Stadtwerke Ochtrup

Ochtrup

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRA 2778
Vorher
STADTWERKE OCHTRUP
Eingetragen
20.8.2001
Branche
Betrieb von KläranlagenWassergewinnung mit Fremdbezug zur VerteilungSpeichern von Gas zu Versorgungszwecken
Gegenstand
a) die Versorgung der Bevölkerung mit Elektrizität, Gas und Wasser, b) die Erfüllung der der Stadt Ochtrup nach dem jeweils gültigen Wassergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landeswassergesetz - LWG -) obliegenden Pflicht zur Abwasserbeseitigung, einschließlich der Gebührenerhebung im Auftrag der Stadt, c) der Betrieb des „Bergfreibades" der Stadt Ochtrup, d) der Betrieb des „Baubetriebshofes" der Stadt Ochtrup.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christa Lenderich
seit 14.1.2021
Vorsitzender des Vorstands
Kai Hutzenlaub
seit 4.4.2011
Sonstige
Robert Ohlemüller
seit 19.3.2007
Sonstige

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stadtwerke Ochtrup

Ochtrup

Jahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Inhaltsverzeichnis

Stadtwerke Ochtrup auf einen Blick

Lagebericht

Gesamtbetrieb

Ausblick

Stromversorgung

Gasversorgung

Wasserversorgung

Bergfreibad

Abwasserbeseitigung

Personalbericht

Finanzen und Investitionen

Risikomanagement und bestehende Risiken

Bilanz

2023 2022
Bilanzsumme TEUR 90.406 85.028
Umsatzerlöse (netto) TEUR 45.707 30.300
Stammkapital und Rücklagen TEUR 20.512 20.037
Jahresüberschuss TEUR 988 1.116
Anlagevermögen
Anschaffungs- u.
Herstellungskosten TEUR 167.243 161.727
Restbuchwerte TEUR 73.567 71.134
Investitionen TEUR 5.923 5.799
Abschreibungen TEUR 3.480 3.314
Mitarbeiter
durchschnittliche Anzahl Anzahl 75,3 72
davon Auszubildende Anzahl 7,8 8,8
Personalkosten TEUR 4.976 4.442
Strom
nutzbare Stromabgabe Mio. kWh 101,2 111,5
Leitungsnetz km 548,8 521,7
Stromzähler Anzahl 10.118 10.053
Gas
nutzbare Gasabgabe Mio. kWh 134,8 146
Rohrnetz km 118,6 116,9
Gaszähler Anzahl 5.862 5.870
Wasser
nutzbare Wasserabgabe m 3 1.357.809 1.376.740
Rohrnetz km 295,7 295,1
Wasserzähler Anzahl 7.415 7.344
Abwasser
Rohrnetze km 173,6 173,6
Regenrückhaltebecken Anzahl 8 8
Schmutzwasserpumpwerke Anzahl 20 20
Kleinkläranlagen Anzahl 501 501
Regenklärbecken Anzahl 2 2
Wärmebereitstellung
am Schulzentrum
Gaskessel Anzahl 2 2
fest installierte BHKW Anzahl 2 2
Bergfreibad
Badegäste Anzahl 73.120 71.603
mobiles BHKW Anzahl 1 1

Lagebericht

Gesamtbetrieb

Im Wirtschaftsjahr 2023 konnte ein positives Unternehmensergebnis erzielt werden.

Das Unternehmensergebnis nach Steuern verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr von 1,116 Mio. EUR um 0,128 Mio. EUR auf 0,988 Mio. EUR.

Für den Beitrag zur positiven Entwicklung der Stadtwerke bedanken wir uns bei allen Kunden.

Wir danken allen Beschäftigten des kaufmännischen und technischen Bereichs für ihr Engagement bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben des vergangenen Jahres. Ihr Einsatz, ihre Leistungsbereitschaft und Aufgeschlossenheit sind wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg des Unternehmens.

Ein besonderer Dank für die stets vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit gilt dem Betriebsausschuss wie auch dem Rat der Stadt Ochtrup.

Ausblick

Die ins Stromnetz eingespeiste Strommenge liegt mit 53,3 Mio. kWh im ersten Halbjahr 2024 um 3,3 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraumes. Die Einspeisemenge ins Gasnetz ist im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 1,5 % auf 76,9 Mio. kWh gesunken. Die Wasserabgabe lag mit 700.551 m 3 um 0,1 % über dem Vorjahresniveau.

Mit Wirkung zum 01.01.2025 ist die Einbringung des Baubetriebshofes der Stadt Ochtrup in die Stadtwerke Ochtrup geplant.

Für das Jahr 2024 erwarten wir ein insgesamt zufriedenstellendes Ergebnis. Gegenwärtig ist davon auszugehen, dass sowohl in der Strom- und Gasversorgung als auch in der Wasserversorgung positive Ergebnisbeiträge erwirtschaftet werden.

Stromversorgung

Das Stromnetz umfasst das gesamte Gebiet der Stadt Ochtrup mit den Ortsteilen Langenhorst und Welbergen.

Allgemeine Leistungsdaten 2023 2022 Veränderungen
Netzlängen
- Mittelspannungskabel km 177,7 151,4 + 26,3
- Mittelspannungsfreileitung km 66,7 66,7 0,0
- Niederspannungskabel km 256,4 254,9 + 1,5
- Niederspannungsfreileitung km 48 48,7 - 0,7
- Übernahmestationen Anzahl 2 2 0
- Hausanschlüsse Anzahl 7.344 7.279 + 65
- eingebaute Zähler Anzahl 10.118 10.053 + 65
- Trafostationen SWO Anzahl 155 155 0
- Trafostationen (kundeneigene) Anzahl 62 61 + 1

Die Umsatzerlöse in der Stromversorgung sind von 15.370 TEUR um 7.394 TEUR bzw. 48,11 % auf 22.764 TEUR wegen einer Preisanpassung mit Wirkung ab dem 01.01.2023 gestiegen.

Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus Stromverkauf + 18.727 + 11.067
Erlöse aus Netznutzung + 2.992 + 3.255
Erlöse aus Stromverkauf und Netzentgelten + 21.719 + 14.322
Erlöse aus Nebengeschäften + 877 + 895
Teilauflösung empfangener + 168 + 153
Ertragszuschüsse
Gesamt + 22.764 + 15.370
Strombezug/Einspeisung aus regenerativen Energien
2023 2022 Verände- 2023 2022
MWh MWh rungen
in %
Anzahl Anzahl
Gesamteinspeisung 104.577 114.203 - 8,4
- fremde Netze 2.459 1.447 + 69,9
- eigenes Netz 102.118 112.756 - 9,4
davon:
a) Einspeisung aus BHKW 726 512 + 41,8 41 38
b) Einspeisung aus regenerativen Energien 69.740 65.547 + 6,4
ba) Windkraft 40.013 37.053 + 8,0 22 22
bb) Photovoltaik
- fremd 23.213 21.387 + 8,5 1.835 1.361
- eigen 232 217 + 6,9 9 7
bc) Biogas 6.282 6.890 - 8,8 5 5
c) Sonstiges (Notstrom) 108 38 + 184,2
d) Einspeisung aus dem 31.544 46.659 - 32,4
vorgelagerten Netz

Die in 2023 ins eigene Netz eingespeiste Strommenge sank im Vergleich zum Vorjahr um 9,4 % auf 102.118 MWh. Der Anteil regenerativer Energien an der gesamten Einspeisemenge (eigenes Netz) betrug 68,3 %.

Der Absatz der eingespeisten Menge teilt sich wie folgt auf:

Strommengen 2023
MWh
2022
MWh
Veränderungen
in %
Gesamteinspeisung (eigenes Netz) 102.118 112.756 - 9,4
Gesamteinspeisung (fremde Netze) 2.459 1.447 + 69,9
Netzverluste - 3.414 - 2.684 + 27,2
nutzbare Abgabe 101.163 111.519 - 9,3
davon:
a) Abgabe an Tarifkunden 29.847 30.818 - 3,2
b) Abgabe an Sonderver-
tragskunden 20.731 19.946 + 3,9
c) Eigenverbrauch 2.098 2.462 - 14,8
d) Netznutzung 48.487 58.293 - 16,8

Der Anteil der Verluste an der Gesamteinspeisung (eigenes Netz) beträgt 3,3 %.

Erfolgsübersicht Stromversorgung
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus dem Stromverkauf (inklusive Netznutzungsentgelten) + 21.719 + 14.322
Strombezug und vorgelagerte Netznutzungsentgelte - 16.857 - 9.321
Rohmarge + 4.862 + 5.001
sonstiger Materialaufwand und bezogene Leistungen - 889 - 922
Personalaufwand - 2.030 - 1.847
Abschreibungen - 1.268 - 1.189
Zinssaldo - 120 - 135
sonstige Steuern - 38 - 34
Konzessionsabgabe - 535 - 558
andere betriebliche Aufwendungen - 800 - 699
übrige Erträge + 1.732 + 1.678
Ergebnis vor Steuern + 914 + 1.295
Ertragsteuern - 294 - 555
Jahresüberschuss + 620 + 740

Der Jahresüberschuss nach Ertragsteuern sank von 740 TEUR um 120 TEUR auf 620 TEUR.

Gasversorgung

Das Gasrohrnetz der Stadtwerke umfasst die Kerngebiete der Stadt Ochtrup mit den Ortsteilen Langenhorst und Welbergen.

