Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
W-Fahrzeugtechnik GmbHLiquidiert
54293 Trier, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinrich, gen. Harry Thiele seit 22.12.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
8 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 8 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Werner GmbH
|
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| 31.12.2013 | 31.12.2012 | |
| EUR | EUR | |
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte und Werte | 1.046.019,63 | 681.441,16 |
| 2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 48.627,00 | 72.286,00 |
| 3. Firmenwert | 0,50 | 0,50 |
| 1.094.647,13 | 753.727,66 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 891.493,00 | 903.922,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 177.766,00 | 221.023,00 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 262.432,00 | 842.982,00 |
| 4. Anlagen im Bau | 28.726,07 | 27.096,50 |
| 1.360.417,07 | 1.995.023,50 | |
| 2.455.064,20 | 2.748.751,16 | |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | ||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 983.794,09 | 253.044,23 |
| 2. Unfertige Erzeugnisse | 2.070.276,78 | 1.539.159,88 |
| 3. Fertige Erzeugnisse und Waren | 598.301,24 | 2.021.497,96 |
| 4. Geleistete Anzahlungen | 419,21 | 0,00 |
| 3.652.791,32 | 3.813.702,07 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 2.030.378,17 | 2.247.703,57 |
| 2. Forderungen gegen Gesellschafter | 824.064,92 | 315.002,91 |
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 21.572,91 | 59.031,92 |
| 2.876.016,00 | 2.621.738,40 | |
| III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten | 12.296,97 | 802.777,07 |
| 6.541.104,29 | 7.238.217,54 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 22.735,21 | 17.886,74 |
| 9.018.903,70 | 10.004.855,44 | |
|
Passiva |
||
| 31.12.2013 | 31.12.2012 | |
| EUR | EUR | |
| A. Eigenkapital | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 1.500.000,00 | 1.500.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen | ||
| andere Gewinnrücklagen | 500.000,00 | 500.000,00 |
| 2.000.000,00 | 2.000.000,00 | |
| B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen | 13.070,00 | 23.527,00 |
| C. Rückstellungen | ||
| Sonstige Rückstellungen | 317.270,00 | 542.705,20 |
| D. Verbindlichkeiten | ||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 4.588.932,84 | 5.479.243,97 |
| 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 74.251,65 | 656.585,40 |
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.788.611,66 | 993.415,25 |
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 236.767,55 | 309.378,62 |
| - davon aus Steuern: EUR 45.527,84 (Vorjahr TEUR 48) | ||
| - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 4.601,15 (Vorjahr TEUR 5) | 6.688.563,70 | 7.438.623,24 |
| 9.018.903,70 | 10.004.855,44 |
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013
| 2013 | 2012 | |
| EUR | EUR | |
| 1. Umsatzerlöse | 12.840.277,32 | 13.365.409,56 |
| 2. Verminderung oder Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -1.011.470,41 | 1.066.316,35 |
| 3. Andere aktivierte Eigenleistungen | 668.922,99 | 1.026.260,55 |
| 4. Sonstige betriebliche Erträge | 531.624,86 | 237.473,48 |
| 5. Materialaufwand | ||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | -6.731.455,35 | -8.871.137,25 |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | -269.447,78 | -350.098,72 |
| 6. Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | -3.195.181,93 | -3.441.521,80 |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung | -588.768,54 | -635.347,81 |
| - davon für Altersversorgung EUR 9.544,11 (Vorjahr TEUR 11) | ||
| 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -544.524,55 | -539.717,24 |
| 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -1.645.288,89 | -1.856.947,94 |
| 9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 47.124,17 | 35.833,85 |
| 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -330.129,73 | -332.870,22 |
| 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | -228.317,84 | -296.347,19 |
| 12. Außerordentliche Erträge | 0,00 | 162.562,00 |
| 13. Außerordentliche Aufwendungen | 0,00 | -100.000,00 |
| 14. Außerordentliches Ergebnis | 0,00 | 62.562,00 |
| 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 420,30 | 420,30 |
| 16. Erträge aus Verlustübernahme | 227.897,54 | 233.364,89 |
| 17. Jahresüberschuss/-fehlbetrag | 0,00 | 0,00 |
Anhang für das Geschäftsjahr 2013
Werner GmbH Forst- und Industrietechnik, Trier
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Werner GmbH Forst- und Industrietechnik wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes beachtet.
