Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 11693
Eingetragen
15.2.1993
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb eines Dachdeckergeschäftes, sowie der Handel mit Baumaterialien aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Naul
seit 2.12.2003
Geschäftsführer
Roswitha Naul
seit 2.12.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heinz Naul GmbH

Zerbst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 31.255,78 37.348,06
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 293,00
II. Sachanlagen 17.734,00 24.936,00
III. Finanzanlagen 13.519,78 12.119,06
B. Umlaufvermögen 100.241,13 120.375,75
I. Vorräte 8.985,00 77.732,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -31.778,17 -28.184,39
III. Wertpapiere 31.908,50 22.034,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91.125,80 48.794,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.379,08 4.519,85
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 26.958,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 135.875,99 189.201,74

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 5.350,47 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
1. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 2.625,00 2.625,00
III. Verlustvortrag 55.147,67 38.339,32
IV. Jahresüberschuss 32.308,55 -16.808,35
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 26.958,08
B. Rückstellungen 95.643,17 87.252,69
C. Verbindlichkeiten 34.882,35 101.949,05
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.767,44 101.851,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 135.875,99 189.201,74

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung,Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2010 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

 

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.327 EUR wurden zu 30% einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung wurden folgende Angaben verwandt:

Bewertungsverfahren PUC Methode
Sterbetafel Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck

 

Bei der zur Sicherung der Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Planvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Sicherheiten wurden nicht gestellt.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

 

 

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

 

Zerbst, 30.09.2012

 

 

 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

 

Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2012 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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