P Immobilien Management GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Dominic Kullmann seit 9.3.2026 | Prokura |
Isabella Blättermann seit 7.1.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Julian David Erich PflugfelderPflugfelder Beteiligungsgesellschaft mbH | 99.00% |
J***** P**********Pflugfelder Beteiligungsgesellschaft mbH | 1.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
P Immobilien GmbHLudwigsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlage des Unternehmens Als Unternehmensgruppe in dritter Generation gestaltet Pflugfelder seit 1972 Lebensräume, welche die Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen in der Region Stuttgart erfüllen. Heute gehört die Pflugfelder Unternehmensgruppe zu den marktführenden Immobilien-Komplettdienstleistern in der Region Ludwigsburg und Stuttgart. Die Pflugfelder Unternehmensgruppe verfügt über eine Niederlassung in Stuttgart und zwei Niederlassungen in Ludwigsburg. Hier befindet sich auch der Hauptsitz der Unternehmensgruppe. Die P Immobilien GmbH dient als Muttergesellschaft der Pflugfelder Unternehmensgruppe und dient zum einen als interner Dienstleister, was Themen wie Personal, Fuhrpark, IT, etc. angeht und erstellt zudem als Bauträgerunternehmen innerhalb der Pflugfelder Unternehmensgruppe (Pflugfelder Gruppe) derzeit an verschiedenen Standorten in der Region Stuttgart individuelle Wohneinheiten, die an Eigennutzer und private Investoren veräußert werden. Unterstützt werden diese Bauträgertätigkeiten durch die Tochterunternehmen wie der gruppeneigenen Vertriebsgesellschaft und einem Dienstleister für die bei einer Immobilienveräußerung nachgelagerten Serviceleistungen, wie Miet- und WEG-Verwaltung angeboten werden. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 verzeichnete Deutschland ein schwaches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, das von verschiedenen Krisen belastet wurde. Nach den wirtschaftlichen Herausforderungen der Vorjahre durch die Corona-Krise und den Krieg in der Ukraine blieb die erhoffte Erholung weiter hinter den Erwartungen zurück. Anhaltend hohe Energiepreise und eine hartnäckige Inflation drückten auf die Konjunktur und verschlechterten die wirtschaftlichen Aussichten. Besonders stark betroffen war die Bauwirtschaft. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe berichtete für 2023 von einem realen Umsatzrückgang von 5,3 %, nachdem bereits 2022 ein Minus von 5,5 % verzeichnet worden war. Die hohen Zinsen und steigenden Kosten für Bau und Finanzierung haben die Nachfrage nach Bauleistungen erheblich belastet. Der Wohnungsbau, aber auch der Wirtschafts- und öffentliche Bau, standen weiter unter erheblichem Druck. Im Bereich des Wohnungsbaus bleiben die Aussichten besonders angespannt: Der Verband rechnet für 2023 mit einer Fertigstellung von 271.000 Wohneinheiten, deutlich weniger als die angestrebten 400.000 pro Jahr. Auch die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe könnte erstmals seit über einem Jahrzehnt rückläufig sein, was die schwierige Lage in der Bauwirtschaft weiter verschärfen könnte. Diese Entwicklungen machen deutlich, dass die Bauwirtschaft auch 2024 vor erheblichen Herausforderungen steht. Prognosen des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe zufolge wird für 2024 ein weiterer realer Umsatzrückgang von 3 % erwartet. 2.2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 wurden insgesamt 34 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von ca. 17,7 mio. Euro übergeben. Zudem wurden Erlöse aus Verwaltungstätigkeiten in Höhe von 2,2 mio Euro erwirtschaftet. 2.3. Lage Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die wirtschaftliche Gesamtsituation des Unternehmens entsprechend den Erwartungen der Geschäftsleitung verschlechtert. Der Rückgang ist insbesondere auf die rückläufigen Verkaufszahlen durch die gestiegenden Bauzinsen und der damit reduzierten Nachfrage zurückführen und zum anderen auf hohe Kosten für geliehenes Fremdkapital. Es kam zu keinen nennenswerten Entnahmen durch die Gesellschafter. 2.4. Ertragslage Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023 entfallen im Wesentlichen auf die realisierten Bauvorhaben an den Standorten in Remseck und Plochingen sowie der internen Verwaltungstätigkeit. Entsprechend der Prognosen der Geschäftsleitung hat sich die Ertragslage des Unternehmens im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Das Rohergebnis stieg auf 6,35 mio. Euro sowie der Personalaufwand stieg auf ca. 1,2 mio. Euro an, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen blieben mit 2,5 mio. Euro nahezu unverändert. Der Jahresüberschuss 2023 ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der deutlich gestiegenen Fremdkapitalzinsen um rund 34,8 % gesunken. 