Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Steinwede seit 21.8.2013 | Prokura |
Bernd-Reinhard Hetzenecker seit 3.12.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REBUS GmbHRegensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtGrundlagen des Unternehmens und Rahmenbedingungen Die REBUS GmbH (REBUS) ist ein 100%iges Tochterunternehmen der Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR). Zwischen der SWR und der REBUS besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Die REBUS, eine Schwestergesellschaft der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (RVB), erbringt Betriebsleistungen für die RVB, welche wiederum die Betriebsleistungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Regensburg mit den dazugehörigen allgemeinen Dienstleistungen im Namen und im Auftrag der Regensburger Verkehrsverbund GmbH (RVV) erbringt. Das bei der RVB vorhandene Fahrpersonal ist an die REBUS abgestellt. Ausscheidende Fahrer werden bei der REBUS ersetzt. Zur Betriebsleistungserstellung mietet die REBUS von der RVB Pflichtleistungen wie Betriebsleitsystem, Betriebsleitstelle, Haltestellen, Unterstellhallen, Fahrgastinformationssystem und Verkehrssystemmanagement sowie Wahlleistungen wie Omnibusse, Fahrzeugkomponenten und Ingenieurleistungen an. Bei der REBUS waren zum Bilanzstichtag 139 Mitarbeiter (Vorjahr: 122 Mitarbeiter) beschäftigt. Der Zuwachs an Mitarbeitern ist überwiegend auf die Kompensation von ausscheidenden Mitarbeitern bei der RVB zurückzuführen. Im November 2009 haben die Aufgabenträger Stadt Regensburg und Landkreis Regensburg - als Gruppe von Aufgabenträgern - die RVV, die Gesellschaft zur Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs im Landkreis Regensburg mbH (GFN), die RVB und die REBUS - als Gruppe von Unternehmen - gemeinsam nach altem Recht mit der Durchführung des ÖPNV in Stadt und Landkreis Regensburg für die Zeit vom 01.12.2009 bis 30.11.2019 betraut. Damit wurde der von der EU-Verordnung 1370/2007 eingeräumte Übergangszeitraum für Betrauungen nach altem Recht ausgeschöpft. Die Gesellschaft orientiert sich im Rahmen ihrer Tätigkeit am vom Aufsichtsrat genehmigten Wirtschaftsplan, bestehend aus dem Erfolgs-, Finanz- und Stellenplan. Die zentrale Steuerungsgröße stellt dabei der an die SWR abzuführende Gewinn dar. Planunterschreitungen gefährden das grundsätzliche Ziel des Mutterunternehmens, ein ausgeglichenes Ergebnis zu erreichen. Im Rahmen des unterjährigen Berichtswesens erfolgt ein Plan-Ist-Vergleich, bei dem Abweichungen systematisch untersucht werden. Geschäftsverlauf Die REBUS hat im Berichtsjahr eine im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 % geringere Betriebsleistung erbracht (4.938,0 Tsd. Wagenkilometer). Der Planwert wurde um 2,4 % unterschritten. Trotz dieser Entwicklung übertraf der an die SWR abzuführende Gewinn (305 TEUR) sowohl das Vorjahresergebnis (248 TEUR) als auch den Planansatz (144 TEUR). Hauptursache hierfür sind die im Materialaufwand enthaltenen Treibstoffkosten, die unter dem Vorjahres- bzw. Prognosewert lagen. Insgesamt war die wirtschaftliche Entwicklung der REBUS im Geschäftsjahr 2013 somit erfreulich. Wirtschaftsbericht Ertragslage Der an die SWR abzuführende Gewinn setzt sich wie folgt zusammen:
Die betrieblichen Erträge enthalten fast vollumfänglich die Umsatzerlöse. Diese betreffen die an die RVB verrechnete Betriebsleistung und erhöhten sich preisbedingt um 1,7 % auf 19.724 TEUR. Die Materialaufwendungen als Hauptbestandteil der betrieblichen Aufwendungen (rd. 72 %, Vorjahr: rd. 73 %) haben sich im Vergleich zur Vorperiode um rd. 1 % verringert und untergliedern sich wie folgt:
Der Personalaufwand hat um 380 TEUR (rd. 8 %) auf 5.266 TEUR zugenommen, was hauptsächlich auf Personalneueinstellungen und die tarifliche Erhöhung zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit 206 TEUR auf Vorjahresniveau und enthalten vor allem Verrechnungen von allgemeinen und kaufmännischen Dienstleistungen. Das positive Finanzergebnis setzt sich zusammen aus Zinserträgen von 5 TEUR (Vorjahr: 7 TEUR) und Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen von unverändert zum Vorjahr 1 TEUR. Finanzlage Die finanzielle Entwicklung der REBUS ist nachfolgend in der zusammengefassten Kapitalflussrechnung dargestellt:
Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Berichtsjahr um 89 TEUR. Dies ist hauptsächlich auf das höhere Periodenergebnis zurückzuführen. Der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit war für die finanzielle Entwicklung kaum von Bedeutung. In der Berichts- und Vorperiode handelte es sich um Ein- bzw. Auszahlungen im Bereich des Finanzanlagevermögens. Der negative Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit enthält den Mittelabfluss aus der Gewinnabführungszahlung an die SWR. Der Finanzmittelfonds, der wie im Vorjahr vollumfänglich aus den liquiden Mitteln besteht, hat sich im Geschäftsjahr 2013 insgesamt um 436 TEUR reduziert und beträgt zum Bilanzstichtag 263 TEUR. Die Quote des im Vergleich zum Vorjahr unveränderten Eigenkapitals am Gesamtkapital beträgt 36,8 % (Vorjahr: 39,4 %). Das Fremdkapital setzt sich zusammen aus Rückstellungen von 491 TEUR (Vorjahr: 477 TEUR) und kurzfristigen Verbindlichkeiten von 368 TEUR (Vorjahr: 292 TEUR). Darlehensverbindlichkeiten bestehen nicht. Die Finanzlage ist geordnet. Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31.12.2013 hat sich gegenüber dem Vorjahr um 90 TEUR auf 1.359 TEUR erhöht. Die Aktivseite der Bilanz ist fast ausschließlich durch das Umlaufvermögen mit einem Anteil von 99,8 % (Vorjahr: 99,7 %) bestimmt. Dieses setzt sich zusammen aus den liquiden Mitteln von 263 TEUR (Vorjahr: 699 TEUR), den Forderungen von 1.058 TEUR (Vorjahr: 531 TEUR) sowie den sonstigen Vermögensgegenständen von 35 TEUR (Vorjahr: 35 TEUR). Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2013 haben sich nicht ereignet. Risiko- und Chancenbericht Das auf dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) beruhende Risikomanagementsystem der REBUS ist in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert. In einem Handbuch für ein Risikofrühwarnsystem werden die für die Gesellschaft spezifischen Risiken, Frühwarnsignale und Vorgehensweisen festgehalten. Durch periodische Ermittlung der aktuellen Unternehmensrisiken sowie durch Fortschreibung und Aktualisierung dieses Handbuchs erfolgt eine kontinuierliche und systematische Anpassung. Wesentliche Bestandteile des Risikomanagementsystems sind der Controllingprozess sowie die Berichterstattung an Geschäftsführung und Aufsichtsrat. Risiken für die REBUS ergeben sich dadurch, dass - durch eine vom Freistaat Bayern angestrebte Reform des Ausgleichssystems nach § 45a des Personenbeförderungsgesetzes - die RVV weniger Ausgleichszahlungen erhält. Steigende Aufwendungen aus dem zu übernehmenden RVV-Verlust könnten die RVB veranlassen, die Betriebsleistung zu reduzieren. Das parlamentarische Verfahren zur Umsetzung der Reform ist bisher noch nicht eingeleitet. Der Freistaat Bayern hat Übergangsregelungen von bis zu fünf Jahren für die Verlierer der Reform in Aussicht gestellt. Durch eine hohe Fehlzeitenquote der Busfahrer ergeben sich Risiken, dass geplante Fahrten ausfallen, was wiederum einen erheblichen Imageschaden nach sich zieht. Intelligente Vergütungsregelungen sollen dazu beitragen, dass notwendige Überstundenleistungen attraktiv bleiben bzw. gesteigert werden können. Die Risiken von Fahrtenausfällen sollen damit minimiert werden. Die umfängliche Fahrleistungserstellung durch die REBUS ist zunehmend gefährdet, da nicht sichergestellt werden kann, künftig auf dem Arbeitsmarkt ausreichend qualitatives Fahrpersonal zu finden. Aus dem Einsatz von Finanzinstrumenten für Sicherungsgeschäfte sind keine Risiken vorhanden, da die Gesellschaft keine entsprechenden Geschäfte tätigt. Im Berichtszeitraum bestanden keine den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken und aus heutiger Sicht sind solche für die absehbare Zukunft nicht erkennbar. Die Chancen der REBUS bestehen darin, die Kostenstrukturen - wenn auch nur noch in geringem Umfang möglich - weiterhin zu optimieren, damit man mit privaten Verkehrsunternehmen mithalten kann. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2014 ist ein an die SWR abzuführender Gewinn von 181 TEUR geplant. Dieser Planung liegt eine Betriebsleistung von 5.000 Tsd. Wagenkilometer zugrunde. Zum heutigen Zeitpunkt sind keine Anhaltspunkte bekannt, die für ein deutliches Abweichen vom Plan sprechen. Sämtliche Mittelverwendungen erfolgen weiterhin aus Mittelzuflüssen aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2014 sind keine Investitionen vorgesehen.