Der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die gesetzlichen Gliederungsschemata gem. § 266 Abs. 2 und 3 bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) zugrunde.
Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.
Die Bilanz wurde gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB um folgende Posten erweitert:
| ― |
Forderungen gegen Gesellschafter |
| ― |
Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen |
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 277 Abs. 3 HGB um den Posten "Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn" bzw. "Erträge aus Verlustübernahme" erweitert.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Herstellungskosten angesetzt.
Der Firmenwert wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Das übrige Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen (2 bis 25 Jahre), angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen von beweglichen Wirtschaftsgütern mit Zugang bis zum 31.12.2007 wurden im Rahmen der steuerlich zulässigen Höchstsätze grundsätzlich nach der degressiven Methode vorgenommen. Zugänge ab dem 01.01.2008 werden ausschließlich linear abgeschrieben. Die zu Grunde gelegten Abschreibungssätze entsprechen der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer liegt zwischen 3 und 25 Jahren. Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten von € 150,-- bis € 1.000,-- wurden in den Jahren 2008 und 2009 bei Zugang in einem Sammelposten eingestellt und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Ab dem 01.01.2010 wurden die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit
Netto-Anschaffungskosten bis € 410,-- im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und deren Abgang unterstellt.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederwertprinzips bewertet.
Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen verminderte Verkaufspreise anzusetzen sind (niedrigerer beizulegender Wert). Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (abgesehen von dem Körperschaftsteuerguthaben) und die flüssigen Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt. Bei den Forderungen wurden die erkennbaren Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausreichend Rechnung getragen.
Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen betrifft Zuschüsse für einzelbetriebliche Technologieförderung aus Mitteln zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in der mittelständischen Wirtschaft des Landes Rheinland-Pfalz.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Im laufenden Geschäftsjahr wurden die gesamten Entwicklungskosten in Höhe von T€ 596 als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert. Die fortgeschriebenen Anschaffungskosten unter Einbeziehung der im Vorjahr aktivierten Beträge bzw. Abschreibungen (T€ 416) belaufen sich zum Bilanzstichtag auf T€ 1.046. Die Gesellschaft betreibt keine Forschung. Der gesamte Forschungs- und Entwicklungsaufwand entfiel auf Entwicklungskosten.
Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind in dem "Bruttoanlagespiegel für das Geschäftsjahr 2013" dargestellt.
Der Firmenwert wurde mit dem Erinnerungswert von € 0,5 angesetzt. Dieser wird seit Jahren nicht mehr abgeschrieben.
Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (abgesehen von dem aktivierten Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von T€ 5) betragen nicht mehr als ein Jahr. Das Körperschaftsteuerguthaben wird ab 2008 in 10 gleichen Jahresbeträgen ausgezahlt.
Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von T€ 4.
Latente Steuern sind nicht angesetzt.
Angabe der Sonstigen Rückstellungen
| T€ | |
| Verpflichtungen im Bereich des Personals und der Geschäftsführung | 148 |
| Gewährleistung | 133 |
| 281 | |
| Übrige Posten | 36 |
| 317 |
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
| Restlaufzeit | ||||
| Gesamtbetrag | bis 1 Jahr | 1 bis 5 Jahre | über 5 Jahre | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 4.588.933 | 3.308.572 | 1.280.361 | 0 |
| (Vorjahr) | (5.479.244) | (3.694.832) | (1.517.760) | (266.652) |
| Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 74.252 | 74.252 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (656.585) | (656.585) | (0) | (0) |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.788.612 | 1.788.612 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (993.415) | (993.415) | (0) | (0) |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 236.768 | 236.768 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (309.379) | (309.379) | (0) | (0) |
| Summe | 6.688.565 | 5.408.204 | 1.280.361 | 0 |
| (Vorjahr) | (7.438.623) | (5.654.211) | (1.517.760) | (266.652) |
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i. H. v. T€ 4.577 durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignungen von Anlagevermögen sowie Umlaufvermögen, Raumsicherungsübereignungen von Warenlagern, Verpfändungen von Bankguthaben (31.12.2013: T€ 12; ausgewiesen als Bankguthaben) sowie Globalzessionen von Forderungen, gesichert.
Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt € 1.046.019,63. Er betrifft ausschließlich die Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens.
IV. Sonstige Angaben
1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag bestehen übliche mittelfristige Leasingverträge aus der Anmietung von Pkw/Lkw und Betriebs- und Geschäftsausstattung.
Die Summe der Restleasingverpflichtungen beträgt T€ 188. Davon entfallen auf 2014 T€ 120.
2. Mitzugehörigkeitsvermerke
Die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 824 beinhalten saldierte Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von T€ 82.
3. Periodenfremde Erträge
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge enthalten:
| - Erträge aus der Auflösung der Sonderposten | T€ | 10 |
| - Erträge aus der Auflösung der PWB | T€ | 1 |
| - Sonstige | T€ | 15 |
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen enthalten:
| - Ausstehende Rechnungen | T€ | 4 |
| - Sonstige | T€ | 24 |
4. Angabe der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl
Die Gesellschaft beschäftigte an den Quartalstichtagen einschl. des Gesellschafter-Geschäftsführers nachstehende Mitarbeiter:
| Durchschnitt | ||||||
| I | II | III | IV | lfd. Jahr | Vorjahr | |
| Geschäftsführung | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Arbeitnehmer i.S. des § 267 Abs. 5 HGB | ||||||
| Verwaltung | 31 | 28 | 27 | 28 | 29 | 35 |
| Gewerblich | 47 | 44 | 41 | 41 | 43 | 44 |
| 78 | 72 | 68 | 69 | 72 | 79 | |
| Auszubildende | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 | 6 |
5. Vergütungen der Geschäftsführung gem. § 285 Nr. 9a HGB
Die Angaben unterbleiben gem. § 286 Abs. 4 HGB.
6. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans
Die Gesellschaft wird durch ihren einzelvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführers, Herrn Harry Thiele, vertreten.
7. Ergebnisabführungsvertrag
Mit Vertrag vom 30.09.2006 hat sich die Gesellschaft verpflichtet, den ganzen nach den maßgeblichen handelsrechtlichen Vorschriften ermittelten abführungsfähigen Gewinn oder Verlust auf die Werner Export Handel GmbH & Co.KG (Organträger) zu übertragen.
Die Verlustübernahme ist entsprechend den Vorschriften des § 302 AktG vereinbart.
Der Vertrag ist ab Eintragung in das Handelsregister am 12.02.2007 wirksam.
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013
| Anschaffungskosten | ||||
| Stand am 01.01.2013 | Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2013 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte und Werte | 926.171,88 | 596.398,99 | 0,00 | 1.522.570,87 |
| 2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Reden und Werten | 224.828,17 | 3.699,00 | 0,00 | 228.525,17 |
| 3. Firmenwert | 25.564,59 | 0,00 | 0,00 | 25.564,59 |
| 1.176.562,64 | 600.097,99 | 0,00 | 1.376.660,63 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 1.211.031,80 | 13.417,00 | 0,00 | 1.224.448,80 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 635.820,69 | 5.005,00 | 0,00 | 643.625,69 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.541.674,28 | 91.202,53 | 737.167,46 | 895.709,35 |
| 4. Anlagen im Bau | 27.096,50 | 1.629,57 | 0,00 | 28.726,07 |
| 3.418.623,22 | 111.254,10 | 737.167,46 | 2.792.709,86 | |
| 9.595.186,86 | 711.352,09 | 737.167,46 | - 4.599.370,49 | |
| aufgelaufene Abschreibungen | ||||
| Stand am 01.01.2013 | Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2013 | |
| EUR | EUR | EUR | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte und Werte | 244.730,72 | 231.820,52 | 0,00 | 476.551,24 |
| 2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Reden und Werten | 152.540,17 | 27.358,00 | 0,00 | 179.898,17 |
