Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 2249
Eingetragen
6.4.1995
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Als selbständig Gewerbetreibender ständig für ein oder mehrere andere Unternehmen Geschäfte zu vermitteln oder in deren Namen abzuschließen (Handelsvertretergeschäfte), ausdrücklich ausgenommen hiervon sind Tätigkeiten nach § 34 c der Gewerbeordnung.

Historie

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Management

NameRolle
Cornelia Gerbig
seit 30.1.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Cornelia Gerbig
Weißenburg i. Bay.
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

R. Gerbig GmbH

Weißenburg i. Bay.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 412,50 7,50
I. Sachanlagen 412,50 7,50
B. Umlaufvermögen 408.933,03 379.119,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 408.933,03 379.119,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 308,00 308,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 409.653,53 379.434,84

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 55.910,76 76.026,49
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 30.346,17 50.461,90
B. Rückstellungen 229.454,00 196.058,00
C. Verbindlichkeiten 124.288,77 107.350,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 409.653,53 379.434,84

Anhang


 
Anhang nach BilMoG
 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der R. Gerbig GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es werden die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang für das Geschäftsjahr 2010 angewendet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurde der nach kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB unter Berücksichtigung von voraussichtlichen Kostensteigerungen und allen erkennbaren Risiken angesetzt. Soweit die Restlaufzeit mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätzen.

Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 406.513,25 (Vorjahr: Euro 375.015,67).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Verfahren) angewendet.
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
 Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck
 


Der Rechnungszins wurde gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinV) zum Bilanzstichtag 31.12.2010 angesetzt. Bei Bestimmung dieses Zinssatzes wurde die Vereinfachungsvorschrift zur Bestimmung der Restlaufzeit mit 15 Jahren genutzt.

Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pension war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich.

Dabei wird das Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs 1 EGHGB nicht in Anspruch genommen. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird im Jahr 2010 voll berücksichtigt.

Die Rückstellung hat sich wie folgt entwickelt:
  

 
Bruttorückstellung
Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungs- versicherung
Nicht erfasster Zuführungsbetrag aus Verteilungs- wahlrecht
Nettorückstellung
 
Euro
Euro
Euro
Euro
01.01.2010
198.303,00
0,00
0,00
198.303,00
Zuführung
28.513,00
0,00
 
28.513,00
Auflösung
 
 
 
0,00
31.12.2010
226.816,00
0,00
0,00
226.816,00


 

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 124.288,77 (Vorjahr: Euro 107.350,35).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Rainer Gerbig
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
406.513,25
Verbindlichkeiten
0,00


Unterschrift der Geschäftsleitung

Weißenburg, 29.11.2011

gez. Rainer Gerbig, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2011 festgestellt.

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