Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 171131
Eingetragen
10.12.2007
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Entwicklung und Vermarktung von Marketingleistungen für Unternehmen und Marken (vor allem im Bereich des Mundpropaganda Marketings), sowie Agenturleistungen im Bereich der neuen und klassischen Medien, Entwicklung und Vertrieb von Soft- und Hardware, sowie Vornahme aller sonstigen hiermit zusammenhängenden Geschäfte

Historie

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Management

NameRolle
Günter Lichtner
seit 1.6.2015
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied
Ulf Heinemann
seit 2.7.2014
Prokura
Vorstandsmitglied
Karsten Hoffmann
seit 2.7.2014
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

trnd AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 2.340.403,62 2.069.826,32
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 507.553,68 634.900,68
II. Sachanlagen 292.672,00 245.599,00
III. Finanzanlagen 1.540.177,94 1.189.326,64
B. Umlaufvermögen 3.928.528,37 1.512.048,17
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.465.322,30 1.465.224,81
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.463.206,07 46.823,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.969,26 10.184,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.274.901,25 3.592.059,14

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 4.509.481,87 721.177,92
I. gezeichnetes Kapital 62.412,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 3.987.813,84 225,84
III. Gewinnrücklagen 30.000,00 30.000,00
IV. Bilanzgewinn 429.256,03 640.952,08
B. Rückstellungen 363.381,20 327.259,50
C. Verbindlichkeiten 1.257.284,27 2.412.248,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 976.041,27 1.906.001,31
D. Passive latente Steuern 144.753,91 131.373,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.274.901,25 3.592.059,14

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung der Bilanz gemäß § 266 HGB nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus werden sämtliche größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für die Erstellung und Offenlegung in Anspruch genommen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde die Angabe im Anhang gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften unter Beachtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesondere die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit Herstellungskosten in der Entwicklungsphase angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr sind in Euro umgerechnet und mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden zum Entstehungskurs bzw. zum niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden zum Entstehungskurs bzw. zum höheren Stichtagskurs bewertet.

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Bewertung erfolgt zum notwendigen Erfüllungsbetrag. Dabei werden Rückstellungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

Latente Steuern werden gebildet, wenn zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen bestehen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen und sich daraus eine Steuerentlastung oder -belastung in der Zukunft ergibt. Die sich ergebende Steuerbe- und die sich ergebende Steuerentlastung wird verrechnet und in dieser Höhe entweder aktive latente Steuern oder passive latente Steuern bilanziert. Der Betrag, der sich ergebenden Steuerentlastung oder -belastung wird mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Der Posten wird aufgelöst, sobald die Steuerentlastung bzw. -belastung eintritt oder mit ihr nicht mehr zu rechnen ist. Steuerliche Verlustvorträge sind bei der Berechnung aktiver latenter Steuern in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:

Das Wahlrecht gem. § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung der in der Entwicklungsphase angefallenen Herstellungskosten selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde ausgeübt.

In die Herstellungskosten der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nur die gesetzlichen Pflichtbestandteile einbezogen. Dies sind die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und der Wertverzehrs der Anlagenvermögens soweit es durch die Fertigung veranlasst ist.

Die planmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Vermögensgegenstände mit einem Wert bis zu Euro 410 werden sofort abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit einem darüber liegenden Wert werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wird, soweit zum Bilanzstichtag eine Wertminderung eingetreten ist, nur bei dauerhafter Wertminderung der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Fremdkapitalzinsen werden weder im Anlage- noch im Umlaufvermögen aktiviert.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Bilanz wurde unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt.

Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird darauf hingewiesen, dass von den unter dem Posten Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesenen Beträgen Euro 1.171.629,26 (Vorjahr Euro 802.151,63) ferner den Posten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen.

Die Forderungen in Höhe von Euro 2.465.322,30 (Vorjahr: Euro 1.465.224,81) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Das Grundkapital beträgt zum Bilanzstichtag Euro 62.412,00. Es ist in 62.412 Stückaktien eingeteilt.

Der Gesamtbetrag der Beträge im Sinne von § 268 Abs. 8 HGB ("Ausschüttungssperre") beträgt Euro 328.753,09. In dem Gesamtbetrag enthalten sind Beträge aus der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens von Euro 473.507,00 unter Abzug der hierfür gebildeten passiven latenten Steuern in Höhe von Euro 155.144,57 und aus dem Überhang der aktiven latenten Steuern von Euro 10.390,66.

