Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft m.b.H.

Godorfer Hauptstraße 186, 50997 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 2918
Eingetragen
9.3.1966
Branche
Gashandel durch RohrleitungenBeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
der Bau und Betrieb von Rohrfernleitungen zum Transport von Mineralölprodukten und der dazugehörigen Umschlags- und Lagereinrichtungen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet, sowie die Durchführung aller damit im Zusammenhang stehender oder sonst zur Erreichung des Gesellschaftszweckes nützlich erscheinender Geschäfte;

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Merkel
seit 2.1.2026
Geschäftsführer
Michaela Dany
seit 13.7.2023
Prokura
Geschäftsführer
Tomas Matela
seit 5.8.2021
Prokura
Günter Bulau
seit 14.8.2020
Prokura
Andreas Haskamp
seit 28.8.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (5)

NameAnteil
Shell Petroleum B.V.NLD
41.00%
Shell Deutschland GmbH (vormals firmierend als Shell Deutschland Oil GmbH)
22.00%
20.00%
15.00%
ExxonMobil Benelux Holdings B.V.NLD
2.00%

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

Germany
2.097.150 €
41.00%
Shell Deutschland Oil GmbH
Germany
1.125.300 €
22.00%
Germany
1.023.000 €
20.00%
Germany
767.250 €
15.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft m.b.H.

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2023

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft betreibt eine Rohrfernleitung zum Transport von Kohlenwasserstoffprodukten von der deutsch/niederländischen Grenze bei Venlo bis in das Rhein-Main-Gebiet. Mit der Rotterdam-Rijn-Pijpleiding Maatschappij in Rotterdam besteht ein langfristiger Transportvertrag über den Transport von Kohlenwasserstoffprodukten aus Rotterdam bis nach Venlo, wo sie dann in das Leitungssystem der RMR übernommen werden.

Neben den Pipelinetransporten werden von der Gesellschaft folgende Nebentätigkeiten getätigt:

Wartungsarbeiten an den an der Pipeline angeschlossenen Übergabestationen, die sich im Eigentum der Tanklägerbesitzer befinden

Langfristige Vermietung von in der Pipelinetrasse verlegten Leerrohren für Lichtwellenleiter-Telekommunikationsleitungen

Steuerung des niederländischen Teils der Pipeline

Übernahme wesentlicher Teile der Betriebsführung einer Fremdpipeline

Die rechnerische Auslastung der Leitungssysteme lag bei 107 % und damit deutlich über dem Wert aus dem Vorjahr. Die wirtschaftlichen Folgen der hohen Energiekosten aufgrund des Ukraine-Krieges sind weiterhin zu spüren.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland betrug im Jahr 2023 rund 4,12 Billionen Euro (2022: 3,86 Billionen Euro). Trotz eines nominalen Anstiegs von 1,1 % sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 0,3 %. In 2023 führte die Inflation (5,9 %) sogar zu einer Rezession. Für 2024 prognostiziert das ifo Institut einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,9%.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden; Deutsche Bundesbank, Frankfurt; ifo institut, München

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Im Berichtsjahr wurden durch unser Pipelinesystem 11,6 Mio. t (Vorjahr 11,7 Mio. t) Kohlenwasserstoffprodukte transportiert, was einer Auslastung von rechnerisch über 100 % entspricht. Die geplante Transportmenge von 10,9 Mio. t wurde um 0,7 Mio. t übertroffen. Trotz andauerndem Ukraine-Krieg bleibt die Auslastung nahezu konstant. Die Umsatzerlöse betrugen insgesamt 56,8 Mio. €, davon 53,4 Mio. € aus dem Transportgeschäft sowie 1,6 Mio. € aus Verkauf und Dienstleistung und 1,8 Mio. € aus Vermietung und Verpachtung. Die Umsatzerlöse aus dem Transport lagen damit um 10,2 Mio. € über dem Vorjahr und um 6,5 Mio. € unter dem Jahresplan. Die Gewinne aus dem Pipelinetransport sowie den Nebengeschäften führten zu einem Ergebnis nach Steuern analog zum Vorjahr von 1,3 Mio. €.