2.5. Vermögens- und Finanzlage Das Vermögen der P Immobilien GmbH beträgt rund 55,0 mio. Euro und ist gegenüber dem Vorjahr um ca. 10% gestiegen. Die Anteile an verbundenen Unternehmen haben sich im Vergleich zum Vorjahr knapp 2,2 mio. erhöht. Insgesamt hat sich das Vorratsvermögen aufgrund diverser Grundstückszahlungen um ca. 2,9 mio. Euro auf 35,3 mio. Euro erhöht. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind aufgrund offener Verwaltungszahlungen um rund 0,6 mio Euro gestiegen. Die Finanzierung laufender bzw. neuer Projekte wird durch Kreditinstitute, Gesellschafter und durch erhaltene Anzahlungen auf Bauvorhaben sichergestellt. Die vorhandenen Guthaben bei Kreditinstituten betragen per 31.12.2023 6,3 mio. Euro und sind im Vorjahresvergleich leicht gesunken. Die Rückstellungen haben sich auf ca. 1,4 mio. Euro erhöht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf 26,2 mio. Euro und haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund der weiterhin starken Bautätigkeiten erhöht. Die erhaltenen Anzahlungen für im Bau befindlicher Projekte sind im Vergleich zum Vorjahr auf 1,3 mio. Euro gesunken. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind auf 0,6 Mio. Euro gestiegen, die Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen auf 18,5 mio. Euro gestiegen und die sonstigen Verbindlichkeiten auf 4,7 Mio. Euro gesunken. Das Eigenkapital hat sich in Jahr 2023 um 0,65 mio Euro erhöht. Die Eigenkapitalquote hat sich gegenüber dem Vorjahr von 3,0 % auf 3,9 % erhöht. Dies ist den rücklaufigen Umsatzzahlen und den damit verbundenen erhöhten Bankverbindlichkeiten geschuldet. 3. Prognosebericht Der Wohnungsmarkt in Deutschland wird 2024 voraussichtlich eine uneinheitliche Entwicklung aufweisen. Auf der positiven Seite wird erwartet, dass die Zahl der Fertigstellungen stabil bleibt. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostiziert für 2024 etwa 265.000 neu fertiggestellte Wohnungen, nahezu auf dem Niveau von 2023 mit 269.000 Einheiten. Diese Stabilisierung wird hauptsächlich dem hohen Überhang bereits genehmigter, aber noch nicht realisierter Bauprojekte zugeschrieben. Allerdings zeigen sich besorgniserregende Trends bei den Baugenehmigungen. Im Jahr 2023 wurden deutschlandweit 260.100 Baugenehmigungen erteilt, was einem Rückgang von 26,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und den niedrigsten Stand seit 2012 darstellt. Dieser Abwärtstrend könnte langfristig zu einem Rückgang der Fertigstellungen und einer Verknappung des Wohnungsangebots führen. Besonders in großen Städten wie Stuttgart und anderen Metropolregionen ist dieser Trend spürbar, was die Entwicklung des Marktes weiter belastet. Zudem stellen gestiegene Baukosten und höhere Kreditzinsen erhebliche Herausforderungen für den Neubau dar. Die Baukosten liegen insgesamt um gut ein Viertel über dem Niveau von 2020, wobei der Preisauftrieb sich 2024 voraussichtlich nicht fortsetzen wird. Dennoch erschweren die hohen Finanzierungskosten die Realisierung neuer Projekte. Das ambitionierte Ziel der Bundesregierung, jährlich 400.000 neue Wohnungen zu schaffen, wird zunehmend schwieriger zu erreichen sein. Städte setzen daher verstärkt auf neue Bebauungspläne sowie auf Kooperationen mit der privaten Wohnungswirtschaft. In vielen Fällen ist geplant, einen Teil der neuen Wohnungen als Sozialwohnungen und preisgünstige Mietwohnungen zu realisieren, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Der Mietmarkt zeigt weiterhin steigende Preise. Trotz der Herausforderungen bleibt die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland aufgrund von Zuwanderung und dem anhaltenden Wachstum der Metropolregionen hoch. Allerdings stehen die Märkte vor erheblichen Herausforderungen, insbesondere durch hohe Baukosten, eine stagnierende Zahl an Neubauprojekten und eine wachsende Belastung der Erschwinglichkeit von Wohnraum. Der deutsche Wohnungsmarkt bleibt auch 2024 von Unsicherheiten geprägt. Bezogen auf die Unternehmensplanung erwartet die Geschäftsleitung für 2024 die Übergabe von insgesamt 14 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von ca. 7 Mio. Euro und einem Verwaltungserlös von 3,8 mio Euro mit einem geplanten Rohergebnis von ca. 0,4 mio. Euro, was in etwa dem Vorjahresergebnis entspricht. Die Sicherstellung einer stabilen Bonität auf weiterhin hohem Niveau ist weiterhin ein wesentliches Ziel des Kapitalmanagements der P Immobilien GmbH. Gleichzeitlich sieht die P Immobilien GmbH im gesamtwirtschaftlich schwierigen Marktumfeld deutliche Potentiale. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1. Umfeld Das Marktumfeld sowie die gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für die P Immobilien GmbH bleiben im stetigen Wandel. Zusätzlich entwickelt sich das Unternehmen durch die Umsetzung seiner strategischen Ziele kontinuierlich weiter, was regelmäßig neue Chancen und Risiken mit sich bringt und die Gewichtung bereits bekannter Risiken und Chancen verändern kann. Die Auswirkungen des russisch-ukrainischen Konflikts sind weiterhin spürbar, insbesondere durch anhaltend hohe Material- und Energiepreise, die zu erhöhten Baukosten führen. Materialengpässe und Lieferunterbrechungen haben sich jedoch im Vergleich zum Beginn des Konflikts etwas stabilisiert. Diese Risiken wurden bei der Projektplanung und Vorschau berücksichtigt, um negative Auswirkungen auf die Projektumsetzung zu minimieren. Im Rahmen der angestrebten Strategie der operativen Exzellenz, die auf Prozess- und Produktoptimierung abzielt, sowie durch verstärkte Partnerschaften mit anderen Bauträgern und Projektentwicklern, erwartet die Geschäftsleitung, dass einige dieser Risiken effektiv abgefedert werden können. Die strategische Ausrichtung unterstützt das Unternehmen dabei, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und vorhandene Chancen trotz herausfordernder Marktbedingungen zu nutzen. 4.2. Immobilienmarkt Die Bauträgerprojekte der P Immobilien GmbH werden weiterhin überwiegend in der Metropolregion Stuttgart umgesetzt. Trotz der bisherigen positiven Bevölkerungs- und Einkommensentwicklung zeigt sich der Immobilienmarkt in Stuttgart zunehmend herausfordernd. Die Nachfrage nach Wohnraum ist weiterhin vorhanden, jedoch besonders im Segment des bezahlbaren Wohnraums unter Druck geraten. Hohe Bau- und Finanzierungskosten sowie die gesunkenen Immobilienpreise belasten die Investitionsbereitschaft und erschweren die Finanzierung von Bauprojekten, was zu Verzögerungen und angepassten Projektplanungen führen kann. Der anhaltende Zinsanstieg hat die Immobilienfinanzierung deutlich verteuert und die Nachfrage insgesamt gedämpft. Dieses Marktumfeld erhöht das Risiko, dass der Preisrückgang bei Immobilien anhält und auch die Rentabilität zukünftiger Projekte beeinträchtigt. Trotz dieser Herausforderungen bewertet die P Immobilien GmbH den Bedarf an Wohnimmobilien und -quartieren in der Region als langfristig stabil, wenngleich die Projektplanung und -finanzierung an die veränderten Marktbedingungen angepasst werden müssen. Zusätzlich unterliegt der Bau von Immobilien weiterhin verschiedenen gesetzlichen Rahmenbedingungen, die für P Immobilien GmbH ein relevantes Risiko darstellen. Dies zeigt sich besonders in der Abhängigkeit von öffentlichen Behörden bei der Schaffung von Planungsrecht und der Erteilung von Baugenehmigungen. Angesichts der aktuellen Marktbedingungen und rechtlichen Anforderungen bewertet die Geschäftsleitung die Risiken für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als sehr relevant und beobachtet die Entwicklungen eng. 4.3. Finanzierungs- und Liquiditätsrisiko Zur Finanzierung von Projektentwicklungen und Bauvorhaben setzt die P Immobilien GmbH weiterhin auf Fremdkapital. Angesichts der sich wandelnden Marktbedingungen für Liegenschafts- und Bauträgerfinanzierungen sind die möglichen Finanzierungsstrukturen jedoch verschiedenen Faktoren unterworfen, die von der P Immobilien GmbH nur teilweise beeinflusst werden können. Diese Risiken stehen in engem Zusammenhang mit den Zins- und Liquiditätsrisiken. Dank einer soliden Eigenkapitalstruktur und einem kontinuierlichen Austausch mit Finanzierungspartnern werden diese Risiken jedoch als relevant, aber kontrollierbar eingestuft. Die Liquiditätsentwicklungen P Immobilien GmbH werden fortlaufend überwacht und neu bewertet, sowohl auf der Ebene der einzelnen Unternehmen als auch auf Projektebene. Die Geschäftsleitung schätzt die Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken sowie deren potenzielle Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aufgrund der aktuellen Markt- und Zinsentwicklungen weiterhin als relevant ein. 4.4. Zinsänderungsrisiko Angesichts der finanziellen Verbindlichkeiten des Unternehmens bleibt das Zinsrisiko weiterhin von Bedeutung. Zur Minimierung des Zinsrisikos wird die Liquiditäts- und Kapitalstruktur der P Immobilien GmbH regelmäßig überprüft und durch relevante Kennzahlen gesteuert. Die im vergangenen Jahr gestiegenen Refinanzierungszinssätze der Zentralbanken haben bereits zu einer Verteuerung der Immobilienfinanzierung geführt und beeinflussen die Nachfrage im Immobilienmarkt weiterhin negativ. Auch in Zukunft besteht bei jeder Immobilientransaktion grundsätzlich das Risiko einer Refinanzierung. Die Geschäftsleitung schätzt das Zinsänderungsrisiko sowie die möglichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage angesichts der gegenwärtigen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und des voraussichtlichen Zinsniveaus als signifikant ein. Das zentrale Controlling und die etablierte Bankenstrategie sollen diesem Risiko gezielt entgegenwirken. 