Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 4705
Eingetragen
16.3.2004
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Durchführung von Etektroinstallationen, Anlagen- und Schaltanlagenbau, Industriemontage, Haustechnik und Elektrohandel.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Bernhard
seit 12.9.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Bernhard
Ziegelhütte 9, 67829 Callbach
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

bernhard GmbH

Callbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 874.257,00 839.591,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16,00 16,00
II. Sachanlagen 822.241,00 787.575,00
III. Finanzanlagen 52.000,00 52.000,00
B. Umlaufvermögen 5.727.915,80 5.004.949,73
I. Vorräte 482.485,70 522.204,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.125.601,18 2.520.867,26
III. Wertpapiere 692.081,57 646.306,86
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.427.747,35 1.315.571,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.909,33 4.540,53
Summe Aktiva 6.606.082,13 5.849.081,26

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.549.801,30 4.889.090,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 4.864.090,42 4.202.988,33
III. Jahresüberschuss 660.710,88 661.102,09
B. Rückstellungen 223.364,12 255.427,70
C. Verbindlichkeiten 832.916,71 704.563,14
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 832.916,71 704.563,14
Summe Passiva 6.606.082,13 5.849.081,26

Anhang zur Bilanz zum 31.12.2023


Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 wurde nach Grundsätzen des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht, auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Soweit Disagio geleistet wurde, wurde für diese ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Weitere Angaben

Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 906.598,40 Euro.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Callbach, den 07.02.2025

gez. Klaus Bernhard, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 07.02.2025 festgestellt.

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