Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 18773
Eingetragen
20.1.2005
Branche
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der StraßePersonenbeförderung im Gelegenheitsverkehr auf der Straße
Gegenstand
die Vermietung und der Betrieb von Omnibussen und Personenkraftwagen sowie die Organisation und Abwicklung von Reiseveranstaltungen, Schul- und Berufsverkehr, sowie die Durchführung von Krankentransporten im Rahmen der dazu erforderlichen Genehmigungen.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Schmitt
seit 2.8.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Helmut Schmitt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bus-Port GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 50.470,00 73.350,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.000,00 15.000,00
II. Sachanlagen 35.470,00 54.850,00
III. Finanzanlagen 0,00 3.500,00
B. Umlaufvermögen 51.353,27 34.885,92
I. Vorräte 23.670,43 14.660,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.131,46 14.013,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 551,38 6.212,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.529,89 8.247,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 110.353,16 116.483,77

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 10.717,81 16.252,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 8.747,72 -490,67
III. Jahresfehlbetrag 5.534,47 9.238,39
B. Rückstellungen 0,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten 99.635,35 98.431,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 99.635,35 98.431,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 110.353,16 116.483,77

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BUS-PORT GmbH auf den 31. Dezember 2008 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft hat den Jahresabschluss im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen des HGB erstellt.
Änderungen zum Vorjahr haben sich  nicht ergeben.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs (hier ausschließlich für das Wirtschaftsjahr 2008) aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.
 
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 19.471,12.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro  53.578,08

  Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss schließt mit einer Bilanzsumme von EUR 110.353,16 und einem Jahresfehlbetrag von EUR 5.534,47
In den Ergebnisvortrag von EUR -8.747,72 wurde der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR -9.238,39 saldiert ausgewiesen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung  wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Der Jahresabschluss 2008 schließt mit einer Bilanzsumme von EUR 110.353,16 und einem Jahresfehlbetrag von EUR 5.534,47

 Die Gesellschaft hat insgesamt 5 Arbeitnehmer

  Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

durch den Gesellschafter Helmut Schmitt

Bestätigungsvermerk

Wir fassen das Ergebnis unserer Tätigkeit wie folgt zusammen, wobei wir uns auf die einzelnen Ausführungen in unserem Bericht beziehen.

- Bedenken gegen die Ordnungsmäßigkeit und Beweiskraft der Buchführung haben sich durch unsere Arbeit nicht ergeben
- Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind folgerichtig aus der Buchführung und der vorgelegten Bilanz entwickelt. Sie sind nach den Vorschriften der §§ 266, 275 HGB gegliedert.
- die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten ist im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen worden
- der Anhang ist in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften erstellt worden.

Bescheinigung

Wir wurden von dem geschäftsführenden Gesellschafter und damit von der Gesellschafterversammlung beauftragt, den Jahresabschluss nach der von der Gesellschaft gefertigten Buchführung und dem vorgelegten vereinfachten Jahresabschluss  auf den 31. Dezember 2008 zu erstellen.
Dabei wurden im wesentlichen steuerrechtliche Bewertungsgrundsätze angewendet. Damit entspricht der vorgelegte Jahresabschluss gleichfalls Handels- und auch Steuerrecht.
Der Jahresabschluss wird im Sinne der Bestimmungen des HGB freiwillig erstellt, eine Verpflichtung zur Prüfung im Sinne § 317 HGB besteht nicht.

Wir haben den Jahresabschluss so aufgestellt und die Unterlagen derart stichprobenhaft geprüft, dass wir mit hinreichender Sicherheit beurteilen können, dass die Finanzbuchhaltung und der Jahresabschluss frei von wesentlichen Mängeln ist.
Unsere Arbeit hat zu keinen Einwendungen im Bezug auf die Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss geführt, über die an die Gesellschafterversammlung zu berichten oder in diesem Bericht hinzuweisen wäre.
Gesetzliche Bestimmungen, Vorgaben des Gesellschaftsvertrages und Beschlüsse der Gesellschafterversammlung wurden soweit erkennbar eingehalten.

Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Dortmund, den 6. April 2010

Klaus-E. Seggelke
    Steuerberater

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

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