Fruitness GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Uwe Melching | 33.33% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Kaufmann | 66.67% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fruitness GmbHSchifferstadtJahresabschluss zum 30. September 2007Lagebericht zum 30. September 2007• Wirtschaftsbericht• Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses 2006/2007 Wir sind im Großhandel mit Obst und Gemüse tätig und vertreiben unsere Produkte im Wesentlichen im Direktvertrieb. Unsere Hauptkunden sind Filialen des METRO Konzerns. Die Marktsituation ist seit Jahren durch einen Verdrängungswettbewerb geprägt. Dieser hat zu einem erheblichen, vom Verbraucher induzierten, Preisdruck geführt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist es uns gelungen, diesen Preisdruck in vollem Umfang an die Produzenten und Zwischenhändler weiterzugeben. Daneben haben wir durch Verschmelzung den Geschäftsbereich der Fruchtpartner Gesellschaft für europäischen Fruchthandel mbH übernommen, der zu einem massiven Umsatzwachstum von ca. 13 Mio. € in unserem letztjährigen Einzelabschluss auf ca. 69 Mio € im laufenden Jahr geführt hat. Dadurch haben wir unsere Marktstellung über den deutschen Markt hinaus auf nahezu sämtliche relevante Beschaffungsmärkte in Europa ausgedehnt. Soweit im Folgenden Vergleichzahlen aus dem Vorjahr genannt werden, beziehen diese sich auf die addierten Jahresabschlüsse der verschmolzenen Gesellschaften. Wir sind ständig bemüht, den Vorgaben unserer Kunden vollumfänglich entsprechende Produkte am Markt zu konkurrenzfähigen Preisen zu beschaffen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Umsatzerlöse konnten wir um ca. 20% auf 69 Mio. Euro ausweiten. Gleichzeitig war es uns möglich, die Einkaufspreise unserer Handelswaren auf Grund gestiegener Abnahmemengen zu senken. Der Rohertrag hat sich infolge dieser gegenläufigen Trends um über 5,0 Mio. Euro auf 13 Mio. Euro erhöht. Das Jahresergebnis 2006/2007 ist jedoch wesentlichen durch Sondereffekte aus einer Betriebsprüfung beeinflusst, die im laufenden Geschäftsjahr erfolgswirksam verarbeitet wurde. • Lage des Unternehmens Die Änderung der Vermögenslage (hier insbesondere die Ausweitung des Bestandes an liquiden Mitteln) beruht im Wesentlichen auf der Tatsache, dass wir versuchen unseren Forderungsbestand möglichst gering. Weiterer Grund ist das überdurchschnittliche Ergebnis des Jahres 2006/2007. Änderungen der Bestände an liquiden Mitteln ergeben sich auch aus dem Aufbau von Verbindlichkeiten, die jedoch ausschließlich auf unterjährigen Schwankungen beruhen und daher zum Stichtag eher zufälliger Natur sind. Darüber hinaus wurden Gewinnausschüttungen nur auf den Bilanzgewinn der übernommenen Fruchtpartner Gesellschaft für europäischen Fruchthandel mbH vorgenommen, was die Liquidität weiter geschont hat. Die Kapitalstruktur der Gesellschaft ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt 20,3% (VJ: 7,5%) und hat sich damit sehr erfreulich entwickelt. Mit einer Eigenkapitalrendite sind wir im Geschäftsjahr 2006/2007 zufrieden, auch wenn diese stark durch Sondereffekte aus der abgeschlossenen Betriebsprüfung beeinflusst wurde. Das Fremdkapital entfällt zu über 70% auf Lieferverbindlichkeiten und Rückstellungen für Lieferverpflichtungen. Mittel anderer Kreditgeber bzw. Banken haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr nahezu nicht benötigt. Soweit erforderlich finanzieren wir den Geschäftsbetrieb auch über Einzahlungen von Gesellschaftern. Für kurzfristige Zahlungsstromschwankungen halten wir eine Kreditlinie bis zu 1,5 Mio. Euro vor. Sämtliche finanziellen Verpflichtungen erfüllen wir im Rahmen der gesetzten Zahlungsziele. Investitionsvorhaben von nennenswertem Umfang bestehen derzeit nicht. Die übrigen Kosten der Gesellschaft blieben im Vergleich zu den Vorjahren relativ konstant. Ausnahme bilden hier nur die Synergie-Beteiligung des METRO-Konzerns, die mit ca. 2,7Mio € in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten ist. Wir rechnen hier auch künftig mit einer überschaubaren Entwicklung. Mit einer Umsatzrentabilität von 3,7% im laufenden Jahr haben wir einen überdurchschnittlichen Wert erreicht (Branchendurchschnitt ca. 1%). Auch nach Eliminierung von genannten Sondereffekten bewegt sich die Umsatzrentabilität bei über 1% und damit auf einem für die Branche sehr gutem Niveau. Wir sind mit dem erzielten Ergebnis insgesamt zufrieden. Es besteht eine Zweigniederlassung der Gesellschaft in Schifferstadt, in der zum überwiegenden Teil der An- und Verkauf inländischer Produkte abgewickelt wird. Daneben werden in Schifferstadt einzelne Kommissionieraufträge zur Zusammenstellung einzelner Kundenlieferungen aus mehreren Importlieferungen ausgeführt. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens• Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir werden auch künftig das Großhandelsgeschäft mit Obst und Gemüse betreiben. Durch die bereits erläuterte Verschmelzung mit einer anderen Fruchthandelsgesellschaft haben wir eine starke Umsatzausdehnung erfahren, die uns einen weiteren Ausbau unserer Marktposition bei gleichzeitiger Stärkung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ermöglichte. Der Erwerb weiterer Gesellschaften ist nicht geplant. Wir streben derzeit ein Umsatzwachstum von je 10% in den kommenden beiden Jahren an und gehen von leicht steigender Umsatzrentabilität aus. Die Zielsetzung beruht auf der Annahme, dass insbesondere im Bereich des Handels mit Bio - Lebensmittel große Marktpotentiale vermutet werden, die auch unser Haupthandelspartner die METRO-Gruppe immer stärker nutzt. Auch gehen wir davon aus, dass die Handelsspannen für derartige Produkte größer als im bisherigen Kerngeschäft sind und deshalb ein steigender Rohertrag erwartet werden kann. • Risikobericht • Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft ist keinen Währungsrisiken ausgesetzt. Durch die lange und gute Zusammenarbeit mit dem METRO Konzern ist auch das Marktrisiko als eher gering einzuschätzen. Die Geschäftsbeziehung wird von uns laufend gepflegt, da mit diesem Kunden über 90% der Geschäftstätigkeit abgewickelt wird. Es besteht hier eine gewisse wechselseitige Abhängigkeit. Die geplante Veräußerung der Kaufhofkette durch den METRO-Konzern könnte unter Umständen einen Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Die sich daraus eventuell ergebenden negativen Umsatzentwicklungen werden auf das Geschäftsergebnis jedoch nahezu keinen Einfluss haben, da die Gesellschaft nur geringe Fixkosten generiert und sich daher die Kostenstruktur im Einklang mit der jeweiligen tatsächlichen Umsatzstärke befindet Auf dem Beschaffungsmarkt haben wir durch unsere hohen Einkaufsvolumina eine sehr starke Position. Wir haben Kontakte zu nahezu allen Lieferanten in Westeuropa, die über eine entsprechende Lieferkapazität verfügen und führen darüber hinaus ständig Marktbeobachtungen durch. • Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage unserer Gesellschaft ist stabil. Es sind daher keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein Mahnwesen, welches jedoch praktisch kaum benötigt wird. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Es besteht zur Forderungseintreibung eine langjährige Geschäftsbeziehung zu einem Rechtsanwalt und äußerst gute Kontakte zum Hauptkunden. Die zeitgerechte Zahlungsabstimmung wird durch entsprechende personelle Maßnahmen sichergestellt. Verbindlichkeiten tilgen wir innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele. Ziel unseres Finanz- und Risikomanagements ist die langfristige Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgen wir eine sehr konservative Politik. Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird der laufende Geschäftsbetrieb zeitnah überwacht. Bei der Disposition der Geldmittel sind bisher keine Engpässe aufgetreten. Soweit Ausfallrisiken bestehen, entfallen diese ausschließlich auf Kunden außerhalb des METRO Konzerns und haben nahezu keinen Einfluss auf die Liquiditätslage der Gesellschaft. Wertberichtigungen werden fallweise in geringem Umfang vorgenommen. Durch die Art unserer Geschäftsabwicklung ist es nahezu ausgeschlossen, dass die Gesellschaft mit Qualitätsverlusten durch Lagerung, wie diese im Frischwarensektor üblich sind, konfrontiert wird. • Prognosebericht Wir beurteilen die zukünftige Entwicklung weiterhin positiv. Wir gehen davon aus, dass unsere Marktposition im Beschaffungsmarkt weiter gestärkt werden kann und wir unseren Kunden stets vollumfänglich mit den beschaffbaren Produkten beliefern können. Am Vertriebsweg werden wir keine Veränderungen vornehmen. Die Spezialisierung der Tätigkeit der Gesellschaft auf die Bedürfnisse des METRO-Konzerns war immer inhärenter Bestandteil unserer Firmenpolitik. Das daneben bestehende Geschäft mit sonstigen Kunden werden wir zur Risikostreuung weiterhin pflegen. Wir erwarten insgesamt eine Steigerung der Umsatzerlöse um ca. 10% im Folgejahr. Die Ertragslage wird im Folgejahr stabil bleiben. Wir werden auch künftig in der Lage sein, unsere Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen.
