TST Unisped
GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
TST Unisped GmbH
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023
I. Wirtschaftsbericht
I.1. Situation der Gesamtwirtschaft und der Branche
Geprägt u.a. durch den geopolitischen Konflikt
in der Ukraine, wie auch durch Rekordwerte in Bezug auf die
Inflationsraten, stellte uns das Vorjahr vor besondere
Herausforderungen. Auch wirkten u.a. vorgenannte Themen
belastend auf die Entwicklung der weltwirtschaftlichen
Gesamtleistung im Berichtsjahr. Das Wachstum des weltweit
realen Bruttoinlandsprodukts sank im Vorjahresvergleich
erneut ab und belief sich nach ersten Einschätzungen
auf lediglich +3,1 % (im Vorjahr +3,5 %).1 Einen
weiteren Rückgang des Weltwirtschaftswachstums
verhinderten insbesondere die staatlichen Interventionen
zur Stützung der nationalen Volkswirtschaften.
Dämpfend wirkten dabei die Leitzinsanhebungen, die von
vielen nationalen Zentralbanken zur Bekämpfung der
hohen Inflationsraten durchgeführt wurden. Die
weltweite Inflation konnte somit im Berichtsjahr nach
ersten Prognosen auf 6,9 % gegenüber dem Vorjahr
(8,7 %) etwas reduziert werden, was der wirtschaftlichen
Stabilisierung zuträglich war.2
Innerdeutsch dämpften die nach wie vor hohen
Preise auf allen Wirtschaftsstufen die konjunkturelle
Entwicklung. Die Verbraucherpreise lagen im Berichtsjahr
nach ersten Einschätzungen um +5,9 % über
denen des Vorjahres.3 Weiterhin sorgten vor allem steigende
Zinsen für ungünstige Finanzierungsbedingungen
und eine insgesamt nachlassende Nachfrage, sowohl aus dem
In- wie auch Ausland. Unter diesen Gegebenheiten
verringerte sich das nationale Bruttoinlandprodukt erstmals
seit den letzten beiden Jahren preis- und kalenderbereinigt
gegenüber dem Vorjahr um 0,1 %.4
Die diesbezüglichen Auswirkungen auf die
Logistikbranche, fallen gleichfalls ungünstig aus. Der
Logistik-Indikator der deutschen Logistikwirtschaft,
welcher im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik e.V.
(BVL) von Seiten des ifo Institutes ermittelt wird, zeigte
im vierten Quartal 2023 zwar eine insgesamt leichte
Verbesserung des Geschäftsklimas, jedoch gehen die
Befragten überwiegend von ungünstigen
Geschäftsbedingungen aus. Rückläufige
Nachfragen sowie weitverbreitet sinkende
Auftragsbestände belasten die nationale
Logistikbranche. Hinzu kommen wirtschaftspolitische
Unsicherheiten, die insbesondere in Deutschland höher
sind als anderswo. Im ersten Quartal 2024 bestätigte
sich diese Einschätzung. Die Geschäftserwartungen
der befragten Unternehmen trübten sich weiter ein.
Handel und Industrie korrigierten ihre Einschätzungen
zur aktuellen Lage erkennbar nach unten und zeigten sich
somit weitverbreitet unzufrieden. Sachlogisch trifft diese
Entwicklung den Logistikbereich mit etwas Verzögerung.
Entlastend wirken die Aussichten auf eine zumindest
allmählich gesamtwirtschaftliche Erholung im Laufe des
Jahres 2024. Auch die geldpolitische Entwicklung,
insbesondere das stabilisierte bzw. leicht gesunkene
Preisniveau sowie die gegenüber dem Berichtsjahr 2023
gesunkenen Kreditzinsen versprechen eine Entspannung des
wirtschaftlichen Handelns, wenn auch die weiteren
Rahmenbedingungen anspruchsvoll bleiben. Experten rechnen
mit spürbaren Entspannungen ohnehin erst in der
zweiten Jahreshälfte 2024.5
I.2. Geschäftsmodell, Geschäftsverlauf und
Lage der Gesellschaft
a) Geschäftsmodell
Die Gesellschaft erbringt ein breites Spektrum an
Logistikdienstleistungen, insbesondere für große
Lebensmittelproduzenten und Lebensmitteleinzelhändler.
Die Logistik im Bereich der Lebensmittelindustrien ist
äußerst anspruchsvoll, müssen die hohen
Hygienestandards doch über den gesamten
Lagerungsprozess eingehalten werden. Dementsprechend ist
unsere Gesellschaft nach dem international anerkannten IFS
Food Standard auditiert, der hohe Anforderungen an unsere
Prozessorganisation und unsere qualifizierten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt. Daneben ist die
TST Unisped GmbH eng in die Strukturen der TST-Gruppe
eingebunden und trägt maßgeblich zu deren
Wertschöpfung bei. Synergien und Knowhow aus der
Unternehmensgruppe werden genutzt und weiterentwickelt.
