Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH

Ebertstraße 30, 45879 Gelsenkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 16776
Eingetragen
15.12.2021
Branche
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationSpeichern von Gas zu VersorgungszweckenTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Planung, Bau, Finanzierung, Betrieb sowie Verpachtung von Strom- und Gasversorgungsanlagen und Telekommunikationsleitungsnetzen und anlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tatiana Nobbe
seit 15.1.2026
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stadt Gelsenkirchen
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Grundlagen des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, der Bau, die Finanzierung, der Betrieb sowie die Verpachtung von Strom- und Gasversorgungsanlagen und Telekommunikationsleitungsnetzen und -anlagen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften berechtigt, die den Gegenstand des Unternehmens zu fördern geeignet sind. Sie kann sich im Rahmen der Bestimmung des Gesetzes, insbesondere der Bestimmungen des EnWG, zur Erfüllung ihrer Aufgaben anderer Unternehmen bedienen, Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben oder gründen und sich an solchen Unternehmen in beliebiger Form beteiligen, Unternehmensverträge abschließen sowie Verteilungsanlagen für Elektrizität und Gas und Telekommunikationsleitungsnetze und -anlagen pachten und erwerben. Sie ist ferner berechtigt, ihr Unternehmen bzw. Betrieb ganz oder teilweise zu verpachten oder anderweitig an Dienstleister zu überlassen. Die alleinige Gesellschafterin ist die Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH, Gelsenkirchen (SG).

Zwischen der SG und der SG Netz besteht ein Vertrag über die Verpachtung des Stromnetzes an die SG. Der Vertrag endet - ohne dass es einer Kündigung bedarf - mit dem Ablauf des 31. Dezember 2034. Im Weiteren bestehen zwischen der SG und SG Netz ein Gewinnabführungsvertrag sowie ein Geschäftsbesorgungsvertrag.

Die Geschäftsführung erklärt gemäß § 14 Absatz 1 der Satzung, dass die öffentliche Zwecksetzung und Zweckerreichung der Gesellschaft eingehalten werden.

Wirtschaftsbericht

Im finanzbezogenen Bereich werden die Umsatzerlöse und der Jahresüberschuss als wesentliche Steuerungsgrößen verwendet. Die Kennzifferdefinition entspricht den Angaben im § 275 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 17 HGB (finanzielle Leistungsindikatoren).

Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft einen deutlich höheren Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung erzielt, als geplant. Der wesentliche Effekt resultiert aus der Anpassung der Nutzungsdauer des Stromnetzes an den technischen Nutzungszustand. In Bezug auf die weiteren Informationen verweisen wir auf die Ausführungen im Abschnitt zu der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage.

Im Rahmen der Steuerung werden keine nichtfinanziellen Leistungsindikatoren angewandt.

Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage stellt sich zum Jahreswechsel 2023/24 im Zuge der Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, insbesondere den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen sowie den geldpolitischen Straffungen weiterhin sehr schwach dar: Das Bruttoinlandsprodukt ist zum Jahresende nach ersten, vorläufigen Informationen des Statistischen Bundesamtes preis-, saison- und kalenderbereinigt um rund 1/4 % gegenüber dem Vorquartal gesunken. Für das Gesamtjahr ergibt sich damit ein Rückgang des BIP um 0,3 %. Dieses Ergebnis war weitgehend erwartet worden. Insbesondere der private Konsum ist im vergangenen Jahr aufgrund der nachwirkenden Kaufkraftverluste und der Kaufzurückhaltung, auch im Zuge der erhöhten Unsicherheit infolge der geopolitischen Konflikte, preisbereinigt um 0,8 % zurückgegangen. Damit lag er immer noch etwas unter dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Auch die staatlichen Konsumausgaben waren mit - 1,7 % gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Darin spiegelt sich die Normalisierung der Staatsausgaben nach der deutlichen Ausweitung während der Corona-Pandemie.

Die Bruttoanlageinvestitionen gingen mit -0,3 % etwas zurück, vor allem da die Bauinvestitionen infolge der gestiegenen Finanzierungs- und Materialkosten im Jahresdurchschnitt 2023 preisbereinigt erneut um rund zwei Prozent sanken.