Der Materialaufwand ist auf 42,8 Mio. € (Vorjahr 30,9 Mio. €) angestiegen. Dies resultiert hauptsächlich aus den um 80,8 % gestiegenen Energiekosten.

Der Personalaufwand ist zum Vorjahresvergleich um 1,4 Mio. € gestiegen. Dies ergibt sich im Wesentlichen aus Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie gestiegenen Zuführungen zu Pensionsrückstellungen.

Der durchschnittliche Personalbestand ist im Vergleich zum Vorjahr um 4 Mitarbeiter angestiegen.

Die Höhe der Abschreibungen beträgt konstant 0,5 Mio. €.

Die Gesamtkosten lagen im Berichtsjahr um 5,5 Mio. € unter den Plankosten. Als Gesamtkosten sind an dieser Stelle sämtliche Aufwendungen (mit Ausnahme der Zinsaufwendungen sowie der Gewerbesteueraufwendungen, die auf Drittgeschäfte anfallen, und der Körperschaftssteueraufwendungen) definiert. Das Ergebnis des Geschäftsjahres lag 0,1 Mio. € unter Plan.

Die flüssigen Mittel in Höhe von 41,3 Mio. € (Vorjahr 31,3 Mio. €) entsprechen 79 % (Vorjahr 77 %) der Bilanzsumme. Kredite wurden im Berichtsjahr nicht in Anspruch genommen. Die flüssigen Mittel wurden ausschließlich als Tages- oder Termingelder bei inländischen Banken, die an Einlagensicherungsfonds angeschlossen sind, angelegt.

Die Pensionsrückstellungen erhöhten sich im Berichtsjahr um 1,8 Mio.€ auf 26,5 Mio.€ und betragen 51 % der Bilanzsumme. Stichtagsbedingt stiegen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 1,8 Mio.€ auf 5,1 Mio.€.

Auf der Gesellschafterversammlung vom 13. Juni 2023 wurde eine Vorabausschüttung auf den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 0,8 Mio. € und die Ausschüttung des vorgetragenen Jahresüberschusses 2022 in Höhe von T€ 499 beschlossen.

Die Investitionen (T€ 811) setzten sich im Wesentlichen aus Ersatzanschaffungen für Fahrzeuge, Software, Betriebsausstattung und Geschäftsausstattung zusammen. Diese sind ausschließlich eigenfinanziert. Die geplanten Investitionen in 2024 in Höhe von T€ 1.785 als auch die Investitionsverpflichtung aus 2023 in Höhe von T€ 909 werden ebenfalls ausschließlich durch die eigene Liquidität finanziert.

Die Gesellschaft setzt hinsichtlich ihrer Beschäftigten auch weiterhin auf Kontinuität und sieht sich nur einer geringen Fluktuation ausgesetzt.

Unsere Kunden zeigen weiterhin eine hohe Zufriedenheit, die durch die hohe Verfügbarkeit der Pipeline sowie durch sichere, kostengünstige und reklamationsfreie Transporte erreicht wird.

3. Steuerungssysteme

Für RMR hat der sichere und umweltschonende Transport von Kohlenwasserstoffprodukten oberste Priorität, die Steuerung des Unternehmens erfolgt dabei auf der Grundlage eines abgestimmten Kennzahlensystems. Die wesentlichen finanziellen Steuerungsgrößen sind das Kosten- und das Investitionsbudget sowie die Transportleistungen (Auslastung) und damit die Umsatzerlöse aus dem Transportgeschäft.

Bedeutende nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind für uns die Unfallquoten, die Integrität und die Verfügbarkeit der Pipeline. Darüber hinaus erheben wir weitere Kennzahlen zur Gesamtsteuerung, auf die im Chancen- und Risikobericht eingegangen wird. Die Erhebung der Indikatoren für 2023 hat ergeben, dass diese nur unwesentlich von der Prognose aus dem Vorjahr abweichen.