Allgemeine Leistungsdaten
2023 2022 Veränderungen
Übergabe-, Mess- u. Regelstationen Anzahl 6 6 0
Sonderkundenstationen Mitteldruck Anzahl 7 7 0
Rohrnetz km 118,6 116,9 + 1,7
Hausanschlüsse Anzahl 4.915 4.923 - 8
eingebaute Zähler Anzahl 5.862 5.870 - 8

Die Umsatzerlöse sind von 8.971 TEUR um 6.999 TEUR bzw. 78,0 % auf 15.970 TEUR gestiegen.

Die Umsatzerlöse betreffen im Einzelnen:

Umsatzerlöse
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus Gasverkauf + 15.555 + 8.507
Erlöse aus Netznutzung + 270 + 349
Erlöse aus Gasverkauf und + 15.825 + 8.856
Netzentgelten
Erlöse aus Nebengeschäften + 107 + 78
Teilauflösung empfangener + 38 + 37
Ertragszuschüsse
Gesamt + 15.970 + 8.971
Gasabsatz
2023
MWh
2022
MWh
Veränderungen
in %
eigenes Netz 131.708 144.964 - 9,1
fremde Netze 3.102 995 + 211,8
nutzbare Gasabgabe 134.810 145.959 - 7,6
davon:
a) Abgabe an Gaskunden 116.093 121.350 - 4,3
b) Eigenverbrauch/Contracting 1.106 724 + 52,8
c) Netznutzung 17.611 23.885 - 26,3

Die nutzbare Absatzmenge in der Gasversorgung sank um 11.149 MWh bzw. 7,6 % auf 134.810 MWh.

Erfolgsübersicht Gasversorgung
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus dem Gasverkauf (inklusive Netzentgelte) + 15.825 + 8.856
Gasbezug und Kapazitätsentgelte - 12.419 - 5.498
Rohmarge + 3.406 + 3.358
sonstiger Materialaufwand und bezogene Leistungen - 305 - 290
Personalaufwand - 1.087 - 951
Abschreibungen - 402 - 386
Zinssaldo - 79 - 68
sonstige Steuern - 6 - 6
Konzessionsabgabe - 73 - 76
andere betriebliche Aufwendungen - 516 - 434
übrige Erträge + 318 + 191
Ergebnis vor Steuern + 1.256 + 1.338
Ertragsteuern - 670 - 618
Jahresüberschuss + 586 + 720

Der Jahresüberschuss nach Ertragsteuern sank im Vergleich zum Vorjahr um 134 TEUR auf 586 TEUR.

Wasserversorgung

Wir versorgen das Stadtgebiet Ochtrup einschließlich der Stadtteile Langenhorst und Welbergen sowie in der Gemeinde Wettringen die Ortsteile Haddorf, Bilk, Rothenberge und Brechte mit Wasser.

Das Wasser wird im Wasserwerk Neuenkirchen Offlum aus 10 Filterbrunnen gefördert und über zwei parallel betriebene Zuleitungen nach Ochtrup gepumpt. Der Betrieb des Wasserwerkes ist weitgehend automatisiert. Darüber hinaus wird im Verbundaustausch bei Versorgungsengpässen Wasser vom Trink- und Abwasserverband Bad Bentheim, Schüttorf, Salzbergen und Emsbüren und von der Stadtwerke Gronau GmbH bezogen.

Allgemeine Leistungsdaten
2023 2022 Veränderungen
Wasserwerk Anzahl 1 1 0
Brunnengalerien Anzahl 2 2 0
Speicheranlagen Anzahl 1 1 0
Fassungsvolumen m 3 3.000 3.000 0
Rohrnetz km 295,7 295,1 + 0,6
Wasserförderung u. Bezug m 3 1.402.275 1.422.671 - 20.396
nutzbare Abgabe m 3 1.357.809 1.376.740 - 18.931
höchste Tagesabgabe m 3 6.268 5.924 + 344
niedrigste Tagesabgabe m 3 2.338 2.854 - 516
Hausanschlüsse Anzahl 5.982 5.916 + 66
eingebaute Zähler Anzahl 7.415 7.344 + 71

Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus dem Wasserverkauf + 3.225 + 2.617
Erlöse aus Nebengeschäften + 88 + 98
Teilauflösung empfangener + 66 + 63
Ertragszuschüsse
Gesamt + 3.379 + 2.778

Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich die verkaufte Abgabemenge um 14.803 m 3 bzw. 1,1 % auf 1.348.318 m 3. Die Wasserabgabe nach Kundengruppen stellt sich wie folgt dar:

Wasserabsatz
2023 2022
m 3 m 3 Veränderungen
in %
Tarifkunden 1.026.209 1.062.022 - 3,4
Großkunden 218.483 193.430 + 13,0
Weiterverteiler (RWE/SW GRONAU) 55.449 65.761 - 15,7
Stadt Ochtrup 48.177 41.908 + 15,0
verkaufte Abgabe 1.348.318 1.363.121 - 1,1
Eigenverbrauch 5.774 9.636 - 40,1
Netzspülung/Feuerwehr 3.717 3.983 - 6,7
nutzbare Abgabe 1.357.809 1.376.740 - 1,4
Wasserverluste 44.466 45.931 - 3,2
Wasserförderung und -bezug 1.402.275 1.422.671 - 1,4

Der Anteil der Verluste an der gesamten Wasserförderung und -bezug beträgt 3,2 %.

Erfolgsübersicht Wasserversorgung
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus dem Wasserverkauf + 3.225 + 2.617
Eigenverbrauch + 15 + 14
sonstiger Materialaufwand
und bezogene Leistungen - 710 - 700
Aufwand aus dem Wasserbezug - 12 - 15
Rohmarge + 2.518 + 1.916
Personalaufwand - 718 - 648
Abschreibungen - 721 - 695
Zinssaldo - 146 - 171
sonstige Steuern - 24 - 25
Konzessionsabgabe - 271 - 226
andere betriebliche Aufwendungen - 255 - 289
sonstige betriebliche Erträge + 245 + 230
Ergebnis vor Steuern + 628 + 92
Ertragsteuern - 204 - 47
Jahresüberschuss + 424 + 45

Der Jahresüberschuss nach Ertragsteuern stieg im Vergleich zum Vorjahr um 379 TEUR auf 424 TEUR.

Bergfreibad

Erfolgsübersicht Bergfreibad
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus dem Bergfreibad + 164 + 203
sonstiger Materialaufwand und bezogene Leistungen
- 302 - 195
Rohmarge - 138 - 8
Personalaufwand - 381 - 311
Abschreibungen - 358 - 344
Zinssaldo - 20 23
sonstige Steuern - 9 - 11
andere betriebliche Aufwendungen - 22 - 26
übrige Erträge + 3 + 6
Ergebnis vor Steuern - 925 - 701
Ertragsteuern + 298 + 319
Jahresfehlbetrag - 627 - 382

Abwasserbeseitigung

Die Beseitigung des Abwassers erfolgt über das eigene Kanalnetz der Stadtwerke. Die Aufbereitung des Schmutzwassers erfolgt über eine eigene Kläranlage.

Allgemeine Leistungsdaten
2023 2022 Veränderungen
Kanalnetze km 173,6 173,6 0
Abwasserdruckrohrleitung km 15,6 15,6 0
Pumpstationen Anzahl 20 20 0
aufbereitete Schmutz- wassermenge m 3 1.566.605 1.421.236 + 145.369
Regenrückhaltebecken Anzahl 8 8 0

Die Umsatzerlöse teilen sich wie folgt auf:

Umsatzerlöse
2023 2022
TEUR TEUR
Erlöse aus Abwasserbeseitigung + 3.330 + 2.890
Erlöse aus Nebengeschäften + 47 + 23
Teilauflösung empfangener + 53 + 64
Ertragszuschüsse
Gesamt + 3.430 + 2.977
Erfolgsübersicht Abwasserbeseitigung
2023 2022
TEUR TEUR
Gesamterlöse aus der Abwasserbeseitigung Eigenverbrauch + 3.330 + 2.890
Materialaufwand und bezogene Leistungen + 36 + 35
- 1.415 - 1.179
Rohmarge + 1.951 + 1.746
Personalaufwand - 760 - 684
Abschreibungen - 731 - 700
Zinssaldo - 245 - 190
sonstige Steuern - 40 - 33
andere betriebliche Aufwendungen - 324 - 271
übrige Erträge + 133 + 125
Jahresüberschuss - 16 - 7

Personalbericht

Die durchschnittliche Gesamtzahl der Mitarbeiter einschließlich der Auszubildenden betrug 75,25.

Die Personalkosten stiegen um 534 TEUR bzw. 12,0 % auf 4.976 TEUR.

Personalkosten
2023
TEUR
2022
TEUR
Veränderungen
in %
Vergütungen einschl. gesetzl. Sozialabgaben 4.694 4.176 + 12,4
Versorgungsaufwand 282 266 + 6,0
Gesamt 4.976 4.442 + 12,0

Ursächlich für die Steigerung im Bereich Vergütungen einschließlich der gesetzlichen Sozialabgaben sind:

a) Statt einer tariflichen Erhöhung vereinbarten die Tarifvertragsparteien die Zahlung eines steuer- und abgabenfreien Inflationsausgleichsgeldes in Höhe von insgesamt

2.560 EUR/Beschäftigten bzw. 1.280 EUR/Auszubildenden für das Jahr 2023.

b) Die Übernahme von 3 Auszubildenden nach bestandener Abschlussprüfung im Januar 2023.

c) Einstellung von 4 Auszubildenden zum 01.08.2023.

d) Einstellung von 2 Beschäftigten zum 01.12.2023 und 1 Beschäftigten zum 15.12.2023.

