Pietsch Metalltechnik GmbH

Taunusstraße 1, 63533 Mainhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 44924
Eingetragen
14.7.2010
Branche
Herstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-MetallHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
Herstellung und Verarbeitung von Metallwaren in Aluminium und Stahl und der Vertrieb derselben sowie alle dem Geschäftszweck dienenden weiteren und ähnlichen Tätigkeiten und die Erbringung von Dienstleistungen in diesen Bereichen.

Historie

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Management

NameRolle
Armin Pietsch
seit 14.7.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Armin Pietsch
Taunusstr. 5 63533 Mainhausen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pietsch Metalltechnik GmbH

Mainhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 16.06.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 11.808,00
I. Sachanlagen 11.808,00
B. Umlaufvermögen 9.985,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.353,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.632,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 334,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 22.128,33

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 19.487,79
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 5.512,21
B. Rückstellungen 1.491,60
C. Verbindlichkeiten 1.148,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.148,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 22.128,33

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Nettoeinzelwert von EUR 150,00 sind im Zugangsjahr voll als Aufwand erfasst worden, ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Nettoeinzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rech­nung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.  Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten bestehen nicht.


Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten in Höhe von EUR 1.146,60 Forderungen gegen Gesellschafter. Sie betreffen das Gesellschafter-verrechnungskonto.
Übrige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden für Jahresabschlusskosten und ausstehende Rechnungen gebildet.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von unter einem Jahr. Sie sind unbesichert.
Sonstige Angaben
Organe:
Geschäftsführung
Armin Pietsch, Betriebswirt, Mainhausen
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von EUR 5.512,21 auf neue Rechnung vorzutragen.


Seligenstadt, 14. Dezember 2011


Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 festgestellt.

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