Isaak Beteiligungs GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Boris Dirk Hofmann seit 13.1.2021 | Geschäftsführer |
Markus Kaiser seit 19.5.2009 | Geschäftsführer |
Frank Isaak seit 19.5.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 45.00% | |
Birgit Isaak Stadtmüller | 45.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LTI Metalltechnik GmbHSchöntal-BerlichingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2011LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20111. Geschäftsverlauf Die Aktivitäten der LTI Metalltechnik GmbH erstrecken sich auf die Aspekte der Blechverarbeitung im weitesten Sinne. Mit konsequent ausgebauter modernster Fertigungstechnologie werden Blechteile mit unterschiedlicher Fertigungstiefe von der einfachen Platine bis zu kompletten Baugruppen gefertigt. Die Produkte finden als Zulieferteile Verwendung in der Elektro- und Kommunikationstechnik, in der Fahrzeugbau- und Druckmaschinenindustrie, in der Gesundheits- und Reinraumtechnik, in der Bahnindustrie sowie in den Bereichen Klima- und Lüftungsbau. Das Unternehmen produziert durch die Erweiterung von 6.500 m² auf einer Fertigungsfläche von ca. 37.000,00 m² an vier Fertigungsstandorten. - Berlichingen (Stammwerk) - Bobstadt - Windischbuch (Werk I / Werk II) Der Absatzmarkt beschränkt sich mit 92,2 % überwiegend auf das Inland. Bei einem Gesamtumsatz von 90,9 Mio. € konnte gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 14,8 Mio. € verzeichnet werden, somit eine Umsatzsteigerung von 19,3 %. Die wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2011 hat sich auch bei LTI positiv ausgewirkt. Der Gewinn vor Steuern liegt bei TEUR 4.324 (Vorjahr TEUR 5.040) und der Jahresüberschuss nach Steuern liegt bei TEUR 3.082 (Vorjahr TEUR 3.572). Die Umsatzrentabilität (nach Steuern) beträgt 4,9 % (Vorjahr 6,8 %) somit eine Verminderung um 1,9 %, die Eigenkapitalrentabilität (nach Steuern) beträgt 17,7 % (im Vorjahr: 25,8 %), die Verminderung beträgt 8,1 %. Mit bestehenden Kunden als auch mit Neukunden konnten Umsatzzuwächse erreicht werden. Der durchschnittliche Auftragsbestand beträgt ca. drei Monatsumsätze. Der Auftragsbestand wird anhand von Kennzahlen Tag für Tag kontrolliert. Das Unternehmen wurde im Februar 2012 nach DIN EN ISO 9001:2008 hinsichtlich ihres Qualitätsmanagementsytems, Verantwortung der Leitung, Management von Ressourcen, Produktrealisierung sowie Messung, Analyse und Verbesserung zertifiziert. Die Aufrechterhaltung des Zertifikats wird durch jährliche Überwachungsaudits gewahrt. Ferner gibt es folgende Zulassungen: Schweisszulassung im bauaufsichtlichen Bereich für tragende Stahlbauteile nach DIN 18800-7. Schweisszulassung für Bahnteile bis zur Bauteilenklasse CL 1 nach DIN EN 15085-2 CL 1. Allgemeine Bestätigung Schweissarbeiten fachgerecht herzustellen und zu prüfen sowie fachkundiges Personal auf allen Ebenen einzusetzen nach DIN EN ISO 3834-2. Die Personalstruktur zeigt folgende Zusammensetzung und Entwicklung:
2. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage ist durch einen erfreulichen Eigenkapitalanteil von 69,9 % (Vorjahr: 68,6%) gekennzeichnet. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Geschäfts- und Fabrikgebäude einschließlich Grund und Boden ebenso wie eine umfangreiche Anzahl betriebsnotwendiger Produktionsmaschinen im Eigentum des Alleingesellschafters stehen. Die Immobilien und Anlagen werden der LTI Metalltechnik GmbH mittels Pacht- bzw. Mietvertrag zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Die Gesellschaft selbst hat im Jahre 2011 Investitionen in Sachanlagen, immaterielle Anlagegüter sowie Finanzanlagen in Höhe von insgesamt TEUR 5.326 getätigt. Im Vergleich zum Vorjahr resultiert die Erhöhung der Bilanzsumme um TEUR 3.911 auf TEUR 29.320 auf der Aktivseite im Wesentlichen aus der Zunahme des Anlagevermögens mit TEUR 3.604, der Vorräte mit TEUR 961 sowie der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 411 bei einer Abnahme der flüssigen Mittel um TEUR 1.068. Auf der Passivseite haben die Rückstellungen um TEUR 1.198 abgenommen. Die Lieferantenverbindlichkeiten sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 410 sowie die Darlehensverbindlichkeiten um TEUR 1.768 angestiegen. Die durchschnittliche Zielgewährung an Kunden vermindert sich in diesem Zusammenhang von 21 Tagen im Vorjahr auf 20 Tage. Die Reichweite der unfertigen und fertigen Erzeugnisse verminderte sich von 24 Tagen im Vorjahr auf 22 Tage im Jahr 2011. Die Zielgewährung von Lieferanten verminderte sich von 30 Tagen im Vorjahr auf 26 Tage in 2011. Die Finanzlage des Unternehmens konnte im vergangenen Geschäftsjahr vergleichsweise konstant gehalten werden. Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Jahre 2011 TEUR 1.828, aus Investitionstätigkeiten TEUR -4.847 und aus Finanzierungstätigkeit TEUR 1.950. Somit nahmen die Finanzmittelfonds um TEUR -1.069 ab auf TEUR 7.388. Die Liquiditätslage des Unternehmens ist bei einer Liquidität II. Grades von rd. 246% unverändert stabil. 3. Voraussichtliche Entwicklung Für das Geschäftsjahr 2012 rechnet die Geschäftsführung mit einem Gesamtjahresumsatz von 90,0 Mio €. Der Auftragsbestand liegt derzeit bei 21,2 Mio. €. Im Zeitpunkt der Berichtserstellung sind bestandsgefährdende Risiken nicht zu erkennen. Ein Ausfallrisiko aus finanziellen Vermögensgegenständen besteht derzeit nicht. Nennenswerte Forderungsausfälle konnten bisher durch intensives OP-Management vermieden werden. 4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres 2011 Bisher sind keine besonderen Vorkommnisse bekannt.