Wir messen der Berufsausbildung einen hohen Stellenwert bei. Durchschnittlich beschäftigten wir insgesamt 8 Auszubildende. Das sind, gemessen an der durchschnittlichen Gesamtzahl der Beschäftigten, 10,6 %.

Das Durchschnittsalter aller Beschäftigten beträgt 40,8 Jahre (inkl. Auszubildende 38,8 Jahre).

Finanzen und Investitionen

Finanzflussrechnung
2023
Zahlungsmittel am 01.01. 7.877
Jahresüberschuss nach Steuern Abschreibungen des Anlagevermögens + 988
sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge + 3.480
- 345
Jahres-Cashflow 4.123
Zunahme der Vorräte - 367
Zunahme der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände - 2.209
Zunahme der Rückstellungen + 799
Zunahme der Verbindlichkeiten + 711
operativer Cashflow + 3.057
Baukostenzuschüsse (Zugänge) + 776
Abgänge des Anlagevermögens (Verluste) + 10
Investitionen in Sachanlagen - 5.923
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit - 5.137
Abführung an den Haushalt der Stadt - 562
Kapitalertragsteuer - 79
Darlehensaufnahme + 4.600
Kredittilgung - 1.531
Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit + 2.428
Veränderung der Zahlungsmittel + 348
Zahlungsmittel am 31.12. 8.225

In neue Versorgungs- und Betriebsmittel haben wir 2023 insgesamt 5.923 TEUR investiert. Davon entfielen 3.007 TEUR auf die Stromversorgung, 426 TEUR auf die Gasversorgung, 898 TEUR auf die Wasserversorgung, 64 TEUR auf das Bergfreibad, auf die Vermögensverwaltung 2 TEUR, 891 TEUR auf die Abwasserbeseitigung, 375 TEUR auf Gemeinsame Anlagen, 260 TEUR auf Anlagen im Bau. Die Anlagen im Bau beinhalten Investitionen von 210 TEUR für die Stromversorgung, 12 TEUR für die Wasserversorgung, für das Bergfreibad 11 TEUR, 21 TEUR für die Abwasserbeseitigung und 6 TEUR für die Gemeinsamen Anlagen.

Vom gesamten Investitionsvolumen entfallen 54,31 % auf die Stromversorgung 7,19 % auf die Gasversorgung, 15,37 % auf die Wasserversorgung, 1,27 % auf das Bergfreibad, 0,03 % auf die Vermögensverwaltung, 15,40 % auf die Abwasserbeseitigung und 6,43 % auf Gemeinsame Anlagen.

Entwicklung des Eigenkapitals
2023
TEUR
2022
TEUR
Stammkapital Anfangsbestand 10.000 10.000
davon Abwasserbeseitigung 1.800 1.800
Allgemeine Rücklage
Anfangsbestand 10.037 9.508
Jahresüberschuss 2021 + 1.155
Ausschüttung Jahresüberschuss 2021 - 527
Kapitalertragsteuer Jahresüberschuss 2021 - 99
Jahresüberschuss 2022 + 1.116 + 0
Ausschüttung Jahresüberschuss 2022 - 562 - 0
Kapitalertragsteuer Jahresüberschuss 2022 - 79 - 0
Endbestand 10.512 10.037
Jahresüberschuss 2022 1.116
Jahresüberschuss 2023 988
Bilanzielles Eigenkapital 21.500 21.153
Bilanzsumme 90.406 85.028
Eigenkapitalquote 23,80% 24,90%

Risikomanagement und bestehende Risiken

Im Mai 1998 ist das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Kraft getreten. Es formuliert konkrete Anforderungen hinsichtlich der Einrichtung und Dokumentation eines Risikomanagementsystems sowie der erweiterten Berichtspflicht der Betriebsleitung an den Betriebsausschuss. Diese Vorschriften erfordern formelle Ergänzungen der bisherigen betrieblichen Praxis. In allen Unternehmensbereichen wurden Risiken systematisch identifiziert und analysiert sowie hinsichtlich der potenziellen Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet. Zugleich wurden die Controllinginstrumente zur Risikoüberwachung und Risikosteuerung verfeinert. Das Risikofrüherkennungssystem wurde in einem Risikomanagement - Handbuch dokumentiert.

Die Risiken ergeben sich aufgrund von Marktentwicklungen sowie aus den allgemeinen Umfeld- und Betriebsbedingungen.

• Marktrisiken: Das Unternehmen ist im Zuge der Geschäftstätigkeit den Risiken der Energiemärkte ausgesetzt. Diese Risiken sind mit fortschreitender Dynamisierung des Wettbewerbs größer geworden. Risiken aber auch Chancen ergeben sich vor allem aus der Liberalisierung in der Strom- und Gaswirtschaft. Die damit verbundenen Marktrisiken finden ihren Ausdruck vor allem in einem intensiveren Wettbewerb sowie in einem Preisdruck. Die Wettbewerbsposition im Energiebereich wird durch eine offensive Absatzstrategie und konsequentes Kostenmanagement abgesichert. Trotz dieser Maßnahmen kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine weitere Verschärfung des Wettbewerbs und der erhebliche Preisdruck zu einer Beeinträchtigung der Ertragslage führen.

• Betriebsrisiken: In den Unternehmensbereichen werden Anlagen mit einem hohen Grad an technologischer Komplexität und Vernetzung eingesetzt. Ein Ausfall von Komponenten kann die Ertragskraft beeinträchtigen. Dem Risiko wird durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung, systematische und geprüfte Verfahren der Wartung und Qualitätssicherung, der Auswahl und Schulung qualifizierten Personals begegnet.

• Umfeldrisiken: Das politische, rechtliche und gesellschaftliche Umfeld der Werke unterliegt einem ständigen Wandel.

• Es gilt, negative Einflüsse auf das wirtschaftliche Ergebnis rechtzeitig zu erkennen und noch im laufenden Wirtschaftsjahr Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

 

Ochtrup, 30. September 2024

gez. Robert Ohlemüller, Betriebsleiter

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
A. Anlagevermögen 73.567.418,70 71.133.858,81
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 395.503,89 429.699,62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten 17.378.943,22 17.117.360,40
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 1.423.100,19 1.423.100,19
3. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen 4.269.860,97 3.821.705,74
4. Verteilungsanlagen 45.875.823,94 43.615.662,17
5. Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu Nr. 3 und 4 gehören 2.451.677,41 2.557.330,31
6. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.288.031,99 1.337.300,95
7. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 263.956,77 617.179,11
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 220.520,32 214.520,32
B. Umlaufvermögen 16.816.117,00 13.891.734,28
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.408.647,81 1.041.239,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.632.506,83 2.082.413,36
2. Forderungen an die Stadt 8.224.150,83 7.875.851,89
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.549.811,53 2.891.229,68
III. Kassenbestand 1.000,00 1.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten
sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 22.178,56 2.722,92
90.405.714,26 85.028.316,01

Passivseite

31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
A. Eigenkapital 21.500.023,78 21.153.396,52
I. Stammkapital 10.000.000,00 10.000.000,00
II. Rücklagen
Allgemeine Rücklage 10.512.290,56 10.037.145,47
III. Gewinn
Gewinn des Vorjahres
Verwendung für
a) Einstellung in die Allgemeine Rücklage - 475.145,09
b) Abführung an den Haushalt der Stadt Ochtrup - 561.687,38
c) Kapitalertragsteuer - 79.418,58
Jahresgewinn 987.733,22 1.116.251,05
B. Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse 346.676,87 346.676,87
C. Empfangene Ertragszuschüsse 7.801.599,64 7.350.408,76
D. Rückstellungen 9.969.887,19 9.170.616,93
1. Steuerrückstellungen 608.337,11 477.618,29
2. sonstige Rückstellungen 9.361.550,08 8.692.998,64
E. Verbindlichkeiten 50.787.526,78 47.007.216,93
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten davon mit einer Restlaufzeit 39.436.494,60 36.367.299,49
bis zu einem Jahr: 1.865.291,94 Euro
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.772.573,88 5.009.659,92
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 5.772.573,88 Euro
3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 444.603,44 426.650,97
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 444.603,44 Euro
4. sonstige Verbindlichkeiten 5.133.854,86 5.203.606,55
davon
a) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 5.133.84,86 Euro
b) aus Steuern: 278.771,21 Euro Vorjahr: 221.604,00 Euro
c) im Rahmen der sozialen Sicherheit: 25.749,49 Euro Vorjahr: 22.632,11 Euro
90.405.714,26 85.028.316,01

Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr 2023 (01.01. bis 31.12.)

der Stadtwerke Ochtrup

2023
Euro
Euro 2022
Euro
Euro
1. Umsatzerlöse (brutto) 47.382.507,28 32.008.749,74
abzüglich Energiesteuer 1.675.084,73 1.708.929,37
Umsatzerlöse (netto) 45.707.422,55 30.299.820,37
2. aktivierte Eigenleistungen 445.369,87 495.146,81
3. sonstige betriebliche Erträge 106.399,96 46.259.192,38 41.793,25 30.836.760,43
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 27.162.665,90 12.882.187,83
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.257.344,73 32.420.010,63 4.920.936,33 17.803.124,16
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.911.543,24 3.465.255,96
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.064.660,18 4.976.203,42 976.739,72 4.441.995,68
davon für Altersversorgung 281.620,98 Euro Vorjahr: 266.430,42 Euro
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.479.658,37 3.314.248,18
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.796.412,95 2.578.783,60
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 77.032,98 14.700,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 687.956,70 586.613,46
davon Aufzinsung 0 Euro Vorjahr: 0 Euro
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 870.709,51 901.641,02
11. Ergebnis nach Steuern 1.105.273,78 1.225.054,33
12. sonstige Steuern 117.540,56 108.803,28
13. Jahresüberschuss 987.733,22 1.116.251,05
Vorschlag Beschluss
Gewinnverwendungsvorschlag
zur Einstellung in Rücklagen Versorgung/Wasser 432.561,76 482.286,79
zur Abführung an den Haushalt der Stadt Ochtrup 501.936,20 561.687,38
Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag 69.374,44 79.418,58
Zwischensumme 1.003.872,40 1.123.392,75
Entnahme aus der Rücklage Abwasser -16.139,18 -7.123,70
987.733,22 1.116.269,05

Anhang

Es werden die Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung (EigVO) NW sowie die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) angewandt.

