OOH Media Service GmbHLiquidiert

Umweger Straße 26, 76534 Baden-Baden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 202428
Vorher
MEDIA Verwaltungs- und Projekt GmbHOut-of-Home Media-Service sales services consulting GmbH
Eingetragen
27.9.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Gegenstand von Amts wegen berichtigt in: Bereich Sales: - Spezialagentur für alle Out of Home Medien. Das Unternehmen plant, bucht und kontrolliert Werbekampagnen - Entwicklung und Vertrieb eigener Software-Entwicklungen bzw. -Module - Auftragsprogrammierungen - Entwicklung und Vertrieb von Internetlösungen Bereich Service Das Unternehmen plant, realisiert und verwaltet Verkaufs- und Vertriebsobjekte, betreibt die Anmietung und Weitervermietung, den Kauf und Weiterverkauf sowie die Verwaltung und Verwertung von Media-Systemen jeglicher Art, Gebäuden und Gebäudeteilen, Grundstücken und Grundstücksteilen im eigenen Namen, sowie die Verwaltung anderer Unternehmen. Übernahme von Betreuung- und Wartungsaufträgen von EDV-Systemen für Firmen. Hierbei wird der gesamte Dienstleistungssektor im Bereich IT abgedeckt: - Netzwerk-Systemplanung - Netzwerk-Wartung - Netzwerk-Betreuung - Wartung und Installation aller Hard- u. Softwaresysteme - Entwicklung und Weiterentwicklung von Systemlösungen für Firmen mit dem Schwerpunkt Out of home Media bzw. Außenwerbung - Netzwerke, Intra- oder Internet - Beschaffung von Einkauf von Soft- u. Hardware - Übernahme von IT-Verwaltungstätigkeiten DataService: - Aufbereitung und Analyse von Daten jeglicher Art, insbesondere Stammdaten im Bereich Out of Home Media bzw. Außenwerbung (Bewertungrn/Geocodierung/Stammdaten-Service) Bereich Consulting: - Beratung, Analyse und Kontrolle von Mediaplänen - Datenanalyse und Darstellung in Mapping Systemen - Planung, Beratung, Steuerung und Umsetzung von EDV-gestützten Arbeitsabläufen für Unternehmen der Außenwerbung - Beratung beim effizienten Einsatz von Softwarelösungen / Kosten- / Nutzenanalyse

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hartmut Willibald Schäfer-Englisch
15.600 €
60.00%
Kerstin Margit Englisch
10.400 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Out-of-Home Media-Service sales services consulting GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

2.521.420,50

2.601.945,50

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

42.666,11

188.764,91

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

201.553,83

244.219,94

9.346,82

Summe Aktiva

2.765.640,44

2.800.057,23



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Bilanzgewinn

1.623.793,02

1.649.793,02

1.442.745,05

B. Rückstellungen

40.978,05

45.686,31

C. Verbindlichkeiten

1.073.036,77

1.283.793,27

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.832,60

1.832,60

Summe Passiva

2.765.640,44

2.800.057,23

ANHANG

Einleitender Teil

Die Firma der Gesellschaft lautet: Out-of-Home Media-Service sales services consulting GmbH

Sitz der Gesellschaft: 76534 Baden-Baden

Registergericht: Amtsgericht Mannheim

Handelsregisternummer: HRB 202428

Die Gesellschaft befindet sich nicht in der Abwicklung oder Liquidation.

Allgemeine Angaben

Größenklasse nach HGB

Die Firma ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft, da zwei der drei folgenden Merkmale nicht überschritten sind:

Bilanzsumme nicht über € 6,0 Millionen

Umsatzerlöse nicht über € 12,0 Millionen

Anzahl der Arbeitnehmer nicht über 50

Von den Erleichterungen zur Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschluss wurde (teilweise) Gebrauch gemacht.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Soweit Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen wurden sind diese nachfolgend erläutert, begründet und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt.

Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Ermittlung von Herstellungskosten einbezogen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden, sofern nicht handelsrechtliche Bestimmungen dem entgegenstehen, innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeit­räume linear und degressiv vorgenommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen wegen dauernder Wertminderung waren nicht vorzunehmen.

So genannte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150 wurden in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt und nicht aktiviert.

Soweit für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 1.000 ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG gebildet wurde, kann der tatsächliche Bestand hiervon abweichen. Ein solcher steuerlicher Posten wurde wegen untergeordneter Bedeutung auch handelsrechtlich übernommen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 410 kann in einzelnen Jahren von dem Wahlrecht zum Sofortabzug als Geringwertige Wirtschaftsgüter Gebrauch gemacht worden sein. Ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG wurde dann insoweit nicht gebildet.

