BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWärme- und Kälteverteilung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dieter Kocevar seit 7.12.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 44.00% | |
| 22.00% | |
| 22.00% | |
| 12.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
METRONA Union GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Jahresabschluss 31.12.2023I. Grundlage des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Produktion von Wärmemessern und anderen haustechnischen Geräten sowie die Vornahme aller Handlungen, die deren Anwendung fördern. Unsere Produkte sind die Basis für das Geschäft unserer Kunden im Bereich der verbrauchsabhängigen Abrechnung von Wasser und Wärme 2. Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungstätigkeit des Unternehmens erstreckte sich im Geschäftsjahr 2023 auf die Weiterentwicklung der bestehenden Gerätetechnik zur Verbrauchserfassung, des dazugehörigen Systems für die Funkübertragung und der Software zur Auftragsteuerung und mobilen Datenerfassung. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist durch einen hohen Preisdruck gekennzeichnet. Auch die Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit der Produkte sind sehr hoch. Wir begegnen diesen Marktanforderungen mit qualitativ hochwertigen Geräten, die aufgrund von prozessoptimierten Fertigungsverfahren kostengünstig hergestellt werden können. 2. Geschäftsverlauf Für das Unternehmen verlief das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis. Das Unternehmen erzielte einen Jahresüberschuss in Höhe von rund 175 T€. Diesem Ergebnis liegen im wesentlichen Umsatzerlöse zzgl. Bestandsveränderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, sowie Umlagen von rund 20,5 Mio € zugrunde. Dem stehen ein Materialaufwand in der Höhe von rund 14,2 Mio €, ein Personalaufwand von rund 3,3 Mio € sowie Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen von rund 2,6 Mio € gegenüber. Ferner entfielen rund 77 T€ auf Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. Das Finanzergebnis betrug rund - 143 T€. Die Geschäftsführung rechnet für 2024 mit einem positiven Ergebnis. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt durch unser operatives Geschäft. Durch die Neu- und Weiterentwicklung von unseren Produkten wird sich eine gute Entwicklung ergeben und durch die neuen gesetzlichen Anforderungen zur Energieeffizienz-Richtlinie sowie zur Heizkostenverordnung, ist eine zusätzliche Nachfrage für unsere Produkte zu erwarten. Bedingt durch diese höhere Nachfrage wäre im Geschäftsjahr 2023 ein höherer Umsatzerlös zu erwarten, aber aufgrund der verspätet in Betrieb gegangen Automatisierungsanlage gibt es kaum Änderungen gegenüber dem Vorjahr. Die Liefereinschränkungen aufgrund der Corona Krise scheinen überwunden, die Lager sind voll. a. Ertragslage Unsere wesentlichen Ergebnisquellen sind der Verkauf der Verbrauchserfassungsgeräte und der zugehörigen Funkgerätetechnik. Der Personalaufwand zum Vorjahr hat sich nicht verändert. Unsere Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen. Durch Aktivierung der neuen Automatisierungsanlage haben sich die Abschreibungen um 44% erhöht. Die F&E-Kosten sind deutlich um 490 T€ gestiegen und bestehen im Wesentlichen aus Aufwände für Forschungsprojekte und technischen Weiterentwicklung des bestehenden Produktportfolios. Das Betriebsergebnis hat sich in Folge der Erhöhung der Umsatzerlöse und der geringen Verminderung des Materialaufwands und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 44% verbessert. Das negative Zinsergebnis hat sich im Geschäftsjahr 2023 um -81 T€ auf -143 T€ erhöht. Das Steuerergebnis ist nahezu unverändert. b. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Liquidität war ausreichend, sämtliche finanziellen Verpflichtungen konnten termingerecht erfüllt werden. Die Finanzierung des Unternehmens beruhte, wie in den Vorjahren, im Wesentlichen auf Produktverkauf, Kostenumlagen und Darlehensgewährungen durch die Gesellschafter oder diesen nahestehenden Unternehmen. c. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die Verbindlichkeiten sind gestiegen, da das Materiallager (+ 5 Mio. €) aufgefüllt wurde, um eine Material-Reichweite für das Jahr 2024 sicherzustellen. Dies wurde anteilsmäßig durch Darlehen der Gesellschaften in Höhe von je 4.695 T€ Hürth/München sowie 2.280 T€ Hamburg. Das Eigenkapital hat sich um 175 T€ erhöht. Nachstehende Tabelle zeigt die entsprechenden Veränderungen: d. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: Umsatzentwicklung, Jahresergebnis sowie Kostendeckung e. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist äußerst positiv. Unsere Forderungen werden alle innerhalb des Zahlungsziels durch unsere Kunden beglichen. Durch die Kundenzahlungen innerhalb der Zahlungsfrist sind die liquiden Mittel in ausreichender Höhe vorhanden. Die bestehenden Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsfrist aus den liquiden Mitteln gedeckt werden. Die Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und durch das Warenlager gedeckt. III. Nachtragsbericht Nach Ende des Geschäftsjahres sind keine nennenswerten Vorgänge eingetreten. IV. Prognosebericht Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Unser Schwerpunkt liegt auch künftig in der Weiterentwicklung der bestehenden Gerätetechnik zur Verbrauchserfassung, des dazugehörigen Systems für die Funkübertragung und der Software zur Auftragssteuerung und mobilen Datenerfassung. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens für 2024 positiv. Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir auch für 2024 als gut ein. Wir erwarten für 2024 eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Bedingungen sind als stabil einzuschätzen. Im Tätigkeitsbereich unserer Kunden werden verstärkt elektronische Geräte mit Funktechnik zur Verbrauchserfassung nachgefragt. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Umsatz- und Ergebnisrisiken können sich durch die Lieferengpässe bei Kunststoffen und elektronischen Bauteilen ergeben. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach elektronischen Verbrauchserfassungsgeräten mit Funkübertragung könnten unsere Verkaufszahlen eher ansteigen. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar und auch nicht zu erwarten. Ein Risiko ergibt sich aus der allgemeinen weltpolitischen Lage: • Angriffe der Huthi-Rebellen auf Transportschiffe im Roten Meer führen zu Verzögerungen und Preissteigerungen in der Lieferkette • Krieg in der Ukraine und damit verbundenen Fördermengen von Mineralien und seltenen Erden • Stetig steigernde Provokationen seitens China gegenüber Taiwan. Ein Krieg könnte die gesamte Elektronikindustrie ins Chaos stürzen. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir weiter auf unsere langjährigen Lieferantenbeziehungen setzen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl bei unseren Lieferanten als auch durch die Endkontrollen in unseren eigenen Geschäftsräumen durch. Dem Wettbewerb im Markt unserer Kunden werden wir weiter durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Unsere erfreuliche Rolle auf dem Markt werden wir auch in Zukunft durch Neu- und Weiterentwicklungen unserer Produkte stärken. Durch die positive Entwicklung bei unseren Kunden werden wir auch ein erheblich reduziertes Risiko von Forderungsausfällen haben. Unsere finanzielle Stabilität sehen wir auch in Zukunft als sicher aufgestellt. VI. Risikobericht über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten, Guthaben bei Kreditinstituten und Darlehen. Das Unternehmen verfügt über einen festen und solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle gab es keine. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend durch Darlehensgewährungen durch die Gesellschafter oder diesen nahestehenden Unternehmen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeder Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VII. Zweigniederlassungsbericht Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
München, 31.05.2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zur Bilanz 31.12.2023METRONA Union GmbH Aidenbachstrasse 40 81379 MünchenRegistergericht München HRB Nr. 72637Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 (2) HGB auf. Eine gesetzliche Jahresabschlussprüfung ist gemäß § 316 HGB zum 31.12.2023 erforderlich. Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die Vorschriften der §§ 265, 266 und 275 (2) HGB (Gesamtkostenverfahren) zugrunde. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 (1) Nr. 2 HGB. Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare und ggfs. außerplanmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen gemäß den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der einzelnen Vermögensgegenstände in der Regel über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren und in Einzelfällen bis zu 8,10 oder 25 Jahren § 253 (1) S.1, (3) HGB. Die Zugänge des Geschäftsjahres werden zeitanteilig "pro rata temporis" abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs analog § 6 (2) EStG bis auf einen Erinnerungswert in Höhe von 1,00 Euro abgeschrieben. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wird mit den Anschaffungskosten ermittelt. Zur Ermittlung wird die Durchschnittswertmethode und die FiFo Methode angewandt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellkosten angesetzt. Hierbei umfassen die Herstellkosten sowohl die Materialeinzelkosten als auch die von Subunternehmern in Rechnung gestellten fertigungsbezogenen Kosten gem. § 255 (2) HGB. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Risiken eines termingerechten Zahlungseingangs sind nicht berücksichtigt, da hierfür keine Veranlassung bestand. Die Bewertung des Bankguthabens und des Kassenbestandes (flüssige Mittel) ist mit den Nominal- bzw. Nennwerten angesetzt worden. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt und werden einzeln bewertet. Die Rückstellungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags zum Bilanzstichtag angesetzt § 253 (1) HGB. Eine Abzinsung auf längerfristige Rückstellungen entsprechend dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 bzw. 15 Geschäftsjahre wurde nicht vorgenommen. Die Wertunterschiede bei Berücksichtigung der vorstehenden Bewertungsbestimmungen und der Beibehaltung der bisherigen Handhabung sind unwesentlich (< 500,00 Euro) und beeinträchtigen daher den "true and fair view" nicht. Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Bilanz Anlagevermögen Das Anlagevermögen setzt sich gemäß dem in der Anlage beigefügtem Anlagespiegel zusammen. Forderungen
Der Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist in Höhe von EUR 11.793,59 Euro mitzugehörig i. S. d. § 265 Abs. 3 HGB zu den Positionen Aktivseite, B. Umlaufvermögen, II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sowie zur Position Forderungen gegen Gesellschafter. Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen handelt es sich um gesicherte Verbindlichkeiten mit lieferungsbedingtem Eigentumsvorbehalt in Höhe von EUR 656.045. Der Bestand an Sonstigen Verbindlichkeiten ist in Höhe von EUR 12.818.934,98 mitzugehörig i. S. d. § 265 Abs. 3 HGB zu den Positionen Passivseite, C. Verbindlichkeiten, 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sowie zur Position Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. Der Gesamtbetrag an Verbindlichkeiten beträgt EUR 13.474.980. Verbindlichkeitenspiegel § 285 Nr. 1,2 HGB
* Wurde gegenüber dem Vorjahresausweis angepasst.
* Wurde gegenüber dem Vorjahresausweis angepasst. GuV Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 (2) HGB aufgestellt. In der Position soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung ist ein Anteil in Höhe von EUR 13.617 (Vorjahr: EUR 16.515) für die Altersversorgung enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wird einmalig ein außerordentlicher Betrag in Höhe von EUR 144.000 aus einem in 2023 entstandenen Schadensfall ausgewiesen. Die Angabe des Geschäftsführergehalts erfolgt gem. § 286 (4) HGB nicht, da die Gesellschaft keine börsennotierte Aktiengesellschaft ist und sich anhand dieser Angaben die Bezüge des Geschäftsführers feststellen lassen. Sonstige Angaben zum Unternehmen Haftungsverhältnisse Nicht aus der Bilanz ersichtliche Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB haben am Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Arbeitsverträgen. Die jährlichen Aufwendungen hieraus betragen für Arbeitsverträge ca. EUR 3.300.000,00 und für die Mietverträge EUR 215.000. Ferner bestanden am Bilanzstichtag finanzielle Verpflichtungen aus Bestellobligo in Höhe von ca. EUR 8.400.000,00. Die Investitionen in 2024 betragen rund EUR 3.400.000,00.
davon sind 34 Vollzeit- und 6 Teilzeitkräfte Geschäftsführer Bis November 2023 war als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer Prof.Dr. Christoph Schmucker, München, bestellt. Ab Dezember 2023 wurde Herr Dieter Kocevar zum Geschäftsführer bestellt. Anteilsbesitz Die Gesellschaft ist an einem Unternehmen beteiligt. Angaben nach § 285 Abs. 11 HGB sind nicht erforderlich, da die Beteiligung für die Darstellung der Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage von untergeordneter Bedeutung ist, § 286 Abs. 3 HGB. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss für das Jahr 2023 beträgt 174.904,17 Euro. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
München METRONA Union GmbH Dieter Kocevar, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2023 (Anlagenspiegel)METRONA Union GmbH, Aidenbachstrasse 40, 81379 München
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die METRONA Union GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der METRONA Union GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der METRONA Union GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis zur Hervorhebung eines Sachverhalts Ohne die Beurteilung einzuschränken weisen wir darauf hin, dass der Fortbestand des Unternehmens von der Aufrechterhaltung der Finanzierung des Geschäftsbetriebs durch die Gesellschafter abhängig ist, soweit die betrieblichen Aufwendungen nicht durch die Umsatzerlöse abgedeckt werden. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
München, 23.10.2024 BWP
Revisions- und Treuhand GmbH
Hans-W. Weindl, Wirtschaftsprüfer Hinweis der METRONA Union GmbH: Veröffentlicht wurde ein unter Inanspruchnahme von gesetzlichen Erleichterungen erstellter Jahresabschluss, der vorstehende Bestätigungsvermerk bezieht sich jedoch auf den vollständigen Jahresabschluss. |
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