Holz GmbH & Co.
Selbe AdresseVeredlung von Holzwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Holz seit 11.10.2022 | Geschäftsführer |
Andreas Holz seit 8.12.2005 | Geschäftsführer |
Elmar Hilzendegen seit 8.12.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Holz GmbH & Co. | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Holz GmbHLandau in der PfalzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Entwicklung des Anlagevermögens
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die Autohaus Holz GmbH hat ihren Sitz in Landau und ist im Register des Amtsgerichts Landau unter der Nummer HRB 2590 eingetragen. Der Jahresabschluss der Autohaus Holz GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (sog. Going-Concern-Prämisse) aufgestellt. Sofern Angaben wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Absatz 2 HGB) gegliedert. Die Gesellschaft ist nach § 267 HGB als mittelgroße Gesellschaft einzuordnen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei den Bilanzposten wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Abschreibung erfolgt linear. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern nicht ein Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert geboten war. Das Verwertungs- und Verbrauchsrisiko ist durch entsprechende Abschläge berücksichtigt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag unter Berücksichtigung angemessener Wertberichtigungen angesetzt. Die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt und betreffen sämtlich auf Euro lautende Beträge. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen; sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in einer Anlage zum Anhang dargestellt. Umlaufvermögen In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 2.680) enthalten. Eigenkapital Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 24 (Vj. TEUR 104). Rückstellungen Die Pensionsverpflichtungen wurden versicherungsmathematisch mit dem Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln, errechnet. Dabei wurde ein Rechnungszins von 1,82 % und Anpassungen der Pensionsleistungen von 0 % p. a. zugrunde gelegt. Bei dem Rechnungszins handelt es sich um den durchschnittlichen Marktzinssatz auf Basis des 10-Jahresdurchschnittszinssatzes bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Erfüllungsbetrag beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 1.942. Im laufenden Geschäftsjahr wurde kein Sicherungsvermögen verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen den Personalbereich (Urlaub, Überstunden und Boni). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und die sonstigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind vollständig mit banküblichen Sicherheiten versehen (Sicherungsübereignungen von Fahrzeugen in Höhe von TEUR 2.177, Abtretung von Forderungen in Höhe von TEUR 15). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
Die sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern betreffen noch abzuführende Umsatzsteuer und Lohnsteuer. Der Gesamtbetrag, der sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne des § 285 Nr. 3a HGB beträgt:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB wird unter Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB verzichtet. Sonstige betriebliche Erträge Der Posten enthält periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 163 (Vj. TEUR 3) welche überwiegend aus der Auflösung der Rückstellungen resultieren. Personalaufwand Von den Aufwendungen für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung entfällt ein Betrag in Höhe von TEUR 49 (Vj. TEUR 48) auf Altersversorgung. Aufwendungen aus der Pensionsrückstellung wurden in Höhe von TEUR 90 verbucht. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Posten in Höhe von TEUR 58 (Vj. TEUR 23) und betreffen Aufwendungen für Vorjahre. Zinsaufwand Im Zinsaufwand sind TEUR 33 (Vj. TEUR 32) aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen enthalten. V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ereignet.
