Klaus Krabbe Speditions Gesellschaft mbHLiquidiert
53173 Bonn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Krabbe seit 27.6.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Klaus Krabbe Speditions Gesellschaft mbH.BonnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 05.09.2010BILANZ
ANHANG1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Mit Beschluss des Amtsgerichts Köln vom 06.09.2010 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens begann gemäß § 155 Abs. 2 Satz 1 InsO ein neues Geschäftsjahr, sodass vom 01.01.2010 bis 05.09.2010 ein Rumpfwirtschaftsjahr entstand. Bedingt durch das Rumpfgeschäftsjahr ist ein Vergleich mit dem Vorjahr nur eingeschränkt möglich. Der Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 05.09.2010 der Klaus Krabbe Speditionsgesellschaft mbH i.I., Bonn, wurde nach den handelsrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Dabei entspricht die Darstellungsform den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften und zeigt eine entsprechende Untergliederung nach Restlaufzeiten. Die Gesellschaft wendet die Bilanzierungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstmalig für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01. bis 05.09.2010 an. Die Umstellung erfolgte zum 01.01.2010. Die Vorjahreszahlen gem. § 256 Abs. 2 Satz 1 HGB wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht an die geänderten Bilanzierungsmethoden angepasst. Wesentliche Auswirkungen durch die erstmalige Anwendung von BilMoG ergaben sich nicht. 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert und um planmäßige Abschreibungen bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Außerplanmäßige handelsrechtliche Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. 1.2 Sachanlagevermögen Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und - soweit es sich um abnutzbare Wirtschaftsgüter handelt - vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommt generell die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Außerplanmäßige handelsrechtliche Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Soweit die Anschaffungskosten für einzelne geringwertige Wirtschaftsgüter nicht mehr als € 150,00 betragen haben, sind diese als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben erfasst worden. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten zwar € 150,00, aber nicht € 1.000,00 übersteigen, wurden je Wirtschaftsjahr in einen Sammelposten aufgenommen, der ab dem Jahr der Anschaffung gleichmäßig mit 1/5 aufgelöst wird. 1.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Soweit das Risiko einer Forderung über das allgemeine Kreditrisiko hinausgeht, wird jedoch eine Einzelwertberichtigung vorgenommen. 1.4 Rückstellungen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und werden mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag angesetzt. 1.5 Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu ihrem Erfüllungsbetrag, jedoch unter Beachtung des Höchstwertprinzips angesetzt. 2. Erläuterungen zur Bilanz 2.1 Immaterielle Vermögensgegenstände Bei den immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um die EDV-Software, sowie die Aufwendungen für den Internetauftritt der Berichtsfirma. 2.2 Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt € 102.258,38. Davon entfallen jeweils 50 % bzw. € 51.129,19 auf Frau Iris Eckenbach und Herr Klaus Krabbe. 2.3 Rückstellungen Bei den Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um die Kosten für die Erstellung der Jahresabschlüsse und Steuererklärungen 2009 und 2010 sowie um allgemeine Verfahrenskosten. 2.4 Verbindlichkeiten Hinsichtlich der Pflichtangaben i.S.v. § 285 Nr. 1 HGB über die Restlaufzeiten verweisen wir auf den beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. Pflichtangaben i.S.v. § 285 Nr. 2 HGB über die Art der Sicherheiten:
3. Sonstige Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB und damit gemäß § 316 HGB nicht zur Prüfung verpflichtet. Als kleine Kapitalgesellschaft ist gemäß § 326 HGB lediglich die Bilanz und der Anhang elektronisch beim Bundesanzeiger einzureichen. 3.1 Organe der Gesellschaft Geschäftsführer sind: Frau Iris Hildegard Eckenbach, Kauffrau, Köln und Herr Klaus Krabbe, Kaufmann, Bonn Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 06.09.2010 hat das Amtsgericht Bonn Herrn Rechtsanwalt Dr. Jörg Nerlich als Insolvenzverwalter bestellt. 3.2 Eigenkapital nach Ergebnisverwendung Stammkapital € 102.258,38 Verlustvortrag € -481.467,53 Jahresfehlbetrag € - 502.563,02 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag € 881.772,17
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.11.2011 |
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