Regensburg, den 10. April 2014 REBUS GmbH Geschäftsführung Hetzenecker BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangVorbemerkung Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der darin enthaltenen Regelungen für große Kapitalgesellschaften sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt. In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden einzelne Posten zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und Klarheit der Darstellung zusammengefasst. Ein gesonderter Ausweis bzw. eine detaillierte Erläuterung erfolgt bei den Angaben zur Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Finanzanlagen sind zum Nennbetrag aktiviert. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, liquide Mittel sowie Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Nennbeträgen angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bei langfristig fälligen Personalverpflichtungen wird pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Die Abzinsungszinssätze werden von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der Rückstellungsabzinsungsverordnung ermittelt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Gegeneinander aufrechenbare Forderungen und Verbindlichkeiten - gegenüber denselben Unternehmen und bei nur unwesentlich voneinander abweichenden Fälligkeiten - werden saldiert. Angaben zur Bilanz (1) Anlagevermögen Das Anlagevermögen besteht ausschließlich aus Finanzanlagen, deren Entwicklung im Jahr 2013 nachfolgend dargestellt ist: Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich hinsichtlich ihrer Art wie folgt zusammen:
In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind wie im Vorjahr keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. (3) Rückstellungen Es handelt sich ausschließlich um sonstige Rückstellungen, die hauptsächlich für Urlaubs- und Gleitzeitansprüche sowie sonstige Personalkosten gebildet wurden. (4) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich hinsichtlich ihrer Art wie folgt zusammen:
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin von 303 TEUR (Vorjahr: 245 TEUR) enthalten. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten des Vorjahres betrugen weniger als ein Jahr. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung (5) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betreffen die Verrechnungen gemäß dem Betriebsleistungsvertrag mit der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH. (6) Materialaufwand
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen, die von der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH erbracht werden, setzen sich wie folgt zusammen:
(7) Personalaufwand
(8) Finanzergebnis
Die Zinsaufwendungen betreffen ausschließlich Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen. Organe der Gesellschaft Gesellschafterversammlung: Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 500.000,00 EUR. Alleiniger Gesellschafter ist die Stadtwerke Regensburg GmbH, Regensburg. Aufsichtsrat: Hans Schaidinger, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg, Vorsitzender Eva Brandl, Konzernbetriebsratsvorsitzende SWR/REWAG KG, stellv. Vorsitzende Joachim Wolbergs, Bürgermeister, stellv. Vorsitzender Ludwig Artinger, Stadtrat, Direktor des Amtsgerichts Kelheim Andreas Bach, Omnibusfahrer der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH (bis 30.06.2013) Petra Betz, Stadträtin, Bürgermeisterin a. D. Reinhard Brandl, Angestellter der REWAG KG (seit 01.07.2013) Elisabeth Christoph, Stadträtin, Mitarbeiterin der Stadt Regensburg Andreas Doblinger, Elektromonteur der REWAG KG (seit 01.07.2013) Werner Hirtreiter, Angestellter der REWAG KG (bis 30.06.2013) Thomas Kleinert, Fahrmeister der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH Jürgen Mistol, Stadtrat, Krankenpfleger Margot Neuner, Stadträtin, Hausfrau Peter Renner, Kfz-Mechaniker der Regensburger kommunaler Fahrzeugpark GmbH (bis 30.06.2013) Axel Reutter, Stadtrat, Dozent a. D. Brigitte Schlee, Stadträtin, Hausfrau Markus Schober, Angestellter der REWAG KG (seit 01.07.2013) Lothar Strehl, Stadtrat, Dipl.