b) Geschäftsjahresverlauf und Ertragslage
Die anspruchsvolle Lebensmittellogistik mit ihren
sehr hohen Hygienestandards gehört für unsere
Gesellschaft mittlerweile zu den Standarddisziplinen und
unterscheidet uns maßgeblich von der Konkurrenz im
Hamburger Umland. Unsere langjährigen
Kundenbeziehungen hatten auch über das Jahr 2023
hinaus weiter bestand. Der verzeichnete Umsatzrückgang
kam für uns nicht überraschend und wurde bereits
in den Planzahlen des Jahres 2023 einkalkuliert. Die
Importe aus dem (europäischen) Ausland reduzierten
sich z.T. deutlich, wie einzelne unserer Kunden schon
früh abgesehen haben; maßgeblich bedingt durch
die bereits einleitend beschriebene schwierige
wirtschaftliche Gesamtlage. Die Umsätze entwickelten
sich daher gegenüber dem überaus starken Vorjahr
rückläufig und betrugen im Berichtsjahr
22,7 Mio. Euro (Vj. 29,5 Mio. Euro).
Nahezu gleichlautend reduzierte sich der betriebliche
Rohertrag von 12,4 Mio. Euro im Vorjahr auf
10,9 Mio. Euro im Berichtsjahr. Die
Personalaufwendungen lagen mit 3,4 Mio. Euro
nahezu auf Vorjahresniveau. Vorgenommene Gehaltsanpassungen
und der aufgrund des Umsatzrückgangs bedingte Abbau
von Personal glichen sich in Summe nahezu aus. Hinsichtlich
der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergibt sich
gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Reduktion in
Höhe von 4,7 Mio. Euro auf
6,4 Mio. Euro. Die Aufwendungen im Vorjahr waren
allerdings maßgeblich durch das Wiederaufleben einer
Darlehensverbindlichkeit gegenüber der ehemaligen
Hauptgesellschafterin (ebenfalls ein
TST-Gruppenunternehmen) in Höhe von 4,0 Mio. Euro
bestimmt. Ohne Berücksichtigung dieses Effekts lagen
die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Berichtsjahr
geringfügig unterhalb des Vorjahresniveaus.
Reduktionen konnten bei den Aufwendungen für
Raummieten erzielt werden. Ein Lagerstandort wurde im
Berichtsjahr aufgegeben, um die Logistikdienstleistungen am
Hauptstandort zu konzentrieren und so auch aufwandsseitig
auf den Umsatzrückgang zu reagieren. Gegenläufig
wirkten sich Erhöhungen bei den Miet- /
Leasingaufwendungen für Flurförderfahrzeuge aus.
Die Miet-/ Leasingverträge liefen für einen
Großteil unseres Fuhrparks aus; Neuverträge
wurden abgeschlossen und neue Fahrzeuge wurden in Einsatz
genommen.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern beläuft sich im
Berichtsjahr somit auf 1,1 Mio. Euro (Vj.
1,8 Mio. Euro allerdings vor
Berücksichtigung des Aufwandes aus dem vorgenannten
wiederaufgelebten Darlehen). Der Jahresüberschuss
beträgt 0,9 Mio. Euro (Vj. ohne
Berücksichtigung des aufgelebten Darlehens
2,1 Mio. Euro).
c) Vermögenslage
Wie bereits in der Vergangenheit nutzen wir auch
weiterhin Leasing zur Abwicklung größerer
Anlageinvestitionen. Das Leasing ermöglicht uns eine
größere Flexibilität, insbesondere vor dem
Hintergrund, dass die Effizienz von
Logistikdienstleistungen maßgeblich durch technisch
modernste Anlagen und Geräte beeinflusst wird.
Größere Veränderung im Bereich des
Anlagevermögens gab es daher nicht. Durch die
planmäßige Abschreibung sank insgesamt das
Anlagevermögen im Vorjahresvergleich um 54 TEuro.
Größere Änderungen ergaben sich im Bereich
des Umlaufvermögens, insbesondere bei den Forderungen
gegen andere Unternehmen der TST-Gruppe. Die deutliche
Reduktion der diesbezüglichen Forderungen um
3,0 Mio. Euro auf 1,1 Mio. Euro
hängt u.a. mit dem Einzug der im Rahmen des
Gruppenverbund-Finanzierungs-Verfahrens ausgereichten
Finanzmittel zusammen. Die Forderungen gegen externe Kunden
reduzierten sich ebenfalls um 0,4 Mio. Euro auf
2,8 Mio. Euro, wobei der Rückgang zum einen
auf die gesunkenen Umsatzerlöse wie auch auf die
stichtagsbedingte Betrachtung zurückgeführt
werden kann. Ausfälle bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen konnten im weiteren Verlauf des
Jahres 2024 nicht verzeichnet werden.
Das Eigenkapital beläuft sich zum
Berichtsjahresende auf 5,1 Mio. Euro (Vj.
4,2 Mio. Euro) und macht damit einen
branchenunüblich hohen Anteil an der Bilanzsumme in
Höhe von 72,2 % aus.
