wpm Projektmanagement GmbHLiquidiert

70565 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 16691
Eingetragen
19.9.1994
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Übernahme von Projektmanagementaufträgen aller Art im In- und Ausland einschließlich der technischen Baubetreuung von Bauherren und Behörden unabhängig von Liefer- und Herstellerinteressen

Historie

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Management

NameRolle
Martin Knoblauch
seit 25.10.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

wpm Projektmanagement GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 77.409,00 92.136,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.539,00 11.102,00
II. Sachanlagen 63.870,00 81.034,00
B. Umlaufvermögen 4.399.508,64 4.175.069,36
I. Vorräte 2.812.103,77 2.401.508,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.086.462,12 776.984,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 500.942,75 996.576,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.815,87 46.585,25
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.513.733,51 4.313.790,61

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 686.324,91 579.708,71
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnrücklagen 59.952,08 49.290,48
III. Bilanzgewinn 524.114,45 428.159,85
B. Rückstellungen 629.673,99 595.317,52
C. Verbindlichkeiten 3.197.734,61 3.138.764,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.513.733,51 4.313.790,61

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der wpm Projektmanagement GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


1.1 Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

  Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in der Bilanz mit EUR 530.476,95 enthalten. Darin sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 530.476,95 enthalten.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in der Bilanz mit EUR 96.153,10 enthalten. Darin sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von EUR 96.153,10 enthalten.

1.1.2 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
 

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen Leistungen beinhalten die für die einzelnen Projekte erbrachten Leistungen. Die Bewertung erfolgte grundsätzlich zu Herstellungskosten. Sofern bei einzelnen Projekten aus der weiteren Auftragsabwicklung Risiken ersichtlich sind, erfolgte die Aktivierung nach den Grundsätzen der verlustfreien Bewertung durch eine Reduzierung des Bilanzansatzes; ggf. wurden für Subunternehmerleistungen, Garantie- und Nachbesserungsarbeiten Rückstellungen gebildet.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 31.478,00 Euro (Vorjahr: 27.739,88 Euro)..

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Rückdeckungsansprüche zur Pensionsverpflichtung wurden in den Aktiva unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen und nicht mit den Pensionsrückstellungen verrechnet. Die Rückdeckungsansprüche sind nicht dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen.
 

1.2 Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und  Verlustrechnung

  Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 33.105,00 (Vorjahr: EUR 29.329,00).


  Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
4,90
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G
 
 
von Klaus Heubeck
 


  Sonstige Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen betreffen Aufwendungen für Projekte, Management Fee, Erfolgsbeteiligungen, Personalausgaben (Resturlaubsanspruch, Tantiemen), Berufsgenossenschaftsbeiträge, sonstige Kosten sowie Abschlusskosten und Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen..

  Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 3.197.734,61 (Vorjahr: EUR 3.138.764,38). Darin enthalten sind Anzahlungen in Höhe von 3.019.467,58 Euro.


  Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).


  Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von EUR 428.159,85 einbezogen.

1.3 Sonstige Pflichtangaben

  Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Diplom-Ingenieur (FH)
Martin Knoblauch


  Forderungen / Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen enthalten gegenüber der Gesellschafterin Dornier Consulting GmbH, Berlin, in Höhe von EUR 530.476,95 (Vorjahr: EUR 482.176,51 ).

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternahmen sind Verbindlichkeiten enthalten gegenüber der Gesellschafterin Dornier Consulting GmbH in Höhe von EUR 96.153,10 (Vorjahr: EUR 19.185,83).


  Konzernzugehörigkeit

Die wpm Projektmanagement GmbH wurde in den Konzernabschluss der European Aeronautic Defence and Space Company EADS N.V., Amsterdam einbezogen.

Die European Aeronautic Defence and Space Company EADS N.V, Amsterdam stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf.
 
 Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Stuttgart, 22.04.2014
 
Martin Knoblauch

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.04.2014 festgestellt.


gez.: Martin Knoblauch

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