Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 43424
Eingetragen
14.9.1990
Branche
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
der Handel mit und der An- und Verkauf von Waren aller Art, insbesondere von Reitsportartikeln, Anhängern, Ersatzteilen und Kraftfahrzeugen aller Art, sowie Service

Historie

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Management

NameRolle
Ferdi Weischenberg
seit 11.11.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ferdi Weischenberg GmbH

Ratingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 70.422,50 22.293,00
I. Sachanlagen 70.422,50 22.293,00
B. Umlaufvermögen 65.694,70 68.082,17
I. Vorräte 27.545,85 30.747,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.002,54 35.731,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146,31 1.603,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.002,06 468,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.119,26 90.843,99

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 46.573,80 35.382,42
I. gezeichnetes Kapital 40.000,00 40.000,00
II. Verlustvortrag 4.617,58 15.206,62
III. Jahresüberschuss 11.191,38 10.589,04
B. Rückstellungen 8.810,00 8.025,00
C. Verbindlichkeiten 82.735,46 47.162,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 274,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.119,26 90.843,99

Anhang

Rechtliche Verhältnisse der Gesellschaft

Die Gesellschaft wurde mit notariellem Vertrag vom 03.07.1990 gegründet.
Die Eintragung erfolgte beim Amtsgericht Düsseldorf unter Nr. HRB 43424.
Sitz der Gesellschaft ist Ratingen.
Stammkapital:voll eingezahlt € 40.000,00
Alleiniger Gesellschafter:Herr Ferdi Weischenberg
Firma des Unternehmens:Ferdi Weischenberg GmbH
Gegenstand des Unternehmens:Der Handel mit und der An-/Verkauf von Waren aller Art, insbesondere von Reitsportartikeln, Anhängern und Ersatzteilen und Kraftfahrzeugen aller Art, sowie Service.

Erläuterung zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Laut Aussage des Gesellschafter-Geschäftsführers enthält die Bilanz zum 31.12.2012 alle bilanzierungspflichtigen Vermögensgegenstände, Verpflichtungen und Wagnisse. Meine Feststellungen ergaben nichts Gegenteiliges.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2011 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Abschreibungen für Anschaffungen wurden mit den steuerlich zulässigen Beträgen linear abgeschrieben. Für die angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde von der Vergünstigung nach§ 6 (2) EStG Gebrauch gemacht.

Von den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten hat keine eine Restlaufzeit von über fünf Jahren. Eine Verbindlichkeit ggü. Kreditinstituten über 21.815,50 € ist durch Hingabe des Kfz-Briefs des finanzierten Firmenwagens gesichert.

Von den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist hinsichtlich eines Betrag über 37.521 € (VJ: 2.954,89 €), von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen hinsichtlich eines Betrages über 16.439,45 € (VJ: 38.182,21 €) und von den sonstigen Verbindlichkeiten hinsichtlich eines Betrages über 9.878,76 € (VJ: 6.025,30 €) die Restlaufzeit geringer als 1 Jahr.

Es besteht ein Kontokorrentkonto mit einem Verbindlichkeitssaldo ggü. dem Gesellschafter-Geschäftsführer per 31.12.12 über 2.628,38 €. Das Kontokorrentkonto wird mit 2% als Verbindlichkeitskonto und mit 5% als Forderungskonto verzinst.

Seitens des Finanzamts wird seit 2010 eine verdeckte Gewinnausschüttung für unterstellte Privatfahrten des Gesellschafter-Geschäftsführers angenommen. Die daraus resultierenden Mehrsteuern sind durch Einsprüche angefochten und gleichzeitig von der Zahlung ausgesetzt worden. Umsatzsteuerlich beträgt der angeforderte Betrag pro Jahr 1.255 €, somit für 2010-2012 à 3.765 € zzgl. Zinsen. Körperschaft- und gewerbesteuerlich beträgt der angeforderte Betrag für 2010-2012 à 4.910 € zzgl. Zinsen. Diese Beträge wurden nicht in den Jahresabschluss übernommen.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2013 festgestellt.


Gemäß § 245 HGB: Ratingen, den 29.12.2013, gez. Ferdi Weischenberg

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