Der Bilanzgewinn beinhaltet einen Gewinnvortrag in Höhe von Euro 640.952,08.

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2014

Gesamtbetrag 1.257,3 TEuro
davon mit einer Restlaufzeit  
kleiner 1 Jahr 976,0 TEuro
1 bis 5 Jahre 281,3 TEuro
größer 5 Jahre 0,0 TEuro

Sonstige Angaben

Im August 2014 hat die trnd AG gem. § 20 AktG folgende Mitteilungen bekannt gegeben:

Die Gute Laune GmbH, München, hat uns gem. § 20 Abs. 5 AktG mitgeteilt, dass ihr nicht mehr mehr als der vierter Teil der Aktien der trnd AG gehört.

Die Gruner + Jahr AG & Co. KG, Hamburg, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG mitgeteilt, dass ihr unmittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.
Die Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr AG, Hamburg, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.

Die Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.
Die Bertelsmann Management SE, Gütersloh, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.

Die Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft mbH, Gütersloh, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.

Die Reinhard Mohn Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Gütersloh, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.

Die Johannes Mohn GmbH, Gütersloh, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört

Die Bertelsmann Beteiligungs GmbH, Gütersloh, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.

Die Mohn Beteiligungs GmbH, Gütersloh, hat uns gem. § 20 Abs. 1 AktG und § 20 Abs. 3 AktG mitgeteilt, dass ihr mittelbar mehr als der vierte Teil der Aktien der trnd AG gehört.

Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden Haftungsverhältnisse:

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften: 750.000 Euro
(davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 750.000 Euro)

Mit einer Inanspruchnahme aus den o. g. Verbindlichkeiten / Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, weil mit einer Rückführung des langfristigen Darlehens durch das Tochterunternehmen zu rechnen ist.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch die Vorstände

Robert Nikowitsch, Vorstand bei der trnd AG (bis 18. Juni 2014)

Madlen Linthe, Vorstand bei der trnd AG (ab 18. Juni 2014)

Robert Schlittenbauer, Vorstand bei der trnd AG Torsten Wohlrab, Vorstand bei der trnd AG

geführt.

Der Aufsichtsrat hatte im Geschäftsjahr folgende Mitglieder:

Arne Wolter, leitender Verlagsmanager (Vorsitzender) (ab 18. Juni 2014)

Andreas Klier, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater (Stellvertreter) (ab 18. Juni 2014)

Bettina Bosse, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin

Christian Schütte, Investor

Markus Nikowitsch, freiberuflicher Unternehmensberater (bis 18. Juni 2014)

Dr. Frank Ludwig, Rechtsanwalt und Justiziar (ab 18. Juni 2014)

Dr. Marko Kuck, leitender Verlagsmanager (ab 18. Juni 2014)

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über den Anteilsbesitz an nachstehenden Unternehmen, an denen das Unternehmen mindestens den fünften Teil der Anteile hält, berichtet. Die Berichterstattung über den Anteilsbesitz wird vollständig vorgenommen:

Firmenname Beteiligungsquote Jahresergebnis Eigenkapital
trndnxt GmbH, München 100,00 % 13,3 TEuro 67,3 TEuro
trndsphere blue GmbH, München 100,00 % 3,3 TEuro 56,5 TEuro
trnd DACH GmbH, München 100,00 % 249,3 TEuro 599,7 TEuro
trndsphere green GmbH, München 100,00 % 11,3 TEuro 47,9 TEuro
THE REAL NETWORK DIALOGUE SL, Barcelona 71,00 % - 164,9 TEuro -381,2 TEuro
TRND SRL, Mailand 94,00 % 88,8 TEuro 130,6 TEuro
TRND S.A.R.L., Paris 90,00 % 8,6 TEuro 36,2 TEuro
trnd Central Eastern Europe Kft, Budapest 90,00 % - 86,9 TEuro - 78,9 TEuro
trnd B.V., Amsterdam 90,00 % - 147,2 TEuro - 596,6 TEuro
TRND LTD, London 100,00 % 53,2 TEuro 68,7 TEuro

Die Gesellschaft ist von der Pflicht zur Erstellung eines Konzernabschlusses/ Konzernlageberichts aufgrund der größenabhängigen Befreiung gemäß § 293 HGB befreit und nimmt diese Befreiung in Anspruch.

 

München, den 27. April 2015

Vorstand

gez. Madlen Linthe

gez. Torsten Wohlrab

gez. Robert Schlittenbauer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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