Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Brunner GmbH
Sinsheimer Straße 40, 68239 Mannheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rainer Werner Brunner seit 8.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brunner Gesellschaft mit beschränkter Haftung Großschlächterei und FleischgroßhandelMannheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Anhangfür das Geschäftsjahr 01.01.2022 bis 31.12.2022 der Firma Brunner Gesellschaft mit beschränkter Haftung Großschlächterei und Fleischgroßhandel, Mannheim. I. Angaben zur Identifikation Firma: Brunner Gesellschaft mit beschränkter Haftung Großschlächterei und Fleischgroßhandel Sitz: 68165 Mannheim Amtsgericht: Mannheim Handelsregister: HRB 2620 II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Grundsätze und Methoden der Gliederung sind gegenüber dem Vorjahr nicht geändert worden. Bei der Firma Brunner GmbH Großschlächterei und Fleischgroßhandel handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Zugänge wurden linear und pro rata temporis unter Berücksichtigung der betrieblichen Erfahrungen abgeschrieben. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Gesellschaft verzichtet auf eine Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden insoweit nicht aktiviert. Die Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstände im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG wurden in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen. Abgänge von Anlagegegenständen wurden bis zu Ihrem Ausscheiden aus dem Anlagevermögen abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung sind nicht vorgenommen worden. Die Finanzanlagen wurden zum Nennwert bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit einem Festwert bewertet. Die Waren sind zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Ermittlung des Warenbestandes erfolgte zum Bilanzstichtag durch eine körperliche Bestandsaufnahme. Inventuraufnahmelisten liegen vor. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde für die latenten Risiken eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Forderungsbestandes ohne Umsatzsteuer gebildet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Aus Gründen der Vereinfachung und der Unwesentlichkeit wurde auf eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB verzichtet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Unter der Position Finanzanlagen ist der Geschäftsanteil bei der Volksbank Rhein-Neckar eG ausgewiesen. Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von Euro 487,61 (i.Vj. 101.478,04) ausgewiesen. Hierbei handelt es sich um Verrechnungskonten, welche mit 2% p.a. verzinst wurden. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 7 Arbeitnehmer beschäftigt. Es bestanden zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB. Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen bestehen zum 31.12.2022 in Höhe von Euro 63.494,16 jährlich. Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2022 waren Herr Werner Brunner, Metzgermeister und Herr Rainer Brunner, Fleischermeister. Der Jahresabschluss 2022 wurde am 10.09.2023 festgestellt. gez. Werner Brunner und Rainer Brunner Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.9.2023. |
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