Mit Blick auf die Verbindlichkeitsstruktur zeigt sich
eine Reduktion des kurzfristig fälligen Fremdkapitals
von 4,0 Mio. Euro auf 2,0 Mio. Euro.
Neben einer insgesamt zu vernachlässigenden
Änderung im Bereich der Rückstellungen (Abnahme
0,3 Mio. Euro auf 0,6 Mio. Euro), ergab
sich vor allem bei den kurzfristigen Verbindlichkeiten eine
Reduktion gegenüber dem Vorjahr von
3,8 Mio. Euro auf 1,3 Mio. Euro. Umsatz
und stichtagsbedingt lagen die Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen mit 0,9 Mio. Euro um
0,6 Mio. Euro unter denen des Vorjahres. Die
größte Reduktion ergab sich bei den
Verbindlichkeiten gegenüber anderen TST-Gesellschaften
mit 3,2 Mio. Euro auf 0,4 Mio. Euro.
Wie bereits erläutert, kam es im Vorjahr durch das
wiederaufgelebte Darlehen gegenüber der früheren
Gesellschafterin zu einem deutlichen Anstieg der
Verbindlichkeiten. Diese Verbindlichkeiten wurden im
Berichtsjahr vollumfänglich getilgt.
d.) Finanzlage und Finanzierung
Zum Berichtsjahresende beläuft sich der
Finanzmittelfonds in Form des Bankbestands auf 542 TEuro
(Vj. 508 TEuro). Zu berücksichtigen ist hierbei, dass
im Berichtsjahr mit anderen TST-Gruppengesellschaften ein
kreditinstitutsbezogener Cash-Pooling-Vertrag eingegangen
wurde, im Zuge dessen freie Liquidität an die
Cash-Pool-Trägerin TST GmbH abgeführt wurde. Aus
dem Cash-Pooling-Vertrag bestehen zum 31. Dezember 2023
Forderungen in Höhe von 1,1 Mio. Euro.
Der operative Zahlungsmittelzufluss
(Jahresüberschuss zzgl. Zinsen und Abschreibungen)
belief sich auf 1,0 Mio. Euro (Vj. -1,8 Mio. Euro). Im
Vorjahr waren im Jahresfehlbetrag jedoch nicht
zahlungswirksame Aufwendungen aus dem Wiederaufleben einer
Darlehensverpflichtung in Höhe von 4,0 Mio. Euro
enthalten. Der um diesen Effekt korrigierte operative
Zahlungsmittelzufluss des Vorjahres belief sich auf 2,2
Mio. Euro.
Im Finanzierungsbereich ergaben sich ausgleichende
Effekte aus der Tilgung von ausgereichten sowie in Anspruch
genommenen Darlehen im Gruppenverbund. Zusätzlich
wurden im Rahmen des Cash-Pooling liquide Mittel in
Höhe von 1,1 Mio. Euro an die Cash-Pool-Trägerin
abgeführt. Der Cashflow belief sich in Folge auf
insgesamt +34 TEuro.
Im Rahmen eines
Gruppenverbund-Finanzierungs-Verfahrens (Cash-Pooling)
stellen sich die Unternehmen der TST-Gruppe untereinander
bei Bedarf Liquidität zur Verfügung. Hierdurch
wird die Unabhängigkeit gegenüber
außenstehenden Kreditgebern verringert und
gleichzeitig die Flexibilität und
Reaktionsgeschwindigkeit auf geänderte
Rahmenbedingungen verbessert.
Zum Berichtsjahresende wurden keinerlei Mittel aus
dem Gruppenverbund-Finanzierungs-Verfahren in Anspruch
genommen. Die Finanzierung der Gesellschaft war im
abgelaufenen Geschäftsjahr stets gesichert.
I.3. Beurteilung des Geschäftsjahresverlaufs
durch die Geschäftsführung
Die wirtschaftlich in Deutschland, wie auch weltweit
schwierigen Rahmenbedingungen verlangen von den Akteuren
ein großes unternehmerisches Know-how. Vor diesem
Hintergrund sind wir mit der Entwicklung unserer
Gesellschaft sehr zufrieden. Ausgehend von der Planung des
Vorjahres rechneten wir bereits mit einem Rückgang des
Umsatzes und des Ergebnisses vor Ertragsteuern, der auch
eingetreten ist. Unter diesen herausfordernden Bedingungen
konnten wir beweisen, dass wir aufwandsseitige schnell und
adäquat reagieren können. Der von unseren Kunden
prognostizierte und schlussendlich auch eingetretene
Rückgang von Importaufträgen konnte so auch
aufwandsseitig von uns gut bewerkstelligt werden. Auch mit
Blick auf die Personalaufwendungen und die sonstigen
Betriebsaufwendungen gelang es uns die Planwerte
sachgerecht einzuschätzen und diese
Einschätzungen schlussendlich auch tatsächlich
nahezu zu erreichen. Das geplante Ergebnis vor
Ertragsteuern in Höhe von 1,2 Mio. Euro
konnte mit 1,1 Mio. Euro nahezu punktgenau
erreicht werden. Die aufwandsseitige Flexibilität und
Schnelligkeit, mit der wir uns an geänderte
Rahmenbedingungen anpassen können, hat vor dem
Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen
sehr geholfen.
