Profirad AGLiquidiert

34225 Baunatal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 14510
Eingetragen
1.4.2008
Branche
Herstellung von SportgerätenGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörHerstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen
Gegenstand
Die Herstellung, der Handel mit und der Vertrieb von Fahrrad- und Sportartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Benjamin Nocke
seit 1.4.2008
Vorstandsmitglied
Philipp Nocke
seit 1.4.2008
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

Profirad AG

Baunatal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2009 bis zum 31.08.2010

Bilanz

Aktiva

  31.8.2010
EUR
31.8.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.758,00 5.914,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 229,00 0,00
II. Sachanlagen 6.529,00 5.914,00
B. Umlaufvermögen 422.645,64 252.453,48
I. Vorräte 225.602,00 101.004,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 95.403,93 65.429,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 101.639,71 86.019,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.165,00 5.220,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 431.568,64 263.587,48

Passiva

   
  31.8.2010
EUR
31.8.2009
EUR
A. Eigenkapital 180.540,14 126.032,75
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 76.032,75 85.047,11
III. Jahresüberschuss 54.507,39 -9.014,36
B. Rückstellungen 16.180,00 3.925,00
C. Verbindlichkeiten 234.848,50 133.629,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 431.568,64 263.587,48

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des AG-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Profirad AG zum 31.08.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 95.403,93 52.880,83

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Steuerberatungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 178.399,20 178.399,20 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 56.449,30 56.449,30 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 14 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung / Vorstand

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Benjamin und Herrn Philipp Nocke.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Baunatal, 01. Dezember 2011

Vorstand

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 1.12.2011.

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