Landau, 12. April 2024 Die Geschäftsführung A.Holz Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Geschäft und Rahmenbedingungen Ausgangssituation Die Situation in der Autobranche hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf Grund der besseren Verfügbarkeit bei allen Marken deutlich verändert. Bei den Marken Opel hatten wir einen deutlichen Rückgang, da wir seit Mai 2023 keinen Verkaufsvertrag mehr haben. Bei KIA hatten wir einen Rückgang da die Produkt-Verfügbarkeit sehr gering war. Bei Land Rover und Ford konnten wir die vorjährigen Verkaufszahlen wieder erreichen. Die Zahl der PKW-Neuzulassungen in Deutschland stieg im Vergleich zu 2022 um 7,3 % auf 2,84 Mio. Darstellung des Unternehmens Der Tätigkeitsbereich der Gesellschaft erstreckt sich vornehmlich auf den Verkauf von Neuwagen der Marken Opel, Ford, KIA und Land Rover und den Handel mit Gebrauchtwagen. Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen in gepachteten Räumen. Die wirtschaftliche Tätigkeit wird im Hauptbetrieb in Landau, in der Betriebsstätte in Neustadt/Weinstraße sowie im Gebrauchtwagencenter in Landau ausgeübt. Umsatz- und Ergebnisentwicklung Die Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Neu-, Vorführ- und Mietwagen gingen gegenüber dem Vorjahr um € 5,30 Mio. (-17,90 %) zurück, die Erlöse aus dem Verkauf von Gebrauchtwagen stiegen dagegen aufgrund der guten Verfügbarkeit um € 4,46 Mio (+54,75 %). Im Servicebereich konnten die Umsatzerlöse um € 0,22 Mio (+8,54 %), gesteigert werden, im Teilebereich wurde ein Umsatzplus von 0,40 Mio (+10,88 %) erzielt. Die Kraftstofferlöse verzeichneten durch rückläufige Benzinpreise ein Umsatzminus in Höhe von € 0,16 Mio (-2,55 %). Absatz Die Neuwagenendablieferungen gingen um 39,89 % zurück, die Gebrauchtwagenendablieferungen stiegen dagegen um 16,44 %. Geschäftsergebnis Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss von 1.032 TEUR erzielt. Die Ergebnissteigerung von 98 TEUR gegenüber dem Vorjahr ist auf höhere Durchschnittserträge im Fahrzeugverkauf zurückzuführen. Investitionen Alle Investitionen waren reine Ersatzbeschaffungen. Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 67 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) beschäftigt. Lohn- und Gehaltsanpassungen erfolgten in Anlehnung an den Manteltarif. Umweltschutz Unser Unternehmen hat grundsätzlich keine besonderen emissionsgeneigten Vorgänge in der Leistungserstellung. Eine wiederverwertungsorientierte Abfalltrennung wird durchgeführt, die Entsorgung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen und Wertstoffen wird durch Fachfirmen vorgenommen. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ertragslage Das Geschäftsjahr 2023 war gekennzeichnet durch überdurchschnittlich gute Erträge im Neuwagenbereich. Die Gebrauchtwagenerträge blieben auf dem schon guten Vorjahresniveau auf Grund der neu erschlossenen Einkaufsquellen. Der After-Sales-Bereich zeigte sich auf einem weiter steigenden Niveau und konnte im Vergleich zum Vorjahr seinen Deckungsbeitrag vom Vorjahr steigern. Insgesamt ist das Ergebnis nach Steuern auf 1.032 TEUR gegenüber 934 TEUR im Vorjahr gestiegen, zurückzuführen auf die höheren Durchschnitterträge im Fahrzeugverkauf. Finanzlage Der Cashflow des Geschäftsjahres 2023 als wesentliche Kenngröße der finanziellen Unabhängigkeit bzw. Kennzahl zur Finanzlage wurde im Wesentlichen von dem Bestandsaufbau der Lagerfahrzeuge sowie dem Ergebnis beeinflusst. Während des gesamten Jahres waren wir in der Lage unsere finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Vermögenslage Im Wesentlichen aufgrund von Veränderungen beim Umlaufvermögen erhöht sich die Bilanzsumme um rd. € 0,32 Mio. auf € 16,2 Mio. Die Verbindlichkeiten sind insbesondere auf Grund der gestiegenen Liquidität und der damit einhergehenden Reduzierung des Kreditrahmens gesunken. Gesamtaussage Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft stellt sich weiterhin gut dar. Zukunftsorientierte Berichterstattung Chancen und Risiken Nach den uns heute bekannten Informationen bestehen keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. Die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Energiepreisspirale und die daraus resultierende Kaufzurückhaltung im 1. Quartal 2024 haben zu Versicherungen in den Märkten geführt. Wir gehen davon aus, dass der Anteil an Elektro- und Hybridfahrzeugen nicht weiter steigen wird, da die hohen Anschaffungskosten auf dem Markt nicht durchsetzbar sind. Ab dem 01.03.24 werden wir mit den Marken Renault und Dacia die fehlenden Opel Verkaufszahlen kompensieren. Prognosebericht Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einem eher sinkenden Neuwagenumsatz auf Grund der wirtschaftlichen Aussichten und den weiterhin hohen Zinsniveau. Der Gebrauchtwagenumsatz wird sich auf Vorjahresniveau einpendeln. Die leicht steigenden Rohölpreise werden sich eher negativ auf das Kaufverhalten auswirken.
Landau, 12. April 2024 Die Geschäftsführung A. Holz BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autohaus Holz GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Holz GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Holz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangen Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigung) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Förderung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 31. Mai 2024 bkb
audit GmbH
Thorsten Hans, Wirtschaftsprüfer |
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