K & L Fleisch GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 4167
Eingetragen
29.4.2002
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Der Vertrieb und der Handel von gefrorenem und frischem Fleisch jeglicher Form und Art, sowie zerlegte und verarbeitete Fleischwaren für Industrie, Groß- und Einzelhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Koring
seit 4.7.2017
Liquidator
Harald Langer
seit 4.7.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

K & L Fleisch GmbH

Unna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 27,00 172,00
I. Sachanlagen 27,00 172,00
B. Umlaufvermögen 217.985,60 185.333,47
I. Vorräte 92.130,20 55.147,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 125.645,02 129.892,05
III. Wertpapiere 7,35 12,60
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 203,03 281,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.223,79 2.097,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 219.236,39 187.602,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.696,93 27.628,83
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 2.628,83 30.830,47
III. Jahresüberschuss 2.068,10 -28.201,64
B. Rückstellungen 3.800,00 5.804,85
C. Verbindlichkeiten 185.739,46 154.168,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 185.739,46 154.168,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 219.236,39 187.602,47

Anhang


Allgemeine Angaben


Die Gesellschaft gehört nach Bilanzsumme, Umsatzerlösen und Mitarbeiterzahl zu den kleinen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Bewertung wurde unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens durchgeführt (going concern-Prinzip).

Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung der Bilanz und des Anhangs von den Erleichterungen gem. § 266 Abs.1 Satz 3 bzw. § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch. Sie wird für die Offenlegung die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch nehmen, d.h. nur die Bilanz gem. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB und den sie betreffenden Anhang beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einreichen.


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden lt. Angaben der Geschäftsleitung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Wertberichtigung zu Forderungen ist mit einem pauschalen Prozentsatz ermittelt worden.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung wurde in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Künftige Preis- und Kosten-
steigerungen wurden berücksichtigt und bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB vorgenommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sonstige Pflichtangaben


Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane gem. § 285 Nr. 10 HGB

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgenden Personen geführt:
   Ingo Koring, Fleischermeister
   Harald Langer, Kaufmann

Unna, im Februar 2011
                                                                                 
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.02.2012 festgestellt.

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