I.4. Finanzielle Leistungsindikatoren
Für unsere interne Unternehmenssteuerung stellen
die Umsatzerlöse sowie das Ergebnis vor Ertragsteuern
wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren dar.
II. Chancen und Risiken der künftigen
Entwicklung
II.1. Risikobericht (Risiken und
Risikomanagement)
Es sind keine bestandsgefährdenden oder
sonstigen Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bekannt.
Ungeachtet dessen unterliegt die Gesellschaft den folgenden
allgemeinen Branchenrisiken:
· Für
Haftungsrisiken bei Schadensfällen sind in
ausreichendem Maße Versicherungen abgeschlossen.
·
Forderungsausfälle sind aufgrund der
Kundenstruktur eher theoretischer Natur. Unsere Kunden
besitzen allesamt höchste Bonitätsbewertungen.
·
Kundenverluste: Die Zusammenarbeit mit unseren
Kunden ist vertraglich langfristig geregelt, sodass wir
keine kurzfristigen Kundenverluste erwarten. Zudem ist die
Zusammenarbeit mit unseren Kunden von strategischer Natur,
da wir immer mehr betriebskritische Prozesse von diesen
übernehmen und so nicht leicht ersetzbar sind.
Weiterhin sind die Beziehungen zu anderen
TST-Gesellschaften, für die wir Leistungen erbringen,
auf Langfristigkeit ausgelegt und wegen vergleichbarer
Gesellschafterstruktur ist nicht davon auszugehen, dass
diese Kundenbeziehungen gefährdet sind.
·
Arbeitsmarktsituation: Die kompetenten und
engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen einen
zentralen Faktor für den Unternehmenserfolg der
Gesellschaft dar. Die Prozessqualität und
schlussendlich der zahlenmäßige Erfolg werden zu
einem wesentlichen Teil durch unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter bestimmt. Kompetente und engagierte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind daher von zentraler
Bedeutung. Die Gesellschaften der TST-Gruppe stehen in
einem hart umkämpften nationalen / internationalen
Wettbewerb. Fachkräfte an sich binden und neue
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem für den
Beruf des Lageristen / Staplerfahrers zu akquirieren, hat
oberste Priorität. Im derzeitigen Arbeitsmarktumfeld
mit einer Arbeitslosenquote von nur 5,7 %6 ist dies
eine große Herausforderung, der wir uns allerdings
gut gerüstet gegenübersehen. Die mittlerweile
erreichte Größe der TST-Gruppe ist hier durchaus
hilfreich, können wir doch hierdurch auch
überregional auf Talentsuche gehen. Die
fortschreitende Digitalisierung erfordert von uns einen
konsequenten Wandel. Neue Kompetenzprofile bei Mitarbeitern
und Führungskräften werden permanent
weiterentwickelt. Eine eigens ins Leben gerufene
Recruiting-Abteilung innerhalb der TST-Gruppe verfolgt
ganzjährig die Zielsetzung Mitarbeiterpotenziale zu
identifizieren und durch gezielte
Weiterbildungsmaßnahmen zu heben. Zudem wird von dort
die Außenpräsenz zur Akquise neuer Mitarbeiter
für die TST-Unternehmensgruppe gesteuert. Die
TST-Gruppe forciert darüber hinaus vor allem die
Berufsausbildung junger Menschen, die so direkt für
eine Beschäftigung in unserer Gruppe begeistert werden
können. Zudem ermöglicht uns die
Berufsausbildung, Mitarbeiter nach unseren
Qualitätsstandards individuell zu entwickeln.
·
Widerstandsfähigkeit der genutzten
Informationsinfrastruktur: Dem Thema Datensicherheit
sowie der Effizienz und Verlässlichkeit genutzter
Informationsverarbeitungssysteme kommt in unserer heutig
digitalisierten Welt ein hoher Stellenwert zu. Dessen sind
wir uns mehr denn je bewusst und investieren hierfür
innerhalb der TST-Gruppe sehr hohe Beträge. Der
reibungslose Lagerbetrieb kann nur mit einer gut
funktionierenden IT-Infrastruktur bewerkstelligt werden. Um
diese auch zukünftig sicherstellen zu können,
treiben wir die Entwicklung hier kontinuierlich weiter, um
stets auf dem aktuellsten Stand zu sein.
·
Nationale / internationale gesundheitliche
Krisenzustände: Die letzten Jahre, vor allem
geprägt durch Einschränkungen der
Corona-Pandemie, haben gezeigt, dass die weltweit
vernetzten Wirtschaftsbeziehungen sehr sensibel auf solche
Entwicklungen reagieren. Diesem Thema schenken wir auch
weiterhin größte Aufmerksamkeit und das
ungeachtet dessen, dass die größten Gefahren der
Pandemie überwunden zu sein scheinen. Die Schulung
strikter Hygienemaßnahmen und Kontrolle deren
tatsächlicher Umsetzung, werden weiterhin forciert.
