Autostar GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andrew Skey seit 28.1.2022 | Geschäftsführer |
Benjamin Genic seit 12.2.2019 | Prokura |
Rainer Karl-Heinz Dörr seit 24.5.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Rainer Karl-Heinz DörrDörr Group GmbH | 99.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
MW Beteiligungen GmbH Schemmerhofen | 1.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dörr Automotive GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht FüR DAS GESCHäFTSJAHR 2015I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind McLaren Vertragshändler in Deutschland, mit Hauptsitz in Frankfurt sowie Zweigniederlassungen in München und Stuttgart. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keine Produktentwicklungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Jahr 2015 fiel das Wirtschaftswachstum in Deutschland mit 1,7% europaweit vergleichsweise kräftig aus. Die deutsche Wirtschaft konnte sich in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld vor allem durch einen Anstieg der Binnennachfrage behaupten. Der Kfz.-Markt in Deutschland verzeichnet für das Jahr ein Plus von 5,6% bei den Neuzulassungen. Das Sportwagensegment in Deutschland legte im Jahr 2015 deutlich zu und erreichte ein Wachstum von 12,4%. 2. Geschäftsverlauf Die Kapazitäten unserer Gesellschaft waren während des gesamten Geschäftsjahres 2015 ausgelastet, die Auftragslage sehr stabil. Die Gesellschaft verzeichnet ein starkes Wachstum, was auch 2015 zu organisatorischen Problemen geführt hat. Diese wurden 2016 angegangen und im Wesentlichen bereinigt. Insgesamt verzeichneten wir für das Geschäftsjahr 2015 einen sehr erfreulichen Geschäftsverlauf. Die Umsatzerlöse konnten von T€ 21.802 im Vorjahr um T€ 6.930 auf T€ 28.732 im Berichtsjahr gesteigert werden. Dies liegt mit 31,79 % deutlich über dem Branchenwachstum. Die Marke McLaren als Sportwagenmarke in Deutschland wird immer bekannter. Dies geschieht insbesondere durch Autotests in Fachpresse und Fernsehen. Daneben durch neue Modelle, die sich preislich auf dem Niveau von Porsche bewegen werden. 3. Lage der Gesellschaft a. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist insbesondere aufgrund des Anstiegs von Kundenanzahlungen für Sondermodelle sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 13.271 im Vorjahr um T€ 3.330 auf T€ 16.601 im Berichtsjahr angestiegen. Das Anlagevermögen ist durch die Investition in Werkstatt und Vorführwagen um T€ 464 angestiegen. Den Investitionen von T€ 1.603 bei Abgängen von T€ 1.023 (Vorführwagen) standen planmäßige Abschreibungen von T€ 192 gegenüber. Die Vorräte sind - wie bei einem Handelsunternehmen üblich - sehr hoch. Sie betragen T€ 10.335 (Vj. T€ 9.169) und machen 62,3% (Vj. 69,1%) der Bilanzsumme aus. Das bilanzielle Eigenkapital ist von T€ 373 auf T€ 679 angestiegen. Der Anstieg von T€ 306 resultiert aus der Thesaurierung des Jahresüberschusses 2015 von T€ 306. Die Eigenkapitalquote beträgt 4,1% (Vj. 2,8%). Aufgrund der Vereinnahmung von Anzahlungen sind die Bankdarlehen zur Vorfinanzierung der Verkaufsfahrzeuge (Vorräte) zurückgegangen. Sie betragen am Bilanzstichtag T€ 6.554 (Vj. T€ 8.702). Die Gesellschafter haben - ebenfalls zur Finanzierung des Unternehmenswachstums - weitere Darlehen gegeben. Sie betragen am Bilanzstichtag T€ 2.789 (Vj. T€ 2.405). b. Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 21.802 um T€ 6.930 auf T€ 28.732 erhöht. Gleichzeitig ist der Bestand an teilfertigen Leistungen um T€ 26 zurückgegangen. Dies führte insgesamt zu einer Erhöhung der Gesamtleistung um T€ 7.143 auf T€ 28.706 (Vorjahr T€ 21.563). Die Aufwendungen für Waren (Verkaufsfahrzeuge), Material und Leistungen sind entsprechend der Umsatzentwicklung um T€ 6.288 gestiegen. Die Materialaufwandsquote beträgt 88,0% und hat sich gegenüber dem Vorjahr (88,0%) nicht verändert. Der Rohertrag (Gesamtleistung ./. Materialaufwand) ist von T€ 2.589 im Vorjahr um T€ 855 auf T€ 3.444 im Berichtsjahr angestiegen. Die Rohertragsmarge beträgt unverändert 12,0% (Vj. 12,0%). Die Personalaufwendungen sind mit T€ 1.225 um T€ 434 gegenüber dem Vorjahr (T€ 791) angestiegen. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich in Folge des gestiegenen Geschäftsvolumens erhöht. Sie betragen T€ 1.378 (Vj. T€ 1.254). Das Betriebsergebnis konnte um T€ 344 gesteigert werden und beträgt T€ 859 gegenüber T€ 515 im Vorjahr. Das negative Zinsergebnis beträgt T€ 358 (Vj. T€ 340). Nach Ertragsteuern ergibt sich somit ein Jahresüberschuss von T€ 306 (Vj. T€ 98). c. Finanzlage Die flüssigen Mittel betragen zum Bilanzstichtag T€ 50 (Vorjahr T€ 7). Die Bankdarlehen zur Finanzierung des Warenbestandes (Verkaufsfahrzeuge) betragen T€ 6.554 (Vj. T€ 8.702). Der Cash-Flow aus Jahresüberschuss und Abschreibungen beträgt T€ 498 (Vj. T€ 306). Zur Finanzierung des Wachstums haben die Gesellschafter Darlehen in Höhe von T€ 2.789 (Vj. T€ 2.405) gewährt. Die Liquiditätslage ist weiterhin nicht zufriedenstellend. Die Gesellschaft kann jedoch aufgrund ausreichender Banklinien sowie Gesellschafterdarlehen ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachkommen. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Der bix Geschäftsklimaindex für den Kfz.