Maier Precision Parts GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 602744
Eingetragen
11.6.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Der Vertrieb von Metall-Präzisionsteilen und ähnlichen technischen Produkten. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen. Sie kann Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art im In- und Ausland gründen, erwerben und pachten, sich an solchen Unternehmen beteiligen, die Geschäftsführung oder die Betriebsführung solcher Unternehmen ausüben und solche Unternehmen ganz oder teilweise unter einheitlicher Leitung zusammenfassen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen, Betriebsstätten und Verkaufsstellen im Inund Ausland errichten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Maier Precision Parts GmbH

Villingen-Schwenningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 3.711,00 14.200,00
I. Sachanlagen 3.711,00 14.200,00
B. Umlaufvermögen 888.725,02 958.046,94
I. Vorräte 261.169,32 273.804,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 627.546,35 684.175,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9,35 66,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 892.436,02 972.246,94

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 544.098,90 697.463,81
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 494.098,90 647.463,81
B. Rückstellungen 11.005,16 43.000,00
C. Verbindlichkeiten 337.331,96 231.783,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 892.436,02 972.246,94

Anhang


 
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Von den größenabhängigen Erleicherungen wurde Gebrauch gemacht.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zu Grunde gelegt.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgten entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben, auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt (galt für Anschaffungen bis zum 31. Dezember 2007). Die im Geschäftsjahr 2009 angeschafften Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden ausschließlich linear abgeschrieben.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung, bei Anschaffungskosten bis 150 Euro) wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte werden im Anlage­spiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 und 1.000 Euro wurden in einen Sammelposten eingestellt, der gleichmäßig über 5 Jahre aufgelöst wird. (gilt für Anschaffungen ab dem 01. Januar 2008).

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen wie im Vorjahr nicht.

BILANZGEWINN
Im Bilanzgewinn von 494.098,90 Euro ist ein Gewinnvortrag von 547.463,81 Euro enthalten.

RÜCKSTELLUNGEN

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 279,7 TEuro (Vorjahr 155.923,61 Euro).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestehen wie im Vorjahr nicht.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von 75.943,16 Euro sind in voller Höhe durch Abtretung aller Kundenforderungen (Globalzession) gesichert.
Es bestehen wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Währungsforderungen sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Bernd Schaible, Dipl.Ing., Dauchingen
Hans-Peter Ketterer, Dipl.Ing., Bad Dürrheim



Villingen-Schwenningen, den 12. Juli 2010



  

Bernd Schaible
 
Hans-Peter Ketterer


  

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