Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 5588
Vorher
MB Verwaltungs GmbH
Eingetragen
16.9.2009
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Der An- und Verkauf von Grundstücken, Vermittlung von Grundstücken sowie die Durchführung von Bauvorhaben im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung und Bauvorhaben als Baubetreuung im fremden Namen für fremde Rechnung wirtschaftlich vorbereiten oder durchzuführen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Ochse
seit 10.9.2019
Prokura
Thomas Geil
seit 10.9.2019
Prokura
Geschäftsführer
Klaus Cronau
seit 16.9.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Finger GmbH & Co. KG, Vermögensverwaltung
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FingerWohnbau GmbH

Frankenberg (Eder)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

PROTOKOLL der Gesellschafterversammlung der FingerWohnbau GmbH, Frankenberg am 5. Februar 2024 in Frankenberg

I.

Alleinige Gesellschafterin der im Handelsregister beim Amtsgericht Marburg unter HRB 5588 eingetragenen FingerWohnbau GmbH, Frankenberg, ist die Finger GmbH & Co KG, Vermögensverwaltung, Frankenberg, Am Stammkapital der Gesellschaft von 25.000,00 EUR ist die Finger GmbH & Co KG, Vermögensverwaltung, Frankenberg, mit einem Geschäftsanteil im Nennbetrag von 25.000,00 EUR beteiligt.

II.

Unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher Form-, Frist- und Ladungsvorschriften halten die erschienenen gesetzlichen Vertreter der Finger GmbH & Co KG, Vermögensverwaltung, Frankenberg, eine Gesellschafterversammlung der FingerWohnbau GmbH, Frankenberg, ab und fassen einstimmig und ohne Stimmenthaltung folgenden Beschluss:

Der Jahresüberschuss 2022 von 1.002.671,47 EUR wird mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von 734.241,91 EUR verrechnet und auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Frankenberg, den 5. Februar 2024

Finger GmbH & Co KG Vermögensverwaltung

vertreten durch die

Finger GmbH

Klaus Cronau, Geschäftsführer

Dr. Mathias Schäfer, Geschäftsführer

FingerWohnbau GmbH

Klaus Cronau

Dr. Mathias Schäfer

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022

2022 2021
EUR EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 3.081.494,35 4.100
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 313.280,48 - 355
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung - 45.647,89 - 46
davon für Altersversorgung: EUR - 369,51 - 358.928,37 (0)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 86.835,54 - 68
4. sonstige betriebliche Aufwendungen - 769.334,32 - 1.215.098,23 - 658
1.866.396,12 2.973
5. negative Zinsen aus Geldanlagen - 9.451,28 - 60
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 379.714,87 - 211
davon an verbundene Unternehmen: EUR - 363.898,31 - 389.166,15 (- 195)
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag - 463.994,00 - 332
8. Ergebnis nach Steuern 1.013.235,97 2.370
9. sonstige Steuern - 10.564,50 - 11
10. Jahresüberschuss 1.002.671,47 2.359

Anhang 2022

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die FingerWohnbau GmbH hat ihren Sitz in Frankenberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Marburg unter HRB 5588. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt. Wir sind nach den in § 267 Abs. 2 HGB bestimmten Größenmerkmalen eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und haben den zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 unter Inanspruchnahme der für diese Gesellschaften bestehenden größenabhängigen Erleichterungen und vor Verwendung des Jahresergebnisses erstellt. Die ergänzenden Angaben zu den Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten haben wir in den Anhang aufgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde um den Posten negative Zinsen aus Geldanlagen erweitert.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden wie folgt vorgenommen:

Nutzungsdauer Jahre Abschreibungsmethode
immaterielle Vermögensgegenstände 3 linear mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen
Grundstücke und Bauten 15 - 33 linear mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 13 linear mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen

Geringwertige Anlagegüter werden in Anlehnung an die steuerlichen Regelungen mit dem höchstzulässigen Betrag abgeschrieben.