4. Chancen- und Risikobericht

Ziel der Gesellschaft ist es, die Kohlenwasserstoffprodukte sicher, kostengünstig und umweltschonend zu transportieren.

Zukünftig ist auch trotz der Energiewende eine weiterhin gute Auslastung der Pipeline zu erwarten. Mittel- bis langfristig ist vermutlich davon auszugehen, dass sich der transportierte Produktmix von Kohlenwasserstoffprodukten zu mehr und mehr regenerativ erzeugten Produkten verschieben wird.

Regelmäßige Risikoanalysen auf Basis einer Risikomatrix zeigen aktualisierte Eintrittswahrscheinlichkeit, Beherrschbarkeit, potenzielle Auswirkung und Charakter der identifizierten Risiken auf. Durch Steuerung und Überwachung der Risiken werden jeweils frühzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet.

Diverse Steuerungsgrößen (KPIs) wurden im Berichtsjahr fortlaufend ermittelt und unterstützen die Risikosteuerung der Gesellschaft. Hierzu zählen diverse finanzielle und nichtfinanzielle Kenngrößen, die Aussagen liefern, z. B. zur Verfügbarkeit, Anzahl Störungen des Betriebes, zur Qualität, als auch zur Budgeteinhaltung, zu Unfall- und Krankheitsquoten und zu Ausbildungsmaßnahmen. Die Geschäftsführung verfolgt und überprüft laufend alle KPIs in geeigneter Form und arbeitet mit geeigneten Maßnahmen an der kontinuierlichen Verbesserung. Diese Anstrengungen werden auch für die Folgejahre weitergeführt.

Die Risikostruktur hat sich grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Der Betrachtungszeitraum entspricht dem Planungszeitraum.

Als größte Risiken werden mögliche Schäden an den Anlagen der RMR gesehen.

Um den integren Zustand der Rohrleitung zu überprüfen und zu sichern, werden neben wiederkehrenden Prüfungen spezielle Inspektionsgeräte (sogenannte intelligente Molche) zur Untersuchung der Rohrleitungen eingesetzt. Sie sollen Kleinstleckagen frühzeitig erkennen. In Abstimmung mit den Sachverständigen Organisationen werden außerdem Spezialmolche eingesetzt, die die Stahlrohre auf eventuelle Korrosion, Beschädigungen und Risse untersuchen.

Schäden an der Rohrleitung können auch durch ungenehmigte Maßnahmen Dritter innerhalb des Schutzstreifens entstehen. Zur Vermeidung solcher möglichen Beschädigungen wird die Trasse regelmäßig aus der Luft und vom Boden aus überwacht. Außerdem nimmt die Gesellschaft am bundesweiten Informationssystem zur Leitungsrecherche (BIL) teil, das ein kostenloses Portal für Anfragen zu geplanten Maßnahmen betreibt.

Aktuell werden die Auswirkungen des Ukraine-Krieges und des Gaza-Konfliktes mit den immer noch hohen Energiepreisen sowie den zum Teil dadurch bedingten möglichen Auslastungsreduzierungen als besondere Risiken gesehen. Durch zusätzliche Maßnahmen, insbesondere dem strategischen Stromeinkauf sowie durch konsequentes Kostenmanagement, sieht sich die Gesellschaft diesen Risiken gegenüber gut aufgestellt.

Für mögliche o.g. und sonstige nachrangige Schadensfälle und Haftungsrisiken hat die Gesellschaft Versicherungen abgeschlossen, die sicherstellen, dass sich finanzielle Folgen in Grenzen halten bzw. ganz ausgeschlossen werden. Der Umfang wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Gesellschaft geht davon aus, dass die abgeschlossenen Versicherungssummen alle erdenklichen Risiken weitestgehend abdecken und Schadensfälle keine größeren Auswirkungen auf Liquidität, Finanzlage und Ertragslage haben.

Vor diesem Hintergrund und aufgrund der vereinbarten Durchleitpreise gemäß Konsortialvertrag mit den Gesellschaftern sieht sich die Gesellschaft keinen nennenswerten Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen ausgesetzt. Chancen für die Gesellschaft werden in der Generierung zusätzlicher Aufträge im Bereich des Drittgeschäfts, insbesondere in der Erbringung von Steuerungs- und Wartungsarbeiten, gesehen.