Sinsheim, 25. März 2008 Fruitness GmbH Uwe Melching, Geschäftsführer Bilanz zum 30. September 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung zum 30. September 2007
Anhang zum 30. September 2007Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Fruitness GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde überwiegend der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittlere Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des JahresabschlussesAngabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst. Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen: Die gesamten Vorjahreszahlen ergeben sich aus Addition der Jahresabschlüsse der Fruchtpartner Gesellschaft für europäischen Fruchthandel GmbH und der Fruitness mbH, da anderenfalls ein Vorjahresvergleich keine Aussagekraft hätte. In diesem Zusammenhang waren Umstrukturierungen zwischen den sonstigen betrieblichen Erträgen und den Umsatzerlösen erforderlich. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher MaßnahmenBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Darüber hinaus werden Steuern aus dem Steuerjahren 2000 bis 2006 ausgewiesen, die sich aus einer Betriebsprüfung ergeben haben. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Sämtliche im Wege der Verschmelzung von der Fruchtpartner Gesellschaft für europäischen Fruchthandel mbH übernommenen Vermögensgegenstände wurden mit deren Buchwert übernommen und, soweit abnutzbar, nach dem ursprünglichen Plan dieser Gesellschaft abgeschrieben. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen Zur Bewertung des Bestandes an Büromaterial wurde das Festwertverfahren angewandt. Abweichungen zwischen Festwert und Anschaffungswert der Bestände können vernachlässigt werden und haben keine Auswirkung auf die Gesamtaussage. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungBruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Steuern erfasst. Daneben werden Darlehensforderungen gegen Lieferanten und Arbeitnehmer ausgewiesen. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Sonderposten mit Rücklageanteil Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben: Der Sonderposten entfällt in voller Höhe auf Rücklagen nach § 52 Abs. 16 S.11 EStG in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG. Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklageanteil im Jahr 2006/2007:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von jährlich ca. Euro 120.000,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Es handelt sich ausschließlich um Verpflichtungen aus Miet und Leasingverträgen Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Von Euro 1.487.022,01 Steueraufwand entfallen Euro 823.381,51 auf das laufende Geschäftsjahr. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 2.698.416,00. Er wird auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige PflichtangabenNamen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Herr José Maria Planells Orti wurde am 27.04.2007 als Geschäftsführer abberufen. Auf die Angabe der Vergütungen der Geschäftsführer wurde nach § 286 Abs.4 HGB verzichtet. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 18. ErgebnisverwendungDie Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss am 27.06.2008 festgestellt. Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Uwe Melching, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 30. September 2007
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Fruitness GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2006 bis 30. September 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 31.03.2008 euprax
GmbH
Klaus Zimmer, Wirtschaftsprüfer |
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