Die Entwicklung der Anschaffungskosten des Anlagevermögens und der Abschreibungen ergibt sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel:

2. Umlaufvermögen

a) Vorräte

Die Bewertung der Vorratsgrundstücke erfolgt zu Anschaffungskosten. Nicht abgerechnete Bauleistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten angefallene Materialeinzelkosten. Erhaltene Anzahlungen auf Vorräte für noch ausstehende Grundstücksübertragungen und bereits erbrachte Bauleistungen werden, soweit Bestände vorhanden sind, offen vom Vorratsvermögen abgesetzt.

b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken sind nicht vorhanden. Die Restlaufzeiten und sonstigen Angaben ergeben sich aus der folgenden Übersicht:

31.12.2022 31.12.2021
TEUR TEUR
Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände 902 69
davon Restlaufzeit bis zu 1 Jahr (902) (69)

c) liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind zum Nominalbetrag angesetzt.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Soweit Ausgaben im Berichtsjahr Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, sind die entsprechenden Beträge als Rechnungsabgrenzungsposten erfasst.

4. Rückstellungen

Für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet.

5. Verbindlichkeiten

Der Ansatz erfolgt zu Erfüllungsbeträgen. Die sonstigen Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus der nachfolgenden Übersicht:

31.12.2022 31.12.2021
TEUR TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen 33.331 16.941
davon Restlaufzeit bis zu 1 Jahr (9.331) (11.941)
davon Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahre (0) (5.000)
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre (24.000) (0)
davon gegenüber Gesellschaftern (7) (5)
übrige Verbindlichkeiten 197 110
davon Restlaufzeit bis zu 1 Jahr (197) (110)
Gesamtbetrag 33.528 17.051
davon Restlaufzeit bis zu 1 Jahr (9.528) (12.051)
davon Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahre (0) (5.000)
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre (24.000) (0)
davon gegenüber Gesellschaftern (7) (5)

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Gegenständen des Anlagevermögens.

6. sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Grundstückskaufverträgen mit aufschiebenden Bedingungen bestehen folgende Verpflichtungen:

Die Gesellschaft hat in 2019 sieben Kaufverträge über den Erwerb von Grundstücken geschlossen. Aus diesen Grundstückskaufverträgen bestehen aufschiebend bedingte Kaufverpflichtungen von insgesamt EUR 2,7 Mio. Diese Verpflichtungen laufen bis längstens zum 14. Oktober 2024.

Für Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen werden voraussichtlich folgende Beträge fällig:

Gesamtbetrag 31.12.2022
TEUR
bis zu ein Jahr 6
mehr als ein Jahr 1
7

III. sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren drei (Vorjahr: vier) Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Geschäftsführung

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2022 die Herren

 

Dipl.-Ing. Klaus Cronau, Burgwald (technischer Geschäftsführer der FingerHaus GmbH, Frankenberg), und

 

Dr. Mathias Schäfer, Marburg (kaufmännischer Geschäftsführer der FingerHaus GmbH, Frankenberg).

3. Mutterunternehmen

Der Jahresabschluss der FingerWohnbau GmbH, Frankenberg, wird in den Konzernabschluss (kleinster und größter Kreis von Unternehmen) der Finger GmbH & Co KG, Vermögensverwaltung, Frankenberg, einbezogen.

 

Frankenberg, den 13. Dezember 2023

Klaus Cronau

Dr. Mathias Schäfer

Ergänzende Informationen:

Der Jahresabschluss wurde am 5. Februar 2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

Lagebericht 2022

I. Grundlagen der Gesellschaft

Unser Unternehmen ist Teil der Finger-Gruppe mit Sitz in Frankenberg. Die Gruppe plant, erstellt und vertreibt Wohnhäuser für Familien, im Wesentlichen als Einfamilienhaus. Unser Unternehmen übernimmt den Erwerb und Veräußerung von Grundstücken sowie die Bebauung der Grundstücke mit Reihen- oder Doppelhäusern als Bauträger.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im Jahr 2022 betrug 3.876,8 Mrd. Euro und ist preisbereinigt um 1,8 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Verbraucherpreise haben sich im Jahresdurchschnitt 2022 in Deutschland um 7,9 % (Vorjahr 3,1 %) erhöht. Ursachen für die Preisentwicklung waren die krisen- und kriegsbedingten Sondereffekte, wie Lieferengpässe und die deutlichen Preisanstiege, insbesondere bei Energie (+ 34,7 %) und Nahrungsmittel (+ 13,4 %).