5. Prognosebericht

Für das kommende Jahr ist von einer ähnlichen Auslastung unseres Pipelinesystems auszugehen.

Trotz höherer Aufwendungen für Instandhaltung und Transportleistungen sinken die Kosten im kommenden Geschäftsjahr 2024 aufgrund gesunkener Energiepreise. Die Umsatzerlöse aus dem Hauptgeschäft werden geringer als im Berichtsjahr ausfallen.

Im Geschäftsjahr 2024 ist von einem zumindest gleichbleibenden bis geringfügig verbesserten Niveau der nichtfinanziellen Steuerungsgrößen auszugehen. Hierzu sind zum Beispiel Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitskultur geplant, um Unfälle zu vermeiden.

 

Köln-Godorf, den 12. April 2024

Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft m.b.H.

Die Geschäftsführung

Dr. Stefan Sommer

Andreas Haskamp

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

  31.12.2023 31.12.2022
 
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie 63.935,00 72.566,98
Lizenzen an solchen Rechten und Werten 63.935,00 72.566,98
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 748.126,91 673.032,53
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.818.792,96 1.586.323,40
  2.566.919,87 2.259.355,93
III. Finanzanlagen    
Beteiligungen 1.000,00 1.000,00
  2.631.854,87 2.332.922,91
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.298.201,90 2.374.006,30
2. Noch nicht abgeschlossene Transportleistungen 291.328,77 229.829,85
  2.589.530,67 2.603.836,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 44.610,79 137.193,49
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.359.579,50 2.126.253,20
(davon gegen Gesellschafter T€ 1.360;Vorjahr T€ 2.126)    
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.254.997,33 781.655,52
(davon gegen Gesellschafter T€ 1.255; Vorjahr T€ 782)    
4. Sonstige Vermögensgegenstände 2.720.130,65 1.093.825,79
  5.379.318,27 4.138.928,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 41.280.388,60 31.306.759,75
  49.249.237,54 38.049.523,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 99.597,06 99.085,12
  51.980.689,47 40.481.531,93

Passiva

  31.12.2023 31.12.2022
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 5.115.000,00 5.115.000,00
II. Gewinnrücklagen    
andere Gewinnrücklagen 2.850.903,00 2.850.903,00
III. Bilanzgewinn 540.691,36 498.843,60
  8.506.594,36 8.464.746,60
B. Rückstellungen    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 26.518.452,71 24.740.450,04
2. Steuerrückstellungen 7.646,09 142.235,64
3. Sonstige Rückstellungen 3.444.415,50 3.434.162,20
  29.970.514,30 28.316.847,88
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.139.978,57 3.297.647,74
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 78.449,42 120.319,97
(davon gegenüber Gesellschaftern T€ 78; Vorjahr T€ 120)    
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 24.683,51 0,00
Beteiligungsverhältnis besteht    
(davon gegenüber Gesellschaftern T€ 25; Vorjahr T€ 0)    
4. Sonstige Verbindlichkeiten 192.370,18 143.969,74
  5.435.481,68 3.561.937,45
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.068.099,13 138.000,00
  51.980.689,47 40.481.531,93

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

  2023 2022
 
1. Umsatzerlöse 56.797.231,71 46.686.081,65
2. Erhöhung der noch nicht abgeschlossenen Transportleistungen 61.498,92 10.560,06
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.506.002,39 170.754,78
4. Materialaufwand    
Aufwendungen für von Dritten belastete Transportgebühren, Energiekosten, Wartungs- und Reparaturkosten und sonstige betriebliche Fremdleistungen 42.830.444,11 30.923.827,10
5. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 8.574.851,55 7.709.189,79
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.476.345,05 2.917.702,99
(davon für Altersversorgung T€ 2.137; Vorjahr T€ 1.660)    
  12.051.196,60 10.626.892,78
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 468.878,75 497.937,06
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.720.102,61 1.996.375,63
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 681.370,31 67.605,98
(davon aus verbundenen Unternehmen T€ 0; Vorjahr T€ 2)    
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 444.428,00 448.717,00
(davon aus Aufzinsung T€ 444; Vorjahr T€ 449)    
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.163.681,66 1.116.950,10
11. Ergebnis nach Steuern 1.367.371,60 1.324.302,80
12. Sonstige Steuern 26.680,24 25.459,20
13. Jahresüberschuss 1.340.691,36 1.298.843,60
14. Vorabausschüttung 800.000,00 800.000,00
15. Bilanzgewinn 540.691,36 498.843,60