| 3. Firmenwert | 25.564,09 | 0,00 | 0,00 | 25.564,09 |
| 422.834,96 | 259.178,52 | 0,00 | 662.1313,50 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 307.109,80 | 25.646,00 | 0,00 | 332.955,80 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 417.797,64 | 48.262,00 | 0,00 | 466.069,64 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 598.692,20 | 211.235,03 | 276.652,96 | 833.277,35 |
| 4. Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 1.423.599,72 | 285.345,03 | 276.652,90 | 1.432.292,79 | |
| 1.846.434,70 | 544.524,55 | 276.652,96 | 2.114.306,29 | |
| Nettobuchwerte | ||
| Stand am 31.12.2013 | Stand am 31.12.2012 | |
| EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte und Werte | 1.046019,63 | 661.441,16 |
| 2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Reden und Werten | 45627,00 | 72.286,00 |
| 3. Firmenwert | 0,50 | 0,50 |
| 1.094.697,13 | 783.727,66 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 691,493,00 | 903.922,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 177.766,00 | 221.023,00 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 282.432,00 | 842.982,00 |
| 4. Anlagen im Bau | 28.726,07 | 27.095,50 |
| 1.980.417,07 | 1.995.023,50 | |
| 2.455.064,20 | 2.748.751,16 | |
Trier, den 30. Juni 2014
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013
der Werner GmbH
| I. |
Grundlagen des Unternehmens
|
||||||||
| II. |
Wirtschaftsbericht
|
||||||||
| III. |
Nachtragsbericht |
||||||||
| IV. |
Chancen- und Risikobericht |
||||||||
| V. |
Prognosebericht |
I. Grundlagen des Unternehmens
1. Geschäftsmodell
Die Werner GmbH ist Hersteller von Forstmaschinen und Seilwinden, sowie Aufbauhersteller für Unimogs für den Forstmarkt und die Energieversorger. Zu unseren Kunden zählen Unimog-Generalvertretungen, sonstige Spelialfahrzeughändler und Einzelkunden im In- und Ausland sowie die öffentliche Hand.
2. Forschung und Entwicklung
Die Produkte des Unternehmens werden fortlaufend den Marktanforderungen angepasst. Des Weiteren entspricht es dem Unternehmensinteresse, mit neuen Produkten die heutigen Märkte zu sichern und neue Märkte zu erschließen.
Auch im Geschäftsjahr wurden immaterielle Vermögensgegenstände selbst erstellt und im Anlagevermögen in Höhe von T€ 596 aktiviert.
Forschung betreibt die Fa. Werner nicht.
Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter.
3. Allgemeine Angaben
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit.
II. Wirtschaftsbericht
1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen
Die Marktsituation bei Fahrzeugen ist in den letzten Jahren durch eine steigende Sättigung gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte, ein hohes Maß an Qualität und verstärkte Serviceaktivitäten. Insbesondere passen wir uns diesen Marktgegebenheiten durch neue multifunktionale Fahrzeugkonzepte an und stärken damit unsere Marktposition.
Trotz der nach wie vor anhaltenden Finanzkrise blieb die wirtschaftliche Situation in Deutschland auch in 2013 stabil. Wie erwartet war auch in diesem Jahr der Unimog und Sonderfahrzeugabsatz sowie die damit verbundenen Aufbauten stabil, und entwickelte sich somit wie geplant. Die Energiewirtschaft hat auch im Jahr 2013 Ersatzbeschaffungen im Bereich Unimog getätigt.
Die Konjunktur in der Holzindustrie war in 2013 leicht ansteigend mit periodenbezogenen Schwankungen.
2. Geschäftsverlauf
Mit dem Geschäftsverlauf sind wir nicht zufrieden, weil wir auch unter Berücksichtigung intensiver Vermarktungsanstrengungen nach einem enttäuschenden Frühjahr im Herbst 2013 den Umsatz unterjährig zwar steigern, jedoch den Vorjahresumsatz nicht erreichen konnten.