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Lohn- und Gemeinkostenzuschlägen abzüglich planmäßiger Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer bewertet. Bei den planmäßigen Abschreibungen kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wird eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Für die Transformation der Gasnetze hat die Bundesnetzagentur die Möglichkeit geschaffen, ab 2023 für Anlagenzugänge, die das Gasnetz betreffen, verkürzte Nutzungsdauern kalkulatorisch anzuwenden. Dieses Wahlrecht wenden die Stadtwerke sowohl kalkulatorisch als auch handelsrechtlich für 2023 an. Die Zugänge des Wirtschaftsjahres 2023 wurden damit erstmalig über die Restnutzungsdauer bis 2044 abweichend von der bisherigen Nutzungsdauer für Gasverteilungsanlagen abgeschrieben.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu fortgeschriebenen, durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Tagespreis bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Ausgehend vom Nennwert werden für zukünftige Ausfälle Wertberichtigungen gebildet und abgesetzt.

Die bis zum 31.12.2002 empfangenen Ertragszuschüsse (Baukostenzuschüsse) werden jährlich mit 5 % der Ursprungswerte erfolgswirksam aufgelöst. Für nach dem 01.01.2003 bis 31.12.2005 berechnete Baukostenzuschüsse wurden unmittelbare Kürzungen an den Anschaffungs- und Herstellungskosten vorgenommen. Die seit dem 01.01.2006 berechneten Baukostenzuschüsse werden entsprechend den Nutzungsdauern der Anlagengüter aufgelöst.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und gemäß der Abzinsungsverordnung abgezinst (langfristige Rückstellungen bzw. langfristige Verbindlichkeiten bei Rentenschulden ohne Gegenleistung).

II. Angaben zur Bilanz

Aktivseite

A. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

B. Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stellen sich per 31.12.2023 im Vorjahresvergleich wie folgt dar:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 31.12.2023
TEUR
31.12.2022
TEUR
1. Energie- und Wasserlieferungen, Abwassergebühren 4.561 1.925
2. Baukostenzuschüsse und Nebengeschäfte 72 157
Endstand 4.633 2.082

Den Forderungen aus Energie- und Wasserlieferungen stehen auf der Passivseite Überzahlungen von 4.202 TEUR gegenüber.

Die Verbrauchsabrechnung erfolgte über elf Abschlagsrechnungen und eine Jahresendabrechnung. Da die Zählerablesung vom 20.11.2023 bis 08.12.2023 erfolgte, wurde der Verbrauch bis zum Bilanzstichtag nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen mit Hilfe der EDV hochgerechnet.

Die Forderungen an die Stadt betreffen das laufende Kassenguthaben.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Umsatz- / Ertragssteuer, der EEG-Einspeisung, der EEG-Umlage und der Energiesteuer sowie dem Saldo aus der angeforderten Entlastung der Dezemberhilfe Gas und den Preisbremsen Strom und Gas.

Passivseite

A. Eigenkapital

Gemäß Ratsbeschluss vom 14.12.2023 wurde im Geschäftsjahr 2023 aus dem Jahresüberschuss 2022 in Höhe von 1.116 TEUR der Verlust aus der Abwasserbeseitigung in Höhe von 7 TEUR der Allgemeinen Rücklage der Abwassersparte entnommen. Von dem danach verbleibenden Überschuss in Höhe von 1.123 TEUR wurden 482 TEUR der Allgemeinen Rücklage zugeführt. Im Wege der Gewinnausschüttung wurden 562 TEUR dem städtischen Haushalt zugeführt. Die Kapitalertragsteuer und der Solidaritätszuschlag in Höhe von 79 TEUR waren an das Finanzamt abzuführen.

Das Stammkapital des nicht-hoheitlichen Bereichs beläuft sich auf insgesamt 8.200 TEUR.

B. Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse

Der Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse beträgt unverändert 347 TEUR.

C. Empfangene Ertragszuschüsse

Ertragszuschüsse 31.12.2023
TEUR
31.12.2022
TEUR
Anfangsstand 7.350 6.676
Zugang + 777 + 992
Entnahme (Auflösung) - 325 -318
Endstand 7.802 7.350

D. Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen Stand 01.01.2023
TEUR
Inanspruchnahme
TEUR
Auflösung
TEUR
Zuführung
TEUR
Stand 31.12.2023
1. Energierisiken 5.521 98 0 870 6.293
2. Unterdeckung KVW 2.450 0 0 0 2.450
3. Gebührenüberdeckung, Abwasserbeseitigung 391 123 0 26 294
4. Urlaubsansprüche und Überstunden 252 252 0 247 247
5. Jahresabschlusskosten 23 18 0 27 32
6. Übrige Rückstellungen 56 0 30 20 46
Gesamt 8.693 491 30 1.190 9.362

Die Energierisiken entfallen auf das Regulierungskonto für Netzentgelte, Absatzrisiken für Strom und Gas aus Terminkontrakten.

Die Stadtwerke Ochtrup sind über die Stadt Ochtrup Mitglied der Kommunalen Versorgungskassen Westfalen-Lippe (KVW). Soweit bei der KVW Unterdeckungen bei Versorgungsansprüchen Dritter vorliegen, kann eine subsidiäre Einstandspflicht der Gesellschaft als Arbeitgeber bestehen. Für diese mittelbare Pensionsverpflichtung kann eine Rückstellung gebildet werden (Art. 28 Abs. 1 S. 2 EGHGB); die Stadtwerke Ochtrup haben von dem Rückstellungswahlrecht Gebrauch gemacht.

E. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sowie deren Aufschlüsselung ergeben sich aus folgendem Verbindlichkeitenspiegel:

Verbindlichkeitenspiegel
Restlaufzeiten
Stand 31.12.2023
TEUR
bis 1 Jahr
TEUR
1 - 5 Jahre
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 39.436 1.865 6.376 31.195
Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen 5.773 5.773 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 445 445 0 0
sonstige Verbindlichkeiten 5.134 5.134 0 0
Gesamt 50.788 13.217 6.376 31.195

Die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt betreffen im Wesentlichen die Konzessionsabgabe.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten vor allem Kundenüberzahlungen sowie Verbindlichkeiten aus Energiesteuern, EEG-Prämien, KWK-Belastungen und der Offshore-Umlage.

F. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben dem in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten bestehen finanzielle Verpflichtungen lediglich in unwesentlicher Höhe aus Miet- und Leasingvereinbarungen. Aus vertraglichen Verpflichtungen zum Bezug von Erdgas resultieren für 2024 6.214 TEUR, für 2025 3.116 TEUR und für 2026 1.407 TEUR. Aus dem Strombezug resultieren sonstige finanzielle Verpflichtungen für 2024 6.213 TEUR, für 2025 3.955 TEUR und für 2026 1.585 TEUR.

III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Es handelt sich um die Erlöse aus dem Strom-, Gas-, Wasserverkauf und Bergfreibad sowie aus der Abwasserbeseitigung und um Erträge aus Nebengeschäftstätigkeiten und Teilauflösungen empfangener Ertragszuschüsse. Sie setzen sich nach Betriebszweigen wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse 2023
TEUR
2022
TEUR
Erlöse aus dem Stromverkauf (inkl. Netzentgelte) 21.719 14.322
Erlöse aus dem Gasverkauf (inkl. Netzentgelte) 15.825 8.856
Erlöse aus dem Wasserverkauf 3.225 2.617
Erlöse Bergfreibad 164 203
Erlöse aus der Abwasserbeseitigung 3.330 2.890
Erlöse aus Nebengeschäften 1.120 1.094
Teilauflösung empfangener Ertragszuschüsse 325 318
Umsatzerlöse (netto) 45.708 30.300
zuzüglich Strom- u. Erdgassteuer 1.675 1.709
Umsatzerlöse (brutto) 47.383 32.009

Bei den Erlösen aus Nebengeschäften werden im Wesentlichen Installations- und Instandhaltungsarbeiten für die Straßenbeleuchtung erfasst.

