Bäring Bau GmbHLiquidiert
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RA Reinhardt als Insolvenzverwalter der Bäring Bau GmbHIlmenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2011 unter Anwendung des § 288 HGB (Größenabhängige Erleichterungen)Bäring Bau GmbH , Barbarossahof 5, 99092 ErfurtINHALTSVERZEICHNIS I. Allgemeine Angaben II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz IV. Sonstige Pflichtangaben V. Ergebnisverwendung I. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne der Größenklassen des § 267 HGB. Die Gesellschaft wurde am 11. Februar 2002 gegründet und ist unter HRB 302445 im Handelsregister des Amtsgerichtes Jena eingetragen. Am 23. Mai 2008 wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren gemäß § 16 InsO wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde gemäß § 27 InsO Herr Rechtsanwalt Reinhardt, Barbarossahof 5, 99092 Erfurt ernannt. Der Abwicklungszeitraum des Insolvenzverfahrens beginnt am 23. Mai 2008 und dauert derzeit noch an. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den für große Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes. Änderungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber den Vorjahren erfolgten im Berichtsjahr nicht. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht unter Anlehnung der für große Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungsschemata der § 266 bzw. § 275 HGB. Vom Wahlrecht des § 268 Abs. 1 HGB, wonach die Bilanz unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt werden kann, wurde kein Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Grundlage für Ansatz bzw. Bewertung der Anlagegegenstände stellte das Sachverständigengutachten von Rechtsanwalt Reinhardt dar. Die Bewertung erfolgte mit dem niedrigeren beizulegenden Wert entsprechend der bei Veräußerungen erzielten Kaufpreise. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zu ihrem Nennbetrag angesetzt. Passiva Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Ihre Höhe wurde hierbei nach dem Betrag bestimmt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die jeweiligen Verpflichtungen zu erfüllen. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Nominalwert angesetzt. Eine Bewertungsanpassung der Verbindlichkeiten entsprechend der im Insolvenzverfahren zu ermittelnden Quoten der Gläubiger wurde vorgenommen. III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Verbindlichkeiten Von den im Jahresabschluss ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen EUR 1.142.538,95. IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2008 waren Herr Thoralf Bäring und Herr Jens Hertzer. Ab dem 23. Mai 2008 wurde Herr Rechtsanwalt Volker Reinhardt als Insolvenzverwalter eingesetzt. 2. Anteile an anderen Gesellschaften Beteiligungen und sonstige Anteile an anderen Gesellschaften bestanden im Geschäftsjahr nicht. 3. Weitere Organe der Gesellschaft Aufsichtsrat, Beirat oder ähnliche Einrichtung Ein Aufsichtsrat, Beirat oder ähnliche Einrichtung bestand im Berichtsjahr nicht. V. Ergebnisverwendung Der Insolvenzverwalter wird den Jahresfehlbetrag von EUR 8.040,56 auf neue Rechnung vortragen.
Erfurt, den 18.06.2012 gez. der Insolvenzverwalter sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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