Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 3782
Eingetragen
10.2.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Betrieb einer Kaltwalzerei. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Jennifer Lünstroth
seit 29.11.2018
Geschäftsführer
Jens Lünstroth
seit 29.11.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Jens Lünstroth
58119 Hagen
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eickelkamp GmbH

Hagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 31.792,00 40.060,00
I. Sachanlagen 31.792,00 40.060,00
B. Umlaufvermögen 86.694,79 79.610,59
I. Vorräte 29.999,85 24.137,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.993,34 16.122,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.701,60 39.351,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 118.486,79 119.670,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 93.456,79 81.342,27
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 67.892,20 55.777,68
B. Rückstellungen 6.559,72 4.047,00
C. Verbindlichkeiten 18.470,28 34.281,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 118.486,79 119.670,59

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

1 Allgemeine Angaben

1.1 Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff und den §§ 264 ff. HGB in der bei Bilanzaufstellung gültigen Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25.05.2009 aufgestellt.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungs-methoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben-erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Eickelkamp GmbH zum 31.12. 2009 wurden unverändert

als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

1.3. Grundlagen der Währungsumrechung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Buchung bewertet. Erträge und Aufwendungen aufgrund von Kursänderungen sind ergebniswirksam berücksichtigt worden. Der Ansatz von Beteiligungen ist mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

2 Informationen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Betrag i. H. von € -10.017,73 gegenüber Gesellschaftern enthalten; mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

3 Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Frau Christa Lünstroth, Hagen

Ergebnisverwendung

Entfällt gemäß § 325 Absatz 1 Satz 4 HGB.

Hagen, den 07. Februar 2012

Unterschrift geleistet

........................................................

Christa Lünstroth

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.2.2012.

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