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Erläuterungen

Die Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft mbH, Köln-Godorf, (Amtsgericht Köln, HRB 2918) ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in T€ aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Unternehmensgegenstand

Gegenstand des Unternehmens ist der Bau und Betrieb von Rohrleitungen zum Transport von Kohlenwasserstoffprodukten.

II. Erläuterungen zum Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Anlagevermögen

Die Zusammensetzung des Anlagevermögens und dessen Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 sind als Anlage zum Anhang (Anlagenspiegel) dargestellt.

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich aufgelaufener Abschreibungen, bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände werden linear mit 10 %, 20 % bzw. 33 1/3 % abgeschrieben. Die Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen erfolgen nach der linearen Methode und werden nach betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauern ermittelt. Gebäude, Außenanlagen und Gebäudeeinbauten wurden mit 3 %, 5 % bzw. 10 % abgeschrieben, Rohrleitungen mit 5 %, technische Einrichtungen mit 6 2/3 %, EDV-Anlagen für technische Einrichtungen mit 20 %, PC mit 33 1/3 %, Betriebs- und Geschäftsausstattungen mit 7,7%, 12,5 %, 14 %, 20 % bzw. 25 %, Lastkraftwagen mit 11,11 % und Personenkraftwagen mit 16 2/3 %.

Bei den technischen Einrichtungen wird von einem einheitlichen Inbetriebnahme Datum 1. Januar 1968 ausgegangen. Daher werden grundsätzlich nach Ablauf der Nutzungsdauer Zugänge zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme in voller Höhe abgeschrieben.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 nicht übersteigen.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 250 und bis zu € 1.000 betragen, wird aus Vereinfachungsgründen ein jährlicher Sammelposten gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Posten sind auch insgesamt von untergeordneter Bedeutung.

Die in den Finanzanlagen ausgewiesene Beteiligung ist zu Anschaffungskosten bilanziert.

Vorräte

Bei den unter den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ausgewiesenen Beständen handelt es sich zum überwiegenden Teil um Ersatzmaterial, das zu Anschaffungskosten abzüglich angemessener Wertberichtigungen bewertet ist.

Der gebildete Festwert ist dem Wert nach von nachrangiger Bedeutung und der Bestand unterliegt in seiner Größe, seinem Wert und seiner Zusammensetzung nur geringen Veränderungen. Der Wert wurde im Geschäftsjahr 2022 neu ermittelt und beträgt weiterhin T€ 54.

Die noch nicht abgeschlossenen Transportleistungen ergeben sich aus dem Transport von Produktmengen, die zum Abschlusszeitpunkt den Bestimmungsort noch nicht erreicht hatten. Unter der Annahme, dass für die am Bilanzstichtag in der Leitung befindlichen Mengen die Transportleistung zur Hälfte erbracht ist, erfolgte die Bewertung unverändert mit 50 % der Transportkosten.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, flüssige Mittel

Forderungen werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen und gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren ausschließlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.

Sonstige Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, insoweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Auf der Passivseite sind Erträge nach dem Abschlussstichtag ausgewiesen, insoweit sie Einnahmen für eine bestimmte Zeit vor dem Stichtag darstellen. Die passive Rechnungsabgrenzung in Höhe von T€ 8.068 (Vorjahr T€ 138) besteht im Wesentlichen aus einer vertraglichen Verpflichtung zur Unterhaltung von Erdungsanlagen zwecks Reduzierung der Hochspannungsbeeinflussung.

