Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 12850
Eingetragen
2.11.2010
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen StoffenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Ausführung des Maurer- und Betonbauhandwerks, insbesondere die Herstellung von Innen-, Außen- und Fugenputz sowie artverwandte Geschäfte. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften berechtigt, die diesem Zweck mittelbar oder unmittelbar dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Rick Gerben Takkenkamp
seit 30.11.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Takkenkamp GmbH

Stadtlohn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 21.875,00 26.250,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 21.875,00 26.250,00
B. Umlaufvermögen 134.396,85 41.407,05
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.588,68 9.076,38
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 85.808,17 32.330,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 156.271,85 67.657,05

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 19.587,18 28.269,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.269,22 -3.951,02
III. Jahresfehlbetrag 8.682,04 -7.220,24
B. Rückstellungen 4.630,29 4.630,29
C. Verbindlichkeiten 132.054,38 34.757,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 132.054,38 34.757,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 156.271,85 67.657,05

Anhang zum 31. Dezember 2013

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde entsprechend den Vorschriften des HGB bzw. den ergänzenden Vorschriften des GmbHG nach unveränderten Bilanzierungsgrundsätzen aufgestellt.

Die Takkenkamp GmbH ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Vermögens- und Schuldposten sowie die Aufwendungen und Erträge sind den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zutreffend zugeordnet. Der Anhang wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterung gemäß § 288 HGB erstellt.

Den Zahlen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 wurden die Vergleichszahlen des Jahresabschlusses auf den 31. Dezember 2012 gegenübergestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256 bzw. der §§ 279 bis 283 HGB.

III. Angaben zur Bilanz

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Abschreibungen werden für Sachanlagen mit steuerlich zulässigen Sätzen für Normalabschreibungen berechnet. Der Übergang von der degressiven Abschreibung zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Gegenstände des beweglichen Sachanlagevermögens werden bei Zugang pro-rata-temporis abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten, bei Ausleihungen abzüglich der Tilgung angesetzt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihm am Abschlusstag beizulegen ist, wurde diesem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 Sätze 1-2 und Abs. 2 a HGB aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer sowie bei Vorliegen einer voraussichtlich andauernden Wertminderung außerplanmäßig abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken werden unter Abzug gebotener Einzelwertberichtigungen angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko, für Zinsverluste und Skontoabzüge besteht eine Pauschalwertberichtigung, die aktivisch von den Forderungen abgesetzt wurde.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert in Euro aktiviert.

Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:

Vortrag zum 31. Dezember 2012 3.269,22 €
Jahresfehlbetrag - 8.682,04 €
Bilanzausweis zum 31. Dezember 2013 5.412,82 €
- davon durch Eigenkapital gedeckt 5.412,82 €
- nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 €

Bei der Gesellschafterversammlung und Feststellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften der §§ 60 und 64 ff. GmbHG angesprochen worden. Auf die besondere Einholung juristischen Rates wurde verzichtet. Der Auftrag zur Erstellung einer Bilanz nach diesen Rechtsvorschriften wurde nicht erteilt.

Die Gesellschafter stellen fest, das durch vorhandene stille Reserven und vorliegende eigene Grundschulden der nicht gedeckte Fehlbetrag ausreichend gesichert ist.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Von den Verbindlichkeiten in Höhe von € 132.054.38 haben insgesamt € 0,00 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Der Jahresfehlbetrag stammt aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.07.2015 festgestellt.

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