IIM GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
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Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IIM AktiengesellschaftSuhlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz zum 31.12.2021Aktiva
Passiva
ANHANG ZUM 31.12.2021Der Jahresabschluss der IIM AG in 98527 Suhl auf den 31.12.2021 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des AktG sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind, so dass auf eine Erläuterung verzichtet werden kann. Vermögensgegenstände und Schulden in Bezug auf Pensionsverpflichtungen wurden entsprechend § 246 Abs. 2 S. 2 HGB saldiert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Vermögensgegenstände und Schulden in Bezug auf Pensionsverpflichtungen wurden im vorliegenden Abschluss saldiert, was aber keinen Einfluss auf das Eigenkapital oder die anderen Positionen hat. Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung nach § 253 Abs. 3 HGB wir auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Sowie die Gründe für die dauernden Wertminderung entfallen sind, erfolgt die Zuschreibung gem. § 253 Abs. 5 HGB. Waren sind mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten, bei Notwendigkeit mit den niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die unfertigen Leistungen sind entsprechend ihres Fertigungsgrades mit den anteiligen Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht berücksichtigt. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Bestandsrisiken aus Lagerdauer und Gängigkeit der Erzeugnisse wurden angemessen berücksichtigt. Erhaltene Anzahlungen lagen nicht vor. Ansonsten werden diese unter den Verbindlichkeiten gesondert ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kredit- und Ausfallrisikos bei Forderungen aus Lieferungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB umgerechnet. Bei Deckung durch Termingeschäfte war der entsprechende Terminkurs maßgebend. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften sind erfolgswirksam unter den Posten sonstige betriebliche Erträge bzw. Aufwendungen berücksichtigt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Bewertung des Planvermögens erfolgte zum am Abschlussstichtag mit dem beizulegenden Zeitwert. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Latente Steuern wurden mit einem Steuersatz von 30,385 % angesetzt und nicht abgezinst. Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft ist in EUR ausgewiesen. Es beträgt 51.000 EUR. Das Grundkapital ist eingeteilt in 51 Namensaktien zu je 500 € und in 51 stimmrechtslose Vorzugsaktien zu je 500 €. Bezüglich der Rückstellungen für Pensionen erfolgte die Saldierung mit den Rückdeckungsversicherungen. Die Sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit ihrer Restlaufzeit entsprechend dem Marktzinssatz abgezinst. Es bestehen folgende latente Steuer, bzw. Saldoänderungen:
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Posten Bilanzgewinn / Bilanzverlust wurde ein Gewinnvortrag / Verlustvortrag von 1.215.582,30 € einbezogen. In dem Geschäftsjahren 2005 und 2016 wurden den Vorständen Pensionszusagen erteilt. Die Bildung der Pensionsrückstellungen erfolgte auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens Ein nach Verrechnung mit dem Planvermögen verbleibender negativer Überhang wird auf der Passivseite als "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" ausgewiesen. Dieser beträgt 2021 250.480, EUR (VJ 197.006,62 EUR). Die sonstigen Rückstellungen (Summe 249.957,00 EUR) betreffen u.a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen, die Kosten für die Überstunden und Tantiemen. Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in der Regel die üblichen Eigentumsvorbehälte. Bis zur Bilanzerstellung waren alle Rechnungen beglichen. Die Verbindlichkeiten waren fast komplett am Tag der Bilanzerstellung ausgeglichen. 2. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 3. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Die IIM AG haftet nicht für fremde Verbindlichkeiten. Nicht aus der Bilanz ersichtliche sonstige finanzielle Verpflichtungen: Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln bestehen nicht. Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften bestehen nicht. Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen liegen nicht vor. Wesentliche Verbindlichkeiten für die Altersversorgung liegen nicht vor. Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen nicht. Mit einer Inanspruchnahme aus eventuellen Haftungsverhältnissen ist nach Auskunft der Geschäftsführung nicht zu rechnen. Falls Verpflichtungen aus den oben aufgeführten Punkten bestehen sollten, sind diese von untergeordneter Bedeutung. Insbesondere sind bis zum Bilanzstichtag keine Sachverhalte eingetreten, die zu einer Berücksichtigung führen würden. Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.
Dabei handelt es sich ausschließlich um übliche Miet- bzw. Leasingverträge, denen gleichzeitig eine entsprechende Gegenleistung gegenübersteht. Aufgrund der aktuell niedrigen Zinssätze erfolgte keine Abzinsung. Anteilsbesitz: Die Gesellschaft ist an keinen weiteren Gesellschaften beteiligt. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Unternehmensorgane, Haftungsübernahmen An den Vorstand wurden keine Darlehen vergeben. Ebenso liegt keine Bürgschaft für die Vorstände vor. Anzahl Mitarbeiter: Im Jahr 2021 waren durchschnittlich 58,0 Mitarbeiter beschäftigt. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt zum Stichtag 157.261,00 EUR. Außerordentliche Geschäftsvorfälle haben nicht vorgelegen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Der Vorstand hat mit Zustimmung der Aktionäre und des Aufsichtsrates eine Einstellung in den Gewinnvortrag vorgenommen. Unternehmensorgane Die Gesellschaft hat drei Vorstandsmitglieder. Jedes Vorstandsmitglied vertritt einzeln. Zum Vorstandssprecher wurde Herr Heiko Freund bestellt. Der Vorstand besteht aus: Vorstand: Anacker, Peter, Schwaig, CEO / Leiter FuE Vorstand: Freund, Heiko, Suhl, CEO / Technischer Vertrieb Vorstand: Müller, Axel, Suhl, CEO / Technischer Vertrieb Prokura wurde nicht erteilt. Der Aufsichtsrat bestand 2021 aus vier Personen (Sven Fleischmann (Rechtsanwalt), Dr. Günter Roth (QM-Berater), Daniel Rother (Steuerberater), Sven Anacker (Bankkaufmann). Zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Herr Dr. Günter Roth bestellt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.12.2022 Während des Zeitraums vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 waren durchschnittlich 58 Arbeitnehmer beschäftigt
Suhl, den 31.12.2022 IIM AG Heiko Freund |
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