Der Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der konjunkturellen Schwächephase robust; die Erwerbstätigkeit nahm im Jahresverlauf weiter zu (+0,7 %) und erreichte im Jahresdurchschnitt 2023 einen historischen Höchststand von knapp 46 Mio. Personen. Ebenfalls positiv ist die Entwicklung der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte zu werten, die im Jahr 2023 um +5,9 % spürbar zunahmen. Sowohl die Arbeitnehmerentgelte (+6,7 %) als auch die Unternehmens- und Vermögenseinkommen (+6,5 %) lagen dabei deutlich im Plus. Gestützt wurde die Einkommensentwicklung neben spürbaren Lohnsteigerungen auch von staatlichen Entlastungsmaßnahmen zur Abmilderung des inflationsbedingten Kaufkraftverlustes wie den Energiepreisbremsen, der Möglichkeit zu steuerfreien Inflationsausgleichsprämien und Erhöhungen der Sozialleistungen (Wohngeld, Bürgergeld, Erhöhung Kindergeld). Diese Maßnahmen kamen insbesondere den unteren Einkommensgruppen zugute.

Angesichts der zuletzt weiter schwachen Frühindikatoren, anhaltender und neu hinzugekommener geopolitischer Krisen, die zu steigenden Transportkosten und Verzögerungen in Lieferketten führen können, sowie temporär administrativ erhöhter Verbraucherpreise zu Jahresbeginn ist auch für das erste Quartal dieses Jahres noch nicht mit einer konjunkturellen Trendwende zu rechnen. Bei einem Rückgang der Inflation, steigenden Reallöhnen und einer allmählichen Belebung der Weltwirtschaft dürften sich zentrale Belastungsfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aber im Verlauf dieses Jahres verringern und eine vor allem binnenwirtschaftlich getragene Erholung einsetzen. 1

Geschäftsverlauf

Zwischen der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH, Gelsenkirchen, und der Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH, Gelsenkirchen, besteht ein langfristiger Pachtvertrag über die Mittel- und Niederspannungs-Stromnetze und Anlagen im Gebiet der Stadt Gelsenkirchen, der auf den Regelungen der Anreizregulierungsverordnung basiert. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2034.

Ab 2024 beginnt die vierte Regulierungsperiode für Stromverteilnetzbetreiber. Die Kostenbasis für diese Regulierungsperiode wurde im Rahmen des Fotojahres 2021 festgelegt.

Im Geschäftsjahr 2022 fand die wiederkehrende Kostenprüfung der Bundesnetzagentur (BNetzA) auf der Grundlage der handelsrechtlichen Jahresabschlüsse des Geschäftsjahres 2021 statt. Diese Prüfung ist relevant für die Festlegung der regulatorischen Grundpacht für das Stromnetz der SG Netz. Bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses lag kein abschließendes Prüfungsergebnis vor.

Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Die Gesellschaft hat ein positives Ergebnis vor der Ergebnisabführung erzielt. Die Ertragslage ist insbesondere gekennzeichnet durch Einnahmen im Rahmen der Verpachtung des Stromnetzes einerseits und durch die Abschreibungen, Zinsaufwendungen sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Geschäftsbesorgungsvertrag auf der anderen Seite.

1 https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/Wirtschaftliche-Lage/2024/20240115-die-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-januar-2024.html

Im Berichtsjahr wurde die Nutzungsdauer des Nieder- sowie Mittelspannungsnetzes auf bis zu 45 Jahre verlängert. Auf Grund der aktuellen Entwicklung entspricht das dem technischen Nutzungszustand der Stromnetze. Diese Anpassung führte zu einer Verringerung der Abschreibung um 1,2 Mio. € und somit zu einer deutlichen Verbesserung des Ergebnisses im Vergleich zu der Planung.

Der Anstieg der Bilanzsumme auf der Aktivseite im Vergleich zum Vorjahr resultiert insbesondere auf Grund der Investitionen in die Stromnetze. Die Passivseite ist geprägt durch den Anstieg der Verbindlichkeiten im Rahmen der Investitionsfinanzierung. Die Eigenkapitalquote beträgt 57,3 % (Vorjahr 65,8 %).

Die Liquidität der Gesellschaft ist durch die Einnahmen im Rahmen der Verpachtung des Stromnetzes in Gelsenkirchen jederzeit gesichert. Die Gesellschaft ist in das Cash Pooling der SG einbezogen. Für die Finanzierung der Investitionen wurde ein langfristiges Darlehen aufgenommen.

