KIZ Bau
GmbH
Bad
Soden-Salmünster
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
192.720,00 |
254.198,00 |
| I.
Sachanlagen |
192.720,00 |
254.198,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.301.450,93 |
3.681.472,29 |
| I.
Vorräte |
1.623.357,05 |
2.428.652,37 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.550.330,18 |
1.210.214,13 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
127.763,70 |
42.605,79 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
9.528,83 |
8.045,07 |
| Aktiva |
3.503.699,76 |
3.943.715,36 |
Passiva
|
|
30.6.2023
EUR |
30.6.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
698.680,00 |
501.342,23 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
476.342,23 |
471.723,22 |
| III.
Jahresüberschuss |
197.337,77 |
4.619,01 |
| B.
Rückstellungen |
512.038,19 |
496.014,09 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.292.981,57 |
2.946.359,04 |
| Passiva |
3.503.699,76 |
3.943.715,36 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die KIZ Bau GmbH hat ihren Sitz in 63628 Bad
Soden-Salmünster und ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Hanau unter HRB 95282 eingetragen. Für
die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
unverändert zum Vorjahr angewandt.
Sachanlagenwurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Außerplanmäßige
Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder
Wertminderung vorgenommen.
Planmäßige Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände unter Berücksichtigung
der von der Finanzverwaltung veröffentlichten
Abschreibungstabellen sowie der individuellen
Verhältnisse der Gesellschaft vorgenommen. Die
beweglichen Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden linear und/oder degressiv
(sofern die degressive Abschreibung dem tatsächlichen
Nutzungsverlauf entspricht) abgeschrieben.
Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, wurden bis zu einem Wert von 800 Euro im
Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu
Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Bewertung von
unfertigen und fertigen Erzeugnissen erfolgte zu den
nach Fertigstellungsgrad angefallenen Herstellungskosten
unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Diese umfassen
die Material- so wie Fertigungseinzelkosten, die
Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der
Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des
Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch
die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogenen
Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB)).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw.
mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Erkennbare
Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt. Bei Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen.
Flüssige Mittel wurden mit dem Nennwert
bilanziert.
Das
Stammkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.
Bei der Bemessung der
Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken
sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die
Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend
abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
passiviert.
III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten
Stand 30.06.2023
|
Restlaufzeit bis zu
einem Jahr
|
Restlaufzeit zwischen
einem und fünf Jahren
|
Restlaufzeit von mehr
als
fünf Jahren
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Gesamt
|
2.292.981,57
|
2.234.572,80
|
58.408,77
|
0,00
|
(Vorjahr)
|
2.946.359,04
|
2.867.764,06
|
78.594,98
|
0,00
|
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 16.317,01.
IV. Sonstige Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige
finanzielle Verpflichtungen im Wesentlichen für
Betriebs- und Geschäftsausstattung in Höhe von
jährlich 28 TEuro. Die Verträge haben Laufzeiten
3-4 Jahren.
Anzahl der Arbeitnehmer
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren
durchschnittlich 13 Arbeitnehmer beschäftigt.
Bad Soden-Salmünster, den 15. Oktober 2024
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Die Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Geschäftsführer Mark Maienschein
Geschäftsführer André Muth
Bad Soden-Salmünster,
den 15.10.2024
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.10.2024
festgestellt.
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