Peter Ewalds - Business Management GmbH

Zwingenbergstraße 88, 47802 Krefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 10856
Eingetragen
16.11.2005
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Unternehmensberatung (klassische Managementberatung in sämtlichen Unternehmensbereichen) sowie die Beratung bei Unternehmensübernahmen wie z.B. Nachfolge oder Verkauf.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Ewalds
seit 16.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Peter Ewalds - Business Management GmbH

Krefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 644,00 5.082,00
B. Umlaufvermögen 54.843,64 49.858,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 320,08 303,10
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 220,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 55.807,72 55.463,55

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 16.691,14 0,00
B. Rückstellungen 9.376,33 4.838,75
C. Verbindlichkeiten 29.740,25 50.624,80
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 20.194,89 26.216,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.556,97 13.337,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 55.807,72 55.463,55

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Peter Ewalds - Business Management GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu den Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu den Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu den Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungen werden gemäß § 253 Absatz 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Zur Zeit sind keine Pensionsrückstellungen vorhanden.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr und das Geschäftsjahr betreffenden,  noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung für Gewährleistungen wurde aus Erfahrungswerten ermittelt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historischer Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2011 übernommen und fortgeführt worden.
Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt. Zum 01.01.2012 bestand ein Verlustvortrag in Höhe von Euro 25.220,30.
Anga be zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 16.556,97 (Vorjahr: Euro 13.337,66).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,-- (Vorjahr: Euro 0,--)
Feststellung des Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde am 29. November 2013 festgestellt.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 29. November 2013 wurde der Vorschlag der Geschäfts-führer zur Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Name der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 Peter Ewalds, Geschäftsführer

Angabe zu Ausleihungen, Forderungen und gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Verbindlichkeiten      Euro 20.194,89
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Absatz 3 HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.


sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2013 festgestellt.


Unterzeichnet am 29.11.2013 von Herrn Peter Ewalds, Geschäftsführer

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