·
Humanitäre / wirtschaftliche Krisen: Der
geopolitische Konflikt in der Ukraine wie auch die aktuelle
Krisensituation in Nahost, verdeutlichen die so fern
geglaubten Folgen, die militärische Konflikte mit sich
bringen. Flüchtlingsströme und deren effiziente
zielgerichtete Koordination bestimmen das politische und
reale Leben in Deutschland. Weiterhin sehen wir uns seit
gut einem Jahr mit Rohstoffknappheiten und ungekannten
Preissteigerungen konfrontiert, denen wir uns in unserem
unternehmerischen Handeln stellen müssen. Unser
Geschäftsmodell wird u.a. deshalb kontinuierlich
evaluiert und situationsbezogen an die sich neu
einstellenden gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen
angepasst. Zwar wirken sich Liefer- /
Beschaffungsschwierigkeiten in Industrie und Handel auch
auf uns als nachgelagerten Dienstleister aus, jedoch
können wir aufgrund der Größe der
TST-Gruppe und der breit ausgestalteten Kundenstruktur
relativ kurzfristig auf sich einstellende Situationen
adäquat reagieren.
II.2. Prognosebericht / Chancen
Die weitere Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen
Lage sehen wir vor dem Hintergrund der aktuellen
Entwicklungen weiterhin als angespannt. Die kriegerischen
Auseinandersetzungen in der Ukraine sowie die Spannungen im
Nahen Osten, wirken bereits schon jetzt empfindlich auf
internationale Handelsbeziehungen und Preisentwicklungen an
den weltweiten Warenbörsen. Eine, im historischen
Kontext, weiterhin anhaltende hohe Inflation, die sich
scheinbar erst allmählich zu entspannen scheint,
verunsichert Verbraucher wie Unternehmer, die seit einiger
Zeit zusehends zurückhaltender mit Konsum- und
Investitionsausgaben agieren. Da wir einen Großteil
unserer Umsätze mit Lebensmittellogistik erzielen,
gehen wir in unserer Planung davon aus, dass wir hierdurch
nicht zu sehr negativ in unserer Tätigkeit
beeinträchtigt werden. Wir rechnen für das
kommende Jahr daher mit gegenüber dem
Berichtsjahr leicht gestiegenen Umsatzerlösen.
Bezüglich des Rohertrages planen wir für das
kommende Jahr etwas konservativer, insbesondere weil die
weitere Preisentwicklung am Markt für die von uns
bezogenen Waren und Dienstleistungen zurzeit nicht sicher
abgeschätzt werden kann. Die Personalaufwendungen
werden gegenüber dem Berichtsjahr steigen, weil auch
im kommenden Jahr Lohn- / Gehaltssteigerungen zur Sicherung
der für uns wichtigen Fachkräfte notwendig sind.
Insbesondere unseren Mitarbeiterinnen und unseren
Mitarbeitern gegenüber sehen wir uns in dieser
gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeit besonders
verpflichtet. Unser unternehmerischer Erfolg sichert das
Einkommen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den
Wohlstand deren Familien. Mit Blick auf weitere für
uns wichtige Aufwandspositionen seien abschließend
noch die Mieten / Pachten für Lagerflächen
genannt, bei denen wir aufgrund der bereits im Berichtsjahr
eingeleiteten Konsolidierungsmaßnahmen von
Einsparpotential ausgehen. Insgesamt rechnen wir mit einem
Ergebnis vor Ertragsteuern, das etwas unter dem des
Berichtsjahres liegen wird.
Mit Blick in die weitere Zukunft sehen wir uns gut
aufgestellt. Die Logistikdienstleistungen die unsere
Gesellschaft, aber auch die gesamte TST-Unternehmensgruppe,
am Markt anbieten sind z.T. nur schwer durch andere
Logistikdienstleister substituierbar. Wir sind bei unseren
Kunden von Jahr zu Jahr mehr in die Supply-Chain einbezogen
und so zu einem bedeutsamen Partner geworden. Zudem scannen
wir permanent aktiv die für uns relevanten Branchen
und akquirieren wertiges Neukundengeschäft, dass sich
gut in unser Portfolio einfügt.
Mit Blick auf die bereits abgelaufenen Monate des
Jahres 2024 sehen wir uns in unserer
Prognoseeinschätzung bestätigt.
II.3. Risikoberichterstattung über die Verwendung
von Finanzinstrumenten
Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten
zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten
und Guthaben bei Kreditinstituten.
Die Gesellschaft verfügt über einen
solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die
Ausnahme, da unsere Kunden überwiegend eine sehr gute
Bonität besitzen. Potenzielle Neukunden werden im
Vorfeld auf Bonität geprüft. Ein aktives
Forderungsmanagement zur Reduzierung von Ausfällen ist
geübte Praxis.
Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die
Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten
und über Kreditlinien verschiedener Banken.
Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter
Zahlungsfristen gezahlt.
Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das
Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur
Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für
jedes bedeutsame Handelsgeschäft ein
Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick
über die Geldaus- und -eingänge vermittelt.
Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und
Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende
Wertberichtigungen vorgenommen und entsprechende
Gegenmaßnahmen eingeleitet.
Hamburg, den 27. Juni
2024
gez.
Frank Schmidt, Geschäftsführer
gez.
Thomas Luba, Geschäftsführer
1 Vgl. Statista:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197039/umfrage/veraenderung-des-weltweiten-bruttoinlandsprodukts/
[12.04.2024, 15:25h].
2 Vgl. Statista:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/248024/umfrage/inflationsrate-weltweit/
[12.04.2024, 15:35h].
3 Vgl. D-Statis:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_020_611.html
[12.04.2024, 15:50h].
4 Vgl. D-Statis:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2024/bip2023/pm-bip.pdf?__blob=publicationFile
[12.04.2024, 16:14h].
5 Vgl. BVL:
*BVL_Logistikindikator_2023_Q4_Kommentar_ifo.pdf
(tst-group.io);
*BVL_ifo_Logistikindikator_2024_Q1_Kommentar_ifo.pdf
(tst-group.io) [17.04.2024, 10:38].
6 Vgl. Bundesagentur für Arbeit:
https://www.arbeitsagentur.de/presse/2024-02-jahresrueckblick-2023
[17.04.2024, 14:07h]
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
285.181,00 |
339.663,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
28.445,00 |
8.051,00 |
| II.
Sachanlagen |
256.736,00 |
331.612,00 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
256.736,00 |
331.612,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
6.756.572,45 |
9.850.991,01 |
| I.
Vorräte |
781.406,00 |
426.582,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.432.678,64 |
8.916.112,04 |
| 1.
Forderungen gegen nahestehende Unternehmen |
1.116.499,38 |
4.103.296,73 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
4.316.179,26 |
4.812.815,31 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
542.487,81 |
508.296,97 |
| Aktiva |
7.041.753,45 |
10.190.654,01 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
5.085.173,27 |
4.167.297,80 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
300.000,00 |
300.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
200.000,00 |
200.000,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
3.667.297,80 |
5.495.860,73 |
| IV.
Jahresüberschuss |
917.875,47 |
-1.828.562,93 |
| B.
Rückstellungen |
619.376,69 |
939.258,99 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.337.203,49 |
5.081.778,67 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden
Unternehmen |
440.765,42 |
3.611.454,57 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
896.438,07 |
1.470.324,10 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
2.318,55 |
| Passiva |
7.041.753,45 |
10.190.654,01 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
10.929.247,46 |
12.377.575,87 |
| 2.
Personalaufwand |
3.369.148,34 |
3.458.794,62 |
| a)
Löhne und Gehälter |
2.779.236,54 |
2.902.975,71 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
589.911,80 |
555.818,91 |
| davon
für Altersversorgung |
8.764,80 |
7.875,26 |
| 3.
Abschreibungen |
75.845,80 |
78.460,17 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
75.845,80 |
78.460,17 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
6.370.776,56 |
11.075.278,37 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
120.636,18 |
80.089,69 |
| davon
aus verbundenen und nahestehenden Unternehmen |
106.761,77 |
79.945,13 |
| 6.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
94.699,02 |
9.208,19 |
| davon
an verbundene und nahestehende Unternehmen |
85.944,14 |
|
| 7.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
216.309,37 |
-340.708,94 |
| 8.
Ergebnis nach Steuern |
923.104,55 |
-1.823.366,85 |
| 9.
sonstige Steuern |
5.229,08 |
5.196,08 |
| 10.
Jahresüberschuss |
917.875,47 |
-1.828.562,93 |
Anhang
I Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die TST Unisped GmbH, Hamburg, ist im Handelsregister
beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 36405 eingetragen.
II Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31.
Dezember 2023 wurden die handelsrechtlichen Vorschriften
für mittelgroße Kapitalgesellschaften i. S. d.
§ 267 Abs. 2 HGB und das GmbHG in der jeweils
gültigen Fassung beachtet. Die Form der Darstellung,
insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses,
entspricht § 266 HGB für die Bilanz und
§ 275 Abs. 2 HGB für die Gewinn- und
Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren).
Zur Aufstellung eines klaren und übersichtlichen
Jahresabschlusses wurden Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber nahestehenden Unternehmen sowie
zugehörige Zinserträge und Zinsaufwendungen
separat ausgewiesen. Als nahestehende Unternehmen wurden
hierbei operativ tätige Unternehmen definiert, an
denen die Gesellschafter der TST GmbH, Worms, direkt oder
indirekt mehrheitlich beteiligt sind ("TST-Gruppe") und die
nicht die Voraussetzungen eines verbundenen Unternehmens
erfüllen.
III Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, ausgewiesen. Die Abschreibungen erfolgen
nach der linearen Methode über die
betriebsgewöhnliche Nutzungs- dauer. Die
Abschreibungen auf Zugänge des immateriellen
Anlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert
um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die
Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode über
die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Die
Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter mit
Einzelanschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden im
Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden unter
Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten
bewertet. Die Anschaffungskosten der Palettenbestände
werden auf Basis eines Perioden-Durchschnittswertes
ermittelt. Im Geschäftsjahr 2023 wurde die
Ermittlungsmethodik des Perioden-Durchschnittswertes an die
Bewertungsmethodik der TST-Gruppe angepasst. Hieraus ergab
sich ein Ertrag in Höhe von TEuro 347.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit ihren
Nennwerten bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch
eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die
Nettoforderungen Rechnung getragen.
Der Ansatz des
Kassenbestandes sowie der
Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum
Nominalwert.
Das
gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken ist,
soweit sie bis zur Erstellung des Jahresabschlusses
erkennbar waren, durch Bildung ausreichender
Rückstellungen Rechnung getragen. Die
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Der Ansatz der
Verbindlichkeiten erfolgte zum
Erfüllungsbetrag.
IV Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz
Die Aufgliederung der in der Bilanz ausgewiesenen
Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr
sind auf der folgenden Seite dargestellt:
|
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
01.01.2023
EUR
|
Zugänge
EUR
|
Abgänge
EUR
|
Umbuchungen
EUR
|
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
31.12.2023
EUR
|
Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
162.224,50
|
36.720,00
|
0,00
|
0,00
|
198.944,50
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
162.224,50
|
36.720,00
|
0,00
|
0,00
|
198.944,50
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
655.153,55
|
2.994,80
|
79.414,34
|
0,00
|
578.734,01
|
Summe Sachanlagen
|
655.153,55
|
2.994,80
|
79.414,34
|
0,00
|
578.734,01
|
Summe
Anlagevermögen
|
817.378,05
|
39.714,80
|
79.414,34
|
0,00
|
777.678,51
|
|
kumulierte
Abschreibung
01.01.2023
EUR
|
Abschreibung
Geschäftsjahr
EUR
|
Abgänge
EUR
|
Umbuchungen
EUR
|
kumulierte
Abschreibung
31.12.2023
EUR
|
Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
154.173,50
|
16.326,00
|
0,00
|
0,00
|
170.499,50
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
154.173,50
|
16.326,00
|
0,00
|
0,00
|
170.499,50
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
323.541,55
|
59.519,80
|
61.063,34
|
0,00
|
321.998,01
|
Summe Sachanlagen
|
323.541,55
|
59.519,80
|
61.063,34
|
0,00
|
321.998,01
|
Summe
Anlagevermögen
|
477.715,05
|
75.845,80
|
61.063,34
|
0,00
|
492.497,51
|
|
Zuschreibung
Geschäftsjahr
EUR
|
Buchwert
Geschäftsjahr
31.12.2023
EUR
|
Buchwert
Vorjahr
31.12.2022
EUR
|
Anlagevermögen
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
0,00
|
28.445,00
|
8.051,00
|
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
0,00
|
28.445,00
|
8.051,00
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
0,00
|
256.736,00
|
331.612,00
|
Summe Sachanlagen
|
0,00
|
256.736,00
|
331.612,00
|
Summe
Anlagevermögen
|
0,00
|
285.181,00
|
339.663,00
|
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr,
allesamt innerhalb eines Jahres fällig.
Die F
orderungen gegen nahestehende Unternehmen in
Höhe von TEuro 1.116 (Vj. TEuro 4.103) enthalten
Forderungen aus Darlehen (TEuro 1.112; Vj. TEuro 4.610)
sowie Leistungsforderungen (TEuro 4; Vj. TEuro 25). Im
Vorjahr enthielt der Posten saldierte Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEuro 532.
Die
sonstigen Rückstellungen beinhalten
insbesondere Rückstellungen für ausstehende
Rechnungen, Tantieme/Prämien der
Führungskräfte sowie Kundenboni. Zudem bestehen
Rückstellungen für ausstehende Urlaubs- und
Überstundenansprüche,
Berufsgenossenschaftsbeiträge und
Jahresabschlusskosten.
Die Restlaufzeiten der
Verbindlichkeiten sind im nachfolgenden
Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Art der Verbindlichkeit zum
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
|
31.12.2023
|
|
< 1 Jahr
|
> 1 Jahr
|
davon > 5 Jahre
|
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
861
|
861
|
0
|
0
|
gegenüber
nahestehenden Unternehmen
|
441
|
441
|
0
|
0
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
36
|
36
|
0
|
0
|
Summe
|
1.338
|
1.338
|
0
|
0
|
Die Verbindlichkeiten waren im Vorjahr ebenso
allesamt innerhalb eines Jahres fällig.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden
Unternehmen betreffen ausschließlich
Leistungsverbindlichkeiten in Höhe von TEuro 441.
V Sonstige Angaben
Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde
Gebrauch gemacht.
Haftungsverhältnisse gemäß § 251
HGB
Die TST Unisped GmbH und weitere Unternehmen der
TST-Gruppe haften gesamtschuldnerisch für
eingeräumte Kreditlinien (inkl. Avalbürgschaften)
und Darlehen über TEuro 18.750, welche zum 31.
