Wibbeling Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Oelkers seit 5.4.2018 | Prokura |
Bernd Cordes seit 5.4.2018 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
GSG Gießerei-Service GmbHAufgelöst | 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lüneburger Eisenwerk GmbHLüneburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014der Lüneburger Eisenwerk GmbH, Lüneburg1. Darstellung des Geschäftsverlaufs der Gesellschaft einschließlich des Geschäftsergebnisses 1.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die positive wirtschaftliche Entwicklung in der Gesamtwirtschaft spiegelte sich auch in der Gießereiindustrie wider und führte zu einer gestiegenen Auslastung in der Branche. 1.2 Umsatz- und Auftragsentwicklung Die positive wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft, die sich bereits Ende 2013 zeigte, setzte sich in 2014 fort. Bis zum Herbst des Jahres 2014 erhöhten sich Auftragseingänge. Danach kam es zu Auftragsrückgängen, so dass die Gesamtbeschäftigung sank. Diese Tendenz setzte sich zu Beginn des Jahres 2015 fort. In der Gesamtbetrachtung für 2014 führte dies zu einer gestiegenen Nachfrage nach Gießereierzeugnissen. Die Nachfragesteigerung führte zu einer steigenden Produktion und damit auch zu gestiegenen Liefermengen. Dadurch erhöhten sich auch die Erlöse. Während sich die Liefermenge im Vergleich zum Vorjahr um 7,9 % erhöhte, stieg der Umsatz um 5,7 %. 1.3 Geschäftsergebnis Die Erhöhung des Umsatzes führte 2014 zu einer Erhöhung des Rohertrages. Die Gesamtleistung stieg gegenüber dem Vorjahr um 8,2 %. Beim Rohertrag ergab sich eine Steigerung von 12,7 %, da sich der Materialaufwand nur um 5,0 % erhöhte. Die Materialaufwandquote sank im Vergleich zum Vorjahr von 58,5 auf 56,8 %. Die Personalkosten stiegen gegenüber dem Vorjahr um 7,2 %. Bei den Abschreibungen gab es eine Erhöhung um 12,9 %. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gab es gegenüber dem Vorjahr eine Erhöhung von 9,6 %, was im Wesentlichen auf den Bereich der Verwaltungsaufwendungen und Betriebsaufwendungen zurückzuführen ist. Die Umsatzsteigerung sowie die damit verbundene Steigerung des Rohertrages führten, trotz Steigerungen im Personalaufwand, bei den Abschreibungen und den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, zu einem positiven Ergebnis. Der Jahresüberschuss 2014 betrug EUR 37.961,67. 1.4 Analyse und Erläuterung von finanziellen Leistungsindikatoren Der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich um 10,4 %. Dadurch erhöhte sich die Produktionsmenge um 12,7 % und die Liefermenge um 7,9. Die Erlöse stiegen nur um 5,7 %. 1.5 Produktion Die Produktionsmenge (Gute Ware) erhöhte sich durch den gestiegenen Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um 12,7 %. Dabei lag die Steigerung im maschinengeformten Guss bei 14,2 %, die in der Handformerei bei 8,3 %. 1.6 Beschaffung Bei der Beschaffung der notwendigen metallischen Einsätze und Brennstoffe gab es auch in 2014 keine Versorgungsprobleme. Aufgrund der geringen Nachfrage bei metallischen Einsätzen gab es im Vergleich zu 2013 wiederum Rückgänge bei den Preisen. 1.7 Investitionen Das Investitionsvolumen in Sachanlagen wurde 2014 im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Es belief sich auf TEUR 408. Dies entspricht einer Steigerung von 75,9 % gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus wurden für Instandhaltungen TEUR 1.432 aufgewendet. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 9,7 %. 