Peter
Ewalds - Business Management GmbH
Krefeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
644,00 |
5.082,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
54.843,64 |
49.858,15 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
320,08 |
303,10 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
220,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
55.807,72 |
55.463,55 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
16.691,14 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
9.376,33 |
4.838,75 |
| C.
Verbindlichkeiten |
29.740,25 |
50.624,80 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
20.194,89 |
26.216,13 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
6.556,97 |
13.337,66 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
55.807,72 |
55.463,55 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Peter Ewalds - Business
Management GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt und
bewertet:
| • |
Beteiligungen zu den
Anschaffungskosten
|
| • |
Anteile an verbundenen
Unternehmen zu den Anschaffungskosten
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| • |
Ausleihungen zum Nennwert
|
| • |
unverzinsliche und niedrig
verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
|
| • |
sonstige Wertpapiere zu den
Anschaffungskosten
|
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungen werden gemäß
§ 253 Absatz 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Zur Zeit sind
keine Pensionsrückstellungen vorhanden.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Vorjahr und das Geschäftsjahr betreffenden, noch
nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die
Rückstellung für Gewährleistungen wurde aus
Erfahrungswerten ermittelt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historischer
Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und
Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem
Jahresabschluss 2011 übernommen und fortgeführt
worden.
Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung
aufgestellt. Zum 01.01.2012 bestand ein Verlustvortrag in
Höhe von Euro 25.220,30.
Anga
be zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 16.556,97
(Vorjahr: Euro 13.337,66).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,--
(Vorjahr: Euro 0,--)
Feststellung des Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde am 29. November 2013
festgestellt.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 29. November
2013 wurde der Vorschlag der Geschäfts-führer zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Name der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
| • |
Peter Ewalds,
Geschäftsführer
|
Angabe zu Ausleihungen, Forderungen und gegenüber
Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Verbindlichkeiten Euro
20.194,89
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Absatz 3
HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde
verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen
erheblichen Nachteil zufügen kann.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2013 festgestellt.
Unterzeichnet am 29.11.2013 von Herrn Peter Ewalds,
Geschäftsführer
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