Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 36236
Eingetragen
21.10.1998
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Gerüstbau und Gerüstvermietung, Bautenschutz und Handel mit Gegenständen des Bauhandwerkes, mit Einrichtungsgegenständen, mit Fahrzeugen, Fahrzeugteilen, sowie mit Konsumgütern aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Zittlau
seit 11.1.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
K* L*
10.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Poetenweg 50, 33619 Bielefeld
23.008 €
90.00%
K* L*
2.556 €
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zittlau GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.234,00 16.996,00
I. Sachanlagen 14.234,00 16.996,00
B. Umlaufvermögen 80.219,50 66.974,42
I. Vorräte 43.621,74 40.598,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.583,80 11.797,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.013,96 14.578,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 621,15 596,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 95.074,65 84.566,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 75.569,31 70.470,12
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 44.905,53 24.507,27
III. Jahresüberschuss 5.099,19 20.398,26
B. Rückstellungen 6.035,00 7.302,00
C. Verbindlichkeiten 13.470,34 6.794,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 95.074,65 84.566,59

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar .

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.9.2011.

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