Das Gesamtjahr 2022 wurde von Unsicherheiten, Materialengpässen, Preissteigerungen und steigende Zinsen geprägt. Auch wenn das Bauhauptgewerbe in 2022 mit einem nominalen Umsatz von 160,3 Mrd. Euro (+ 10,7 %) den höchsten gesamtdeutschen Wert erzielt hat, führten primär die o. g. Einflüsse, gemäß dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, zu einem preisbereinigten Umsatzminus von 5,1 %. Den deutlichsten Rückgang verzeichnete der Öffentliche Bau mit einem Minus von 6,2 % (nominal: + 9,3 %). Aber auch für den Wohnungs- und den Wirtschaftsbau wurde ein reales Minus von 4,7 % bzw. 4,4 % (nominal: + 10,7 % bzw. + 11,7 %) erzielt.

Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe lag laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2022 nominal 4,8 % über dem Vorjahresniveau und real (preis- und kalenderbereinigt) 9,6 % unter dem Vorjahresniveau. Der Beschäftigtenstand lag laut der Deutschen Bauindustrie mit rd. 927.000 Beschäftigten um 1,7 % über dem Wert des Vorjahres.

Nach den Daten des Statistischen Bundesamts wurden in Deutschland im Jahr 2022 295.300 Wohnungen (Baufertigstellung für neue Gebäude und Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden) fertiggestellt. Die Zahl der Fertigstellungen erhöhte sich damit um 0,6 % oder 1.900 Wohnungen gegenüber dem Vorjahr. Allerdings wurde das Niveau des Jahres 2020 von 306.400 Wohnungen nicht erreicht. Für die Einfamilienhäuser ergab sich eine Verminderung um 1,5 %. Die Zahl der Wohnungen erhöhte sich bei Zweifamilienhäusern um 14,1 % und bei Mehrfamilienhäusern um 1,5 %.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2022 mit 354.200 um 7,0 % gegenüber dem Vorjahr gesunken, liegt aber weiterhin über der Zahl der Baufertigstellungen. Dies führt nunmehr zu einem Überhang von genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen von insgesamt 884.800 Wohnungen (Steigerung von 38.400 Wohnungen gegenüber 2021). Der Zuwachs des Bauüberhangs wurde durch die gestiegene Zahl erloschener Baugenehmigungen gebremst, bei denen in der Regel die mehrjährige Gültigkeitsdauer abgelaufen ist. Im Kalenderjahr 2022 wurde mit 22.800 erloschenen Baugenehmigungen der höchste Stand seit dem Jahr 2006 erreicht.

Für das Gesamtjahr 2023 prognostizierte der Zentralverband Deutsches Baugewerbe im Dezember 2023 ein Fertigstellungsvolumen von 271.000 Wohneinheiten und einen realen Umsatzrückgang von 5,3 %, der hauptsächlich durch einen Rückgang im Wohnungsbau von real 11,0 % verursacht wird. Im Jahr 2023 haben die stark gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten für einen starken Nachfragerückgang bei den Bauleistungen gesorgt.

2. Allgemeiner Geschäftsverlauf

Das Jahr 2022 war geprägt durch externe Krisen. Neben der seit 2020 anhaltenden Corona-Pandemie wurden wir von dem Ausbruch des Ukraine-Krieges überrascht. In Folge ergaben sich Energiekrisen, hohe Inflation und Zinsanstiege in einem für die Marktteilnehmer völlig unerwarteten Tempo.