2. Darstellung der Lage der Gesellschaft 2.1 Ertragslage Die Lüneburger Eisenwerk GmbH hatte 2014 eine Steigerung beim Auftragseingang, bei der Produktionsleistung, bei der Liefermenge und beim Umsatz zu verzeichnen und erzielte damit einen Jahresüberschuss in Höhe von 37.961,67 EUR. Bei der Analyse des Ergebnisses ist festzuhalten, dass die Erhöhung der Liefermenge um 7,9 % auch zu einer Umsatzerhöhung von 5,7 % geführt hat. Der prozentuale Materialaufwand konnte reduziert werden, so dass sich daraus eine positive Auswirkung auf den Rohertrag ergab. Die Abschreibungen haben sich durch die gestiegene Investitionstätigkeit in 2014 ebenfalls erhöht. Auch beim Personalaufwand, bei den Abschreibungen und den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gab es Kostensteigerungen im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis 2014 wurde durch eine Umsatzsteigerung und der damit verbundenen überproportionalen Steigerung des Rohertrages erzielt. Dadurch konnten die Kostensteigerungen in den Bereichen Personal, Abschreibungen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen kompensiert werden. Dennoch blieb die Geschäftsentwicklung hinter den Erwartungen zurück. 2.2 Finanzlage Der Jahresüberschuss 2014 in Höhe von EUR 37.961,67 führte zu einer Erhöhung des Eigenkapitals um 2,9 %. Durch die im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Bilanzsumme von 10,9 % sank die Eigenkapitalquote auf 26,8 %. Das Eigenkapital hat sich durch den Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr um 37.961,67 EUR auf 1.360.075,89 EUR erhöht. Das langfristige Fremdkapital bleibt unverändert und betrifft ein Darlehen des Gesellschafters. Das kurz- und mittelfristig verfügbare Kapital hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 459 auf TEUR 3.102 erhöht. Dies betrifft im Wesentlichen die Verbindlichkeiten, die um TEUR 480 auf TEUR 2.430 gestiegen sind. Die Steigerung bei den Verbindlichkeiten ist im Wesentlichen auf die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen, die um TEUR 319 gestiegen sind. Der Forderungseingang erfolgte in der Regel innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele. Die Liquiditätslage ermöglichte es, dass die Lüneburger Eisenwerk GmbH in 2014 jederzeit ihren Verpflichtungen nachkommen konnte. 2.3 Vermögenslage Auf der Aktivseite der Bilanz ergibt sich aufgrund der Investitionstätigkeit eine Erhöhung bei den Sachanlagen um 22,0 % auf TEUR 1.102 gegenüber dem Vorjahr. Die Summe des kurzfristig gebundenen Vermögens hat sich um 8,3 % auf TEUR 3.938 erhöht. Während es bei den Forderungen und sonstigen Aktiva eine Reduzierung um 6,8 % auf TEUR 1.512 gab, erhöhten sich sowohl die Vorräte um 25,2 % auf TEUR 1.874 als auch die liquiden Mittel um 6,6 % auf TEUR 552. 3. Risikobericht und Prognosebericht 3.1 Risikobericht Durch die positive wirtschaftliche Entwicklung 2014 sind derzeit jedoch keine wirtschaftlich bestandsgefährdeten Risiken für die Gesellschaft zu erkennen. Die Höhe des zurzeit bestehenden Eigenkapitals, die Höhe der liquiden Mittel und die bestehende, im Moment nicht ausgenutzte Kreditlinie gewähren den Bestand der Gesellschaft. Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind der Unternehmensleitung ebenfalls nicht bekannt. 3.2 Prognosebericht Das Geschäftsklima der Gießereiindustrie zeigt für 2015 einen positiven Trend. Trotz des Rückganges beim Auftragseingang ab Herbst 2014, der sich in den ersten Monaten 2015 fortsetzte, sind die wirtschaftlichen Bedingungen für 2015 als positiv zu bezeichnen. Dieses zeigt sich auch darin, dass die Auftragseingänge ab März 2015 über dem Produktionsniveau lagen und eine gestiegene Auslastung zu verzeichnen war, so dass die Produktionskapazitäten erweitert werden mussten. Dennoch waren in den ersten Monaten 2015 Umsatzrückgänge im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen, die bisher zu einem negativen Ergebnis geführt haben. Es ist davon auszugehen, dass die Produktionsmenge 2015 bei der positiven Entwicklung im Auftragseingang auf dem Niveau von 2014 liegen wird. Auf dieser Grundlage und bei erfolgreicher Umsetzung der eingeleiteten Maßnahmen zur Kosteneinsparung und Verbesserung der Produktivität wird für 2015 mit einem ausgeglichenen Ergebnis gerechnet. Für das Jahr 2016 erwarten wir gleichbleibende Auftragseingänge, so dass wir auch hier von einer Vollauslastung der Kapazitäten ausgehen. Dies wird sich auch positiv auf die Umsatz- und Ertragssituation auswirken. 4. Sonstige Pflichtangaben Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung sind bis zur Erstellung des Lageberichtes nicht eingetreten.
