arum LICHT
GmbH
Solingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2006 bis zum 30.06.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2007
EUR |
30.6.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
6.163,00 |
8.163,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
6.163,00 |
8.163,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
15.170,79 |
9.699,62 |
| I.
Vorräte |
5.344,29 |
4.605,90 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
9.250,38 |
560,95 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
576,12 |
4.532,77 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
250,00 |
0,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
6.287,89 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
27.871,68 |
17.862,62 |
Passiva
|
|
30.6.2007
EUR |
30.6.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
2.656,69 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
1.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
26.371,68 |
13.705,93 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
27.871,68 |
17.862,62 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma arum LICHT GmbH,
Solingen, wurde für das Wirtschaftsjahr
01.07.2006 - 30.06.2007 nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches in der Fassung vom 10. Dezember 2001
und den seitdem ergangenen Änderungen aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß
§ 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewandt:
Entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände (u. a.
Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung
aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer
abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb
der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und
degressiv vorgenommen. Bei beweglichen
Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der
degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu
höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert
von 410,00 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter)
werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig
im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.
Die
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden
mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.
Vorräte werden grundsätzlich mit den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren
Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten
sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht
einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen, die sich aus
überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter
Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene
Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände werden mit
dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden
Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei
zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden
Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die
liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem
Wechselkurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung bzw. mit dem
Mittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Das Disagio
für aufgenommene Darlehen innerhalb des Postens
Sonstige Verbindlichkeiten wird gemäß
§ 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestanden zum
30. Juni 2007 in Höhe von 0,00 Euro.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
Jahresabschlusskosten für das Jahr 2006/2007.
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