In diesem schwierigen Marktumfeld konnten wir uns auch in 2022 gut behaupten.

Herausfordernd stellte sich mit Beginn des Ukraine-Krieges der Umgang mit stark steigenden Materialpreisen und einer Verschärfung der Lieferengpässe dar.

Die Gesamtleistung erreichte im Geschäftsjahr 2022 einen Wert von 10,8 Mio. Euro und liegt damit um 64,4 % unter dem vorangegangenen Jahr. Die Aufwendungen für die Erstellung der Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2022 betrugen 9,0 Mio. Euro und liegen damit um 67,3 % unter dem vorangegangenen Jahr. Der Jahresüberschuss liegt im Geschäftsjahr 2022 bei 1,0 Mio. Euro und hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Mio. Euro reduziert. Die Entwicklung der Gesamtleistung und des Jahresüberschusses lagen im Bereich der Erwartungen.

Die Zahl der durchschnittlich im Jahr 2022 im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter reduzierte sich von 4 Personen im Vorjahr auf 3 Personen im Berichtsjahr.

3. Darstellung der Lage der Gesellschaft

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft stellt sich im Geschäftsjahr 2022 gut dar und kann als stabil bezeichnet werden. Die Eigenkapitalquote ist aufgrund der deutlich gestiegenen Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Erhöhung der Bilanzsumme ist dem Zugang von Vorratsgrundstücken sowie dem Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zuzurechnen. Die Liquiditätslage ist unverändert als gut zu bezeichnen.

Eine langfristig und nachhaltig positive Finanz- und Ertragslage sowie eine solide Kapitalstruktur bilden die Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens. Die nachfolgenden Kennzahlen fassen die Finanzlage und Kapitalstruktur der FingerWohnbau GmbH zusammen:

a) Vermögenslage

31.12.2022 31.12.2021
Eigenkapitalquote 9,8 % 13,7 %
Verschuldungsgrad 90,2 % 86,3 %

b) Finanzlage

Die liquiden Mittel beliefen sich am Bilanzstichtag auf 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: 3,0 Mio. Euro). Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den Kauf von Vorratsgrundstücken zurückzuführen.

Die finanziellen und liquiditätsmäßigen Verhältnisse der Gesellschaft sind gut. Bereits seit Jahren bestehen gegenüber unseren Banken keine Verbindlichkeiten. Die Bauvorhaben werden durch die Finger-Gruppe finanziert. Die Kontokorrentkonten bei den Kreditinstituten werden im Guthaben geführt. Nach wie vor ist sichergestellt, dass die Gesellschaft ihre finanziellen Verpflichtungen jederzeit uneingeschränkt erfüllen kann.

c) Ertragslage

2022 2021
TEUR TEUR
Rohergebnis 3.081 4.101
Betriebsergebnis 1.866 2.973
Finanzergebnis - 389 - 271
Ergebnis vor Ertragsteuern 1.477 2.702
Ertragsteuern - 464 - 332
Jahresergebnis 1.003 2.359

Das Bauträgergeschäft ist wegen gestiegener Baukosten aufgrund des Ukrainekrieges und gestiegener Zinsen aufgrund der Inflation schwieriger geworden. Der Jahresüberschuss hat sich von TEUR 2.359 im Vorjahr auf TEUR 1.003 im Kalenderjahr 2022 reduziert.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Wir verkaufen Fertighäuser mit Grundstück an nahezu ausschließlich Privatpersonen. Wir unterliegen hierbei einem Adressausfallrisiko. Durch Abschluss von Notarverträgen und gleichzeitiger Einholung von Finanzierungsbestätigungen der finanzierenden Kreditinstitute schließen wir dieses Risiko weitgehend aus. Außerdem werden entsprechend des Baufortschritts zeitnah Anzahlungen angefordert und fällig gestellt. Überfällige Forderungen bearbeiten wir im Rahmen unseres Forderungsmanagements. Hierdurch wird das Liquiditätsrisiko minimiert.

