Eiberger Präzisionstechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dimitri Lange seit 14.3.2023 | Geschäftsführer |
Hans Eiberger seit 13.11.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eiberger GmbHHeilbronnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangAllgemeine Bemerkungen Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag wiederholt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. Die vorliegende Bilanz per 31.12.2010 und die Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2010 sind unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und der Gliederungsregeln des HGB erstellt worden. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG außerordentliche Aufwendungen in Höhe von € 537,00 bilanziert. Den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung wurde sowohl bei Erfassung der laufenden Geschäftsvorfälle des Wirtschaftsjahrs 2010 als auch beim vorliegenden Abschluss Rechnung getragen. In der Bilanz sind sämtliche Aktiva und Passiva auf den Bilanzstichtag, in der Gewinn- und Verlustrechnung alle Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres ausgewiesen. Das Stammkapital ist voll einbezahlt. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen unter Beachtung der nach dem BilMoG geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 S. 3 HGB liegen nicht vor. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den ursprünglichen Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: durchschnittlicher Marktzins in Höhe von 5,25 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde Lohn- und Gehaltssteigerungen in Höhe von 2,0 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G" Der Zuführungsbetrag aus der Umbewertung nach BilMoG wird gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB bis zum 31.12.2024 mit jährlich mindestens 1/15 (T-€ 1) zugeführt. Unfertige und Fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten - unter Beachtung von angemessenen Abschlägen - aktiviert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Risiken im Forderungsbestand sind hierbei angemessen berücksichtigt worden. Es wurden Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos sowie bei einem Posten eine Einzelwertberichtigung vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Angaben zur Bilanz Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben allesamt - wie im Vorjahr - eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Es besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB aus der Aktivierung latenter Steuern auf bestehende Verlustvorträge in Höhe von T-€ 27. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt T-€ 7. In den sonstigen Rückstellungen sind solche für den Urlaubsrückstand, für die Archivierung der Geschäftsunterlagen und für die Abschlusskosten enthalten. Sie sind mit ihrem ggf. abgezinsten Erfüllungsbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert T-€ 25. Die Verbindlichkeiten, die sich aus dem laufenden Geschäftsbetrieb ergeben, werden kurzfristig erfüllt. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind ebenfalls kurzfristiger Natur. In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern mit T-€ 1 enthalten. Sonstige Angaben Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung zur Beschlussfassung vor: Der Jahresüberschuss in Höhe von € 1.117,18 wird zusammen mit dem Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen. Geschäftsführer war im Berichtsjahr 2010: Herr Hans Eiberger, Heilbronn. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Wegen des Eigenkapital-Fehlbetrages wird auf die Stillen Reserven im Anlagevermögen verwiesen. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht Heilbronn , den 27. September 2011
Hans Eiberger Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.9.2011. |
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