Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 62328
Vorher
Makro Supermarkt GmbHM.S.A.-talay GmbH
Eingetragen
21.9.2005
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Gegenstand
1. ist der Bautenschutz, die Ausführung von Bodenbelagsarbeiten, Beschichtungen sowie Einschalungen 2. ist daneben der Betrieb eines Döner-Imbiss, Straßenverkauf 3. ist der Handel mit Lebensmittel aller Art, insbesondere Obst, Gemüse und Frischwaren.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

M.S.A.-talay GmbH

Viernheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 38.305,00 28.875,00
I. Sachanlagen 38.305,00 28.875,00
B. Umlaufvermögen 54.717,18 8.175,11
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.763,28 8.148,12
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.953,90 26,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 93.022,18 37.050,11

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 15.630,50 15.868,70
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 9.131,30 44.217,30
III. Jahresfehlbetrag 238,20 -35.086,00
B. Rückstellungen 2.000,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 75.391,68 21.181,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 71.576,84 2.945,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 93.022,18 37.050,11

Anhang zum 31. Dezember 2010

M.S.A.-talay GmbH, 68519 Viernheim

A: Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden beachtet.

B: Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerlichen Bestimmungen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nach ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet; bei Wahlrechten wurde die jeweils steuerlich günstigste Methode gewählt. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände, Schecks, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen waren nicht zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen sind in der Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen keine Eigentumsvorbehalte.

Finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- oder Wartungsverträgen liegen vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne vom § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C: Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

D: Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr

Herr Mehmet Atalay

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag aus dem Geschäftsjahr in Höhe von EUR 238,20 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Viernheim, den 28. Oktober 2011

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 371,38 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 4.777,88 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2011 festgestellt.

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