GPM Global Project Management GmbH

Hafenstraße 12, 04416 Markkleeberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 21518
Vorher
J & S Immobilien GmbHGPM Globales Patent- und Markenmanagement GmbH
Eingetragen
4.4.2005
Branche
Erbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatentePatentanwaltskanzleienIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Bauträger- und Maklertätigkeit nach § 34 c GewO. Internationale Koordinierung und Zentralisierung von Patenten, Standortberatung, Vermittlung von Investoren, Schließen der Schnittstellen zwischen Inhabern von Patenten, Patentanwälten und Investoren, Umsetzung von Patent- und Markeninnovationen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Karl Jugl
seit 4.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Jugl
Markkleeberg
25.100 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GPM Global Project Management GmbH

Markkleeberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2022 bis zum 28.02.2023

Bilanz

Aktiva

28.2.2023
EUR
28.2.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.740.092,73 3.624.754,21
I. Sachanlagen 1.660.963,82 1.598.150,30
II. Finanzanlagen 2.079.128,91 2.026.603,91
B. Umlaufvermögen 29.451.635,61 21.196.688,97
I. Vorräte 1.742.086,05 1.760.380,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.653.161,50 18.940.100,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.056.388,06 496.207,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.152,98 8.988,36
Summe Aktiva 33.210.881,32 24.830.431,54

Passiva

28.2.2023
EUR
28.2.2022
EUR
A. Eigenkapital 13.530.844,96 8.847.693,44
I. Gezeichnetes Kapital 25.344,83 25.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 473.334,47 0,00
III. Gewinnvortrag 8.807.982,78 6.614.182,99
IV. Jahresüberschuss 4.224.182,88 2.208.510,45
B. Rückstellungen 125.649,51 113.123,29
C. Verbindlichkeiten 19.554.386,85 15.869.614,81
Summe Passiva 33.210.881,32 24.830.431,54

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die GPM Global Project Management GmbH hat ihren Sitz in Markkleeberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Leipzig (Reg.Nr. 21518).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang . Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 250,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten / zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Sachanlagen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden Verbindung dient.

Auf die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses der Gesellschaft wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet.

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rücklagen

Die in der Bilanz ausgewiesenen gesetzlichen Rücklagen stammen aus den Verschmelzungen der Tochtergesellschaften GPM Projekt 21 UG (hb); GPM Projekt 24 UG (hb); GPM Projekt 37 UG (hb); GPM Projekt 43 UG (hb) sowie der GPM Projekt 46 UG (hb).

Gewinn und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende

außergewöhnlichen Erträge enthalten:

Die in der Bilanz ausgewiesenen sonstigen betrieblichen Erträge sind Verschmelzungserträge der Tochtergesellschaften GPM Projekt 21 UG (hb); GPM Projekt 24 UG (hb); GPM Projekt 37 UG (hb); GPM Projekt 43 UG (hb) sowie der GPM Projekt 46 UG (hb) welche nach § 8b KStG zu besteuern sind.

Der Ertrag aus den Verschmelzungen o.g. Gesellschaften beträgt 1.426.792,21 €.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 28.02.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 4.224.182,88 € ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift gem. § 245 HGB

 

Markkleeberg, den 11. April 2024

P. Jugl

………..…………….............................................

GPM Global Project Management GmbH Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.12.2024.

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