Latente Steuern

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Folgende Steuersätze fanden bei der Berechnung der Steuern Anwendung: Körperschaftssteuer 15,0 %, Solidaritätszuschlag 5,5 % der Körperschaftssteuer sowie Gewerbesteuer 16,22 %.

Zum Bilanzstichtag ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern (Gesamtdifferenzenbetrachtung) ein Aktivüberhang der latenten Steuern. Die latenten Steuern ergeben sich aus unterschiedlichen Wertansätzen der Bilanzposten Pensionsrückstellungen und Rückstellungen für Dienstjubiläen. Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch, so dass ein Ansatz des Aktivüberhangs in der Bilanz unterbleibt.

Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gem. § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Rückstellungen für Pensionen

Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank für den Monat Dezember 2023 voraussichtlichen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB zu dem geltenden siebenjährigen Durchschnitt beträgt € 0,3 Mio. (Vorjahr € 1,5 Mio.).

Der angesetzte durchschnittliche Zinssatz beträgt 1,82 % (Vorjahr 1,78 %). Der zum 31. Dezember 2023 veröffentlichte Zinssatzweicht nicht davon ab.

Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,1 % und Rentensteigerungen von jährlich 2,1 % bzw. 1 % (für vom 1. Januar 1999 an erteilte Zusagen) zugrunde gelegt, sowie eine pauschale Fluktuation in Höhe von 2 % p.a. auf die Anwartschaftsbarwerte der aktiven Mitarbeiter unterstellt.

Der sich aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergebende Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 betrug T€ 4.411. Dieser wird gemäß Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB über einen Zeitraum von 15 Jahren verteilt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden T€ 294 (Vorjahr T€ 294) gem. Artikel 75 Abs. 5 EGHGB als sonstiger betrieblicher Aufwand erfasst. Zum Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung bei Pensionsrückstellungen somit auf T€ 294 (Vorjahr T€ 588).

Rückstellungen für Dienstjubiläen

Rückstellungen für Dienstjubiläen werden unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen und werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank für den Monat Dezember 2023 voraussichtlichen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,74 % (Vorjahr 1,44 %). Der zum 31.12.2023 veröffentlichte Zinssatz wich davon nicht ab. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Dienstjubiläen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,1 % zugrunde gelegt, sowie eine pauschale Fluktuation in Höhe von 2 % p.a. auf die Anwartschaftsbarwerte der aktiven Anwärter unterstellt.

Sonstige Rückstellungen

Die, mit Ausnahme der Rückstellung für Dienstjubiläen, kurzfristigen Rückstellungen betreffen vor allem noch nicht berechnete Lieferungen und Leistungen und Personalaufwendungen. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag gebildet und decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit ab.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sämtliche Verbindlichkeiten weisen, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf.

Verbindlichkeiten im Vorjahr gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren ausschließlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichenerhaltene Anzahlungen für Weiterbelastungen von Instandhaltungsmaßnahmen.

III. Fremdwährungsumrechnung

Zum 31. Dezember 2023 lagen keine Forderungen bzw. Verbindlichkeiten in fremder Währung vor.

IV. Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren)

Umsatzerlöse

Aus Transportleistungen für die Gesellschafter und mit diesen verbundenen Unternehmen wurden Umsatzerlöse in Höhe von T€ 53.412 (Vorjahr T€ 43.169) erzielt. Es handelt sich hierbei ausschließlich um inländische Umsätze. Die Umsätze aus Verkauf und Dienstleistungen beinhalten vor allem Erlöse aus der Wartung von Übergabestationen, der Steuerung des niederländischen Teils der Pipeline, der Übernahme der Betriebsführung einer Pipeline sowie der Weiterberechnungen von Eigenleistungen und Fremdleistungen. Die weiteren Umsätze aus Vermietung und Verpachtungen enthalten ausschließlich Erlöse aus der Vermietung von Leerrohren für Lichtwellenleiter-Telekommunikationsleitungen. Die sonstigen Erlöse betragen T€ 3.385 (Vorjahr T€ 3.517).

