NettCun GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Elad Hozainov seit 2.10.2018 | Geschäftsführer |
Eitan Hozainov seit 2.10.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DE-PARK Investment GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die den Posten der Bilanz zugrunde liegenden Vermögensgegenstände, Schulden und Wagnisse wurden einzeln und unter Berücksichtigung aller vorhersehbaren Risiken bewertet. Die Gliederung der Bilanz folgt den Vorschriften des § 266 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung. Immaterielle Vermögensgegenstände Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft das Wahlrecht des § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Anspruch genommen. Die Entwicklung neuer Prototypen wurde zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 Sätze 1 und 2 und Abs. 2a HGB bewertet. Einbeziehungswahlrechte, wie z. B. die Berücksichtigung von Verwaltungsgemeinkosten, wurden nicht ausgeübt. Zu den Entwicklungskosten zählen Materialkosten, die im Zusammenhang mit der Entwicklung der Prototypen angefallen sind, sowie die Personalkosten, jeweils unter Einbeziehung der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Forschungskosten fielen nicht an. Die Ausübung des Aktivierungswahlrechtes ist mit einer Ausschüttungssperre unter Berücksichtigung von latenten Steuern verbunden. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von zehn Jahren linear vorgenommen. Erworbene immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten und, soweit abschreibbar, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, in Anlehnung an die in den amtlichen AfA-Tabellen des Bundesministeriums der Finanzen vorgegebenen steuerlichen Nutzungsdauern, bewertet. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Zugänge wurden pro rata temporis abgeschrieben. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Gegenstände des Sachanlagevermögens werden in Anlehnung an die in den amtlichen AfA-Tabellen des Bundesministeriums der Finanzen vorgegebenen steuerlichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Die Herstellungskosten beinhalten Material- und Fertigungseinzelkosten, den angemessenen Teil der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von drei bis fünfzehn Jahren linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter EUR 800,00 im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang dargestellt. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ist zu Anschaffungskosten zuzüglich An- schaffungsnebenkosten erfolgt. Das Niederstwertprinzips wurde beachtet. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungs- kosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB (Pflichtbestandteile) bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB (Pflichtbestandteile) bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die geleisteten Anzahlungen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nominalwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet worden. Für die Pauschalwertberichtigung kam ein Prozentsatz in Höhe von 1,0 % zum Ansatz. Einzelwertberichtigungen wurden im Jahr 2023 gebildet. Fremdwährungsforderungen bestehen nicht. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem Nominalwert angesetzt worden. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt worden. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind diejenigen Ausgaben bilanziert worden, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft ist mit dem im Handelsregister eingetragenen Nenn- betrag angesetzt. Rückstellung Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Sie berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung künftig erwarteter Preis- und Kostensteigerungen. Der Ansatz erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB. Alle Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Latente Steuern ergeben sich aus den Ansatz- und Bewertungsunterschieden bei den einzelnen Bilanzpositionen. Die temporären Differenzen betreffen handels- und steuerrechtlich abweichende Wertansätze. Die Differenzen wurden mit einem Steuersatz von 31,92 % bewertet. Die aktiven latenten Steuern setzten sich aus den Verlustvorträgen zusammen und wurden mit den passiven latenten Steuern, die aus dem genutzten Wahlrecht zur Aktivierung der Entwicklungskosten, die in den immateriellen Vermögensgegenständen enthalten sind, saldiert. Von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Ohne die vollständige Berücksichtigung der Verlustvorträge würde sich ein passiver Überhang an latenten Steuern in Höhe von TEUR 183 ergeben. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen sind mittels Nettomethode bewertet. Die dazugehörende Umsatzsteuer ist unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. 3. Angaben zur Bilanz Sämtliche Forderungen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Bilanzposition "Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten" betrifft ein Bankkonto unter teilweiser Ausnutzung des Dispositionsrahmens. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von TEUR 4 (i. Vj. TEUR 39) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von TEUR 10 (i. Vj. TEUR 0) eine Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren. Bezüglich der im Posten "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" ausgewiesenen Darlehen bestehen in Höhe von EUR 212.892,46 Rangrücktrittserklärungen. Die Darlehen sind verzinst. Der Zinssatz beträgt 2 % p. a. über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 77), eine Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren in Höhe von TEUR 294 (i. Vj. TEUR 0) und eine Restlaufzeit von über fünf Jahren in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 203). Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR 182 (i. Vj. TEUR 23) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von TEUR 6 (i. Vj. TEUR 16) eine Restlaufzeit von einem bis zu fünf Jahren. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben, analog dem Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. 4. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft durchschnittlich 18 Arbeitnehmer beschäftigt (i. Vj. 18 Arbeitnehmer). Geschäftsführung Geschäftsführer der DE-PARK Investment GmbH, Leipzig, sind Herr Eitan Hozainov und Herr Elad Hozainov. Herr Eitan Hozainov und Herr Elad Hozainov sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
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