4.5. Mitarbeiterrisiko Fachkompetenz, Engagement und Motivation der Mitarbeiter sind die Basis für den Erfolg der P Immobilien GmbH. Es besteht das Risiko, dass Leistungsträger das Unternehmen verlassen und es nicht in der Lage ist, diese kurzfristig adäquat zu ersetzen. Dieses Risiko wird durch Neueinstellungen, Vertretungsregelungen und den Austausch von Fach- und Sachverhaltswissen sowie die Beauftragung von externen Dienstleistern gezielt minimiert. Zusätzlich versucht die P Immobilien GmbH durch neue Arbeitsweisen und ein entsprechendes Arbeitsumfeld die Arbeitgeberattraktivität sowie die interne Kommunikation und Transparenz zu verbessern. Die Geschäftsleitung schätzt die Mitarbeiterrisiken und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als neutral ein.
Ludwigsburg, 28. Februar 2025 Felix Epple, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der P Immobilien GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Für die Erstellung des Anhangs wurden die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff., 275 HGB). 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten der in Ausführung befindlichen Bauaufträge umfassen die Grundstückskosten sowie bezogene Bauleistungen. Die aktivierbaren - aber nicht aktivierungspflichtigen - Fremdkapitalzinsen wurden entsprechend dem Wahlrecht in die Ermittlung der Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur Bilanz 1. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit EUR 542.040,76 (Vorjahr EUR 0,00). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter mit EUR 19.612,28 (Vorjahr EUR 0,00). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten sonstige Vermögensgegenstände mit EUR 4.289.985,27 (Vorjahr EUR 6.021.970,27). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen mit EUR 227.336,27 (Vorjahr EUR 0,00). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen beinhalten sonstige Verbindlichkeiten mit EUR 18.507.129,56 (Vorjahr EUR 20.936.969,22). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit EUR 15.079.551,90 (Vorjahr EUR 17.836.829,45). 2. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 3. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 7.101,81 EUR (Vorjahr: 7.101,81 EUR). 4. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
5. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 26.191.601,43 EUR. 6. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse, mit Ausnahme branchenüblicher Gewährleistungsverpflichtungen, bestanden am Bilanzstichtag nicht. 7. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 596 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
IV. Sonstige Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 11. 2. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
3. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
4. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss beträgt 667.997,54 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 516.227,83 EUR, der zu verwenden ist. In die Rücklagen werden 0,00 EUR eingestellt. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 EUR vorgesehen. Auf neue Rechnung werden 516.227,83 EUR vorgetragen. 5. Unterschrift der Geschäftsführung
Ludwigsburg Julian Pflugfelder Felix Epple sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.04.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die P Immobilien GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der P Immobilien GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der P Immobilien GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023. • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrung und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass die in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsstelle zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Begebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmensfähigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerkes erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf der Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Abteilung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsstellungen einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Ludwigsburg, den 25.03.2025 Alexander Weiss, Wirtschaftsprüfer |
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Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen