Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 148133
Vorher
Science-Lab Verwaltungsgesellschaft mbHScience-Lab GmbH
Eingetragen
17.6.2003
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieErbringung von Dienstleistungen von medizinischen LaboratorienIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Umsetzung, Verbreitung und Weiterentwicklung des von den Gesellschaftern Sonja Stuchtey und Dr. Heike Schettler entwickelten "Science-Lab"-Konzepts, einschließlich des Auf- und Ausbaus des "Science-Lab"-Franchisesystems sowie der Durchführung von Merchandising-Aktivitäten aller Art im Zusammenhang mit der eingetragenen Marke "Science-Lab".

Historie

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Management

NameRolle
Heike Dr. Schettler
seit 17.6.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Heike Schettler
Jahnstraße 47 a, 82319 Starnberg
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Science-Lab GmbH

Feldafing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 13.500,00
B. Anlagevermögen 29.675,00 31.131,18
I. Sachanlagen 4.675,00 6.131,18
II. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
C. Umlaufvermögen 63.506,99 105.341,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.897,13 40.113,55
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 37.609,86 65.228,28
D. Rechnungsabgrenzungsposten 773,50 800,00
E. sonstige Aktiva 0,00 31,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 93.955,49 150.804,40

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 51.795,85 68.574,13
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -13.500,00 0,00
III. eingefordertes Kapital 13.500,00 27.000,00
IV. Gewinnvortrag 41.574,13 3.072,38
V. Jahresfehlbetrag 3.278,28 -38.501,75
B. Rückstellungen 17.925,58 35.810,07
C. Verbindlichkeiten 24.234,06 45.287,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 93.955,49 150.804,40

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden zumindest teilweise in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde, falls überhaupt erforderlich, gegenüber dem Vorjahr lediglich aus folgenden Gründen abgewichen:

Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung

Anpassung an rechtliche Änderungen

Ungenügender Darstellungsraum

Vereinheitlichung verschiedener Einzelabschlüsse

Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme

Einordnung des Unternehmens in eine andere Größenklasse

Währungsumstellung

Die Änderungen betreffen im Einzelnen:

Die Beträge des Jahresabschlusspostens Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital i.H.v. EUR 0,00 (Vorjahr EUR 13.500,00) sind nicht mit denen des Vorjahres vergleichbar, da wegen der erstmaligen Anwendung der durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten Ausweisregelungen eine Umgliederung auf die Passivseite erfolgte.

Dasselbe gilt insoweit natürlich für den Jahresabschlussposten Gezeichnetes Kapital i.H.v. € 13.500,00 (Vorjahr 27.000,00) durch diese Umgliederung analog.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden, falls vorliegend, die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde, solange zulässig, gemäß EStR 44 Abs. 2 Satz 3 Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Der Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter ist für die Kapitalgesellschaft von lediglich untergeordneter Bedeutung, weshalb dieser, unter Hinweis auf den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, wohl auch in Übereinstimmung mit dem HFA des IdW, auch für die Handelsbilanz übernommen worden ist.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden, soweit vorhanden, mit dem Nennwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden ggf. zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden von der Mandantin nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, wurden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten
Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Umlaufvermögen

Die im Vorjahr noch bestehenden Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) i.H.v. EUR 3.584,92 wurden bis zum Bilanzstichtag vollständig ausgeglichen.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Kontennachweis ersichtlich.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Nachdem der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn, mit Ausnahme von permanenten Differenzen, nicht höher bzw. niedriger war, als das handelsrechtliche Ergebnis, wurde gem. § 274 Abs. 2 HGB weder ein aktiver Abgrenzungsposten für latente Steuern noch eine latente Steuerrückstellung gebildet.

Passivposten
Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 13.500,00 waren EUR 0,00 eingefordert. Die ausstehenden Einlagen wurden mit dem gezeichneten Kapital in Höhe von EUR 27.000,00 saldiert.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie im Kontennachweis dargestellt und erläutert zusammen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) betrugen EUR 8.019,15 (Vorjahr: EUR 14.263,00).

Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1a HGB) beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und ggf. die Besicherung der Verbindlichkeiten sind aus dem Kontennachweis ersichtlich.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, wurden von der Geschäftsleitung nicht benannt.

Es bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Für Fahrzeuge bestehen die üblichen Leasingverpflichtungen.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Für die Mietkaution der angemieteten Räume besteht eine Bankbürgschaft.

Sonstige Angaben

Nicht bilanzierte Pensionsverpflichtungen

Der Wert, der nach Art. 28 Abs. 3 EGHGB nicht bilanzierten Anwartschaften aus Pensionszusagen, die vor dem 01.01.1987 erteilt wurden, beträgt EUR 0,00.

Beteiligungen

Das Unternehmen ist mit mehr als 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt:

Name Sitz Anteil Eigenkapital Ergebnis
Science-Lab gemeinnützige Bildungs GmbH Feldafing 100% 25.000,00 -3.225,96

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer
Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Schettler Heike Chemikerin Einzeln
Stuchtey Sonja Kauffrau Einzeln
Bezüge

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge kann, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt, gemäß § 288 Abs. 1 HGB verzichtet werden.

Beschluss

Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt.

Feldafing, 10.04.2012

Dr. Heike Schettler, Geschäftsführerin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

6 nahegelegene Organisationen

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