Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 97240
Eingetragen
12.12.2017
Branche
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und UnterrichtErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.Aufstiegsfortbildung, Schulen der beruflichen Fortbildung
Gegenstand
Die Wissensvermittlung zur Vorbereitung auf einen Beruf oder zur Vorbereitung auf eine Prüfung durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Senem Erkardes
seit 29.8.2019
Prokura
Deniz Erkardes
seit 12.12.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Densen Gruppe GmbH i. Gr.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Densen Gruppe GmbH i. Gr.
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FAIN Bildungs-GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Anhang 2023

FAIN Bildungs-GmbH

Inhaltsverzeichnis

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3. Eigenkapital

4. Rückstellungen

5. Verbindlichkeiten

6. Passive Rechnungsabgrenzungsposten

7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

V. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

VI. Sonstige Pflichtangaben

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die FAIN Bildungs-GmbH hat Ihren Sitz in Darmstadt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 97240 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB).

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Er besteht aus Bilanz, GuV und Anhang

Soweit die Bestimmungen des HGB Ausweiswahlrechte bieten, wird die Darstellung in Ausübung dieser Wahlrechte im Anhang gewählt.

Die Gliederungsform der Bilanz mit Aktiva und Passiva, sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen in der Form des § 265 Abs. 1 Satz 2 HGB vor.

Der Jahresabschluss gibt ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild wieder. Zusätzliche Angaben gem. § 264 Abs. 2 S. 2 HGB sind entbehrlich.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Dem Vollständigkeitsgebot gem. § 246 Abs. 1 wurde Rechnung getragen.

Es wurden keine Abweichungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB).

Im Rahmen des Jahresabschlusses wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB):

Die Bewertung der Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederwertprinzips.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Wirtschaftsgüter zwischen € 150,00 und € 800,00 wurden in voller Höhe den Betriebsausgaben zugeführt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Anlagespiegel zum 31.12.2023 in EUR

1/2022 FAIN Bildungs-GmbH

Inv.-Nr. Gegenstand Hist. AK/HK 01.01.2023 Zugänge 2023 Abgänge 2023 Hist. AK/HK 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
25 Ähnliche Rechte und Werte 14.990,00 0,00 0,00 14.990,00
27 EDV-Software 71.892,10 0,00 0,00 71.892,10
I. Summe 86.882,10 0,00 0,00 86.882,10
II. Sachanlagen
320 Pkw 3.659,87 936,20 0,00 4.596,07
410 Geschäftsausstattung 39.395,65 7.344,67 0,00 46.740,32
420 Büroeinrichtung 23.255,94 0,00 0,00 23.255,94
450 Einbauten in fremde Grundstücke 10.255,00 0,00 0,00 10.255,00
480 Geringw. Wirtschaftsgüter 49.714,44 14.623,34 0,00 64.337,78
485 Wirtschaftsgüter (Sammelposten) 30.193,62 0,00 0,00 30.193,62
II. Summe 156.474,52 22.904,21 0,00 179.378,73
Summe Anlagevermögen 243.356,62 22.904,21 0,00 266.260,83
Inv.-Nr. Gegenstand Abschreib. 01.01.2023 Abschreib. -Zuschreib. 2023 Abschreib. 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
25 Ähnliche Rechte und Werte 14.987,00 0,00 14.987,00
27 EDV-Software 71.888,10 0,00 71.888,10
I. Summe 86.875,10 0,00 86.875,10
II. Sachanlagen
320 Pkw 2.439,87 1.297,20 3.737,07
410 Geschäftsausstattung 30.594,65 8.283,67 38.878,32
420 Büroeinrichtung 22.989,94 246,00 23.235,94
450 Einbauten in fremde Grundstücke 10.254,00 0,00 10.254,00
480 Geringw. Wirtschaftsgüter 49.669,44 14.615,34 64.284,78
485 Wirtschaftsgüter (Sammelposten) 30.193,62 0,00 30.193,62
II. Summe 146.241,52 24.442,21 170.583,73
Summe Anlagevermögen 233.116,62 24.442,21 257.458,83
Inv.-Nr. Gegenstand Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
25 Ähnliche Rechte und Werte 3,00 3,00
27 EDV-Software 4,00 4,00
I. Summe 7,00 7,00
II. Sachanlagen
320 Pkw 859,00 1.220,00
410 Geschäftsausstattung 7.862,00 8.801,00
420 Büroeinrichtung 20,00 266,00
450 Einbauten in fremde Grundstücke 1,00 1,00
480 Geringw. Wirtschaftsgüter 53,00 45,00
485 Wirtschaftsgüter (Sammelposten) 0,00 0,00
II. Summe 8.795,00 10.333,00
Summe Anlagevermögen 8.802,00 10.340,00

