Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 711985
Eingetragen
24.9.2014
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Tischleuchten, Kerzen, kerzenähnlichen Produkten sowie Wachswaren und Devotionalien.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Etzmattenstr. 40, 79112 Freiburg
18.500 €
74.00%
Germany
6.500 €
26.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heliotron Deutschland GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
30.4.2022
EUR
A. Anlagevermögen 224.861,95 253.696,85
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 129.333,95 129.417,95
II. Sachanlagen 95.528,00 124.278,90
B. Umlaufvermögen 1.384.091,38 1.060.861,05
I. Vorräte 679.883,01 426.983,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 341.758,74 368.635,31
davon gegen Gesellschafter 23.124,45 23.124,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 362.449,63 265.242,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.722,95 5.600,20
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.072.015,57 1.265.084,26
Aktiva 2.720.691,85 2.585.242,36

Passiva

31.12.2022
EUR
30.4.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.290.084,26 441.877,83
III. Jahresüberschuss 193.068,69 -848.206,43
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.072.015,57 1.265.084,26
B. Rückstellungen 562.265,60 441.920,18
C. Verbindlichkeiten 2.158.426,25 2.143.322,18
davon gegenüber Gesellschaftern 313.333,63 313.333,63
Summe Passiva 2.720.691,85 2.585.242,36

Anhang zum Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr

1. Mai 2022 bis 31. Dezember 2022

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Heliotron Deutschland GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Freiburg im Breisgau
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Freiburg
Register-Nr.: HRB711985

Rechnungslegungsgrundlagen

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen­den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Gesellschaft hat ein dem Kalenderjahr entsprechendes Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Gem. § 155 Abs. 2 S. 1 InsO be­ginnt mit der Eröffnung des In­sol­venz­ver­fah­rens ein neues Ge­schäfts­jahr.

Durch die Entscheidung des Insolvenzverwalters vom 8. Februar 2023 kehrt die Gesellschaft zum satzungsmäßigen kalenderjahrgleichen Geschäftsjahr zurück.

Aufgrund dieser Regelung ergeben sich Rumpfgeschäftsjahre. Das gilt zum einen für den Tag zwischen dem letzten regulären Bilanzstichtag und dem Tag des Eröffnungs­be­schlusses. Zum an­deren zwischen dem Tag des Eröffnungsbeschlusses und dem regulären Bilanz­stichtag.

Es ergeben sich deshalb Rumpfgeschäftsjahre vom 1. Januar 2022 bis zum 30. April 2022 sowie vom 1. Mai 2022 bis zum 31. Dezember 2022.

Danach entspricht das Geschäftsjahr wieder dem Kalenderjahr.

Insolvenzverfahren

Insolvenzantrag

Mit Schriftsatz vom 21. Februar 2022 stellte der Geschäftsführer beim Amts­ge­richt Freiburg für die Heliotron Deutschland GmbH den An­trag auf Er­öff­nung ei­nes In­sol­venz­verfah­rens. Der In­sol­venz­antrag wur­de mit Zahlungsunfähigkeit gemäß § 17 InsO be­grün­det.

Vorläufiges Insolvenzverfahren

Über das Vermögen der Gesellschaft wurde am 23. Februar 2022 ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Thilo Braun bestellt. Der operative Geschäftsbetrieb des Unternehmens wurde im vorläufigen Insolvenzverfahren weitergeführt.

Mit Beschluss des Insolvenzgerichts vom 24. Februar 2022  wurde der Schuldnerin ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt und die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis auf den vorläufigen Insolvenzverwalter übertragen. Ab diesem Zeitpunkt handelte es sich um ein sog. starkes vorläufiges Insolvenzverfahren.

Insolvenzeröffnung

Am 1. Mai 2022 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet. Zum lnsolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Thilo Braun bestellt

Berichtstermin

Der Termin zur 1. Gläubigerversammlung, in der auf Grundlage eines Berichts des Insolvenzverwalters über den Fortgang des Verfahrens beschlossen wurde (Berichtstermin), wurde auf den 31. Mai 2022 festgelegt.

Prüfungstermin

Der Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Prüfungstermin) wurde ebenfalls auf den 31. Mai 2022 festgelegt.

Operativer Geschäftsbetrieb

Der operative Geschäftsbetrieb wird seit Beginn des vorläufigen Insolvenzverfahrens fortgeführt.

Insolvenzplan

Bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren erfolgten Vorüberlegungen zum Abschluss eines Insolvenzplans sowie der Entwurf eines Grobkonzeptes, welches mit der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau als Großgläubigerin vorbesprochen wurde.

Der Insolvenzverwalter legte am 11. Juli 2023 dem Amtsgericht Freiburg einen Insolvenzplan vor.

