Schlosserei Scheel GmbHLiquidiert

Gartenstraße 23, 89173 Lonsee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 3550
Eingetragen
12.11.1997
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Betrieb einer Schlosserei, insbesondere im Bereich Metall- und Stahlbau, Zaunbau, Landtechnik und Kleingeräte.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Scheel
seit 29.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schlosserei Scheel GmbH

Lonsee - Luizhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

  31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 79.496,77 70.345,48
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 561,00
II. Sachanlagen 43.364,00 51.257,00
III. Finanzanlagen 36.127,77 18.527,48
B. Umlaufvermögen 1.886.615,19 1.407.935,62
I. Vorräte 1.612.503,67 1.033.585,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 273.869,77 279.836,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 241,75 94.513,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 102.102,61 55.557,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.068.214,57 1.533.838,10

Passiva

   
  31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 32.412,46 16.004,88
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 6.847,87 -10.464,07
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 904,36
B. Rückstellungen 117.512,00 106.347,00
C. Verbindlichkeiten 1.918.290,11 1.411.486,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.068.214,57 1.533.838,10

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden von der Geschäftsführung nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Es gibt keine in der Bilanz nicht passivierten Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. (Art. 28 Abs. 2 EGHGB)

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Für den Fall des Todes oder der Erwerbsunfähigkeit wurde für den Geschäftsführer Ralf Scheel eine Risikoversicherung abgeschlossen. Ein Aktivwert wird insoweit nicht ausgewiesen.

Die Verrechnungskosten und Darlehen des Gesellschafters sowie der nahestehenden Personen wurden mit 5% verzinst.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Konto- und Kassenbestände stimmen mit den Auszügen der Kreditinstitute überein.

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

 
- Verbindlichkeit aus Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00
- Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 79.425,30
- Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 0,00
- Haftung aus der Bestellung sonstiger Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Scheel Ralf Geschäftsführer Alleinvertretung
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Am Nohl 77 89173 Lonsee

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 12.09.2007 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

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