Finanzanlagen

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handels-/Fertigwaren und Grundstücke im Umlaufvermögen waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

In Ausführung befindliche Aufträge waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um eventuelle Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzipes.

Wertpapiere

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Flüssige Mittel

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nennbetrag.

Rückstellungen

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bei Laufzeiten über ein Jahr entsprechend § 253 II HGB abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt.

Verbindlic hkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr = € 0,00).

Verbindlichkeiten

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 470.897,29 (Vorjahr = € 931.152,77) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als 1 und bis zu 5 Jahren.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 602.139,48 (Vorjahr = € 352.640,50) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Durch Pfandrechte sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert (Vorjahr = € 0,00).

Durch eigene Hypotheken/Grundschulden sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert (Vorjahr = € 400.000,00).

Darüber hinaus bestehen zu den Verbindlichkeiten, insbesondere denen aus Lieferungen und Leistungen, im üblichen Umfang branchenübliche Eigentumsvorbehalte oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten

Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte

An die Gruppe der Mitglieder von Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat oder ähnlicher Einrichtungen wurden zum Bilanzstichtag keine Vorschüsse, Kredite oder Haftungsübernahmen gewährt.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen in einem Gesamtbetrag von € 0,00 (Vorjahr = € 0,00), davon gegenüber verbundenen Unternehmen € 0,00 (Vorjahr = € 0,00).

Abschreibung selbst hergestellter immaterieller Vermögensgegenstände

Selbst hergestellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Abschreibung eines entgeltlich erworbenen Geschäftswert

Ein entgeltlich erworbener Geschäftswert ist nicht vorhanden.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen

Soweit erforderlich wurden die Finanzanlagen (im Anlagevermögen) auch bei nur vorübergehenden Wertminderungen gegebenenfalls außerplanmäßig abgeschrieben, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Bewertungseinheiten für Finanzinstrumente

Es wurden keine Vermögensgegenstände, Schulden und schwebende Geschäfte oder Transaktionen zu einer Bewertungseinheit nach § 254 HGB zusammengefasst. Daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Verrechnungen nach § 246 II S. 2 HGB (Planvermögen)

Es wurden im Geschäftsjahr (wie im Vorjahr) keine Verrechnungen von dem Zugriff aller Gläubiger entzogener Posten der Aktivseite und Posten der Passivseite vorgenommen.

Ausschüttungssperren nach § 268 VIII HGB

In der Bilanz sind folgende einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegende Beträge ausgewiesen:

Geschäftsjahr

Vorjahr

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögen

-

-

Gesamtbetrag aktive latente Steuern

-

-

Die Anschaffungskosten übersteigender Zeitwert des Planvermögen, 246 II S. 2 HGB

-

-

- passive latente Steuer hierzu

-

-

Pensionsrückstellung nach Bewertung auf Basis Durchschnittszinsatz für 7 Jahre

-

-

- Ansatz Pensionsrückstellung nach Bewertung auf Basis Durchschnittszinsatz für 10 Jahre

-

-

Gesamtbetrag nach § 268 VIII HGB

-

-

Latente Steuern nach § 274 HGB

Kleine Kapitalgesellschaften, Einzelunternehmen und Personengesellschaften sind vom Ausweis latenter Steuern befreit. Von dieser Erleichterung wurde Gebrauch gemacht, weitere Angaben hierzu entfallen.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung fielen im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr nicht an.

Aufwands-/Ertragsposten, die anderen Geschäftsjahren zuzurechnen sind

Aufwands- und Ertragsposten, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind, fielen im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr nicht an bzw. waren lediglich von untergeordneter Bedeutung.

Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahrs

Es gab für das Geschäftsjahr wie auch im Vorjahr keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen und in den Posten Bilanzgewinn einzustellen.

Die Bilanz wurde daher gemäß § 268 I HGB unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der in der Position Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt € 792.745,05 (Vorjahr = € 636.589,38).

Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von insgesamt € 0,00 (Vorjahr = € 0,00). Diese sind in der Bilanz unter der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt € 250.826,11 (Vorjahr = € 10.423,85). Diese sind in der Bilanz unter der Position Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Baden-Baden, den 13.03.2017

Hartmut Schäfer-Englisch

Kerstin Englisch

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16. März 2017

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