Der Absatz der eigenen neugebauten Forstfahrzeuge (WF trac und Wario) lag über dem des Vorjahres (+12,5%). Hinzu kommt der Absatz der Gebraucht- und Vorführfahrzeuge. Der Umsatz mit Fahrzeugen wurde so um 30% im Vergleich zum Vorjahr gesteigert.
Die Beschlüsse bzgl. der Nationalparks in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie der neuen Vorschriften in Baden-Württemberg (Bodendruck etc.) führten zu Unsicherheiten bei einem Teil unserer Fahrzeugkunden.
Die Personalkosten sind aufgrund durchgeführter Kosteneinsparungsmaßnahmen um T€ 293 gesunken, weil frei gewordene Stellen nicht wieder besetzt wurden. Die variablen sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich analog der Umsatzentwicklung.
Das Finanzergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der günstigeren Zinssituation um T€ 15 verbessert. Zum einen sind die Zinserträge gestiegen. Zum anderen sind die Zinsaufwendungen für kurzfristige Verbindlichkeiten gesunken.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 68 verbessert und beträgt T€ -228.
3. Lage
Die Vermögens- und Ertragslage hat sich in 2013 im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert. 27% unseres Vermögens entfallen auf Anlagevermögen, wohingegen 73% auf kurzfristiges Vermögen entfällt.
Die geplanten Ergebnisse wurden nicht erreicht und so musste auch in 2013 ein Verlust vor Ergebnisabführung an die Muttergesellschaft i.H.v. 228 T€ verkraftet werden. Nach Ergebnisabführung beträgt der Jahresüberschuss € 0,00. Wesentliche Ergebnisquellen stellen die Verkäufe von Nutzfahrzeugen, Seilwinden und Kranaufbauten dar. Die Materialquote ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Die Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen. Das Unternehmen tätigte Investitionen i.H.v. ca. 0,7 Mio. €, die überwiegend (0,6 Mio. €) auf selbst erstellte immaterielle Anlagen entfallen.
Die Finanzlage der Gesellschaft war im abgelaufenen Jahr angespannt. Die aufgetretenen Engpässe wurden im Konsens mit den Gläubigern überbrückt. Für das Jahr 2014 erwarten wir eine Verbesserung der gesamten Finanzlage.
Die finanzierenden Banken haben zudem weitere Kreditmittel zugesagt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen rd. 50% der Bilanzsumme aus. Langfristiges Vermögen ist langfristig finanziert.
4. Finanzielle Leistungsindikatoren
Wir ziehen für unsere interne Unternehmessteuerung die (monatlichen) Umsatzerlöse unter Berücksichtigung des Auftragsbestands, den Cashflow sowie den erwarteten Auftragsbestand heran.
III. Nachtragsbericht
Aufgrund eines sich abzeichnenden erhöhten Kapitalbedarfes in Folge einer durch multiple Faktoren, insbesondere dem Ankauf von Gebrauchtfahrzeugen sowie der Entwicklungsvorleistungen für die Marktanpassungen, ausgelösten Ertragskrise wurde eine überarbeitete Planung für den Zeitraum bis 2015 vorgelegt.
Nach unseren Unternehmensplanungen insbesondere der daraus resultierenden Liquiditätslage, ist diese Situation jedoch nur vorübergehend. Wir gehen, unter Berücksichtigung vorsichtig eingeschätzter Risikofaktoren, von einer positiven Geschäftsentwicklung 2014 aus.
Durch die Erstellung eines Gutachtens wurden die Planungen plausibilisiert. Auf Basis dieser Planungen wurden vom Gesellschafter und den Banken die zur Fortführung des Unternehmens notwendigen Mittel bereitgestellt.
Ansonsten haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet.
IV. Risiko- und Chancenbericht
Der Markt für Forstmaschinen scheint sich 2014 wieder zu erholen. Es besteht aufgrund der Kaufzurückhaltung im ersten Halbjahr 2013 ein Nachholbedarf an Investitionen. Wir müssen mit einem häufigeren Ankauf von Gebrauchtmaschinen rechnen.