Die vor dem 31.12.2002 passivierten empfangenen Ertragszuschüsse werden jährlich mit 5 % ihrer Ursprungswerte erfolgswirksam aufgelöst. Seit 2003 werden die Ertragszuschüsse entsprechend den Nutzungsdauern der Anlagengüter aufgelöst.

2. Aktivierte Eigenleistungen

Die aktivierten Eigenleistungen betreffen Löhne, Lohn- und Materialgemeinkostenzuschläge, die im Wesentlichen bei der Erweiterung der Verteilungsanlagen und der Erstellung von Hausanschlüssen anfallen.

Im Berichtsjahr wurden 445 TEUR aktiviert (Vj. 495 TEUR), davon entfallen 222 TEUR auf direkt zurechenbare Personalaufwendungen und 223 TEUR auf Lohn- und Materialgemeinkosten.

3. Sonstige betriebliche Erträge

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Nachberechnungen für Vorjahre, periodenfremde Erträge, Altmaterialerträge, Mahngebühren, die Auflösung von Rückstellungen und Wertberichtigungen auf Forderungen erfasst.

4. Materialaufwand

Materialaufwand 2023
TEUR
2022
TEUR
Strombezug 14.558 7.074
Gasbezug 11.803 5.094
übriger Materialverbrauch 802 714
a) Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 27.163 12.882
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.257 4.921
Gesamt 32.420 17.803

5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Ertragsteuern betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

6. Latente Steuern

Latente Steuern werden nach § 274 Abs. 1 HGB für Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen gebildet, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen.

Im Berichtsjahr entstanden zeitlich begrenzte (steuerliche) Differenzen aus den sonstigen Rückstellungen und dem Sonderposten Bundeswehr, die zu aktiven latenten Steuern führen. Das Unternehmen hat die aktiven latenten Steuern in zulässiger Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

Zur Ermittlung der latenten Steuern wurden die Steuersätze angewendet, die nach der derzeitigen Rechtslage für den Zeitpunkt gültig oder angekündigt sind, zu dem sich die temporären Differenzen wahrscheinlich abbauen werden. Die Bewertung der Bilanzdifferenzen erfolgte mit dem gesellschaftsindividuellen Steuersatz von 34,5 %. Dieser setzt sich zusammen aus 15 % Körperschaftsteuer, 5,5 % Solidaritätszuschlag sowie 14 % Gewerbesteuer.

7. Periodenfremdes Ergebnis

Der positive Saldo periodenfremder Erträge und Aufwendungen beträgt 93 TEUR.

8. Gewinnverwendung

Nach Verrechnung der Ertragsteuern und der sonstigen Steuern verbleibt ein Jahresüberschuss von 988 TEUR, an dem die Stromversorgung mit 620 TEUR, die Gasversorgung mit 586 TEUR, die Wasserversorgung mit 424 TEUR, das Bergfreibad mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 626 TEUR und die Sparte Abwasserbeseitigung mit einem Jahresfehlbetrag von 16 TEUR beteiligt ist.

Gemäß Gewinnverwendungsvorschlag soll dem städtischen Haushalt ein Betrag von 502 TEUR zugeführt werden. Unter Berücksichtigung der steuerlichen Bestimmungen unterliegen die an den städtischen Haushalt abgeführten Gewinne der Kapitalertragsteuer und dem Solidaritätszuschlag.

Nachfolgende Tabelle beziffert den Gewinnverwendungsvorschlag 2023 sowie den vom Rat der Stadt Ochtrup am 14.12.2023 gefassten Gewinnverwendungsbeschluss 2022:

Gewinnverwendung 2023
TEUR
2022
TEUR
Jahresüberschuss 988 1.116
davon Jahresüberschuss aus dem nichthoheitlichen Bereich 1.004 1.123
Abführung an den Haushalt der Stadt Ochtrup 502 562
Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag 69 79
geplante Einstellung in die Allg. Rücklage 433 482
Einstellung / Entnahme Rücklage Abwasserbeseitigung -16 -7

V. Sonstige Angaben

Dezernentin der Werke ist Frau Bürgermeisterin Christa Lenderich

Alleiniger Betriebsleister ist Herr Dipl.-Ing. Robert Ohlemüller

Betriebsausschussmitglieder im Wirtschaftsjahr 2023:

Name/Beruf Funktion Bezüge
Sebastian Scho Ratsmitglied und Vorsitzender 3.425,00 EUR
Logistikmitarbeiter
Claudia Fremann Ratsmitglied 125,00 EUR
Informatikerin 1. stellv. Vorsitzende
Hermann Bierbaum Ratsmitglied 100,00 EUR
Steuerberater 2. stellv. Vorsitzender
Barbara Kuhls-Mahlitz Ratsmitglied 75,00 EUR
Staatl. geprüfte Gestalterin im Handwerk
Herbert Löcker Ratsmitglied 125,00 EUR
Betriebswirt
Hajo Steffers Ratsmitglied 125,00 EUR
Steuerberater
Jörg Krabbe Ratsmitglied 100,00 EUR
Meister Elektrotechnik
Petra Scheipers Ratsmitglied 100,00 EUR
Kfm.- Angestellte
Matthias Dankbar Sachkundiger Bürger 150,00 EUR
Techn.- Angestellter
Werner Helling Sachkundiger Bürger 120,00 EUR
Fernmeldetechnike
Martin Grave Ratsmitglied 100,00 EUR
Bauleiter
Michael Reidegeld Ratsmitglied 100,00 EUR
Rechtsanwalt
Hermann Rengers Ratsmitglied 125,00 EUR
Fachkraft für Arbeitssicherheit
Franz Scheipers Ratsmitglied 75,00 EUR
Burömaschinen Mechaniker-Meister
Herbert Bätker Beschäftigter des Eigenbetriebes 150,00 EUR
Elektromeister
Johannes Ratering Beschäftigter des Eigenbetriebes 120,00 EUR
Dipl.-Ingenieur
Stefan Hippe Beschäftigter des Eigenbetriebes 120,00 EUR
Kfm.-Angestellter
Josef Potthoff Beschäftigter des Eigenbetriebes 150,00 EUR
Elektromeister
Matthias Wieling Beschäftigter des Eigenbetriebes 150,00 EUR
Elektroinstallateur
Tobias Klingebiel Beschäftigter des Eigenbetriebes 120,00 EUR
Kfm.-Angestellter
Anna Wiggenhorn Beschäftigte des Eigenbetriebes 120,00 EUR
Abwassermeisterin
Folgende stellvertretende Betriebsausschussmitglieder haben an Sitzungen teilgenommen:
Ronny Firschke Beschäftigter des Eigenbetriebes 30,00 EUR
Kfm.-Angestellter
Dirk Schulte Mesum Sachkundiger Bürger 30,00 EUR
Handelsagent
Jürgen Helker Ratsmitglied 50,00 EUR
Kfm.-Angestellter
Veronika Boshe-Plois Ratsmitglied 25,00 EUR
Bürokauffrau
Petra Schulte-Mesum Ratsmitglied 25,00 EUR
Geschäftsführerin
Michael Dierker Ratsmitglied 25,00 EUR
Facharbeiter
Jan-Hendrik Kappelhoff Ratsmitglied 25,00 EUR
Gesundheitsökonomie Student
Benedikt Pleie Ratsmitglied 50,00 EUR
Systemadministrator
Heidrun Tesker Ratsmitglied 25,00 EUR
Rentnerin
Nicole Nienhues Beschäftigte des Eigenbetriebes 90,00 EUR
Kfm.-Angestellte

Die Vergütung des Betriebsleiters betrug 128 TEUR.

Das Honorar für den Wirtschaftsprüfer belief sich auf 17 TEUR.

An Steuerberatungskosten wurden 16 TEUR gezahlt.

Durchschnittlicher Personalbestand

Q 1 31.03.2023 Q 2 30.06.2023 Q 3 30.09.2023 Q 4 31.12.2023 durchschnittliche
Anzahl
Beschäftigte 74 73 77 77 75,25
davon Auszubildende 6 6 10 9 7,75
Beschäftigte ohne Auszubildende 68 67 67 68 67,50

Im Wirtschaftsjahr 2023 betrug die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten 75,25. Davon wurden durchschnittlich 7,75 Auszubildende beschäftigt.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Abschlussstichtag bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses nicht ereignet.