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Werte sind zu Nennwerten angesetzt.

In den Forderungen ist ein Darlehen gegenüber dem stillen Gesellschafter mit einer Laufzeit von 4 Jahren in Höhe von € 402.500 enthalten.

3. Eigenkapital

Unser gezeichnetes Kapital beträgt € 25.000.

Der Gewinnvortrag beträgt € 0 (VJ T€ 0)

4. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzten sich wie folgt zusammen:

Gewinnausschüttung stiller Gesellschafter 415.505 €
Personalkosten 38.358 €
Prüfung Jahresabschluss 16.000 €
Ausstehende Eingangsrechnungen 32.139 €

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit zwischen einem und bis zu 5 Jahren.

Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

6. Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Einzahlungen, die in zukünftigen Geschäftsjahren Ertrag darstellen.

7. sonstige finanzielle Verpflichtungen

Restlaufzeit
sonstige finanzielle Verpflichtungen ≤ 1 Jahr 1-5 Jahre > 5 Jahre
1. Miet- und Leasingverträge 207.493 62.791
Summe 207.493 62.791

V. Erläuterung zu der Gewinn- und Verlustrechnung

Von der größenabhänigen Erleichterung gem.§ 276 HGB haben wir Gebrauch gemacht und weisen nur das Rohergebnis aus.

VI. sonstige Pflichtangaben

Gewinnverwendung

Der Jahresüberschuss für das Jahr 2023 wird in voller Höhe ausgeschüttet.

Beschäftigt Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 141 Mitarbeiter beschäftigt:

• davon angestellt Vollzeit 26
• davon angestellt Teilzeit 115

Der hohe Anteil an Teilzeit Mitarbeitern ergibt sich durch die angestellten Dozenten, welche nur Teilzeitverträge mit uns eingehen.

Ort der Geschäftsleitung

Darmstadt

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung bestand im Berichtsjahr aus folgender Person:

 

Herr Deniz Erkardes, Geschäftsführer

Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen.

 

Darmstadt, 31.03.2024

Deniz Erkardes

Lagebericht 2023

Der vorliegende zusammengefasste Lagebericht berichtet über die Geschäftsentwicklung der FAIN Bildungs-GmbH, Darmstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Die Gesellschaft bilanziert nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB).

I. Grundlagen des Unternehmens

Die FAIN Bildungs-GmbH ist mit einer der größten Anbieter für Fortbildungen im Bereich der Fach- und Industriemeister. Sie bietet für berufstätige Mitarbeiter/innen aus unterschiedlichen Bereichen Vorbereitungslehrgänge an, welche auf die Prüfungen zum/zur Fachmeister/in bei der Industrie- und Handelskammer vorbereiten. Die FAIN Bildungs-GmbH preist ihre Weiterbildungen an 34 Standorten an, und hat bundesweit mehrere Niederlassungen, wie in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Die Zentrale ist in Darmstadt. Derzeit werden folgende Lehrgänge angeboten: Fachmeister "Logistikmeister(m/w)", "Meister für Kraftverkehr (m/w)", "Meister für Schutz und Sicherheit" und der Industriemeister für die folgenden Fachrichtungen: Elektrotechnik, Chemie, Mechatronik, Metall, Pharmazie und Kunststoff- und Kautschuk angeboten. Unsere angebotenen Fortbildungen gliedern sich immer in 3 Teilabschnitte. Der erste Abschnitt ist der Ausbilderschein, es folgt dann die grundlegende Qualifikation und später noch die handlungsspezifische Qualifikation. Der Teil der handlungsspezifischen Qualifikation findet grundsätzlich im Live Online Unterricht statt, da er bei den Fachmeistern und Industriemeistern unterschiedliche Inhalte vermittelt. Die Inhalte für den Ausbilderschein und die grundlege Qualifikation sind hingegen bei den Fach- und industriemeistern zum größten Teil gleich.

