Bridges Consulting Group AGLiquidiert

10117 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 95897
Vorher
ENNE-Aktiengesellschaft
Eingetragen
14.9.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Erwerb, das Halten, Verwalten und Verwerten von Beteiligungen und Vermögensanlagen aller Art, ausschließlich im eigenen Namen und auf eigene Rechnung, nicht für Dritte, sowie damit verbundene Geschäfte, soweit hierfür keine behördliche Genehmigung erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Heike Lindel
seit 11.3.2015
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

NameAnteil
51.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bridges Consulting Group AG

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 455.190,64 438.479,64
B. Umlaufvermögen 265.130,50 201.416,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.843,98 1.830,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 725.165,12 641.726,45

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 355.540,56 337.544,93
B. Rückstellungen 223.765,50 185.124,60
C. Verbindlichkeiten 145.148,06 118.389,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 145.148,06 118.389,92
D. Passive latente Steuern 711,00 667,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 725.165,12 641.726,45

Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 106.680,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

BRIDGES Consulting Group AG, Berlin

I. GRUNDLAGEN

Die BRIDGES Consulting Group AG ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB und der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften aufgestellt. Im Geschäftsjahr waren die Ansatz- und Bewertungsmethoden nach den Regelungen des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) anzuwenden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODEN

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandt.

Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses werden für das Geschäftsjahr 2014die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 Satz 2 und 288 Abs. 1 HGB zum Teil in Anspruch genommen.

In der Bilanz sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Aktiva:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Bei vor dem 1.1.2011 angeschafften Sachanlagen werden die planmäßigen Abschreibungen - soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Bei Anlagegütern, die nach dem 1.1.2011 angeschafft wurden, erfolgt die Abschreibung näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Die Herstellungskosten umfassen die gesetzlichen Pflichtbestandteile. Auch in den Vorjahren wurden bereits die nun aktivierungspflichtigen Gemeinkostenanteile berücksichtigt. Die Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 150 € werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. In den Jahren 2008 und 2009 wurde für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Nettoanschaffungs-/Herstellungskosten den Betrag von 150 €, nicht aber den Betrag von 1.000 € überschritten, eine Gruppenbewertung vorgenommen. Danach wurde für diese Vermögensgegenstände ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wurde bzw. fortgeführt wird. Seit 2010 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 410 € aktiviert und sofort voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt, soweit nicht bei anzunehmender dauernder Wertminderung ein niedriger beizulegender Wert anzusetzen war.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Die Vorauszahlungen für künftige Zeiträume sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgte auf Basis eines aus unternehmensindividueller Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag kombinierten Steuersatzes. Die sich danach ergebende Steuerbelastung wird unter passive latente Steuern ausgewiesen. Bezüglich aktiver latenter Steuern wurde die größenabhängige Erleichterung des § 274a Nr. 5 HGB in Anspruch genommen.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0 €.

Die Wertansätze der Haftungsverhältnisse entsprechen dem am Bilanzstichtag bestehenden Haftungsumfang.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen den Aufsichtsrat in Höhe von 14.952 € (Vorjahr 7.340 €).

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt unverändert 50.000 €. Das Grundkapital besteht aus 1.000 Aktien zum Nennbetrag von je 50,00 €. Der Bilanzgewinn beträgt 297.944 € (Vorjahr 256.267 €). Die gesetzliche Rücklage ist bis zu 10% des Grundkapitals aufgefüllt.

Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr betragen insgesamt 145.148 € (Vorjahr 118.390 €). Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 14.015 € (Vorjahr 15.605 €) sind mit den branchenüblichen Eigentumsvorbehalten gesichert.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Organe der Gesellschaft:

Vorstand

Hubertus Grass, Politologe

Heike Lindel, betriebswirtschaftliche Beraterin (ab 18.02.2015)

Aufsichtsrat

Christian Schlag, Kaufmann (Vorsitzender)

Heike Lindel, betriebswirtschaftliche Beraterin

(stellvertr. Vorsitzende bis 17.02.2015)

Jürgen Wasmann, Dipl. Ing., Unternehmensberater

Beteiligungsverhältnisse (größer/gleich 20%):

Name Sitz Bet.-quote EK Jahresergebnis JA vom
Sanobis GmbH Bad Homburg 35,00% -540.081 € -69.241 31.12.2014
Epionics Medical GmbH Potsdam 26,59% -265.605 € -296.305 € 31.12.2014

sonstige Berichtsbestandteile

 

Berlin, den 14.01.2016

Hubertus Grass, Vorstand

Heike Lindel, Vorstand

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.01.2016 festgestellt.

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