Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 779182
Eingetragen
17.5.2021
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Sonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
Die Durchführung und Vermittlung von Bauarbeiten aller Art, insbesondere die Erstellung von Hoch- und Tiefbauarbeiten, sowie Betoninstandsetzungs-, Bodenbeschichtungs- und Landschaftsbauarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Stocker
seit 4.3.2022
Prokura
Benjamin Stocker
seit 17.5.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Benjamin Stocker
Sulz am Neckar
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

StockerBau GmbH

Sulz am Neckar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Gesamtjahr/Stand Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen 28.342,00 28.252,00
II. Sachanlagen 28.342,00 28.252,00
B. Umlaufvermögen 1.119.997,34 992.944,96
I. Vorräte 385.488,83 257.929,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 179.642,06 334.394,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 554.866,45 400.621,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.427,81 13711,07
Summe Aktiva 1.165.767,15 1.034.908,03

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand Gesamtjahr/Stand
Euro Euro
A. Eigenkapital 433.932,33 237.856,99
I. Kapitalanteile 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnrücklagen 421.432,33 225.356,99
C. Rückstellungen 213.660,04 323.976,39
D. Verbindlichkeiten 518.174,78 473.074,65
Summe Passiva 1.165.767,15 1.034.908,03

Anhang

gem. § 264 Abs. (1) Satz 1 i.V.m §§ 264 Abs. (1) Satz 4, 285 HGB

A. Allgemeine Angaben, Gliederung und Bewertung

Der Jahresabschluss der Firma StockerBau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und etwaige durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu € 800,00 wurde aus Vereinfachungsgründen analog dem steuerlichen Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. (2) EStG (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahre der Anschaffung) verfahren.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens voraussichtlich dauernd über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Etwaige in den Vorjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In den Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und etwaige durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Eine pauschale Wertberichtigung auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde in Höhe von 0,5 % des Forderungsnennbetrages unter Berücksichtigung etwaiger Leistungsansprüche gegenüber einer Forderungsausfallversicherung vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtszeitraum beibehalten, es sei denn in diesem Anhang wird ausdrücklich Gegenteiliges erwähnt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Bei der Bewertung des Vorratsvermögens wurde weder von den Bewertungsregeln des § 240 Abs. (4) HGB noch von der des § 256 HGB Gebrauch gemacht. Die Vorräte wurden, wie bereits erwähnt, zu Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde hierbei beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Sonstige Angaben und Erläuterungen

Mitarbeiter-Durchschnitt während des Geschäftsjahres getrennt nach Gruppen i.S.d. § 285 Nr. 7 HGB: 13 (VorJ 13).

B. Angaben zu Posten der Bilanz

I. Aktiva

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern bestehen zum 31.12.2023 in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 0,00).

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr betragen € 14.000,00 (Vorjahr € 0,00).

II. Passiva

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit

a)

bis zu einem Jahr beträgt € 473.074,65 (Vorjahr € 232.756,11);

b)

von mehr als 5 Jahren € 0,00 (Vorjahr € 0,00).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern betragen zum 31.12.2023 € 5.140,90 (Vorjahr € 3.034,54).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB.

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren nicht bilanzierten Verbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB vorhanden.

C. Sonstiges

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von dem Geschäftsführer Herr Benjamin Stocker (Dipl.Ing. MA) geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Sulz-Bergfelden, den 20.02.2025

gez. B. Stocker

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20. Februar 2025

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