Zusammenfassende Aussagen

Die Entwicklung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage verlief im Geschäftsjahr 2023 insgesamt zufriedenstellend.

Ausblick sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 waren keine Risiken erkennbar, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. Aus heutiger Sicht drohen auch in absehbarer Zukunft keine bestandsgefährdenden Risiken.

Im Geschäftsjahr 2024 werden die Umsatzerlöse in etwa auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 erwartet. Der Jahresüberschuss bzw. das Ergebnis vor der Gewinnabführung wird aufgrund der weiteren Investitionen sowie der entsprechenden Finanzierungsmaßnahmen leicht unter dem Niveau des Berichtsjahres liegen.

 

Gelsenkirchen, 28. März 2024

Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH

Mensing

Bilanz zum 31.12.2023

AKTIVSEITE

Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.775.193,54 1.210.246,86
2. Technische Anlagen und Maschinen 33.855.893,07 30.514.739,61
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 50.385,38 50.385,38
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen Gesellschafterin 7.690.966,16 5.986.218,19
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 17.663,21
43.372.438,15 37.779.253,25

PASSIVSEITE

Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.001,00 25.001,00
II. Kapitalrücklage 24.831.171,36 24.831.171,36
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. Sonstige Rückstellungen 13.162,00 14.547,79
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 35,70 35,70
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.076.724,45 12.908.497,40
davon gegenüber Gesellschafterin 8.076.724,45 (VJ: 7.690.124,07)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 10.426.343,64 0,00
43.372.438,15 37.779.253,25

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

2023 2022
1. Umsatzerlöse 3.716.583,00 3.405.600,00
2. Sonstige betriebliche Erträge 0,00 5.000,00
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.422.240,80 -2.541.165,49
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -161.443,68 -272.172,17
5. Zinsen und ähnliche Erträge 162.792,60 12.870,20
davon von verbundenen Unternehmen 162.792,60 12.870,20
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -368.913,76 -173.064,58
davon an verbundenen Unternehmen -368.913,76 -173.064,58
7. Ergebniss nach den Steuern 1.926.777,36 437.067,96
8. Aufwendungen Gewinnabführung -1.926.777,36 -437.067,96
9. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH (SG Netz), Gelsenkirchen, (Amtsgericht Gelsenkirchen, HRB 16776) wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird in Euro (€) aufgestellt; die Beträge werden in Euro (€), Tausend Euro (T €) angegeben.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung.

Die angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Der Einzelabschluss der SG Netz wird in den Konzernabschluss der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH (SG), Gelsenkirchen, einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis).

Der Jahresabschluss und der Lagebericht der SG Netz sowie der Konzernabschluss und der zusammengefasste Konzernlagebericht der SG werden beim Betreiber des Unternehmensregister elektronisch eingereicht und dort bekannt gemacht. Die Unterlagen sind im Internet unter www.unternehmensregister.de zugänglich.

B. Erläuterungen zu Posten von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung bezüglich Ausweis, Bilanzierung und Bewertung

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert und, soweit abnutzbar, planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten für Material und Fertigung, die Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der Gemeinkosten und die fertigungsbedingten Abschreibungen.

Abweichend zum Vorjahr wurde die Nutzungsdauer des Stromkabelnetzes von 8-15 auf 35-45 Jahre erhöht, um ein besseres Bild der Vermögens- und Ertragslage zu vermitteln. Dadurch verringert sich der Abschreibungsaufwand im Geschäftsjahr 2023 um 1.299 T€.

Anlage Nutzungsdauer Jahre
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte nicht abnutzbar
2. Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 20-50
3. Technische Anlagen und Maschinen
Kabelnetz 35-45
Schutz- und Hilfsanlagen 10-40
Messeinrichtungen und übrige Anlagen 1-20

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder ihren Anschaffungskosten angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Latente Steuern wurden aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages auf Ebene der Gesellschaft nicht bilanziert. Latente Steuern werden grundsätzlich auf der Ebene des Organträgers abgebildet.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

II. Angaben zu Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Entwicklung der Abschreibungen im Geschäftsjahr können aus dem beigefügtem Anlagenspiegel entnommen werden.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Gesellschafterin SG und resultieren in Höhe von 6.811 T€ (Vorjahr: 2.049 T€) aus dem Finanzverkehr. Der verbleibende Teil entfällt auf Forderungen aus Umsatzsteuer. Die Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft wird von der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH, Gelsenkirchen, gehalten und ist voll eingezahlt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für die Erstellung und die Prüfung des Jahresabschlusses sowie die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen gebildet.

