Optiker M. Olbrich GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 540802
Eingetragen
31.1.1989
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und SchmuckTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
ist die Ausführung von Optikerarbeiten, Anund Verkauf von Brillen, optischen Geräten sowie alle in diesem Zusammenhang üblichen Nebentätigkeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

M. Olbrich GmbH

Singen

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 61.009,37 77.284,84
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 50.179,50 64.505,50
III. Finanzanlagen 10.828,37 12.777,84
B. Umlaufvermögen 264.696,39 271.018,23
I. Vorräte 51.061,63 66.631,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.932,44 157.675,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51.702,32 46.711,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 619,30 659,31
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 41.888,74 14.290,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 368.213,80 363.253,22

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 39.855,43 26.474,48
III. Jahresfehlbetrag 27.597,90 13.380,95
B. Rückstellungen 344.363,34 321.132,81
C. Verbindlichkeiten 23.645,94 41.915,89
D. Rechnungsabgrenzungsposten 204,52 204,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 368.213,80 363.253,22

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

 
Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde diese Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

 
 
B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

 
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

 
I. ANLAGEVERMÖGEN

 
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei der Software drei Jahre zugrunde gelegt.

 
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

 
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird im vollen Umfang Gebrauch gemacht.

 
II. UMLAUFVERMÖGEN

 
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

 
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

 
III. RÜCKSTELLUNGEN

 
Die Rückstellungen für Pensionen werden für vertragliche Versorgungsansprüche nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG bewertet.

 
Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen kann.

 
IV. VERBINDLICHKEITEN

 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 
V. WÄHRUNGSUMRECHNUNG

 
Währungsforderungen sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

 
Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten
 
Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

 
Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

 
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00.
 
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 23.645.
 
 
C. Informationen zur Bilanz
 
Angabe der Forderungen gegenüber Gesellschaftern
 

Sachverhalte Betrag
 
 
Forderungen 12.367 Euro

 

 

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre
 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

 

 
D. Sonstige Angaben
 
Geschäftsführungsorgane

 
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Marianne Olbrich (Geschäftsführerin) geführt. Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 
 

 
Unterschrift der Geschäftsleitung
 
Singen, 17.10.2007

 
Die Geschäftsführerin:

 
Gez. Marianne Olbrich

 

 


 
 

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