DUPRAL GmbHLiquidiert
Badeanstalt 13, 01945 Ruhland, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rainer Allewohl seit 18.10.2012 | Liquidator |
Marcus van Breukelen seit 18.10.2012 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DUPRAL GmbHRuhlandJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAKTIVA
Anhang zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2008Dupral GmbH, RuhlandA. Allgemeine Angaben I. Auftrag und Auftragsdurchführung Die Geschäftsführung der Dupral GmbH 01945 Ruhland hat mich beauftragt, die Bilanz zum 31. Dezember 2008, die Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2008 und den Anhang zum 31. Dezember 2008 unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und des Gesellschaftsvertrages, aus den mir vorgelegten Konten und Bestandsnachweisen, unter Berücksichtigung der erteilten Auskünfte / ohne Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit / zu erstellen. II. Rechtliche Verhältnisse 1. Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse
2. Steuerliche Verhältnisse
III. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsansätze Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB, der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB und des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch. Im Übrigen verweise ich auf die Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Anhang. B. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz 1. Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sind dem Anlagespiegel zu entnehmen. 2. Geschäftsjahresabschreibungen Die Geschäftsjahresabschreibungen je Bilanzposten sind ebenfalls aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. 3. Rückstellungen Rückstellungen wurden gebildet. 4. Außerordentliche Erträge Im Geschäftsjahr wurden keine außerordentlichen Erträge erzielt. 5. Außerordentliche Aufwendungen Im Geschäftsjahr sind keine außerordentlichen Aufwendungen angefallen. 6. Steuern vom Einkommen und Ertrag Steuern vom Einkommen und Ertrag bzw. VZ sind in der Gewinnermittlung enthalten. 7. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: Die Gesellschaft weist lt. vorliegender Bilanz einen Jahres-Überschuss aus. Es soll keine Bildung von Gewinn - Rücklagen erfolgen. Es soll keine Ausschüttung im bzw. für das abgelaufene Wirtschaftsjahr erfolgen. 8. Beschuss über die Verwendung des Ergebnisses Auf einer noch durchzuführenden Gesellschafterversammlung sollen die exakten und erforderlichen Vorschläge der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung beschlossen werden. C. Anhang zur Bilanz I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: 1. Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. 2. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. 3. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Ø Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Ø Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. II. Zusatzangaben zur Bilanz Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt. Anlagenspiegel zum 31.12.2008
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