Die Unsicherheiten in der Weltwirtschaft und die stark ansteigenden Preise, Verlangsamung der konjunkturellen Entwicklung im Inland verbunden mit stark gestiegenen Darlehenszinsen und einer sprunghaft gestiegenen Inflation wirken sich auch auf die wirtschaftliche Entwicklung unseres Unternehmens aus.

Bestandsgefährdende Risiken bestanden im Geschäftsjahr 2022 für unser Unternehmen nicht. Insgesamt sind uns aus heutiger Sicht keine Risiken bekannt, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten oder die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen könnten.

Der Auftragseingang im Geschäftsjahr 2023 zeigt sich rückläufig. Das ist mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung, den Wegfall von staatlichen Förderungen und dem allgemeinen Anstieg der Bauzinsen zu begründen. Aufgrund des bestehenden Auftragsbestands und der Entwicklung im Jahr 2023 erwarten wir für unser Unternehmen im Geschäftsjahr 2023 eine Gesamtleistung von EUR 10,0 Mio. Das Jahresergebnis in 2023 wird voraussichtlich EUR 0,8 Mio. betragen.

 

Frankenberg, den 13. Dezember 2023

Geschäftsleitung

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Vorstehender zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss nebst Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zum vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 und Lagebericht 2022 der FingerWohnbau GmbH, Frankenberg, haben wir den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die FingerWohnbau GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der FingerWohnbau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FingerWohnbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Eschenburg, den 13. Dezember 2023

Siegwolf, Wirtschaftsprüfer"

Bilanz zum 31. Dezember 2022

Aktiva

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen:
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 0
II. Sachanlagen 3.030.572,03 3.030.576,03 2.342
B. Umlaufvermögen:
I. Vorräte 33.640.057,03 14.794
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 901.882,50 69
III. Guthaben bei Kreditinstituten 733.161,70 35.275.101,23 3.016
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.198,83 1
38.310.876,09 20.222

Passiva

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital:
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 2.000.000,00 2.000
III. Gewinnvortrag
(Vorjahr: Verlustvortrag) 734.241,91 - 1.625
IV. Jahresüberschuss 1.002.671,47 3.761.913,38 2.359
B. Rückstellungen 1.021.103,00 412
C. Verbindlichkeiten 33.527.859,71 17.051
38.310.876,09 20.222

Anlagespiegel

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Zugänge Abgänge
1.1.2022 U = Umbuchungen 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
(entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte) 16.245,94 0,00 0,00 16.245,94
II. Sachanlagen:
U 317.082,35
1. Grundstücke und Bauten 2.028.525,09 369.108,95 0,00 2.714.716,39
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 111.933,23 65.115,66 6.777,80 170.271,09
U 317.082,35
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 317.082,35 341.547,36 0,00 341.547,36
U 317.082,35 U 317.082,35
2.457.540,67 775.771,97 6.777,80 3.226.534,84
U 317.082,35 U 317.082,35
insgesamt 2.473.786,61 775.771,97 6.777,80 3.242.780,78
kumulierte Abschreibungen
1.1.2022 Zugänge Abgänge 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
(entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte) 16.168,94 73,00 0,00 16.241,94
II. Sachanlagen:
1. Grundstücke und Bauten 67.106,84 59.093,88 0,00 126.200,72
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 48.870,23 27.668,66 6.776,80 69.762,09
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
115.977,07 86.762,54 6.776,80 195.962,81
insgesamt 132.146,01 86.835,54 6.776,80 212.204,75
Buchwert
31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
(entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte) 4,00 77,00
II. Sachanlagen:
1. Grundstücke und Bauten 2.588.515,67 1.961.418,25
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 100.509,00 63.063,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 341.547,36 317.082,35
3.030.572,03 2.341.563,60
insgesamt 3.030.576,03 2.341.640,60

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