Sonstige betriebliche Erträge

Hier sind im Wesentlichen Erträge aus der Weiterbelastung von Erstattungsfällen in Höhe von T€ 1.803, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 372 (Vorjahr T€ 159) und Erstattungen aus Versicherungen in Höhe von T€ 302 (Vorjahr T€ 0) enthalten.

Materialaufwand

Hierunter werden die für den Betrieb und die Unterhaltung des Pipeline-Systems angefallenen Kosten (einschließlich der im Rahmen des Transportvertrages mit der RRP (N.V. Rotterdam-Rijn Pijplieiding Maatschappij) anfallenden Aufwendungen) ausgewiesen.

Personalaufwand / Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr hat unsere Gesellschaft im Durchschnitt 67 Gehaltsempfänger (Vorjahr 65 Gehaltsempfänger) und 26 Lohnempfänger (Vorjahr 24 Lohnempfänger) beschäftigt. Die Aufwendungen für Altersversorgung enthalten, neben der Zuführung zur Pensionsrückstellung, geleistete Pensionszahlungen sowie Belastungen von Gesellschaftern für bei diesen pensionsberechtigte Mitarbeiter unserer Gesellschaft.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Versicherungsaufwendungen, Rechts- und Beratungskosten, Grundstücksvermessungs- und Wegerechtsaufwendungen, Kosten aus Flurschäden und Folgekosten, Telekommunikationskosten, Reisekosten, Personalkostenweiterbelastungen, Ausbildungskosten sowie Beiträge und Gebühren. Im Zuge der BilMoG-Umstellung machte die Gesellschaft von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen (Umstellungsbetrag) über einen Zeitraum von max. 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2023 wurden T€ 294 gem. Artikel 75 Abs. 3 EGHGB im sonstigen betrieblichen Aufwand erfasst.

Abschlussprüferhonorar

Das Honorar des Abschlussprüfers in Höhe von T€ 28 (Vorjahr T€ 27) betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen.

Finanzergebnis

Die in der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthaltenen Aufwendungen aus Aufzinsung T€ 444 (Vorjahr T€ 449) ergeben sich aus Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit der Bewertung der Rückstellungen für Pensionen T€ 441 (Vorjahr T€ 446) sowie aus Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit der Bewertung der Rückstellungen für Dienstjubiläen T€ 3 (Vorjahr T€ 3) zum 31. Dezember 2023. Die in der Position "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" enthaltenen Erträge T€ 681(Vorjahr T€ 68) resultieren im Wesentlichen aus der Anlage in Termingelder T€ 679 (Vorjahr T€ 66).

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Von den Steuern vom Einkommen und Ertrag beziehen sich T€ 1.129 (Vorjahr T€ 1.076) auf das ordentliche Ergebnis des laufenden Jahres. Der Steueraufwand aus Nachzahlungen für Vorjahre beträgt T€ 35 (Vorjahr T€ 41).

V. Sonstige Erläuterungen und Angaben

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden ausschließlich marktübliche Geschäfte abgeschlossen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

a) Aus bereits getätigten Bestellungen für laufende Investitionen bestanden zum 31. Dezember 2023 Verpflichtungen in Höhe von T€ 909.

b) Aufgrund von zum 31. Dezember 2023 bestehenden Miet-, (Erb) Pacht- und Wartungsverträgen sind bis zum frühestmöglichen Kündigungszeitpunkt in den nachfolgenden Geschäftsjahren die folgenden Zahlungen zu leisten:

Jahr T€
2024 1.484
2025 427
2026 327
2027 280
2028 271
Davon an verbundene Unternehmen im Zeitraum 2024-2028 520

Es bestehen zwei Erbpachtverträge, wovon einer mit einer Laufzeit bis 2071 und einem Jahresvolumen von T€ 7 und der zweite mit einer Laufzeit bis Juli 2028 und einem Jahresvolumen von T€ 96 ausgestattet ist.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde während des Geschäftsjahres 2023 von folgenden Personen wahrgenommen:

