ESTA-Bildungswerk gemeinnützige GmbH
Selbe AdresseAllgemeine und politische Erwachsenenbildung
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martina Schirmacher seit 5.11.2009 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ESTA.Consult GmbHBad OeynhausenJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Inhaltsverzeichnis 1. Bilanz zum 31. Dezember 2007 2. Anhang für das Geschäftsjahr 2007 3. Bestätigungsvermerk Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2007I. Erläuterungen zur Bilanz (1) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung erfolgt gemäß den Vorschriften der §§ 246 - 250 HGB. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Vorschriften des § 253 HGB sind beachtet worden. Die Abschreibungen der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens erfolgte planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Forderungen wurden mit dem Nominalwert abzüglich der notwendigen Wertberichtigungen, Verbindlichkeiten mit ihrem Rückzahlungsbetrag bilanziert. (2) Erläuterungen einzelner Bilanzpositionen 1. Anlagevermögen Der Anlagespiegel ergibt sich aus der Bilanz zum 31.12.07. Die Abschreibungen 2007 betragen 2.667,25 EUR (2006: 14.575,55 EUR); im Einzelnen:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert. Zu den Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr folgende Übersicht:
3. Eigenkapital Der Ausweis des "Gezeichneten Kapitals" steht in Übereinstimmung mit dem Gesellschaftsvertrag. Gemäß Gesellschaftsvertrag ist das gezeichnete Kapital durch Bareinzahlung zu erbringen. 4. Rückstellungen Der Wertansatz der Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und ist notwendig wie ausreichend. Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Zu den Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr folgende Übersicht:
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren waren nicht auszuweisen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 6.911,69 EUR (2006: 922,01 EUR) und Verbindlichkeiten soziale Sicherheit in Höhe von 0,00 EUR (2006: 0,00 EUR) enthalten. II. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, ergeben sich zum 31.12.07 nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Mietverträgen in Höhe von insgesamt 9.381,51 EUR sowie aus Leasingverträgen in Höhe von 15.117,26 EUR. 2. Arbeitnehmer Im Berichtsjahr wurde durchschnittlich 28,83 Mitarbeiter (2006: 5,5 Mitarbeiter) beschäftigt. III. Sonstige Pflichtangaben Mitglieder der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 10 HGB): Ernst-W. Stothfang, Bielefeld. Bad Oeynhausen, 7. April 2008 (Ernst-W. Stothfang) BestätigungsvermerkDer folgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Wie weisen darauf hin, dass der Jahresabschluss wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offen gelegt wird (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB). Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers: "Ich habe den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der "ESTA.Consult GmbH", Bad Oeynhausen, für das zum 31. Dezember 2007 endende Geschäftsjahr geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung ein Urteil über den Jahresabschluss und den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut für Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, daß Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss und Lagebericht unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfaßt die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und wesentlicher Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, daß meine Prüfung eine hinreichende sichere Grundlage für mein Prüfungsurteil bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Rudolstadt, 8. April 2008 Dipl.Kfm. Sabine Murschall, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin |
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