-Einzelhandel entwickelt sich für 2016 und 2017 ausgesprochen positiv. Das Geschäft mit Supersportwagen ist weiterhin ansteigend. Allerdings ist der Markt sehr klein, so dass eine Prognose von keinem Hersteller in diesem Bereich erfolgt. Derzeit spiegeln alle Verkaufszahlen der Hersteller ein positives Marktumfeld wider. Vor diesem Hintergrund sowie aufgrund zahlreicher positiver Signale unserer Bestandskunden und einem realistischen Umsatzpotenzial neuer Kunden sehen wir gute Chancen 2016 bei einem um ca. 45% gestiegenem Umsatz unser Ergebnis entsprechend zu steigern. Wesentliche Risiken, neben der bereits im Geschäftsmodell angelegten Abhängigkeit von dem Vertragspartner McLaren, die den Bestand der Gesellschaft gefährden oder ihre Entwicklung wesentlich negativ beeinträchtigen könnten, bestehen unseres Erachtens nicht. Ertragsorientierte Risiken Da die Marke McLaren ihren Bekanntheitsgrad steigern konnte und unsere Leistungen regional abgesichert sind, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken eher gesunken sind. Weiterhin gehen wir davon aus, dass Marktanteile McLarens im Bereich des Supersportwagenmarktes mittelfristig insbesondere aufgrund neuer Modelle (540er Reihe), die preislich niedriger angesetzt sind, noch ausgedehnt werden können. Problematisch für unser Wachstum ist weiterhin die Eigenkapitalschwäche. 2. Chancenbericht Insbesondere die Einführung neuer Modelle der Marke McLaren und ihrer starken Exklusivität (kleine Stückzahlen), sowie die Marketingaktivitäten durch unser Haus werden zu einer Ausweitung unseres Geschäftes führen. 3. Gesamtaussage Die wirtschaftliche Situation in unserer Branche und unserem Geschäftsbereich, Süddeutschland, ist weiterhin positiv zu beurteilen. Wir gehen daher auch für die Jahre 2016 und 2017 von einem Ergebnis auf deutlich gesteigertem Niveau für unsere Gesellschaft aus. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Fahrzeuge, neu und gebraucht, werden nur gegen vorherige Zahlung des Kaufpreises ausgeliefert. Ein Ausfallrisiko besteht ausschließlich bei Werkstattrechnungen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele bedient. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft über Gesellschafter- und Bankdarlehen sowie mittels Lieferantenkrediten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen des Unternehmens besteht eine konservative Risikopolitik. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Soweit Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.
Frankfurt am Main, 17.03.2017 Rainer Dörr, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
ANHANG FüR DAS GESCHäFTSJAHR 2015I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Dörr Automotive GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr 2015 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. II. Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Posten der Bilanz nun der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage I/4) zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen Im Berichtsjahr bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr in Höhe von € 729.881,67 (Vj. T€ 87).
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Jahresabschluss- und Prüfungskosten von T€ 47 (Vj. T€ 21) sowie Gewährleistungen von T€ 14 (Vj. T€ 10). Angabe zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt T€ 12.928 (Vj. T€ 9.802).
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind sämtlich durch Eigentumsvorbehalt an den finanzierten Autos besichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Immobilienmietverträgen bestehen Verpflichtungen in Höhe von T€ 988 Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von Euro 223.386,64 einbezogen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss vollständig auf neue Rechnung vorzutragen. IV. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
und von §181 BGB befreit Vergütungen der Geschäftsführer Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber den Gesellschaftern und den Gesellschaftern der Muttergesellschaft Dörr Group GmbH bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten (§ 42 Abs. 3 GmbHG):
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Honorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt € 14.000,00 (ohne die gesetzliche Umsatzsteuer) (Vj. € 12.79,59) und betrifft ausschließlich die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2015. An Mitglieder des Geschäftsführungsorgans gewährte Vorschüsse und Kredite Am Bilanzstichtag bestanden folgende Forderungen aus Krediten:
Frankfurt am Main, 17.03.2017 Rainer Dörr, Geschäftsführer Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Dörr Automotive GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, 20.03.2017 KWP
REVISION GMBH
ppa. Dr. Alexander Jacobi, Wirtschaftsprüfer Michael Kleber, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
22 nahegelegene Organisationen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Uhren und Schmuck
Verlegen von Zeitschriften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verlegen von sonstiger Software
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Einzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Messe-, Kongress- und Business-Event-Veranstalter
Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen