Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 103218
Eingetragen
11.2.1986
Branche
Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und AntriebselementenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Betrieb einer Fräserei und einer Dreherei sowie Herstellung von mechanischen Teilen. Die Gesellschaft darf weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, pachten oder sich an ihnen in irgendeiner Form beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Dimitri Lange
seit 14.3.2023
Geschäftsführer
Hans Eiberger
seit 13.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Hans Eiberger
74074 Heilbronn
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eiberger GmbH

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 34.772,34 41.842,34
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11,00 493,00
II. Sachanlagen 34.761,34 41.349,34
B. Umlaufvermögen 102.098,53 52.673,96
I. Vorräte 31.600,00 19.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.417,56 32.704,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.080,97 969,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.746,75 14.770,00
D. Aktive latente Steuern 27.032,00 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 46.224,11 74.868,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 217.873,73 184.154,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 27.527,00 0,00
III. Verlustvortrag 100.432,88 8.445,41
IV. Jahresüberschuss 1.117,18 -91.987,47
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 46.224,11 74.868,29
B. Rückstellungen 36.210,00 37.718,00
C. Verbindlichkeiten 181.663,73 146.436,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 217.873,73 184.154,59

Anhang

Allgemeine Bemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag wiederholt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Die vorliegende Bilanz per 31.12.2010 und die Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2010 sind unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und der Gliederungsregeln des HGB erstellt worden.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG außerordentliche Aufwendungen in Höhe von € 537,00 bilanziert.

Den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung wurde sowohl bei Erfassung der laufenden Geschäftsvorfälle des Wirtschaftsjahrs 2010 als auch beim vorliegenden Abschluss Rechnung getragen.

In der Bilanz sind sämtliche Aktiva und Passiva auf den Bilanzstichtag, in der Gewinn- und Verlustrechnung alle Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres ausgewiesen.

Das Stammkapital ist voll einbezahlt.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen unter Beachtung der nach dem BilMoG geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 S. 3 HGB liegen nicht vor.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den ursprünglichen Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

durchschnittlicher Marktzins in Höhe von 5,25 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde

Lohn- und Gehaltssteigerungen in Höhe von 2,0 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Der Zuführungsbetrag aus der Umbewertung nach BilMoG wird gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB bis zum 31.12.2024 mit jährlich mindestens 1/15 (T-€ 1) zugeführt.

Unfertige und Fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten - unter Beachtung von angemessenen Abschlägen - aktiviert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Die Risiken im Forderungsbestand sind hierbei angemessen berücksichtigt worden.

Es wurden Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos sowie bei einem Posten eine Einzelwertberichtigung vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben allesamt - wie im Vorjahr - eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Es besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB aus der Aktivierung latenter Steuern auf bestehende Verlustvorträge in Höhe von T-€ 27.

Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt T-€ 7.

In den sonstigen Rückstellungen sind solche für den Urlaubsrückstand, für die Archivierung der Geschäftsunterlagen und für die Abschlusskosten enthalten. Sie sind mit ihrem ggf. abgezinsten Erfüllungsbetrag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert T-€ 25.

Die Verbindlichkeiten, die sich aus dem laufenden Geschäftsbetrieb ergeben, werden kurzfristig erfüllt. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind ebenfalls kurzfristiger Natur.

In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern mit T-€ 1 enthalten.

Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung zur Beschlussfassung vor:

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 1.117,18 wird zusammen mit dem Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

Geschäftsführer war im Berichtsjahr 2010:

Herr Hans Eiberger, Heilbronn.

Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Wegen des Eigenkapital-Fehlbetrages wird auf die Stillen Reserven im Anlagevermögen verwiesen.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht

Heilbronn , den 27. September 2011

 

Hans Eiberger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.9.2011.

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