Schöntal-Berlichingen, den 26. Juni 2012 Die Geschäftsführer Klaus Isaak Frank Isaak Markus Kaiser BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2011AKTIVA
Anlagenspiegel
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011LTI METALLTECHNIK GMBH, SCHÖNTAL-BERLICHINGENI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. lm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: ANLAGEVERMÖGEN Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Bei den Zugängen im Wirtschaftsjahr 2011 wurde nur die lineare Abschreibung angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen bei Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. UMLAUFVERMÖGEN Im Vorratsvermögen werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten, die sich aus den letzten Einstandspreisen ergeben, unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse aus der eigenen Produktion werden zu Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, ausgehend vom Verkaufspreis, bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die Materialkosten mit Materialgemeinkosten sowie die Fertigungskosten unter Einbeziehung notwendiger Fertigungsgemeinkosten. Die Fertigungskosten werden auf Basis der Stunden- bzw. Minutensätze der für die jeweilige Produktion eingesetzten Maschinen ermittelt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen und latenten Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Nettobetrages (ohne USt) ausreichend Rechnung getragen. Das bis zum 30.09.2017 ratierlich fällige Körperschaftsteuerguthaben wurde unverändert mit 4% p.a. abgezinst. RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN Die Gesellschaft hat zum 31.12.2011 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten PUC- Methode erstellen lassen. Dabei wurden ein Zinssatz von 5,14% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,0% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. III. Angaben zur Bilanz Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Eigenkapital /Ergebnisverwendung Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von € 3.082.353,19 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten Zusammensetzung und Entwicklung:
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen grundpfandrechtliche Sicherheiten (TEUR 1.023). Daneben wurden mehrere Produktionsmaschinen sicherungsübereignet. Unter den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 417.357,75 (Vj. T€ 402) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 8.054,78 (Vj. T€ 53) enthalten. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 ll HGB) aufgestellt. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Sparten (§ 285 Nr. 4 HGB):
Die periodenfremden Erträge umfassen insbesondere Erträge aus den BP-Anpassungen (T€ 275) sowie Buchgewinne aus Anlageabgängen (T€ 351). Unter den periodenfremden Aufwendungen wird im Wesentlichen der Effekt aus der Erhöhung der Pauschalwertberichtigung ausgewiesen (T€ 4). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. V. Sonstige Pflichtangaben Angaben über Arbeitnehmer Zum Stichtag haben die folgenden Beschäftigungsverhältnisse bestanden:
Nahestehende Personen Alle Transaktionen mit nahestehenden Personen erfolgten zu marktüblichen Bedingungen. Angaben zum Prüfungshonorar Das Honorar für die Abschlussprüfungsleistungen wird mit 25 T€ ausgewiesen. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Geschäftsführer: Klaus Isaak, Maschinenbautechniker Frank Isaak, Industriekaufmann Markus Kaiser, Betriebswirt Herr Klaus Isaak ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Herr Frank Isaak und Herr Markus Kaiser vertreten die Gesellschaft gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder Prokuristen. Auf die Angaben der Tätigkeitsvergütungen der Geschäftsführer wird im Sinne von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Schöntal-Berlichingen, den 26.06.2012 LTI Metalltechnik GmbH Die Geschäftsführer Klaus Isaak Frank Isaak Markus Kaiser Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 Der Jahresabschluss der LTI Metalltechnik GmbH wurde in der Gesellschafterversammlung vom 6. Juli 2012 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERKBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der LTI Metalltechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der LTI Metalltechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 3. Juli 2012 Bansbach
Schübel Brösztl & Partner GmbH
Ziegler, Wirtschaftsprüfer Hauser, Wirtschaftsprüfer |
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