Dr. Stefan Sommer - Geschäftsführer, geschäftsansässig in Köln

Andreas Haskamp - Geschäftsführer, geschäftsansässig in Bochum

Im Geschäftsjahr 2023 erhielten ein Geschäftsführer und ein ehemaliger Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft; daher wird auf die Angabe der Bezüge gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

Gesellschafter/Konzern

Seit dem Geschäftsjahr 2002 halten Gesellschaften der Shell plc. (ehemals Royal Dutch Shell plc.) die Mehrheit der Anteile am Kapital unserer Gesellschaft. Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft wird in den nach englischem Recht erstellten Konzernabschluss der Shell plc. (ehemals Royal Dutch Shell plc.), London/Großbritanien, einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis), welcher am Sitz sowie über die Internetadresse dieser Gesellschaft erhältlich ist und im britischen Handelsregister ("companies house") unter der Nummer 4366849 veröffentlicht wird.

Ausschüttungssperre

Durch die Regelung des § 253 Abs. 6 HGB zur Rückstellung der Pensionsverpflichtungen und der damit verbundenen Änderung des HGB Rechnungszinssatzes besteht eine Gewinnausschüttungssperre in Höhe von 0,3 € Mio. (Vorjahr 1,5 € Mio.). Es besteht eine Gewinnrücklage in Höhe von 2,9 € Mio., mit der der ausschüttungsgesperrte Betrag abgedeckt ist.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von T€ 541, der sich aus dem Jahresüberschuss von T€ 1.341 und der Vorabausschüttung an die Gesellschafter im Berichtsjahr (T€ 800) ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Köln-Godorf, den 12. April 2024

Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft m.b.H.

Die Geschäftsführung

Dr. Stefan Sommer

Andreas Haskamp

Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

  Anschaffungs- oder Herstellungskosten
  1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.658.067,17 14.100,00 0,00 4.672.167,17
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.206.509,06 78.769,51 0,00 6.285.278,57
2. Technische Anlagen und Maschinen        
1. Rohrleitungen 114.553.289,06 0,00 0,00 114.553.289,06
2. Sonstige technische Einrichtungen 44.073.644,81 0,00 0,00 44.073.644,81
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.778.923,23 718.063,17 241.536,65 8.255.449,75
  172.612.366,16 796.832,68 241.536,65 173.167.662,19
III. Finanzanlagen        
Beteiligungen 1.000,00 0,00 0,00 1.000,00
  177.271.433,33 810.932,68 241.536,65 177.840.829,36
  Abschreibungen
  1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.585.500,19 22.731,98 0,00 4.608.232,17
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.533.476,53 3.675,13 0,00 5.537.151,66
2. Technische Anlagen und Maschinen        
1. Rohrleitungen 114.553.289,06 0,00 0,00 114.553.289,06
2. Sonstige technische Einrichtungen 44.073.644,81 0,00 0,00 44.073.644,81
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.192.599,83 442.471,64 198.414,68 6.436.655,79
  170.353.010,23 446.146,77 198.414,68 170.600.742,32
III. Finanzanlagen        
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  174.938.510,42 468.878,75 198.414,68 175.208.974,49
  Restbuchwerte
  31.12.2022 31.12.2023
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 72.566,98 63.935,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 673.032,53 748.126,91
2. Technische Anlagen und Maschinen    
1. Rohrleitungen 0,00 0,00
2. Sonstige technische Einrichtungen 0,00 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.586.323,40 1.818.792,96
  2.259.355,93 2.566.919,87
III. Finanzanlagen    
Beteiligungen 1.000,00 1.000,00
  2.332.922,91 2.631.854,87

Anmerkung:
In der Position "Rohrleitungen" sind Beträge für beschränkt persönliche Dienstbarkeiten (Wegerechte) enthalten.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft mbH, Köln

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft mbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 17. April 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Reza Bigdeli, Wirtschaftsprüfer ppa. Hassan EL-Haddad, Wirtschaftsprüfer


Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 13.06.2024 festgestellt.

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