Verbindlichkeiten

Für die Verbindlichkeiten bestehen folgende Restlaufzeiten:

Restlaufzeit
bis zu einem Jahr von mehr als einem Jahr davon mehr als fünf Jahre Summe
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.422 5.655 3.580 8.077
Vorjahr 1.642 11.266 8.887 12.908
Sonstige Verbindlichkeiten 168 10.258 9.534 10.426
Vorjahr 0 0 0 0
Summe 2.590 15.913 13.114 18.503
Vorjahr 1.642 11.266 8.887 12.908

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Diese Bilanzposition enthält Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin SG in Höhe von 8.077 T€ (Vorjahr: 7.690 T€). Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin resultieren aus einem Darlehensvertrag und Verbindlichkeiten im Rahmen eines Ergebnisabführungsvertrages. Der verbleibende Teil im Vorjahr (5.218 T€) entfiel auf die Darlehensverträge mit der Stadt Gelsenkirchen, die zum 31.12.2023 unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen werden.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die Position enthält im Geschäftsjahr 2023 Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Gelsenkirchen aus Darlehensverträgen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von 1.716 TEUR gegenüber der Gesellschafterin und zugleich dem verbundenen Unternehmen. Diese resultieren sich aus dem Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen SG und SG Netz. Für diesen Vertrag wurde, analog zum Pachtvertrag für das Netz, eine Laufzeit bis zum 31.12.2034 angenommen.

III. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse resultieren ausschließlich aus der Verpachtung des Stromnetzes an die Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen die Aufwendungen im Rahmen des Geschäftsbesorgungsvertrages mit der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH enthalten.

C. Ergänzende Angaben

Honorar Wirtschaftsprüfer

Auf die Angabe wird verzichtet, weil diese im Konzernabschluss der SG erfolgt.

Belegschaft

Die Gesellschaft verfügt über keine eigenen Mitarbeiter.

Angaben zum Jahresergebnis

Aufgrund des Gewinnabführungsvertrages wurde der Gewinn an die Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH abgeführt.

Organe

Geschäftsführung

Dipl.-Kfm. Bernd Mensing

Geschäftsführer

Der Geschäftsführer ist nicht bei der Gesellschaft angestellt und erhält von der Gesellschaft keine Bezüge.

 

Gelsenkirchen, 28. März 2024

Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH

Mensing

Entwicklung des Anlagevermögens der Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH, Gelsenkirchen, für das Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstückgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 2.693.326,40 585.745,63 0,00 0,00 3.279.072,03
2. Technische Anlagen und Maschinen
a) Strombezugs- und Verteilungsanlagen 135.999.002,99 4.756.722,74 25.629,80 0,00 140.730.095,93
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 50.385,38 0,00 0,00 0,00 50.385,38
Anlagevermögen gesamt 138.742.714,77 5.342.468,37 25.629,80 0,00 144.059.553,34
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstückgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 1.483.079,54 20.798,95 0,00 1.503.878,49
2. Technische Anlagen und Maschinen
a) Strombezugs- und Verteilungsanlagen 105.484.263,38 1.401.441,85 11.502,37 106.874.202,86
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen gesamt 106.967.342,92 1.422.240,80 11.502,37 108.378.081,35
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstückgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 1.775.193,54 1.210.246,86
2. Technische Anlagen und Maschinen
a) Strombezugs- und Verteilungsanlagen 33.855.893,07 30.514.739,61
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 50.385,38 50.385,38
Anlagevermögen gesamt 35.681.471,99 31.775.371,85

Feststellung des Jahresabschlusses 2023

In der Gesellschafterversammlung vom 28.06.2024 wurde der Jahresabschluss der Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH, Gelsenkirchen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH, Gelsenkirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtwerke Gelsenkirchen Netz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, den 11. Juni 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stephan Schims, Wirtschaftsprüfer

ppa. Christoph Drewes, Wirtschaftsprüfer

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