 

Ochtrup, 30. September 2024

gez. Robert Ohlemüller, Betriebsleiter

Anlagenspiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
31.12.2022
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.820.184,93 125.328,41 120.228,56 3.819,38 1.829.104,16
Konzessionen, gewebliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.820.184,93 125.328,41 120.228,56 3.819,38 1.829.104,16
II. Sachanlagen 159.692.575,05 5.795.770,84 286.818,95 -7.819,38 165.193.707,56
1. Grundstücke mit Geschäfts- und Betriebsbauten 28.554.481,82 498.719,27 0,00 371.549,07 29.424.750,16
2. Grundstücke ohne Bauten 1.423.100,19 0,00 0,00 0,00 1.423.100,19
3. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen 7.888.891,16 716.832,31 0,00 41.587,35 8.647.310,82
4. Verteilungsanlagen 104.785.722,87 3.826.987,28 170.652,38 192.200,61 108.634.258,38
5. Maschinen und maschnielle Anlagen 12.853.459,96 206.586,09 0,00 0,00 13.060.046,05
6. Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.569.739,94 286.711,82 116.166,57 0,00 3.740.285,19
7. Geleistete Anzahlunen und Anlagen im Bau 617.179,11 259.934,07 0,00 -613.156,41 263.956,77
III. Finanzanlagen 214.520,32 2.000,00 0,00 4.000,00 220.520,32
Anlagevermögen 161.727.280,30 5.923.099,25 407.047,51 0,00 167.243.332,04
Wertberichtigungen Buchwerte
31.12.2022
Zugänge
Abgänge
31.12.2023
31.12.2023
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.390.485,31 158.382,35 115.267,39 1.433.600,27 395.503,89 429.699,62
Konzessionen, gewebliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.390.485,31 158.382,35 115.267,39 1.433.600,27 395.503,89 429.699,62
II. Sachanlagen 89.202.936,18 3.321.276,02 281.899,13 92.242.313,07 72.951.394,49 70.489.638,87
1. Grundstücke mit Geschäfts- und Betriebsbauten 11.437.121,42 608.685,52 0,00 12.045.806,94 17.378.943,22 17.117.360,40
2. Grundstücke ohne Bauten 0,00 0,00 0,00 0,00 1.423.100,19 1.423.100,19
3. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen 4.067.185,42 310.264,43 0,00 4.377.449,85 4.269.860,97 3.821.705,74
4. Verteilungsanlagen 61.170.060,70 1.754.106,30 165.732,56 62.758.434,44 45.875.823,94 43.615.662,17
5. Maschinen und maschnielle Anlagen 10.296.129,65 312.238,99 0,00 10.608.368,64 2.451.677,41 2.557.330,31
6. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.232.438,99 335.980,78 116.166,57 2.452.253,20 1.288.031,99 1.337.300,95
7. Geleistete Anzahlunen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 263.956,77 617.179,11
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 220.520,32 214.520,32
Anlagevermögen 90.593.421,49 3.479.658,37 397.166,52 93.675.913,34 73.567.418,70 71.133.858,81

Tätigkeitsabschlüsse für das Geschäftsjahr 2023 gemäß § 6b Absatz 3 EnWG

Aktiva 31.12.2023
SNET
SMEI
GNET
SONST AKT.
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzreche und ähnliche Rechte 178.015,84 5.651,84 68.193,55 143.642,66
II. Sachanlagen
1. Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten 1.536.007,03 9.354,99 547.830,57 15.285.750,63
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 0,00 0,00 0,00 1.423.100,19
3. Erzeugungs- Gewinn- und Bezugsanlagen 776.124,61 0,00 0,00 3.493.736,36
4. Verteilungsanlagen 14.632.391,43 131.336,66 6.161.656,00 24.950.439,85
5. Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu Nr. 3 und 4 gehören 44.018,48 0,00 0,00 2.407.658,93
6. Betriebs- und Geschäftsausstattung 476.772,14 1.698,57 227.301,90 582.259,38
7. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 214.166,58 51,41 2.801,28 46.937,50
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 68.758,24 816,34 44.489,87 106.455,87
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 816.663,63 0,00 103.856,41 488.127,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.366.289,93 10.519,86 -133.429,66 3.389.126,70
2. Forderungen an die Stadt -259.842,47 58.499,22 700.618,34 7.841.874,18
3. sonstige Vermögensgegenstände 5.500.190,31 -137.691,49 3.442.210,17 -6.254.897,46
III. Kassenbestand 423,68 5,03 305,13 266,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.414,86 64,22 6.901,36 6.798,12
SUMME AKTIVA 25.358.394,29 -36.691,79 11.172.734,92 53.911.276,84
Aktiva
GESAMT
GESAMT
A. Anlagevermögen 73.567.418,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzreche und ähnliche Rechte 395.503,89 395.503,89
II. Sachanlagen
1. Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten 17.378.943,22
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 1.423.100,19
3. Erzeugungs- Gewinn- und Bezugsanlagen 4.269.860,97
4. Verteilungsanlagen 45.875.823,94
5. Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu Nr. 3 und 4 gehören 2.451.677,41
6. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.288.031,99
7. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 263.956,77
72.951.394,49
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 220.520,32 220.520,32
B. Umlaufvermögen 13.891.734,28
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.408.647,81 1.408.647,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.632.506,83
2. Forderungen an die Stadt 8.224.150,83
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.549.811,53
15.406.469,19
III. Kassenbestand 1.000,00 1.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.178,56 22.178,56
SUMME AKTIVA 90.405.714,26 90.405.714,26

Aktiva

31.12.2022
SNET
SMEI
GNET
SONST AKT.
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzreche und ähnliche Rechte 226.659,59 11.595,33 69.876,26 121.568,44
II. Sachanlagen
1. Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten 1.319.806,87 6.169,90 385.903,22 15.405.480,41
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 0,00 0,00 0,00 1.423.100,19
3. Erzeugungs- Gewinn- und Bezugsanlagen 819.443,19 0,00 0,00 3.002.262,55
4. Verteilungsanlagen 12.750.532,53 126.251,79 6.057.455,47 24.681.422,38
5. Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu Nr. 3 und 4 gehören 50.944,17 0,00 0,00 2.506.386,14
6. Betriebs- und Geschäftsausstattung 480.396,99 1.804,76 258.110,28 596.988,92
7. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 356.892,48 1.816,53 102.094,16 156.375,94
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 70.880,71 781,8 43.939,67 98.918,14
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 488.085,25 0,00 92.538,32 460.615,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 277.200,61 9.537,49 -20.853,79 1.816.529,05
2. Forderungen an die Stadt 3.501.562,82 38.621,67 2.046.583,54 2.289.083,86
3. sonstige Vermögensgegenstände 4.085.511,88 76.364,06 2.437.486,04 -3.708.132,30
III. Kassenbestand 436,92 4,82 255,37 302,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.209,17 5,32 226 282,43
SUMME AKTIVA 24.430.563,18 272.953,47 11.473.614,54 48.851.184,82

Passiva

31.12.2023
SNET
SMEI
GNET
SONST AKT.
A. Eigenkapital
I. Stammkapital
- nicht-hoheitlich 2.162.400,00 0,00 1.399.200,00 4.638.400,00
-hoheitlich 1.800.000,00
II. Rücklagen
Gewinnrücklagen
- nicht-hoheitlich 4.551.169,95 0,00 3.544.083,01 593.145,15
-hoheitlich
III. Jahresgewinn
- nicht-hoheitlich 333.233,87 -11.667,12 -182.375,13 717.705,47
-hoheitlich 130.836,13
IV. Ausgleichsposten 4.279.944,11 -38.421,33 2.835.501,15 -7.077.023,93
A. zugeordnetes Eigenkapital 11.326.747,93 -50.088,45 7.596.409,03 2.626.955,27
B. Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse 0,00 0,00 0,00 346.676,87
C. Empfangene Ertragszuschüsse 2.738.921,32 0,00 1.072.519,57 3.990.158,75
D. sonstige Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 185.695,62 -6.501,55 -141.880,55 571.023,59
2. sonstige Rückstellungen 1.199.269,82 11.654,83 1.209.400,42 6.941.225,01
E. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
- nicht-hoheitlich 5.929.838,53 0,00 1.039.641,60 13.833.014,91
-hoheitlich 0,00 0,00 0,00 18.633.999,56
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.268.466,67 7.446,51 291.231,76 3.205.428,94
3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 255.495,82 -3,85 27.009,81 162.101,66
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.453.958,58 800,72 78.403,28 3.600.692,28
SUMME PASSIVA 25.358.394,29 -36.691,79 11.172.734,92 53.911.276,84

Passiva

31.12.2022
SNET
SMEI
GNET
SONST AKT.
A. Eigenkapital
I. Stammkapital
- nicht-hoheitlich 2.162.400,00 0,00 1.399.200,00 4.638.400,00
-hoheitlich 1.800.000,00
II. Rücklagen
Gewinnrücklagen
- nicht-hoheitlich 4.286.619,90 0,00 3.257.502,68 1.758.673,44
-hoheitlich 734.349,45
III. Jahresgewinn
- nicht-hoheitlich 194.390,12 -7.034,63 -14.780,75 806.114,59
-hoheitlich 137.561,72
IV. Ausgleichsposten 6.935.318,35 264.241,87 2.910.257,21 -10.109.817,43
A. zugeordnetes Eigenkapital 13.578.728,37 257.207,24 7.552.179,14 -234.718,23
B. Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse 0,00 0,00 0,00 346.676,87
C. Empfangene Ertragszuschüsse 2.425.533,76 1.100.829,54 3.824.045,46
D. sonstige Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 92.747,54 -3.356,38 -7.145,09 395.372,22
2. sonstige Rückstellungen 1.279.394,74 10.922,23 1.215.096,99 6.187.584,68
E. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
- nicht-hoheitlich 3.527.728,77 0,00 1.269.449,94 14.207.446,67
-hoheitlich 0,00 0,00 0,00 17.362.674,11
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.735.712,74 7.327,12 191.022,46 2.075.597,60
3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 277.905,85 3,69 37.859,47 110.881,96
4. sonstige Verbindlichkeiten 512.811,41 849,57 114.322,09 4.575.623,48
SUMME PASSIVA 24.430.563,18 272.953,47 11.473.614,54 48.851.184,82
GESAMT
GESAMT
A. Anlagevermögen 71.133.858,81
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzreche und ähnliche Rechte 429.699,62 429.699,62
II. Sachanlagen
1. Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten 17.117.360,40
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 1.423.100,19
3. Erzeugungs- Gewinn- und Bezugsanlagen 3.821.705,74
4. Verteilungsanlagen 43.615.662,17
5. Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu Nr. 3 und 4 gehören 2.557.330,31
6. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.337.300,95
7. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 617.179,11
70.489.638,87
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 214.520,32 214.520,30
B. Umlaufvermögen 13.891.734,28
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.041.239,35 1.041.239,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.082.413,36
2. Forderungen an die Stadt 7.875.851,89
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.891.229,68
12.849.494,93
III. Kassenbestand 1.000,00 1.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.722,92 2.722,92
SUMME AKTIVA 85.028.316,01 85.028.316,01