Dezember 2023 in Höhe
von TEuro 588 durch die
Gesellschaft und in Höhe von TEuro 3.259 durch andere
Unternehmen der TST-Gruppe in Anspruch genommen wurden.
Aufgrund der finanziellen Situationen der in den
vorgenannten Kreditverträgen unter
gesamtschuldnerischer Mithaftung einbezogenen Unternehmen,
ist mit einer diesbezüglichen Inanspruchnahme
derzeit nicht zu rechnen.
Die TST Unisped GmbH nimmt als Cash-Pool-Teilnehmer
zudem am Cash-Pool der TST-Gruppe teil. Die Gesellschaft
und weitere Unternehmen der TST-Gruppe haften
gesamtschuldnerisch für Kreditverbindlichkeiten aus
dem Cash-Pool. Zum 31. Dezember 2023 weisen die
Cash-Pool-Konten der Cash-Pool-Trägerin TST GmbH
Guthaben aus.
Aufgrund der finanziellen Situationen der am
Cash-Pool teilenhmenden Gruppengesellschaften, ist mit
einer diesbezüglichen Inanspruchnahme derzeit
nicht zu rechnen.
Zur Sicherung von Verbindlichkeiten eines
gruppenfremden Unternehmens gegenüber einem
Kreditinstitut wurden selbstschuldnerische
Bürgschaften in Höhe von TEuro 12.370 für
Kredite dieses Unternehmens abgegeben. Die den besagten
Bürgschaften zu Grunde liegenden Verbindlichkeiten
valutieren am 31. Dezember 2023 mit insgesamt TEuro 3.530.
Mit einer Inanspruchnahme wird aufgrund der aktuellen
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens
nicht gerechnet.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß
§ 285 Nr. 3a HGB
Zum 31. Dezember 2023 bestehen ausstehende
Verpflichtungen aus Leasingverträgen
(Transportgeräte, Auflieger, Pkw und EDV-Anlagen) in
Höhe von TEuro 2.271.
Zudem beliefen sich die Aufwendungen aus
Dauermietverträgen für Gebäude im
Geschäftsjahr 2023
auf
TEuro 3.208. Die zugehörigen Mietverträge haben
eine Laufzeit von 1 bis 5 Jahren.
Aufwendungen von außergewöhnlicher
Größenordnung
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthielten
im Vorjahr Aufwendungen aus dem Wiederaufleben einer
Darlehensverpflichtung gegenüber einem nahestehenden
Unternehmen im Zusammenhang mit einem Besserungsschein in
Höhe von TEuro 3.965.
Personalbestand
Der durchschnittliche Personalbestand entwickelte
sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:
Arbeitnehmergruppen
|
2023
|
2022
|
Gewerbliche Arbeitnehmer
|
37
|
38
|
Kaufmännische und
technische Arbeitnehmer
|
29
|
29
|
|
66
|
67
|
Einzelvertretungsberechtigte und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreite
Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr Herr
Frank Schmidt (der ausgeübte Beruf entspricht der
Organstellung) sowie Herr Thomas Luba (der ausgeübte
Beruf entspricht der Organstellung). Die Angabe über
die Geschäftsführerbezüge wird
gemäß § 286 Abs. 4 HGB
unterlassen.
Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem
Stichtag
Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich
nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben.
gez. Frank Schmidt,
Geschäftsführer
|
|
gez. Thomas Luba,
Geschäftsführer
|
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2024 festgestellt.
Angaben zur Ergebnisverwendung:
Der Jahresüberschuss wurde auf neue Rechnung
vorgetragen.
BESTÄTIGUNGSVERMERK
DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS
An die TST Unisped GmbH
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der TST Unisped GmbH -
bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem
Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TST
Unisped GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der
beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen
Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften. Der beigefügte
Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von
der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen
steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem
Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetztlichen
Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der
zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3
Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung
zu keinen Einwendungen gegen die
Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des
Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit
§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung sowie unter ergänzender
Beachtung der International Standards on Auditing (ISA)
durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen
Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im
Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für
die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den
Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen, für alle Kaufleute geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen
Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in
Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig
bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses
zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen
Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h.
Manipulationen der Rechnungslegung und
Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie
unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte
Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets
aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen
Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als
wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet
werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf
der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts
getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die
Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im
Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen
Handlungen oder Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken
durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die
ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für
unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als
das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden,
da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken,
Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten,
irreführende Darstellungen bzw. das
Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten
können.
· gewinnen wir ein Verständnis von
dem für die Prüfung des Jahresabschlusses
relevanten internen Kontrollsystem und den für die
Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die
unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der
von den gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von
den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten
Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über
die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen
oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere
Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum
unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die
Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von
der Lage der Gesellschaft.
· führen wir
Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen
Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im
Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter
Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere
die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen
Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und
beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben
abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen.
|
PALATAX GmbH
|
|
|
|
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
|
|
|
gez. Arnold
|
|
gez. Konrath
|
|
Wirtschaftsprüfer
|
|
Wirtschaftsprüfer
|
|
|