Die Vorbereitungsdauer der Teilzeitlehrgänge beträgt 26 Monate und wird samstags von 08:30-14:00 Uhr oder unter der Woche abends Di/Do und Mo/Mi in der Zeit von 18:30- 21:00 Uhr angeboten. Die Lehrgänge unter der Woche werden ausschließlich Live Online angeboten. Vollzeitlehrgänge haben eine Dauer von 4 Monaten und werden von 08:30 - 15:00 Uhr durchgeführt. Wir bieten unsere Lehrgänge in eigenen oder in angemieteten Räumen von Bildungseinrichtungen, sowie Live Online an. Die Teilzeitlehrgänge starten, abhängig von den Prüfungsterminen der IHK jeweils im März und September eines jeden Jahres. Die Vollzeitlehrgänge starten jeweils Juni, November und Dezember eines jeden Jahres.

Der Unterricht findet ausschließlich bei Fachpersonal - welches für die Dauer des Lehrgangs bei der FAIN Bildungs-GmbH angestellt wird, statt.

Wir achten darauf, dass wir ausschließlich erfahrene Dozenten/innen einsetzen, welche einen fachlichen Nachweis erbracht haben. Außerdem durchlaufen alle potentiellen Dozenten/innen unter Anleitung der Fachabteilung "Dozenten-Rekrutierung" ein Assessment Center, wodurch endgültig die Eignung festgestellt werden kann.

Über das Jahr 2023 hat die FAIN Bildungs-GmbH ca. 2.200 Meisterteilnehmer/innen.

Unsere Lehrgangsgebühr ist abhängig von der Fortbildungsfachrichtung und vom Standort des Präsenzlehrganges. Für unsere Standorte in NRW gilt eine verminderte Gebühr, da hier unserer Erfahrung nach die Einkommen geringer sind.

Bei der Lehrgangsgebühr werden die Teilnehmer/innen durch das AFB-Gesetz vom Staat durch ein BAföG unterstützt, bei der die Gebühren ca. zur Hälfte vom Staat übernommen werden. Hierfür hat sich die FAIN Bildungs-GmbH als Bildungseinrichtung nach dem AZAV zertifizieren lassen.

II. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Situation

Laut Bundesagentur für Arbeit besteht in Deutschland immer noch ein großer Mangel an ausgebildeten Fachkräften. Laut Erhebungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) sind schon heute zwei von drei Arbeitsplätzen, die eine entsprechende Berufsausbildung oder ein Studium voraussetzen, schwer oder gar nicht zu besetzen. Tendenz weiter steigend. So kommt das Basler Forschungsinstitut Prognos zu dem Schluss, dass allein in Deutschland bis zum Jahr 2030 insgesamt drei Millionen Fachkräfte fehlen könnten, falls von Wirtschaft und Politik nicht gegengesteuert wird. Für das Jahr 2040 gehen die Forscher sogar von einem Mangel von 3,3 Millionen Fachkräften aus. Um Anreize für eine weiter Qualifizierung von Arbeitnehmern zu schaffen können diese Ihre Fortbildungskosten über das Aufstiegs-BAföG bezahlt bekommen. Um als Unternehmen von dieser Förderung profitieren zu können wird eine Zertifizierung gem. AZAV benötigt. Hierfür finden jährliche Audits zur Prüfung unseres Unternehmens statt.

Der dauernde Ukraine Krieg, sowie die daraus resultierende Energiekrise und Lieferengpässe, haben die gesamtwirtschaftlichen Aussichten in Deutschland getrübt. Trotz Rückgang der Energiepreise im Jahr 2023 hat die hohe Inflation die deutsche Wirtschaft wie kaum ein anderes Ereignis der jüngeren deutschen Geschichte getroffen. Durch den anhaltenden Ukraine Krieg und den damit verbundenen Sanktionen gegen Russland, sowie der Einstellung der Gaslieferungen von Russland an Deutschland haben sich die Energiekosten um 43 % erhöht. Dies führt zu einem erheblichen Preisanstieg im Jahr 2023 mit einer Inflation von bis zu 10,4 %.

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes (destatis) belegen: die deutsche Wirtschaft war im Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation geprägt. Ursächlich waren vor allem die massiven Kaufkraftverluste im Zuge der hohen Energiepreise, sowie die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen und Krisen trugen ebenfalls zu einer Dämpfung der Weltwirtschaft bei. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag 2023 um 0,3 % unter dem Vorjahreswert. Der Rückgang der Wirtschaftsleistung fällt in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich aus. Während im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) der Rückgang mit 2,0 % erheblich ausfällt, konnte im Dienstleistungsbereich die wirtschaftliche Aktivität ausgeweitet werden.

Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland seit der deutschen Vereinigung 1990. Im Schnitt waren 2023 rund 2,61 Millionen Menschen arbeitslos gut 191.000 Menschen mehr als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 5,7 %.

III. Lage

Ertragslage

Die Anmeldezahlen für unsere Lehrgänge sind, leicht rückläufig, wegen der anhaltenden geopolitischen Spannungen und der weiterhin bestehenden Inflation. Während die Anmeldungen für Präsenslehrgänge weiterhin zurück gegangen sind, haben die Anmeldungen für Live Online Unterricht zugenommen und machen im Jahr 2023 95% der Anmeldungen aus.

Unsere Ertragslage hat sich im Gegensatz zum Vorjahr von TEUR 2.920 auf TEUR 3.147 gesteigert. Dies entspricht einer Erhöhung um rund 7%.

Das Rohergebnis hat sich im Geschäftsjahr 2023 von TEUR 8.685 auf TEUR 8.991 gesteigert. Dies entspricht einer Steigerung von ca. 3%.

Hierbei ist zu berücksichtigen, dass unsere Umsätze über mehrere Jahre abgegrenzt werden.

Finanzlage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein.

Die liquiden Mittel haben sich zum Bilanzstichtag von Mio. € 5,3 auf Mio. € 4,0 vermindert.

Der Anteil der liquiden Mittel an der Bilanzsumme beträgt 44,9 %.

Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist gut.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel gedeckt.

Vermögenslage

Bei einer um 13% reduzierten Bilanzsumme hat sich die Eigenkapitalquote rechnerisch nur geringfügig vermindert.

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Mitarbeiterzahl der festangestellten (ohne Geschäftsführer) ist im Geschäftsjahr 2023 von 34 Personen auf 38 Personen und somit um ca. 11% gestiegen (jeweils Jahresende).

Die Entlohnung erfolgt nicht tarifgebunden, sondern aufgrund einzelvertraglicher Regelungen, bei denen Alter und Qualifikation der Mitarbeiter berücksichtigt werden.

Betriebsunfälle gab es im Geschäftsjahr nicht.

IV. Prognose, Chancen und Risikobericht

Prognosebericht

Auch im Folgejahr werden uns die geopolitischen Spannungen und Krisen wohl noch erhalten bleiben. Wir sehen uns hier aber auf Grund der bereits eingeleiteten Maßnahmen als gut gerüstet an. Durch unser Fortbildungskonzept mit Live Online Unterricht erwarten wir keine rückläufigen Teilnehmerzahlen im Jahr 2024. Auf Grund der anhaltenden wirtschaftlich schwierigen Lage und der hohen Inflation fällt es den Menschen zur Zeit schwer, sich mit Ihrer Zukunft zu beschäftigen, sobald sich eine Beruhigung der aktuellen Lage abzeichnet, werden die Menschen weiter nach einer Möglichkeit suchen Ihren Arbeitsplatz zu sichern und Ihre finanzielle Lage zu verbessern.

Für das Jahr 2024 sind keine regionalen Expansionen oder Produkterweiterungen vorgesehen. Oberste Priorität besteht in dem Erhalt und der kontinuierlichen Verbesserung unserer Qualität. Wir haben unsere Lehrgangsgebühren inflationsbedingt angehoben und werden einen Standort schließen.

