Spectral New Media Production GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
August Andreas Thalmayer seit 16.10.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Andreas Thalmayer | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AT Software und Rechnertechnik GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
Anhang für das Geschäftsjahr 2010 der AT Software und Rechnertechnik GmbH, MünchenI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der AT Software und Rechnertechnik GmbH, München, zum 31.12.2010 wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften, gemäß § 264 ff HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst, eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt nicht vor. Die BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 01.01.2010 führte nur im Bereich der Pensionsrückstellungen zu Änderungen gegenüber der Schlussbilanz des Vorjahres. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Vermögensgegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig nach der linearen Methode abgeschrieben, wobei die Abschreibungsdauer der wirtschaftlichen Nutzungsdauer entspricht. Geschäfts- und Firmenwerte werden über 15 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen im Zugangsjahr erfolgen zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter (Einzelanschaffungskosten bis EUR 410) werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Soweit notwendig, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB vorgenommen. Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt. Die im Vorjahr unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Aktivwerte aus Rückdeckungsversicherungen werden im Berichtsjahr vollständig mit den Pensionsrückstellungen saldiert. Der übersteigende Pensionsrückstellungsbetrag wird unter den Rückstellungen passivisch ausgewiesen. Die Bewertung der bezogenen Waren erfolgt zu Anschaffungskosten, basierend auf dem Einstandspreis. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie die fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten. Für Teile mit verminderter Verwertbarkeit und für nicht mehr gängige Posten wurden Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert, soweit nicht wegen bestehender Einzelrisiken Bewertungsabschläge vorzunehmen sind. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine entsprechende Pauschalwertberichtigung von 1,5 %, bei Inlandsforderungen unter Absetzung der darin enthaltenen Umsatzsteuerbeträge, auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen werden zum Barwert angesetzt. Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Pensionsrückstellungen werden ab 2010 mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Weiterhin werden die Pensionsrückstellungen ab 2010 mit dem vorhandenen Deckungsvermögen saldiert und nur noch passivische Überhänge als Pensionsrückstellungen ausgewiesen. Die Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Sie decken alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab. Wesentliche Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen passiviert. III. Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. 2. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) beträgt DM 50.000,00 (EUR 25.564,59) und ist voll eingezahlt. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 78.468,61 (im Vorjahr: EUR 56.144,77) enthalten. 3. Pensionsrückstellungen Von der Übergangsregelung (Verteilung des Unterschiedsbetrages auf bis zu 15 Jahre) wurde kein Gebrauch gemacht. Die Pensionsrückstellungen entwickelten sich wie folgt:
Für die Berechnung der Pensionsverpflichtungen wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck angewnadt. Der verwendete Rechenzinssatz liegt bei 5,25 %. Das Bewertungsverfahren entspricht der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode). 4. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Sonstige Angaben 1. Unternehmensorgane und d eren Bezüge Geschäftsführer: Herr Andreas Thalmayer, Kommunikationselektroniker, München. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt. Auf die Angabe der Geschäftsführervergütung wird entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. München, im September 2011
Andreas Thalmayer, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.09.2011 |
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