Bei den Sonderfahrzeugen, insbesondere Unimog, sieht es nach einer stabilen Marktsituation wie im Vorjahr aus.
Die Entwicklung beim Unimog aufgrund der Einführung der Euro 6 -Normen können wir derzeit noch nicht einschätzen. Die Aussagen der Vertriebsmitarbeiter sowie deren Bewertungen der Anfragen sind jedoch positiv.
Nach wie vor gibt es Risiken durch die restriktive Kreditvergabe durch Banken und Leasinggesellschaften an unsere Kunden, insbesondere an Einzelunternehmen. Dies könnte die Realisierung unserer Planungen negativ beeinflussen. Darunter würde auch unsere Liquidität leiden. Insbesondere durch die verzögerte Umsetzung der Kreditzusagen an unsere Kunden ergeben sich verspätete Zahlungseingänge in unserem Hause.
Der Cash Flow wird durch die notwendigen Zinsaufwendungen deutlich belastet. In der Folge stehen für notwendige Investitionen nur geringere Beträge zur Verfügung.
Ertragssteigerungspotentiale sehen wir in dem inzwischen verbesserten Prozessverlauf bei der Produktion der neuen Linien. Damit verbunden sind ein deutlicher Rückgang der Garantieleistungen und eine Steigerung der Produktivität.
Seit Mitte 2013 arbeitet ein Team an ertragssteigernden Maßnahmen. Es geht vor allen Dingen um die Senkung der betriebsbedingten Kosten und Verbesserung der Liquiditätssituation. Ebenfalls werden seit Anfang 2013 Make-or-Buy-Studien durchgeführt. Hier geht es nicht nur um Kostensenkung, sondern auch um Qualitätssteigerung bei Fahrzeugteilen.
In diesem Zusammenhang wurde das Projekt "08/15" installiert. In den Jahren 2014 und 2015 sollen Ertragspotentiale i.H.v. 815 T€ realisiert werden.
Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien dreier Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.
Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko werden alle realen und absehbaren Geschäftsvorfälle in einem Liquiditätsplan zusammengefasst, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt.
Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
V. Prognosebericht
Trotz des schwierigen Jahres 2013 gehen wir bei etwa gleicher betrieblicher Leistung wie im Vorjahr in 2014 von deutlich höheren Erträgen aus. Die in der Vergangenheit getätigten umfangreichen Entwicklungsleistungen sind jetzt der Garant für die erfolgreiche Vermarktung der neuen Produkte. In fast allen Produktgruppen sind wir am Beginn der Produktzyklen.
Für die Leitmesse "Interforst" im Juli 2014 ist bereits eine Neuheit entwickelt worden. Diese wird für den WF trac-Markt von besonderer Bedeutung sein.
Darüber hinaus wollen wir einen neuen Markt für unsere Seilwindenprodukte erschließen. Das Projekt MOBIK, Mobile Windensysteme zur Inspektion und Reparatur von begehbaren Kanälen, wurde mit kommunalen Partnern entwickelt und ist bereits beauftragt.
Die weiteren Entwicklungsleistungen werden wir auf die Modellpflege beschränken können. Im Bereich der Sonderfahrzeuge speziell Unimog und Zetros wird der lateinamerikanische Markt von zunehmender Bedeutung.
Trier, den 30.06.2014
Werner GmbH Forst- und Industrietechnik, Trier
Harry Thiele, Geschäftsführer
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Werner GmbH Forst- und Industrietechnik GmbH, Trier für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen der Gesellschaft im Lagebericht hin. Danach ist die Liquiditätslage angespannt. Die Geschäftsführung hat eine positive Fortführungsprognose abgegeben. Diese ist an Voraussetzungen geknüpft, deren Eintreten im Zeitpunkt unserer Prüfung nicht sicher war. Die Gesellschaft bleibt kurz- und mittelfristig auf die Aufrechterhaltung der eingeräumten Kreditlinien sowie die Kapitalzuführung von außen angewiesen.
Merzig, den 30. Juni 2014
ALEGIS
GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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