Risikobericht

Die FAIN Bildungs-GmbH, Darmstadt, hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Instrumente werden kontinuierlich weiterentwickelt und angepasst um auf Risiken frühzeitig reagieren zu können.

Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in den geringen Finanzierungsspielräumen für Investitionen bei der öffentlichen Hand wegen der auferlegten Schuldenbremse.

90% unserer Teilnehmer beantragen das Aufstiegs-BAföG, womit die Finanzierung der Lehrgangskosten vom Staat leicht gemacht wird. Die Teilnehmer sind eher gewillt eine Fortbildung anzugehen, wenn Sie dabei auch noch vom Staat unterstützt werden. Allerdings müssen unsere Teilnehmer hierfür bestimmte Bedingungen erfüllen, können Sie das nicht, wird Ihnen die Zahlung des Aufstiegs-BAföG verweigert. Kommen die Teilnehmer Ihrer Anwesenheitspflicht nicht nach, so kann Ihnen die Förderung vom BAföG-Amt aberkannt werden. Damit dies nicht geschieht überwachen unsere Mitarbeiter stets die Anwesenheiten der Teilnehmer. Sollten die Anwesenheiten nicht die Voraussetzungen des BAföG erfüllen werden die Teilnehmer hierzu, gem. unserem Managementtool, Q-Wiki, informiert.

Die Mitarbeiterzahl wird in den nächsten beiden Jahren annähernd gleichbleiben, so dass auf der Kostenseite mit keiner wesentlichen Entlastung gerechnet wird.

Chancenbericht

Mit unserem Onlineunterrichtskonzept stellen wir den Teilnehmern eine zukunftsträchtige und innovative Fortbildungsmöglichkeit zur Verfügung. Bei dieser Art von Unterricht spielt es keine Rolle, wo der Teilnehmer sich befindet, es wird nur eine stabile Internetverbindung benötigt.

 

Darmstadt, 31.03.2024

Deniz Erkardes

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die FAIN Bildungs-GmbH, Darmstadt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der FAIN Bildungs-GmbH, Darmstadt - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FAIN Bildungs-GmbH, Darmstadt für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der Geschäftsführung als Aufsichtsorgan für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Die Geschäftsführung als Aufsichtsorgan ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Darstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage, der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- , Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Darmstadt, den 22.07.2024

Dr. Siegfried Merz, Wirtschaftsprüfer

BILANZ zum 31.12.2023

FAIN Bildungs-GmbH

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 7,00
II. Sachanlagen 8.795,00 10.333,00
8.802,00 10.340,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.849.418,32 4.919.108,38
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 408.377,79 (Euro 0,00)
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.023.330,04 5.289.551,71
8.872.748,36 10.208.660,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 87.025,85 83.603,15
8.968.576,21 10.302.603,24

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.647.747,28 2.920.427,86
1.672.747,28 2.945.427,86
B. Rückstellungen 530.460,93 483.975,33
C. Verbindlichkeiten 118.675,21 124.123,58
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 118.675,21 (Euro 124.123,58)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.646.692,79 6.749.076,47
8.968.576,21 10.302.603,24

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

FAIN Bildungs-GmbH

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
1. Rohergebnis 8.991.107,40 8.684.922,73
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.324.864,16 2.241.436,70
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 441.255,83 2.766.119,99 431.172,84
- davon für Altersversorgung Euro 1.261,04 (Euro 1.246,08)
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 24.442,21 34.672,29
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.073.147,22 2.139.662,79
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.378,74 15.126,76
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 15.214,07
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 591.798,37 546.508,20
8. Ergebnis nach Steuern 3.563.978,35 3.291.382,60
9. sonstige Steuern 726,00 726,00
10. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 415.505,07 383.716,48
11. Jahresüberschuss 3.147.747,28 2.906.940,12
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 13.487,74
13. Ausschüttung -1.500.000,00 0,00
14. Bilanzgewinn 1.647.747,28 2.920.427,86

 

Darmstadt, den 12.03.2024

Unterschrift

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