Lüneburg, 27. August 2015 Lüneburger Eisenwerk GmbH gez. Rainer Baden, Geschäftsführer gez. Andreas Gelzer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2014der Lüneburger Eisenwerk GmbH, LüneburgA. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG 1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Lüneburger Eisenwerk GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Gegenüber dem Vorjahr fand kein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden statt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach § 266 und § 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Eine Zusammenfassung einzelner Posten erfolgt nicht. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. 2. Aktiva Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten abzüglich der Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer; Lizenzen werden planmäßig über die Vertragslaufzeit abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen und der degressiven Methode. Soweit es erforderlich ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Das Finanzanlagevermögen ist grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem zum Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch notwendige Teile der Gemeinkosten einbezogen. Die verlustfreie Bewertung der unfertigen Erzeugnisse richtet sich einerseits nach den bereits angefallenen aktivierungsfähigen Kosten, andererseits nach den zu erwartenden Erlösen abzüglich der noch zu erwartenden Kosten auf Vollkostenbasis. Übersteigen die aktivierten Herstellungskosten die Erlöse abzüglich der noch zu erwartenden Kosten, wird insoweit eine Abwertung der unfertigen Erzeugnisse vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% berücksichtigt worden. Forderungen verbundene Unternehmen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. 3. Passiva Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag von EUR 562.421,07 angesetzt. Die Kapitalrücklage wurde im Geschäftsjahr 2008 auf Grund eines Gesellschafterbeschlusses durch Umwandlung von Verbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter gebildet. Die Gewinnrücklage wurde gem. § 12 Nr. 4 des Gesellschaftsvertrages gebildet. Danach sind 50% des gezeichneten Kapitals zur Deckung von Verlusten in die Gewinnrücklage einzustellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, deren Höhe und/oder deren tatsächlicher Eintritt noch ungewiss sind. Die Bewertung erfolgt mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 HGB. Sie sind ausreichend bemessen und nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. 4. Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. B. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten I. Posten der Bilanz 1. Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagespiegel.
2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
3. Rückstellungen In den Sonstigen Rückstellungen sind folgende Posten enthalten:
Gemäß § 253 Abs. 2 HGB werden die Gewährleistungsrückstellung, die Archivierungsrückstellung und die Rückstellung für Altersteilzeit abgezinst. Für Gewährleistungsfälle werden Einzelrückstellungen gebildet, sofern mit einer Inanspruchnahme zu rechnen ist. Der voraussichtliche Erfüllungsbetrag der Rückstellung für Altersteilzeit in Höhe von EUR 245.930,00 wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 160.119,65 saldiert, da die Rückdeckungsversicherungen an die anspruchsberechtigten Arbeitnehmer verpfändet sind. 4. Verbindlichkeitenspiegel
In den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind enthalten:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit folgenden Belastungen:
II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1 . Sonstige betriebliche Erträge Einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnende Erträge bestanden in Höhe von TEUR 59 (Vorjahr: TEUR 71). 2 . Personalaufwand Unter dem Posten Soziale Abgaben werden Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 33 (Vorjahr: TEUR 32) ausgewiesen. 3 . Zinsaufwand Die Zinsen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 8). Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von langfristigen Rückstellungen betragen TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 8). C. SONSTIGE PFLICHTANGABEN I. Mitarbeiter Am letzten Bilanzstichtag des Geschäftsjahres waren 149 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 135). Im Durchschnitt des Geschäftsjahres waren folgende Mitarbeiter vorhanden:
II. Anteilsbesitz Die Lüneburger Eisenwerk GmbH hält zwei Anteile von je 50% an der GSG Gießerei-Service GmbH, Lüneburg. Die Gesellschaft hat zum 31. März 2000 ihre Produktion eingestellt und beschränkt sich ausschließlich auf den Vertrieb von Kernen. Seit dem 1. April 2006 wird der Vertrieb von Kernen nicht mehr über die GSG Gießerei-Service GmbH abgewickelt, sondern direkt über die Lüneburger Eisenwerk GmbH. Zum 31. Dezember 2014 beträgt das Eigenkapital der GSG Gießerei-Service GmbH, Lüneburg, EUR 57.462,77 das gezeichnete Kapital beträgt EUR 51.129,19. Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2014 mit einem Jahresfehlbetrag von EUR 651,74 ab. III. Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2014 bestellt:
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Gesamtprokura ist erteilt:
Die Vertretung der Gesellschaft erfolgt entweder durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer zusammen mit einem Prokuristen. IV. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 37.961,67 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Lüneburg, den 27. August 2015 gez. Rainer Baden, Geschäftsführer gez. Andreas Gelzer, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2015 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Lüneburger Eisenwerk GmbH, Lüneburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Celle, 27. August 2015 Weilep
Graf von Westphalen Busch GmbH
Prof. Dr. Volker Weilep, Wirtschaftsprüfer Timmo Wagner, Wirtschaftsprüfer Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin. |
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