-Sozialpädagoge (FH) Hermann Vanino, Stadtrat, Richter am Amtsgericht Peter Welnhofer, Stadtrat, MdL a. D., Richter a. D. Reimund Wolf, Omnibusfahrer der Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Bernd-Reinhard Hetzenecker, Hauptgeschäftsführer Sonstige Angaben Sonstige nicht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle Verpflichtungen bestehen im Wesentlichen aus einem Infrastrukturvertrag und einem Personalgestellungsvertrag, die beide mit der Schwestergesellschaft Regensburger Verkehrsbetriebe GmbH geschlossen sind. Eine abschließende Schätzung des Zeitraums der Verpflichtungen kann nicht vorgenommen werden. Für das Geschäftsjahr 2014 resultieren hieraus geplante Zahlungsverpflichtungen von insgesamt 11,3 Mio. EUR. Im Geschäftsjahr 2013 waren durchschnittlich 133 gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt . Bei der Berechnung der durchschnittlichen Arbeitnehmerzahl wurden Teilzeitbeschäftigte als volle Arbeitnehmer hinzugerechnet. Die Gesellschaft hat keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt. Das negative periodenfremde Ergebnis betrug im Berichtsjahr 2 TEUR (Vorjahr: 2 TEUR) und resultiert nahezu ausschließlich aus periodenfremden sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der Geschäftsführer erhält seine Bezüge von der Stadtwerke Regensburg GmbH. Die Aufsichtsräte der Stadtwerke Regensburg GmbH sind in Personalunion auch Aufsichtsräte der REBUS GmbH. Die Vergütungen werden ausschließlich vom Mutterunternehmen bezahlt. Im Berichtsjahr wurden keine Geschäfte zu nicht marktüblichen Bedingungen mit nahe stehenden Unternehmen und Personen getätigt. Die Gesellschaft ist in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens Stadtwerke Regensburg GmbH (SWR), Regensburg, mit der ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag besteht, einbezogen. Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers sind im Konzernabschluss der SWR enthalten. Konzernabschluss und -lagebericht der SWR werden beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht und sind über die Internetseite des Unternehmensregisters zugänglich.
Regensburg, den 10. April 2014 REBUS GmbH Geschäftsführung Hetzenecker Feststellung des Jahresabschlusses 2013: 23.07.2014 Bericht des AufsichtsratsDie Geschäftsführung hat den Aufsichtsrat regelmäßig durch schriftliche und mündliche Berichte über den Ablauf der Geschäfte und über die Lage der Gesellschaft unterrichtet. Die aktuellen Themen des Unternehmens sind vom Aufsichtsrat in seinen Sitzungen eingehend behandelt worden. Im Rahmen der gesetzlichen Aufgaben und der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags haben wir bei allen wichtigen Entscheidungen der Gesellschaft mitgewirkt und die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung regelmäßig überwacht. Wir haben uns davon überzeugt, dass der Jahresabschluss sowie der Lagebericht von der WIBERA Wirtschaftsberatung AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen wurden. Der Aufsichtsrat schließt sich auf Grund seiner eigenen Prüfung diesem Prüfungsergebnis an und billigt den Jahresabschluss und den Lagebericht.
Regensburg, den 29. April 2014 Für den Aufsichtsrat Schaidinger, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg, Vorsitzender Bestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der REBUS GmbH, Regensburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 11. April 2014 WIBERA
Wirtschaftsberatung AG
Kerstin Krauß, Wirtschaftsprüferin ppa. Dietmar Gampert, Wirtschaftsprüfer |
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