Dieser wurde im Erörterungs- und Abstimmungstermin vom 5. September 2023 von allen Gläubigern an-
genommen. Der Insolvenzplan wurde noch am selben Tag vom Amtsgericht Freiburg bestätigt.

Das  Insolvenzverfahren wurde nach Rechtskraft des Insolvenzplans mit  Beschluss  des  Amtsgerichts Freiburg vom 20. Dezember 2023,  zum 31. Dezember 2023 aufgehoben.

Going-Concern-Prämisse

Aufgrund der im vorläufigen Insolvenzverfahren getroffenen Entscheidung zur Fortführung des Geschäftsbetriebs und der Rechtskraft des Insolvenzplans erfolgte - in Abstimmung mit der Geschäftsführung und dem Insolvenzverwalter - eine Bilanzierung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden unter der Coing-Concern-Prämisse zu Fortführungswerten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmelhoden haben sich im Verhältnis zum Vorjahr nicht geändert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, be­rücksichtigt worden, selbst soweit diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jah­resabschlusses bekannt wurden.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Trotz der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. Mai 2022 wird aufgrund der Fortführung des Geschäftsbetriebes und der Rechtskraft des Insolvenzplans im vorliegenden Jahresabschluss nach Going-Concern Gesichtspunkten bilanziert.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr in analoger Anwendung des Bewer­tungswahlrechts gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang dar­gestellt.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für erkennbare Einzelrisiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Liquide Mittel, die in ausländischer Währung geführt wurden, sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag zu bewerten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungen

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Parallel zur Erstellung des Jahresabschlusses auf den 31. Dezember 2022 erfolgte eine Abstimmung der Verbindlichkeiten  mit der Gläubigertabelle zum Stichtag der Insolvenzeröffnung 1. Mai 2022.

Die Verbindlichkeiten in der Finanzbuchhaltung wurden an die Werte der Gläubigertabelle angepasst, soweit sie vor dem Stichtag 31. Dezember 2022 entstanden sind. Anlässlich der Erstellung des Folgeabschlusses wird eine nochmalige Abstimmung mit der dann aktualisierten Gläubigertabelle erfolgen.

In Absprache mit dem Insolvenzverwalter sind Verbindlichkeiten, die bislang nicht zur Gläubigertabelle angemeldet wurden, weiterhin im Jahresabschluss ausgewiesen. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt unbeschadet einer erwartbaren Quote mit dem Erfüllungsbetrag.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 313.333,63 (Vj. 313.333,63) enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren be­trägt  0,00 EUR (Vj. 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 138.034,19 (Vj. EUR 138.034,19). Es handelt sich hierbei um einen Sicherungsübereignungsvertrag betreffend Raumsicherungsübertragung Inventar mit der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau vom 17. Mai 2018. Das Sicherungsgut dient der Sicherung aller Forderungen der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau gegen die Gesellschaft aus dem Darlehen Nr. 6001410686.

Darüber hinaus bestehen für Verbindlichkeiten in üblichem Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten gesichert.

Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken

Die Verbindlichkeiten gelten alle aufgrund Insolvenzeröffnung innerhalb eines Jahres als fällig, § 41 Abs.1 InsO.



Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2022

bis 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.

TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
gegenüber Kreditinstituten
446,6
446,6
0,0
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
556,7
556,7
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
313,3
313,3
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
841,8
841,8
0,0
0,0
Summe
2.158,4
2.158,4
0,0
0,0


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 2.158.426,25  (Vj. EUR 2.143.322,18).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 3.283.309,28 (Vj. EUR 3.548.035,63) sonstige fi­nan­zielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Aus Mietverträgen bestehen Verpflichtungen in Höhe von EUR 3.084.685,76 (Vj. EUR 3.318.199,08). Die Verpflichtungen aus Leasingverträgen betragen EUR 112.943,52 (Vj. EUR 144.156,55). Aus einem Beratervertrag bestehen Verpflichtungen in Höhe von EUR 85.680,00 (Vj. EUR 85.680,00).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Rumpfgeschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 19 (Vj. 27).

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Es bestehen Forderungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer aus einem Verrechnungskonto in Höhe von EUR 18.124,45 (Vj. EUR 18.124,45). Das Verrechnungskonto wurde im Berichtsjahr nicht verzinst.

Organe

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

·  Herr Oliver Schneeberger, Betriebswirt und Geschäftsführer

Unterschrift der Geschäftsführung

Freiburg
31. Dezember 2024



Ort, Datum








gezeichnet


Herr Oliver Schneeberger

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.01.2025 festgestellt.

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