Passiva

GESAMT
GESAMT
A. Eigenkapital
I. Stammkapital
- nicht-hoheitlich 8.200.000,00
-hoheitlich 1.800.000,00
10.000.000,00
II. Rücklagen
Gewinnrücklagen
- nicht-hoheitlich 8.688.398,11
-hoheitlich 1.823.892,45
10.512.290,56
III. Jahresgewinn
- nicht-hoheitlich 856.897,09
-hoheitlich 130.836,13
987.733,22
IV. Ausgleichsposten
A. zugeordnetes Eigenkapital 21.500.023,78 21.500.023,78
B. Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse 346.676,87 346.676,87
C. Empfangene Ertragszuschüsse 7.801.599,64 7.801.599,64
D. sonstige Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 608.337,11
2. sonstige Rückstellungen 9.361.550,08
9.969.887,19
E. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
- nicht-hoheitlich 20.802.495,04
-hoheitlich 18.633.999,56
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.772.573,88
3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 444.603,44
4. sonstige Verbindlichkeiten 5.133.854,86
50.787.526,78
SUMME PASSIVA 90.405.714,26 90.405.714,26

Passiva

GESAMT
GESAMT
A. Eigenkapital
I. Stammkapital
- nicht-hoheitlich 8.200.000,00
-hoheitlich 1.800.000,00
10.000.000,00
II. Rücklagen
Gewinnrücklagen
- nicht-hoheitlich 9.302.796,02
-hoheitlich 734.349,45
10.037.145,47
III. Jahresgewinn
- nicht-hoheitlich 978.689,33
-hoheitlich 137.561,72
1.116.251,05
IV. Ausgleichsposten
A. zugeordnetes Eigenkapital 21.153.396,52 21.153.396,52
B. Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse 346.676,87 346.676,87
C. Empfangene Ertragszuschüsse 7.350.408,76 7.350.408,76
D. sonstige Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 477.618,29
2. sonstige Rückstellungen 8.692.998,64
9.170.616,93
E. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
- nicht-hoheitlich 19.004.625,38
-hoheitlich 17.362.674,11
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.009.659,92
3. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 426.650,97
4. sonstige Verbindlichkeiten 5.203.606,55
47.007.216,93
SUMME PASSIVA 85.028.316,01 85.028.316,01
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2023
SNET
SMEI
GNET
SONST AKT.
GESAMT
GESAMT
1. Umsatzerlöse 9.549.582,75 58.321,70 3.242.553,31 32.856.964,79 45.707.422,55
Formblatt V
Bezug von Betriebszweigen 50.368,47 0,00 21.507,72 416.635,86 488.512,05
Umbuchung nach Position 4 -50.368,47 0,00 -21.507,72 -416.635,86 -488.512,05
45.707.422,55
2. Aktivierte Eigenleistungen 232.555,44 0,00 44.821,34 167.993,09 445.369,87
3. sonstige betriebliche Erträge 47.534,70 5,48 2.643,33 56.216,45 106.399,96
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren -2.963.322,90 -1.172,97 -1.215.758,54 -22.982.411,49 -27.162.665,90
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.556.422,92 -120,45 -768.843,09 -1.931.958,27 -5.257.344,73
Bezug von Betriebszweigen -50.343,17 -136,78 -11.958,33 -426.073,77 -488.512,05
Umbuchung von Position 1 50.368,47 0,00 21.507,72 416.635,86 488.512,05
-32.420.010,63
5. Personalaufwand -1.726.834,74 -20.475,13 -949.597,46 -2.279.296,09 -4.976.203,42
6. Abschreibungen -852.540,68 -36.422,18 -373.571,08 -2.217.124,43 -3.479.658,37
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.129.510,98 -18.420,22 -367.130,76 -1.281.350,99 -2.796.412,95
Betriebsergebnis 601.065,97 -18.420,55 -375.333,56 2.379.595,15 2.586.907,01
8. Zinsen und ähnliche Erträge 8.305,51 15,39 4.233,34 64.478,74 77.032,98
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -69.528,51 0,00 -26.246,70 -592.181,49 -687.956,70
Finanzergebnis -610.923,72
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 539.842,97 -18.405,16 -397.346,92 1.851.892,40 1.975.983,29
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -194.120,05 6.796,50 220.549,11 -903.935,07 -870.709,51
12. sonstige Steuern -12.489,05 -58,46 -5.577,32 -99.415,73 -117.540,56
-988.250,07
Jahresgewinn 2023 333.233,87 -11.667,12 -182.375,13 848.541,60 987.733,22 987.733,22
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2022
SNET
SMEI
GNET
SONST AKT.
GESAMT
GESAMT
1. Umsatzerlöse 7.619.237,56 49.755,71 2.551.549,37 20.079.277,73 30.299.820,37
Formblatt V
Bezug von Betriebszweigen 46.706,06 0,00 12.400,24 258.714,43 317.820,73
Umbuchung nach Position 4 -46.706,06 0,00 -12.400,24 -258.714,43 -317.820,73
30.299.820,37
2. Aktivierte Eigenleistungen 289.475,19 0,00 33.639,61 172.032,01
3. sonstige betriebliche Erträge 6.546,87 4,29 2.908,28 32.333,81
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren -1.473.381,84 -5.270,45 -481.343,72 -10.922.191,82 -12.882.187,83
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.574.128,99 -8.014,08 -574.929,06 -1.763.864,20 -4.920.936,33
Bezug von Betriebszweigen -40.121,16 -75,05 -8.147,02 -269.477,50 -317.820,73
Umbuchung von Position 1 46.706,06 0,00 12.400,24 258.714,43 317.820,73
-17.803.124,16
5. Personalaufwand -1.594.551,28 -17.570,96 -816.757,51 -2.013.115,93 -4.441.995,68
6. Abschreibungen -808.085,41 -26.354,83 -360.714,98 -2.119.092,96 -3.314.248,18
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.026.416,89 -5.645,48 -347.959,42 -1.198.761,81 -2.578.783,60
Betriebsergebnis 445.280,11 -13.170,85 10.645,79 2.255.853,76 2.698.608,81
8. Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0,00 0,00 14.700,00 14.700,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -68.396,61 0,00 -33.117,48 -485.099,37 -586.613,46
Finanzergebnis -68.396,61 0,00 -33.117,48 -470.399,37 -571.913,46
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 376.883,50 -13.170,85 -22.471,69 1.785.454,39 2.126.695,35
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -170.746,70 6.179,02 13.348,65 -750.421,99 -901.641,02
12. sonstige Steuern -11.746,68 -42,8 -5.657,71 -91.356,09 -108.803,28
-1.010.444,30
Jahresgewinn 2022 194.390,12 -7.034,63 -14.780,75 943.676,31 1.116.251,05 1.116.251,05

Stadtwerke Ochtrup

Jahresabschluss zum 31.12.2023

- Erläuterungen zu den Tätigkeitsabschlüssen -

1. Allgemeines

Die Stadtwerke Ochtrup sind ein vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen im Sinne des § 3 Abs. 38 EnWG mit den Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie den sonstigen Aktivitäten (übriger Strom-, Gas-, Wasserbereich, Bergfreibad und Abwasserbeseitigung).

Das EnWG definiert in § 6 b Regelungen für die Rechnungslegung bzw. Buchführung von vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmen.

2. Systematik zur Aufstellung der Bilanz

Die Tätigkeitsabschlüsse entsprechen den Regeln des Gesamtjahresabschlusses der Stadtwerke Ochtrup, der nach den Vorschriften des EnWG sowie den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften aufgestellt wurde.

Die Kontenführung für die einzelnen Tätigkeiten (§ 6 b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG) erfolgt über Kostenstellen. Es werden vier Teilbilanzen aufgestellt: Strom- und Gasnetz, Intelligentes Messwesen sowie eine Teilbilanz Sonstige Aktivitäten. Die Summe der Teilbilanzen entspricht - unter Berücksichtigung von Konsolidierungsmaßnahmen - der Gesamtbilanz der Stadtwerke Ochtrup.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Tätigkeitsbilanzen entsprechen denen der Gesamtbilanz der Stadtwerke Ochtrup zum Bilanzstichtag.

Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten Restlaufzeit
Stromverteilung Summe bis 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.929.838,53 155.294,44 661.321,40 5.113.222,69
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.268.466,67 2.268.466,67 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 255.495,82 255.495,82 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 1.453.958,58 1.453.958,58 0,00 0,00
9.907.759,60 4.133.215,51 661.321,40 5.113.222,69
Intelligentes Messwesen
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.446,51 7.446,51 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt -3,85 -3,85 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 800,72 800,72 0,00 0,00
8.243,38 8.243,38 0,00 0,00
Gasverteilung
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.039.641,60 237.071,00 671.195,59 131.375,01
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 291.231,76 291.231,76 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 27.009,81 27.009,81 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 78.403,28 78.403,28 0,00 0,00
1.436.286,45 633.715,85 671.195,59 131.375,01
Sonstige Aktivitäten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 32.467.014,47 1.472.926,50 5.043.774,99 25.950.312,98
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.205.428,94 3.205.428,94 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt 162.101,66 162.101,66 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 3.600.692,28 3.600.692,28 0,00 0,00
39.435.237,35 8.441.149,38 5.043.774,99 25.950.312,98

3. Verwendete Schlüssel

Die im spartenübergreifenden Gemeinsamen Bereich angefallenen Kosten werden in der Kostenstellenrechnung zum Zwecke einer verursachungsgerechten Schlüsselung anhand sachgerechter Schlüssel auf die einzelnen Sparten verrechnet.

3.1 Bilanzschlüssel

Die im spartenübergreifenden Gemeinsamen Bereich zugeordneten Vermögensgegenstände werden zum Zwecke einer verursachungsgerechten Schlüsselung anhand sachgerechter Schlüssel auf die einzelnen Sparten verrechnet.

Umsatzschlüssel

Relation des Umsatzes der jeweiligen Sparte zum Gesamtumsatz.

Personalkostenschlüssel 1

Bei Mitarbeitern, die eine Querschnittsfunktion oder spartenübergreifende Tätigkeit ausüben, erfolgt eine Mitarbeiterbefragung, um den Anteil der Personalkosten je Sparte verursachungsgerecht bestimmen zu können.

Personalkostenschlüssel 2

Aus den gesamten spartenbezogenen Personalaufwendungen wurde ein Personalkostenschlüssel 2 ermittelt, der die Relation der direkt zurechenbaren Personalaufwendungen für Netzaktivitäten zu den Sonstigen Aktivitäten wiederspiegelt.

3.2 GuV-Schlüssel

Die im spartenübergreifenden Gemeinsamen Bereich angefallenen Kosten werden in der Kostenstellenrechnung zum Zwecke einer verursachungsgerechten Schlüsselung anhand sachgerechter Schlüssel auf die einzelnen Sparten verrechnet.

Personalkostenschlüssel 1

Bei Mitarbeitern, die eine Querschnittsfunktion oder spartenübergreifende Tätigkeit ausüben, erfolgt eine Mitarbeiterbefragung, um den Anteil der Personalkosten je Sparte verursachungsgerecht bestimmen zu können.

Personalkostenschlüssel 2

Aus den gesamten spartenbezogenen Personalaufwendungen wurde ein Personalkostenschlüssel 2 ermittelt, der die Relation der direkt zurechenbaren Personalaufwendungen für Netzaktivitäten zu den Sonstigen Aktivitäten wiederspiegelt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Bilanzposition Erläuterung
Anlagevermögen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1 und 2.
Vorratsvermögen Die Zuordnung des Vorratsvermögens erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt die Spartenzuordnung des gemeinsam genutzten Materials zu jeweils einem Drittel auf die Sparten: Stromnetz, Gasnetz sowie Wassernetz.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Umsatzschlüssels. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Forderungen an die Stadt Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Umsatzschlüssels. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Sonstige Vermögensgegenstände Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Umsatzschlüssels. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf dieNetz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Kassenbestand Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Umsatzschlüssels. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Rechnungsabgrenzungsposten Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Umsatzschlüssels. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Eigenkapital/Allgemeine Rücklage Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt.
Jahresüberschuss Die Zuordnung erfolgt nach der Tätigkeiten-GuV.
Sonderposten für Bundeswehrzuschüsse Die Zuordnung erfolgt direkt.
Empfangene Ertragszuschüsse Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt.
Steuerrückstellungen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt in der Relation des Jahresgewinns vor Steuern des steuerpflichtigen Bereichs.
Sonstige Rückstellungen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Zuordnung erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1 und 2.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Umsatzschlüssels. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Die Zuordnung erfolgt direkt.
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Die Zuordnung erfolgt direkt.
Sonstige Verbindlichkeiten Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowieSonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkteZuordnung nicht möglich ist, erfolgt für dieSpartenzuordnung der Ansatz des Umsatzschlüssels. DieAufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.

5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

GuV-Position Erläuterung
Umsatzerlöse Die Zuordnung erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt unter Berücksichtigung der jeweils direkt zugerechneten Umsatzerlöse.
Bezug von anderen Betriebszweigen/Lieferungen an andere Betriebszweige Die Verteilung der Erlöse auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Die Aufteilung der Aufwendungen einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Aktivierte Eigenleistungen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt.
Sonstige betriebliche Erträge Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Materialaufwand Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- unddie Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Personalaufwand Generell erfolgt eine direkte Zuordnung der Personalkosten unter Berücksichtigung von Tätigkeitsbelegen. Bei Mitarbeitern, die eine Querschnittsfunktion erfüllen, wird mittels Befragung der Anteil der jeweiligen Kosten einer Sparte unter Berücksichtigung des Zeitanteils bestimmt. Die Allgemeinen Tätigkeiten innerhalb einer Sparte, werden nach den jeweils angefallenen Kosten auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten verteilt.
Abschreibungen Die Zuordnung erfolgt analog zum Ausweis in der Bilanz.
Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Zinsen und ähnliche Erträge/Aufwendungen Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.
Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt im Verhältnis des Unternehmensergebnisses vor Steuern.
Sonstige Steuern Die Verteilung auf die Aktivitäten Stromnetz, Gasnetz sowie Sonstigen Aktivitäten erfolgt direkt. Soweit eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, erfolgt für die Spartenzuordnung der Ansatz des Personalkostenschlüssels 1. Die Aufteilung der Allgemeinen Aktivitäten einer Sparte auf die Netz- und die Sonstigen Aktivitäten erfolgt nach dem Personalkostenschlüssel 2.

Ergebnisverwendungsbeschluss

Auszug aus dem Protokollbuch des Rates der Stadt Ochtrup vom 12. Dezember 2024:

Auf Empfehlung des Betriebsausschusses der Stadtwerke Ochtrup in seiner Sitzung am 10.12.2024 stellt der Rat der Stadt Ochtrup den Jahresabschluss zum 31.12.2023 mit einer Bilanzsumme von 90.405.714,26 € sowie die Übereinstimmung des Lageberichtes mit dem Jahresabschluss fest.

Aus dem Jahresüberschuss 2023 in Höhe von 987.733,22 € wird der Verlust aus der Abwasserbeseitigung in Höhe von 16.139,18 € der Allgemeinen Rücklage der Abwassersparte entnommen. Von dem danach verbleibenden Gewinn in Höhe von 1.003.872,40 € werden 501.936,20 € an die Stadt Ochtrup ausgeschüttet, 69.374,44 € Kapitalertragsteuer abgeführt und 432.561,76 € der Allgemeinen Rücklage der Stadtwerke Ochtrup zugeführt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Stadtwerke Ochtrup, Ochtrup:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Ochtrup, Ochtrup - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtwerke Ochtrup für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (EigVO NRW) i.V.m. den einschlägigen deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätzeordnungsmäßiger Buchführung sowie der landesrechtlichen Vorschriften ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Eigenbetriebs zum 31. Dezember 2023 sowie seiner Ertragslage für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt unter Beachtung der landesrechtlichen Vorschriften ein zutreffendes Bild von der Lage der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den einschlägigen deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB und § 103 GO NRW unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt.

Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der Betriebsleitung für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die Betriebsleitung ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (EigVO NRW) in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung vermittelt.

Ferner ist die Betriebsleitung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die Betriebsleitung dafür verantwortlich, die Fähigkeit der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist die Betriebsleitung verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein unter Beachtung der landesrechtlichen Vorschriften zutreffendes Bild von der Lage der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den einschlägigen deutschen handelsrechtlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den landesrechtlichen Vorschriften i. V. m. den einschlägigen deutschen handelsrechtlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Betriebsausschuss ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein unter Beachtung der landesrechtlichen Vorschriften zutreffendes Bild von der Lage des Eigenbetriebs vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (EigVO NRW) entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB und § 103 GO NRW unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von der Betriebsleitung angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von der Betriebsleitung dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, d.h. der stetigen Aufgabenerfüllung sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit, d.h. der stetigen Aufgabenerfüllung aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die eigenbetriebsähnliche Einrichtung ihre Unternehmenstätigkeit, d.h. die stetige Aufgabenerfüllung nicht mehr sicherstellen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage eigenbetriebsähnlichen Einrichtung.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von der Betriebsleitung dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von der Betriebsleitung zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen

Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG

Prüfungsurteile

Wir haben geprüft, ob die eigenbetriebsähnliche Einrichtung ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten Stromversorgung Netzbetrieb, grundzuständiger Messstellenbetrieb und Gasversorgung Netzbetrieb nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG - bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.

• Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten.

• Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen entsprechen die beigefügten Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des Entwurfs einer Neufassung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Abs. 5 Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F.) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätssicherungsstandards: Anforderungen an die Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QS 1) an.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zu dienen.

Verantwortung der Betriebsleitung für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG

Die Betriebsleitung ist verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten. Die Betriebsleitung ist auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.

Außerdem ist die Betriebsleitung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.

Die Verantwortung der Betriebsleitung für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung der Betriebsleitung für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,

• ob die Betriebsleitung ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben.

• ob die Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG entsprechen.

Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG beinhaltet.

Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sowie nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.

Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.

 

Gütersloh, den 29. November 2024

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